- Offizieller Beitrag
Heute wollte ich testen, wie gut meine 338cm lange selbstgenähte 1.2 Robic XL mit meinem im Sommer erworbenen Wooki für die kommenden Wintertage funktioniert. Alles aufgebaut, Aufhängung passt, reingelegt - und *floop*, das Fußende des Wookis lag am Boden. Schockstarre und danach Panik, dass mir ähnliches widerfahren ist wie barfuß .
Ein kurzer Blick bot aber Entwarnung. Die "Twisted-Gummi-Sicherung" von Brandon hatte gegriffen, der Karabiner hing noch an der Aufhängung. Alles andere inkl. Gummiband lag am Boden und konnte einfach wieder mit dem Karabiner zusammengefügt werden. Puh!
Was kann man (oder zumindest ich) daraus lernen?
- Brandons Idee ist nicht ohne Grund genau so umgesetzt worden und eine Variation sollte gut durchgetestet sein, bevor sie die Originallösung ersetzt. Es sollte auch immer geprüft werden, ob Gummi und Karabiner korrekt nach Warbonnet-Vorgaben angebracht sind.
- Eine 338cm 1.2 Robic XL-Hängematte mit einer Ridgeline von 279cm verhält sich definitiv anders als eine Doublelayer Warbonnet XLC. Vermutlich ist es nicht nur die andere Hängemattenlänge gewesen, sondern auch die Ridgeline und der damit verbundene Durchhang sowie das flexiblere Robic-Material haben den Wooki über seine Grenze hinweg belastet.
Scheint wohl doch gar nicht so einfach zu sein, den Wooki für meine anderen unterschiedlich langen Hängematten aus unterschiedlichen Materialien "einfach so" mitzubenutzen :confused: