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Beiträge von Hammock Fairy
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Ich gehe davon aus, dass nicht der ganze Gurt verrutscht, sondern nur die Enden heruntergezogen werden. Das ist normal und lässt sich nicht wirklich verhindern. Du kannst lediglich den Höhenverlust verringern, indem du zu Tricks wie dem Verklemmen greifst. Einfacher ist es aber, den Gurt einfach höher zu hängen, bzw. die Rückseite höher zu schieben. Alternativ kann man insbesondere die Gurte auch über einen Ast führen statt sie zum 2. mal um den Baum zu wickeln.
Das Problem wird übrigens kleiner, wenn der Stammumfang kleiner wird.
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Was ist denn die Alternative?
Rucksack an das Ende der Hängematte hängen. Ich will meine Hängematte nicht so hoch hängen, dass ich meine Ausrüstung darunter hängen kann. Mein Underquilt hat im Allgemeinen einen Abstand von ca. 30 cm vom Boden wenn ich in der Hängematte liege. Um eine Gear Hammock samt Inhalt so darunter zu hängen, dass der Underquilt nicht zusammen gedrückt wird, und damit die Gear Hammock den Boden nicht berührt, müsste ich meine Hängematte mindestens 50 cm höher hängen. Da wird mir das Ein- und Aussteigen zu mühsam.
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Welche Temperatur mit welchem Underquilt hattest du denn als kälteste Temperatur in der Townsend ?
Da ich in der Townsend nur drinnen schlafe: 10°C mit 10° Incubator plus Therm-a-Rest Prolite oder einem weiteren Underquilt
Das ist aber wenig aussagekräftig, weil ich ja eine Prinzessin auf der Erbse bin was die Isolierung betrifft.Was ich definitiv sagen kann ist, dass die modifizierte Aufhängung denselben Underquilt besser an die Hängematte zieht und die Luftlöcher nicht mehr so groß sind. Mir wird deshalb weniger schnell kalt als mit der GE-Aufhängung.
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Ich fand die Aufhängung wie von Bill vorgeschlagen nicht so effektiv, und mich hat auch die Mittelaufhängung extrem gestört. Ich habe eine bessere Passform erreicht, indem ich die Eckkordel möglichst nah zu den Enden der Spreizstäbe gespannt habe, und ggf. am Kopf- und Fußende eine Mittelkordel gespannt habe, um den tiefsten Punkt näher an die Hängematte zu ziehen. Es ist allerdings schon eine Weile her, dass ich meine Townsend im Einsatz hatte.
Prinzipiell wäre es wohl am besten, einen DIY Underquilt zu nähen, der geringfügig kürzer und schmaler ist als die Townsend, und wie der Lynx an den Ecken angebracht wird. Bill hatte zwar geschrieben, dass das nicht funktionieren würde -- aber meine Versuche mit GE Underquilts gingen alle in diese Richtung und sahen eigentlich sehr gut aus.
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Frag mal Hammock Fairy ! Früher hat sie Ausrüstung verliehen, ob das immer noch so ist, weiß ich nicht.
Nein, da ich keine Hängematten mehr verkaufe, vermiete ich sie auch nicht mehr. Alleine die Versandkosten waren den meisten Interessenten schon zu hoch, und leider ist auch einiges durch falsche Nutzung kaputt gemacht worden.
Aufgrund der schlechten Erfahrungen würde ich auch keine Ausrüstung mehr verleihen ohne selbst anwesend zu sein. Keuli - wenn es dich in die Gegend von Deggendorf verschlagen sollte, können wir gerne ein Probeliegen vor Ort vereinbaren.
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Meine Erfahrung ist, dass Underquilts besser anliegen, wenn man auf die durchgehende Aufhängung (die Gummikordel die durch die seitlichen Tunnelzüge um den ganzen Quilt läuft) verzichtet und stattdessen die "sekundäre Aufhängung" (also die 4 Kordel an den Ecken) verwendet. Zu diesem Zweck habe ich die dünnen Gummikordel mit deutlich dickeren ersetzt.
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Von allen Underquilts, die ich ausprobiert habe, hat der Hammock Gear Incubator am besten unter meine Townsend Brückenhängematten gepasst. Persönlich mochte ich aber auch eine mäßig aufgeblasene Therm-a-Rest Prolite Plus Isomatte in einer festbindbaren Stoffhülle (selbstgenäht). Die Prolite Plus ist sehr dünn aber trotzdem sehr warm. Da die Isomatte etwas schmal ist, habe ich meist beides (Underquilt und Isomatte) zusammen verwendet. Für Leute die keine Prinzessinen auf der Erbse sind, reicht vermutlich eines von beiden

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Da Hängemattencamping (immer noch) ein absolutes Nischenthema ist, ist es leider unwahrscheinlich, dass dir hier jemand eine Empfehlung geben kann. Auch ich würde mich nicht auf die Auskünfte der Campingplätze verlassen und selbst recherchieren. Die meisten Campingplätze haben Fotos auf ihren Webseiten. Da kann man häufig ganz gut einschätzen, ob es Hängemöglichkeiten gibt. Auch auf Google Maps (in den Rezensionen) findet man oft Nutzerfotos. Ansonsten benutze ich auch Google Earth oder die Satelliten-Ansicht auf Google Maps um zu sehen, ob es überhaupt Bäume gibt.
Wenn du mit dem Auto anreist, lohnt es sich auf jeden Fall Stangen mitzubringen um sich damit ein Gestell zu bauen. Wenn man einen Baum findet, reicht schon eine simple A-Konstruktion.
Solltest du einen geeigneten Campingplatz finden, trag ihn am besten hier ein. Dann wird es für den nächsten Hänger etwas einfacher.
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Die Doppelschiene (die ohnehin nur auf besonderen Kundenwunsch angenäht wurde) gab es nur für wenige Wochen, weil die Reißverschlüsse zu oft durch Überlastung kaputt gegangen sind. Der Konstruktionsfehler wurde leider nie behoben - stattdessen gibt es nur die ursprüngliche Schiene. Persönlich war der UQP damit für mich nicht mehr interessant, weil ich die Footbox behalten will.
Was mich wundert ist, dass das Design sich nicht geändert haben zu scheint. Der Reißverschluss an der 3. Generation der XLC/Eldorado funktioniert ja ganz anders. Hast du evtl. noch ein altes UQP Modell erwischt?
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