Posts by DL1JPH

    Grundsätzlich hast du wohl eher das Problem, dass der Weg zwischen den Ankerpunkten ziemlich lang ist (=> hohe Befestigung). Bei Indoor-Hängematten hast du eher kein Problem mit dem Gewicht, daher würde ich dir zu einer 12' (3.65m)-Hängematte raten. Ich persönlich verwende eine Traveller XL von Warbonnet (bei ähnlicher Größe und Gewicht).


    Bei der Stoffbreite brauchst du dir keine Gedanken zu machen, die normalen Stoffbahnen geben in der Regel eine sinnvolle Breite (~1.5m) vor. Wesentlich breitere Hängematten haben dann Nähte, die leicht stören können.


    Bezüglich der Materialwahl wirst du leider um ein paar Experimente nicht herum kommen - manche mögen elastische Hängematten, andere können damit überhaupt nichts anfangen. Ich falle irgendwo dazwischen, für maximalen Komfort mag ich persönlich festere Materialien - ggf. sogar doppellagig - lieber.


    An Sonsten solltest du dir noch um einen Underquilt Gedanken machen, sonst wird's schnell frostig oder die schläfst auch im Hochsommer mit Heizung... In meinem Fall ist das der passende Wooki (auch Warbonnet), der ist aber wegen der Daunenfüllung nicht gerade billig.


    Das Setup ist bei mir seit einigen Jahren in Einsatz und hat sich bewährt.

    Ich kann dir versichern, dass eine Hängematte einen hervorragenden Ersatz für ein Bett sein kann. Der Rest dann im entsprechenden Forenbereich ;)


    Willkommen im Forum.

    Wenn's als Notlösung sein soll, ist es am sinnvollsten, die Isomatte in den Schlafsack zu packen, wenn man eine einlagige Hängematte wie deine verwendet. Alles andere funktioniert nicht wirklich.


    Wobei: Nimm doch einfach eine alte Kunstfaserdecke oder einen Poncholiner, bastel' ein paar Schnüre dran und verwende das. Beim aktuellen Wetter wird das gut funktionieren und so feucht wie's (jedenfalls hier) aktuell ist, ist Kunstfaser sowieso nicht verkehrt...

    Der Wortsalat wird mit der Zeit verständlicher, im Zweifelsfall schau' einfach ins Lexikon oder frag' nach.


    Willkommen im Forum.

    Ich hatte das "Glück", dass ich mit dem Rad ist so ein Wetter gekommen bin - keine Schutzhütte in Sicht... Ist eigentlich nicht so schlimm, nach fünf Minuten wird man nicht mehr nasser :D

    Kubi Rucksack auf den Rad ist eher schwierig - manche Leute verwenden einen, andere vertragen es überhaupt nicht. Wenn, sind die Rucksäcke aber winzig und ziemlich leicht - sonst kommen sie mit dem Bewegungsablauf in Konflikt.


    Schusseligkite Wie andere schon schrieben - du wirst dich letztendlich entscheiden müssen. Selbst an meinem 52cm-Rahmen hätte ich Schwierigkeiten, sowohl die Hängematte als auch eine Isomatte + Zubehör unter zu bekommen. Für mich ist mittlerweile nur noch die Frage, in ich Plätze anfahre, bei denen ich weiß, dass die Hängematte nicht geht - dann kommt die Bodenausrüstung mit. Sonst die Hängematte. In der Regel plane ich meine Strecke auch so, dass ich die Hängematte verwenden kann.

    Ich wäre da bei Mittagsfrost... Hoffentlich macht uns die Delta-Variante nicht allzu viele Schwierigkeiten (noch 'ne Welle), dann gibt's auch demnächst wieder Treffen. Das wird für dich wohl mit Abstand die beste Möglichkeit sein, ein Gefühl für die Möglichkeiten zu bekommen.


    Da ich vor ein paar Jahren bei ca. 1.70 und gut 120kg (nicht Typ Bodybuilder ;) ) war, kann ich sagen, dass bei der Belastung alle einlagigen Hängematten deutlich nachgeben. Wenn überhaupt, wirst du eine doppellagige brauchen - auch dann vermutlich aus einem eher stabilen Stoff. Dann wird das ganze halt auch entsprechend schwer.