Posts by dong

    .... Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr,....


    .... als das ein deutscher Förster einen wilden Camper in seinem Wald dulded.

    Das mag oft so sein, meine Erfahrungen sind aber durchweg positiv. Als ich einmal entdeckt wurde, durfte ich bleiben. Es war sogar so, dass der Förster durchaus Freude über die einfache Art des Reisens empfand. Nach einem kurzen, aber heiteren Gespräch wurden einzig die mahnenden Wörter "Aber kein Feuer" angebracht.


    Wenn ich zum Zeitpunkt der Schlafplatzsuche auf Förster oder Jäger treffe, spreche ich diese meistens an, ob sie wissen, wo ich denn am besten schlafen könnte. Nach den obligatorischen anfänglichen Verbotsbeschreibungen haben mir bis jetzt alle immer einen schönen Platz genannt. Ich bin mir aber sicher, dass ich damit auch mal Pech haben werde. Aber insbesondere bei Jägern bin ich froh, wenn ich ungefähr weiß, wo die sich aufhalten.

    Tarlyn

    Wenn ich mich recht erinnere, gab es mal ein paar fehlerhafte Gurte von Warbonnet. Sie hatten diesbezüglich eine E-Mail versand. Leider habe ich die E-Mail gelöscht.

    Meine Gurte von Warbonnet halten jetzt schon länger ohne Probleme.

    Hast Du die Matte denn stark dynamisch beansprucht oder war der Aufhängewinkel deutlich kleiner als 30°?

    Ich habe gedacht, Du betreibst zusätzlich das Schnitzen als weiteres Hobby. Das würde die drei Messer und die verschiedenen Lampen erklären.


    Dann sehe ich das ähnich wie hangloose, möchte aber konkreter werden. Wenn es sich nur um einen kleinen Ausflug über zwei Tage handelt, würde ich mit dem gegebenen Material doch einiges anders machen.

    • Du hast 38 L Trockensackvolumen in 4 verschieden Säcken, wofür verwendest Du die? Sind die eher zur Organisation oder muss das Volumen wirklich trocken bleiben? Dienen Sie zur Organisation, geht das deutlich leichter. Sollen die Säcke Gegenstände trocken halten, würde ich nur einen nehmen.
    • Was ist ein Stiefelsack? Braucht man den für zwei Tage?
    • Ein Kissen mit 600 g? Nimm einen von den Packsäcken und stopf Deine Jacke, Pullover oder was ähnliches rein.
    • Nur ein Messer
    • Nur eine Lampe
    • Arbeitshandschuhe würde ich auch als normale Handschuhe nutzen, bzw. würde ich keine Arbeitshandschuhe nutzen.
    • Ich weiß nicht wofür Du die brauchst, aber ggf. die Paracord Zuhause lassen oder durch Maurerschnur ersetzen.
    • Poncho nur bei Regen mitnehmen. Bei zwei Tagen sind die Vorhersagen recht gut
    • Ist eine Gurtleiter eine Strickleiter? Wofür ist die?
    • Du möchtest ein Lagerfeuer machen und nimmst noch einen Hobo mit, wofür? Dazu erscheint der schon recht schwer.
    • Nur einen Topf und eine Tasse.
    • Gas für morgens? Dann würde ich zumindest den Hobo weglassen. Also abends Lagerfeuer, morgens Gas. Ehrlich gesagt würde ich nur Gas nehmen.
    • Es gab Nudeln und Bohnen, da reicht doch ein Löffel. Der tut es dann auch für den Kaffee.
    • Windschutz mit 200 g? Auch ordentlich schwer.
    • 277 g Kaffee und Zucker für zwei Tage, dann würde ich mir keine Schlafsachen mehr mitnehmen 8o

    Die anderen Teile würde ich auch weiter nutzen, die hast Du ja schon.

    HarryOnTrail

    Ach so, Du hast es Dir auch nur hergeleitet. Ich hab gedacht Du hättest eine Herstellerangabe zur Hand.

    Nachmessen könnte ich tatsächlich mal, wobei dann noch immer unklar ist, ob das der vom Hersteller gewünschte Loft ist.


    Das ist die Einschätzung von Warbonnet:

    Our quilts are rated so that an “Average” sleeper will be warm enough to “sleep” down to the advertised temp. Not necessarily “toasty” but not awake shivering all night either. A “cold” or “warm” sleeper will likely find the quilt to be 10 deg above or below this rating. The rating assumes you have adequate windblock to the quilt (this means an underquilt protector or tarp blocking any cold wind from your underquilt if you are close to the rating). It also assumes you are wearing something warm on your head. (Quelle: https://www.warbonnetoutdoors.com/faqs/)


    Für mich kommt das in etwa hin, wobei die Temperaturangabe eher das Minimum darstellt.

    Es gibt doch eine verbesserte Version des auf Slip gelegten Schotsteks (Becket Hitch), so dass dieser sich leichter öffnen soll. Ich finde die Quelle dazu leider nicht mehr. Weiß jemand wie die Version funktioniert?

    Ich denke über die Anschaffung einer Sommerisolation nach. Zur Meinungsbildung habe ich den Wooki mit dem Yeti verglichen. Beide Modelle sollen dabei mit 850er Daune bestückt und im 15D-Stoff angefertigt werden. Quelle der Zahlen war dabei dieses Dokument. Das zusätzliche Gewicht einer Fußisolation beim Yeti hab ich nicht mit eingerechnet. Das wirkt sich aber natürlich nachteilig auf den Gewichtsvorteil aus.


    Die Gewichtsangaben in Gramm und die Gewichtseinsparung vom Yeti zum Wooki ist in Tabelle 1 und Abbildung 1 dargestellt. Tabelle 2 zeigt die Gewichtseinsparung auf das jeweils besser isolierte Vormodell.


    Tabelle 1: Wooki vs. Yeti



    Abbildung 1: Wooki vs. Yeti grafisch



    Tabelle 2: Einsparung auf das jeweilig eine Klasse besser isolierte Modell



    Meine Erkenntnis ist, der Wooki ist bei gleicher Isolationsleistung schwerer als der Yeti ^^. Davon abgesehen wird aber deutlich, dass die Gewichtseinsparung beim 20 °F Yeti im Vergleich zum Wooki am größten ist. Bis 20 °F wiegt der Yeti auch unter 60 % des dem jeweiligen Temperaturbereich zugehörigen Wooki (siehe Tabelle 1).

    Schwierig finde ich einzuordnen ob der 30 °F Yeti besonders warm oder der 20 °F Yeti eher kalt ist. Aufgrund von Tabelle 2 vermute ich einen eher warmen 30 °F Yeti.


    Erstaunlich ist der Zuschlag beim Yeti vom 20 °F auf das 10 °F Modell (siehe Tabelle 2). Das hat mich dazu gebracht das Gewicht der Hülle (10D ohne vereinfachten 15D Zuschlag) und der Füllung noch einmal genauer zu betrachten (siehe Tabelle 3). Beim Yeti schwankt dabei das Gewicht der Hülle sprunghaft und stark. Von 20 °F auf 10 °F immerhin um 56 g, also etwa 1 - 2 m2 Stoff. Dazu kommt, das im 50 °F Yeti mehr Daune ist als im 40 °F Yeti. Ich denke daher man sollte die Zahlen nicht allzu genau nehmen.


    Tabelle 3: Gewicht der Hüllen (10D)

    Ich sag es noch mal, weil es der einzige Punkt ist, der mir wirklich wichtig ist.

    Es ist derzeit nicht möglich, sicher und wiederholbar mittels Handfiltern aus "übelstem Dreckswasser", Wasser in Trinkwasserqualität herzustellen.

    Es ist ganz genau so wie wuppitom es nun auch schon öfters geschrieben hat. Die Wasserqualität kann (und wird sich wahrscheinlich) durch das Filtern in einigen Parametern verbessern. Wem das reicht, sehr gut.

    Es ist auch schwierig mit der Beschreibung "übelstes Dreckwasser" umzugehen. Industrieabwässer sind zum Teil stark belastet. Ohne abgestimmte Verfahren ist bei diesen kaum eine Verbesserung der Wasserqualität zu erreichen.

    Scheut Euch nicht, Furbrain Eure Mitarbeit anzubieten! Klar klingt die eigene Stimme im Podcast völlig ungewohnt, aber keine Sorge, die ganzen "Ähs" und Stottereien schneidet er raus. Habt Ihr Ideen oder Wünsche, welche Themen im Podcast beleuchtet werden sollen? Her damit!

    Erstmal vielen Dank an alle Beteiligten für die aufgewendete Zeit. Das Ergebnis kann sich sehen lassen!

    Mein Vorschlag wäre, oder besser gesagt, mich würden Reiseberichte mit Hängematte interessieren. Wenn also jemand eine schöne Anekdote seiner Reise zu Berichten hat oder jemand eine Region besonders häufig bepaddelt, bewandert oder sonstwie durchquert hat, fände ich das besonders spannend.

    Gut fände ich auch Folgen in Form einer Reportage. Beispielsweise könnte ein Nähprojekt ein Treffen oder ein Ausflug begleitet werden.


    Auf der Suche nach dem Habicht habe ich über weite Strecken nur Feldwege und stark geschädigte Waldstückchen gefunden. So habe ich zu später Stunde mit dem Gestell vorlieb genommen und die ganze Nacht daran geschaukelt.