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Ich nutze diese
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Hey Jens,
zu A) und A')
Kleiner und leichter wird es ab einem gewissen Punkt unter Beibehaltung der gewünschten Festigkeit nur durch weniger Stoff.
Hier musst Du dann abwägen welche Art von Tour Du machen möchtest.
Beispiel: Ich bin 2 cm größer und 4 kg schwerer als Du und schlafe hervorragend in einer doppellagigen Warbonnet Eldorado. Eine eher kurze 11 ft Hängematte. Ich schlafe aber auch genauso gut in einer 10 ft Hängematte (Selbstgenäht, Stoff Dobby sowie seit neuestem eine einlagige Warbonnet Blackbird original). Tatsächlich ist es bei jedem Wechsel der Mattenlänge so, dass die jeweils aktuelle sich besser anfühlt. Die Massen- und Volumendifferenz zwischen der 11ft zweilagigen Eldorado und 10 ft einlagigen Blackbird original ist allerdings erheblich. Bin ich auf einer Tour, auf der ich viel Zeit in der Hängematte verbringe, nehme ich die Große. Sonst eigentlich immer die Kleineren.
Ein integriertes Mückennetz ist für mich fast unabdingbar. Zum einen für den offensichtlichen Schutz vor Mücken, Fliegen, Blättern sowie als leichter Windschutz, Rückenlehne usw. Zum anderen, und das ist der für mich weitaus bedeutendere Punkt, aus einer Matte ohne integrierten Mückennetz fällt ständig alles raus. Das geht mir richtig auf die Nerven. Und da hilft auch kein Mückennetz mit einem Einstieg von unten. Auch da fällt alles aus der Matte durch die Öffnung auf den Boden.
Zu B)
Ich nutze als Aufhängung UHMWPE Gurte mit Becket Hitch. Manchmal etwas schwer zu lösen, aber alles im Rahmen. Die Beetle Buckle Aufhängung von Dutchware ist etwas bequemer anzuwenden und hat für mich allenfalls im tiefsten Winter ihre Berechtigung, wenn die Finger kalt sind.
Die UHMWPE-Gurte nutze ich auch, um meine Packsäcke am Fahrrad festzubinden. Damit kann man wieder etwas Gewicht und Volumen einsparen.
Zu C)
Je kleiner die Matte, desto kleiner kann das Tarp werden. Ich würde mir aus mehreren Gründen kein 12 ft Tarp kaufen. Es schränkt Dich bei der Platzwahl ein, ist schwerer und größer. Bei einer 11 ft Matte ist ein 11 ft Tarp aus meiner Erfahrung mehr als ausreichend. Meinen Rucksack hänge ich immer am Ende der Hängematte auf. Der bleibt auch unter einem 11 ft Tarp fast immer trocken.
Mein bestes Tarp für alle Fälle ist das Warbonnet Minifly. Das kann man echt immer nehmen und ist gut bedient. Lediglich zweimal, bedingt durch schlechte Platzwahl, war es mir etwas zu klein und ich musste improvisieren. Bei beiden Plätzen hing ich voll im Wind, bei Temperaturen um die 0 °C. Beim ersten Platz war der Wind einfach eiskalt und der UQ nicht warm genug. Beim zweiten Mal bin ich vom Schnee wach geworden, der waagrecht durch die Luft in mein Gesicht flog. Bei beiden Malen konnte ich mit dem Sea to Summit Nano Poncho wieder eine gemütliche Behausung herstellen.
Das Warbonnet Superfly ist alleine absoluter Overkill. Wir liegen da aber immer gerne zu zweit drunter.
Neuerdings, seit die Blackbird original in meinem Besitz ist, ist der o. g. Poncho mein Tarp. Ernsthafter Regen steht allerdings noch aus. Definitiv aber nichts für ein Unwetter bzw. für den Winter.
Ich habe auch neuerdings ein Tarp aus Tesa-Fensterfolie im Fundus. Das hatte ich jetzt auch mit in Schweden, musste es dort aber aufgrund des Wetters nicht aufhängen. Einmal hat es tagsüber geregnet und wir haben uns im Kanu damit abgedeckt. Das ging damit schon mal gut :). Ernsthafte Tests stehen also noch aus. Gekostet hat es inkl. Klebeband 35 €.
Die Tarps befestige ich immer direkt an der Hängemattenaufhängung. Für mich ebenfalls die beste Lösung. Alle Tarpschnüre sind aus Mauererschnur.
Zu D)
Der Wooki ist wie das Minifly Tarp immer eine gute Wahl. Und doch nehme ich lieber den Yeti Underquilt mit. Einfach, weil er kleiner und leichter ist. Man muss allerdings im Vergleich zum Wooki ein zwei Handgriffe mehr machen bevor er an der Stelle ist, wo er sein soll. Im Bereich zwischen 3 und -3° C kann es auch je nach Wetter etwas reinziehen. Hab ich da kein Bock drauf, nehme ich den Wooki. Zudem habe ich für die Füße ein kleines Stück Yogamatte dabei. Nutze ich gerne auch als Sitzkissen. Bis minus 3 Grad reichen mir die 20° F Underquilts völlig aus, sofern man nicht mitten im Wind hängt.
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Ist der Wooki-Oberstoff 20D?
Ich hatte einen Wooki beim letzten Treffen in der Hand und fand den Oberstoff auch viel zu schwach. Ist cool, dass er leicht ist, aber ich würde ungern an Reißfestigkeit einbüßen, nur für weniger Gewicht.Ich kann bei 15D keine Einschränkungen oder übermäßige Verschleißerscheinungen feststellen.
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Für was sind die seitlichen Rohre unten an den Pfosten?
Ich weiß es nicht, aber ich vermute als Standfläche um die Ösen am oberen Ende zu erreichen.
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Gestern war ich beim Platz am Firnsbachtal.
Hier ein paar Eindrücke mit meiner Eldorado.
Es passen gut drei Matten über die Plattform.
Für die Abspannung der Tarps befinden sich Laschen am Holz. Abspannungen die nicht mit den Laschen harmonierten hab ich mit Heringen in die Ritzen geklemmt oder außen um die Brettenden gewickelt.
Die Abstände sowie die Höhe der Pfosten sind optimal. Weiter geben diese auch unter Last nicht nach.
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Beitrag
RE: Welches Gurtband ist optimal für die Beetle Buckles?
Zitat von BoundryWaters
Spider/poly straps
[…]
@Omorotschka @Furbrain @BoundryWaters
Nochmal zum Verständnis bzw. zur Klarstellung nachgefragt:
Das waren dann aber sicherlich andere Gurte aus 100% Dyneema, oder? Und nicht die genannten Dutch Spider/Poly Straps, oder?
Lt. Dutch halten die Beetle Buckles auf den Spider/poly straps ja bis 350 Pfund (ca. 160 kg).
BX.3314. Juli 2022 um 09:06 Vielleicht hilft Dir das.
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Gerade ist mir aufgefallen das Pfosten installiert wurden.
Ich kann leider nicht erkennen wie unsere Vorschläge genau umgesetzt wurden. Wenn ich dazu komme, fahre ich die Tage mal an ein oder zwei Plätzen vorbei und schau mir das mal an.
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Ich habe gute Erfahrungen mit der Firma Senmotics gemacht. Lieferung kam schnell, Ware war sehr gut und ein Umtausch auf eine kleinere Größe war problemlos möglich. Auch am E-Mail-Kontakt gab es nichts zu meckern.
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Welches Modell hast du denn da konkret im Einsatz?
WB Yeti 20 Grad F
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Ich finde 3/4 Underquilts gut. Die sind vom Packmaß super. Das wird aber mit Abstrichen beim Einstellkomfort bezahlt. Meiner Einschätzung nach aber nur im Vergleich zum Wooki. Mit UQ der anderen Bauart tut sich nicht viel.
Wenn ich auf jeden Fall durchschlafen möchte, ohne Nachts am UQ rumzufummeln nehme ich den Wooki. Mit dem hatte ich noch nie Probleme. Wenn es klein und leicht sein soll, den 3/4. Mit dem kommt es aber immer mal wieder vor, dass kalte Luft rein kommt. Nicht oft, und für mich störend erst ab etwa drei Grad abwärts, aber dann nervt es.
Ansonsten nehme ich immer lieber den 3/4. Der ist auch allgemein besser zu Handhaben. Z.B. beim Ein- und Auspacken, Aufschütteln, Lagern, Reinigen. Zudem funktioniert er besser als Überzug/ Pullover/ Rock in Pausen oder als zusätliche Decke.
Also, wenn die Bedingungen Packmaß und GE Matte sind, nimm einen 3/4.
Unter den genannten Bedingungen ist es dann auch sinnvoll, Kleidung oder ähnliches unter die Beine zu legen, sofern Du im Sommer etwas brauchst.
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Hallo,
ich war erst vor zwei Wochen mit Freunden am Silbersee.
An alle die schon mal dort waren, es hat sich nichts grundlegendes verändert. Weder in den administrativen Abläufen, noch am Platz und den Möglichkeiten der Nutzung. Ob das Unwetter der letzten Woche dort die Bäume allerdings umgelegt hat, weiß ich nicht. Das entfachen von Feuer ist vom Waldbrandgefahrenindex abhängig und ggf. zu unterlassen. Macht auch Sinn, es gab dieses Jahr schon drei große Waldbrände in Kassels umgebenden Wäldern. Meiner Meinung nach ist der See nicht zum Baden geeignet. Die Umgebung ist schön, aber stadtnah und von Straßen und Feldern unterteilt. Die Stadtnähe hat den Vorteil, dass der Platz vom Bahnhof Wilhelmshöhe (ICE) mit dem den Öffentlichen oder sogar zu Fuß erreicht werden kann. Der Habichtswald weist eine Mischung von Schotterwegen und naturnahen Wanderwegen auf. Die Schotterwege überwiegen im Bereich des Platzes, auch aufgrund des angrenzenden Steinbruchs. An diesem wird aber am Wochenende nicht gearbeitet.
Ansonsten gibt es auch noch den Zeltplatz Steinbrüche, der im Gegensatz zum Zeltplatz Silbersee nicht an einem Steinbruch liegt. Dieser weist neben zwei Komposttoilleten auch ein größeres Holzhaus mit Tür und Fenstern auf. Wie viele Leute da hinein passen, müsste ich bei Bedarf noch mal erfragen. Ebenfalls sollte vorher in Erfahrung gebracht werden, wie weit der angrenzende Wald genutzt werden darf. Denn Zeltplatz selber hat wenige geeignete Bäume, ist aber von Wald umgeben. Die Preise für die Übernachtung sind fair. Brauchwasser kann man sich an beide Plätze gegen Aufpreis in einem Tank liefern lassen. Manchmal ist aber sogar noch genug von der Vorgruppe vorhanden.
Beide Plätze sind meiner Meinung nach schön, naturnah und ruhig. Insbesondere sind sie damit für größere Gruppen und für Treffen gut geeignet.
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Ich hätte auch Lust, machs aber vom Wetter abhängig, da ich mit dem Fahrrad komme.
Teilnehmerliste:
1. Gobinger
2. Grobingers Holde unter Vorbehalt
3. Trotz Matte Glatze
4. Jimbo
5. Jimbo's Holde (mit Nemo & Lu)
6. Bedava
7. Enterprise
8. Blocker Bedava
9. Blocker Bedava
10. dong
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Ich hab es zum Ausprobieren ganz einfach gehalten. Grundlage des tragbaren Topquilts war eine SILVERTOPP-Decke. Diese habe ich zurechtgeschnitten und mit einem Kopfloch versehen. Mit Druckknöpfen am Kopfloch und Fußteil musst nicht mal genäht werden. Hält mich nun schon den ganzen Sommer warm, zuletzt bei Nebel und rd. 9 °C.
Als Tarp-Poncho habe ich das Sea to Summit Ultra-Sil Poncho-Tarp. Das ist allerdings sehr knapp über der Warbonnet Eldorado/XLC. Für herbstliches Wetter ist es meiner Meinung nach zu klein. Hier plane ich ein selbstgemachtes Poncho-Tarp aus einem breiten Stoff.
Zum Rucksack und nur als Idee. Ich bin jetzt ein paar mal mit meiner Hängematte als Rucksack unterwegs gewesen, aber zu wenig um eine Empfehlung abzugeben. Nur so viel, mir hat es gefallen.
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Unter den genannten Bedingungen würde ich folgendes ändern:
Keine Gamaschen
Keine Unterziehsocken
Keine kurze Hosen (da lange Hose vorhanden)
Kein Kurzarmshirt (da Langarmshirt vorhanden)
Kein Nackenschutz der Baseballmütze (da Schlauchtuch vorhanden)
Keine lange Unterhose
Keine Daunenjacke (da Sommer, bzw. Quilt nehmen)
Keine Regensachen (da Sommer, bzw. bei drei Tagen ist der Wetterbericht recht genau)
Rucksack erscheint recht schwer (Hier gibt es viele Alternativen)
Keine Hüftgurttaschen
Kein Handy
Kein Zubehör für das Handy
Kein Trockensack (ggf. zweiten Müllbeutel)
Kein Schlafinlet
Hängematte mit Netz
Diamond-Tarp
Kein Schweizer Taschenmesser (je nach Vorhaben)
Keine Wanderstöcke
Kein Sitzkissen
Kein Erste Hilfe Set
Kein Führerschein (Krankenkassenkarte und Geldkarte reicht)
Kein Personalausweis
Kein Reiseausweis
Kein Handtuch
Kein Kompass
Keine Ohrstöpsel
Keine Wasserfilter/ Aufbereitung
Nur einen Deckel für den Topf
Kein Gaskocher
Den Rest würde ich dann erstmal so lassen.
Auf lange Sicht würde ich über ein Poncho-Tarp nachdenken und einen tragbaren Quilt. So spart man sich die Regensachen und dickere Kleidung. Ich hab das diesen Sommer ausprobiert und für gut befunden.
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Nachdem ich unsere Vorschläge übermittelt und die Plätze mitlerweile eröffnet wurden, habe ich bezüglich der Pfosten noch mal nachgefragt. Der Betriebshof beschäftigt sich demnach mit der Umsetzung der Maßnahme, die Fertigstellung kann aber noch dauern.
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Feuchtes Klopapier ist ja extra dünn/kurzfaserig, damit die Kläranlagen damit keine Probleme bekommen, da da würde ich die schnellste Zersetzung erwarten. Das zweckentfremden?
Dem ist nicht so. Feuchtes Toilettenpapier in der Kanalisation verursacht erhebliche Störungen. Zum Thema hier, hier, hier oder hier reinschauen.
Ich weiche mal etwas vom Thema ab, für alle die es interessiert.
Es ist grundsätzlich nicht gut, mehr Stoffe als nötig in das Trinkwasser einzuleiten.
Zieht man eine Systemgrenze um ein Wohnhaus, wird deutlich, es kommt Wasser in Trinkwasserqualität (nach TrinkwV) hinein und belastetes Wasser geht hinaus. Möchte man das belastete Wasser wieder in das Wohnhaus hineinleiten, muss vorher alles, was der Trinkwasserqualität entgegensteht, heraus geholt werden. Dieses Herausholen geht nur unter Einsatz von Energie und Arbeit.
Damit ist klar, je weniger Belastung, desto einfacher Reinigung.
Zieht man nun eine Systemgrenze um ein Wohnhaus, die Kanalisation und die Kläranlage, wird die Reinigungsleistung deutlich. Es kommt wieder Wasser in Trinkwasserqualität nach TrinkwV hinein und an der Einleitstelle am Vorfluter kommt Wasser in der Qualität nach Abwasserverordnung (AbwV) heraus. Vergleicht man die Verordnungen wird man feststellen, dass die in der AbwV festgelegten Anforderungen bezüglich der Qualiät des eingeleiteten Abwassers in keinster Weise den Anforderungen der Trinkwasserverordnung entsprechen. Die meisten Stoffe aus der TrinkwV finden in der AbwV überhaupt keine Betrachtung und es müssen für diese Stoffe bei der Einleitung von Abwasser keine Grenzwerte eingehalten werden. Es ist auch nicht Stand der Technik, Plastikpartikel, Medikamente, Schwermetalle, Pestizide usw. gezielt zu entfernen. Werden diese Stoffe abgetrennt, dann geschieht das nur nebenbei, aber nicht gezielt. Sollten also Feuchttücher durch spezielle kosten- und energieintensive Zerkleinerungsaggregate in eine pumpfähige Form gebracht werden, ist es möglich, das sich diese Partikel mit dem anfallenden Schlamm vermischen und ausgetragen werden, Sie können aber auch über die Einleitstelle in den Vorfluter gelangen.
Ist ein Mischsystem vorhanden (Abwasser und Regenwasser in einem Kanal), kommt es bei starken Regenereignissen regelmäßig zur sogenannten Mischwasserentlastung. Das heißt nichts anderes, als das ungeklärtes Abwasser aus der Kanalisation direkt in den Vorfluter abgegeben wird und damit auch die Feuchttücher.
Es kommt hinzu, dass Kläranlagen schon jetzt mit einem Anteil von rund 20 % die größten kommunalen Energieverbraucher sind. Je mehr Stoffe zusätzlich in das Wasser gelangen, desto größer der Aufwand, um diese wieder herauszuholen und damit die aufzuwendende Energie. Dazu kommt noch die Reinigung verstopfter Pumpstationen, Kanäle usw..
Feuchttücher sollten demnach nicht in die Kanalisation eingeleitet werden.
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Die ersten Versuche zur passenden Größe eines Poncho-Tarps laufen.
Mit den Maßen 3,05 m * 1,70 m sieht es beim Modell ausreichend aus. Hat jemand Erfahrungen mit diese Tarpgröße am Boden? Reicht das für eine Halbpyramide? Dem Modell nach wird das knapp.
Die Größe von 3,05 m * 2,44 m ist als Tarp super, wirkte aber als Poncho schon sehr groß. Hat diese Größe schon mal jemand als Poncho genutzt?
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Wie sieht es denn mit der Tarpabspannung aus: muss die auf der Plattform stattfinden?
Das habe ich mich auch schon gefragt. Ich weiß es nicht.
Ich denke, das ist aktuell eine Grauzone. Wenn man der Aussage des Naturparks folgt, dass die Flächenbesitzer nur eine Nutzung auf den Plattformen gestatten, dann muss die Abspannung auf der Plattform stattfinden. Andererseits sind es ja nur Heringe und die Bodenflächen werden eh begangen.
Ich vermute die Intention des Naturparks oder der Flächenbesitzer im Bezug auf die Plattformen ist eine überbordende Lagerbildung in die umliegenden Flächen zu vermeiden.
Es stellt sich zudem die Frage, ob man das überhaupt anmerken soll. Macht man es zu kompliziert, vergeht dem Naturpark vielleicht die Lust, überhaupt etwas umzusetzen.
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Ich denke auch, dass die Pfosten direkt an der Plattform sein müssen.
Ich denke wenn du 4-5m Abstand und 2m Höhe nennst kann es nicht ganz so falsch sein was sie damit machen.
Ja, so in etwa wollte ich es auch beschreiben. Der Abstand ist durch die Abmaße der Plattform ja fest. Die Höhe werde ich auch in dem Bereich ansetzen.
Vielleicht weist du sie noch darauf hin das die Kräfte an den Pfosten relativ groß werden können, besonders bei falschen Aufhängewinkeln. Ich denke das werden sie nicht wissen und es ist davon auszugehen das auch Leute mit 5° hängen werden.
Hab ich vorbereitet.
Wenn es weiter keine Wünsche oder Anregungen gibt werde ich heute mal unseren Vorschlag übermitteln. Mal sehen, ob letzendlich eine Umsetzung stattfindet.