5m Gurtband ist teurer, schwerer und nimmt mehr Platz weg als 5m Dyneema.
Beiträge von Gironimo
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Walkabout ich werde die DDVL testen, aber für mein aktuelles Vorhaben ist es nicht das Richtige.
Hier liegen 5m Seil. Mit der DDVL müsste ich die doppelte Seillänge mitführen um auf die gleiche Maximallänge zu kommen. Das ist das ursprüngliche Problem was ich mit der Shuttle Line lösen wollte. Die 5m sind noch handlich:
Hier sieht man nochmal wie groß ich die Prusik-Schlaufe gemacht habe für die vielen Wicklungen:
Nichtsdestotrotz sind die Wicklungen/Spleißen der DDVL wirklich beindruckend.
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Es geht darum, dass der Minimal-Abstand der HM-Aufhängung länger wird, d.h. von Klemmschnalle zu Klemmschnalle. Dort wo man letz-endlich einhängt. Es kann auch vorteilhaft sein den Abstand kurz zu halten um kurze Baumabstände nutzen zu können.
Beim Vario-Loop kommen noch ca. 20 cm hinzu, wenn dauerhaft fixiert. Kann man natürlich irgendwie alles lösen.
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Ich habe immer etwas Dyneema-Schnur dabei, um damit meine Aufhängegurte zu verlängern, mit TurtleTies.
Da sieht schon sehr gut aus, aber ich habe die ganzen Anleitungen nicht gecheckt. Es gibt so viele verschiedenen Versionen... Sieht echt genial aus, aber unübersichtlicht.

https://www.polar-electric.com/Outdoor/Hammock/Instructions_DD-Vari-Loop-Pro_AS764.jpg
So weit ich das überschauen kann ist das recht einfach zu spleißen. Ich denke man kommt nicht um einen Edelstahlring herum, damit das Seil im "Nadelöhr" gut durchrutschen kann.
Walkabout hat auch ein Video hochgeladen wo man gut sieht wie einfach man einhändig spannen und entspannen kann. Das ist wirklich sehr praktisch.
Bei Gelegenheit werde ich den Vario-Loop-Pro testweise spleißen.
Ich werde aber auch die Shuttle Line ausgiebig testen. Macht auf mich mich erstmal einen brauchbaren Eindruck. Der Vorteil gegenüber dem Vario-Loop-Pro ist wiederum, dass man die ganze Länge des Seils nutzen kann. Beim Vario-Loop muss ich ca. 8m Seil mitführen um eine Verlängerung von 4m zu erhalten. Mit der Shuttle Line kann ich die vollen 8m nutzen.
Im Grunde genommen sind Klemmschnallen immer die beste Wahl, aber hin u. wieder muss man improvisieeren. Dafür würde sich ein festinstallierter Vario-Loop-Pro natürlich gut eignen. Nachteil wäre dann wiederum , dass wenn die Baumabstände sehr kknapp sind, das Material zu lang ist.
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UCRs funktionieren nur, wenn die äußere, umhüllende Schnur straff gespannt ist. Sobald sie locker hängt, wird sie weiter und erzeugt weniger Reibung, so dass die innere Schnur durchrutschen kann.
Genau. Ich sehe die große Gefahr darin, dass die Straffung von der Seite des Prusiks durch leichte Einwirkung nachlassen kann. Z.B. wenn ein Mit-Hänger im Camp die Aufhängung berührt während er drunter hergeht. Für mein Empfinden muss der Prusik unbedingt an Ort und Stelle bleiben und immer schließen.
1. äußere Schnur mit geringfügig kleinerem Durchmesser als innere Schnur, z.B. 1,75 mm / 2 mm
Habe ich mir auch gedacht und habe 3mm Kanal und 4mm Hauptseil.
3. erhöhter Verschleiß der äußeren Schnur an der Austrittsstelle der inneren Schnur (Man kann dem entgegenwirken, indem man versucht, beide Schnüre noch einige cm unterhalb des Tunnelendes parallel zu halten, z. B. durch ein Stückchen Schlauch. Funktionierte bei mir aber nur mäßig.) Auch hier muss man daran denken, immer die Last ans Schnurende zu hängen.
Genau das hatte ich mir auch gedacht. Die Austrittstelle ist allgemein von Verschleiß betroffen. Bis jetzt hänge ich da nichts dran. Es hält auch so. Danke dennoch.
Für große Baumabstände hat sich bei mir bewehrt das ich am Baumgurt einen Toggle verwende und an der Matte eine DDVL 4 siehe: (Praxis Check: DDVL Nr. 4)
Danke Jörg. Hätte ich das vorher gewusst. hätte ich mich damit beschäftigt. Das sieht nach einer besseren Lösung aus. Es geht mir nur darum ca. 5-8m Seil zusätzlich als Notlösung dabei zu haben. Ich muss meine Matte nicht immer perfekt aufhängen, Hauptsache das Fußteil ist etwas höher. Eine Seite kann ruhig deutlich länger sein als die andere. Bis jetzt hat das immer geklappt.
Die Längeneinstellung über die Shuttle Line (unter Last) ist auch nicht so wichtig, weil ich das auf der anderen Seite mit der Klemmschnalle machen kann. Die Matte hänge ich in dem Fall mit einem Softschäkel an die Shuttle Line ein.
Werde mich aber definitiv mit DDVL beschäftigen. Danke.
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Hallo,
da wir auf unserer letzten Wanderung einige Male auf Baumgurt-Verlängerungen angewiesen waren, habe ich mich etwas mit dem Thema auseinandergesetzt. Ich dachte zunächst Whoopie Slings wären die Lösung, habe aber während des Spleißens schnell gemerkt, dass die "Sling", d.h. die Schlaufe unnötig viel Seil in Anspruch nimmt. Nach etwas Recherche bin ich dann auf s.g. "Shuttle Lines" bzw. "UCRs" (Utility Constrictor Rope) gestoßen. Der YT-Kanal von Jeff Myers bietet für das Spleißen erstklassige Hilfe.
Eine Shuttle Line bietet die Möglichkeit ein Dyneema-Seil über die Gesamtlänge zu verstellen, d.h. kürzer oder länger zu machen, so wie man es gerade braucht.
Mein erster Versuch ist, so wie es auch viele anderen Nutzer online berichten, mißglückt. Beim Belastungstest rutschte das Hauptseil durch den Spleißkanal des Shuttles. Die Länge des Spleißkanals sowie der Halt des Prusiks sind entscheidend. Erst der feste Halt des Prusik-Knotens sorgt dafür, dass sich der Kanal vollständig schließt.
Soeben habe ich einen 2. Anlauf genommen und das Shuttle deutlich länger gemacht Der Spleißkanal ist jetzt 20 cm lang. Die Prusik-Schlaufe habe ich ebenfalls deutlich größer gemacht, so dass ich problemlos 9 Wicklungen um das Hauptseil legen kann.
Zusätzlich habe ich einen einfachen Stopper vor den Prusik gesetzt, so dass der Prusik in jedem Fall schließen muss, quasi als letzte Sicherung die verhindert, dass das Hauptseil unkontrolliert durchrutschen kann, Jeff Myers hat das anders gelöst. Mir erschien das nicht sicher genug. Die Vorstellung dass man sich in die HM legt und der Prusik möglicherweise nicht zu 100% schließt gefiel mir nicht. Meine Lösung ist vielleicht etwas überdimensioniert, aber so kann ich in der HM ruhig schlafen.
Der erste Belastungstest war erfolgreich. Das Hauptseil hat sich keinen Milimeter bewegt.
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Wie soll die Verstärkung aussehen? Meinst du etwas an den underquilt dran nähen? Ich war am überlegen aus dem 200er Apex eine ähnliche decke zu nähen und die dann mit dem UQ zu kombinieren aber hab keine Ahnung wo mich das Temperaturmäßig hinbringt.
Du könntest eine Einlage mit 300-400er Apex nähen, die Du passgenau in den Onewind UQ einlegen u. fixieren kannst. Sollte über die Schultern gehen. Zusätzlich würde ich einen UQ-Protector nutzen. Anstatt in einen TQ, schlüpfst Du in 2 Stk rein.
200er Apex ist wirklich nicht viel. Aktuell habe ich 250gr. Lavalan für ein Projekt bestellt und werde es testen, weil ich Apex zu kühl finde.
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Kannst Du ein Bild schicken von der kompletten Seite, wenn Du in der Matte liegst?
Aber wen ich das richtig verstehe ist der wookie 1 zu 1 so groß wie die Matte oder?
Ich vermute da liegt das Problem.
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Der Temperaturbereich um deutlich unter 0C° ist ein Spezial-Thema für das sich die Kosten & der Aufwand in Relation zu der Anzahl der besagten Overnighter kaum lohnen. Für mich zumindest nicht.
Ich empfehle Dir mit Deinem jetzigen Onewind-UQ mal eine Nacht um die -5C° auszuprobieren mit Zwiebeltechnik, d.h. Verstärkung von oben und unten. Schau mal ob Dir das überhaupt Spaß macht bei eisigen Temperaturen. Alleine nachts auf Toilette zu gehen finde ich fürchterlich.
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Willkommen Benny.
Du kannst einfach den Stoff der Onewind austauschen. Hab ich auch gemacht. Der Rest von Onewind ist ok.
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Ich glaube das was ich meine kann nur ein Ingenieur der sich von der KI/CAD Statik berechnen lässt.
Schon häufig habe ich bei dem was die KI ausgibt Fehler entdeckt, weshalb ich keine Lust habe mich damit tiefer zu beschäftigen.
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Kann Die KI ein Schnittmuster erstellen einer GE Matte was eine möglichst gerade Lage ermöglicht ohne Calfridge?
Es geht allgemein um den Schnitt.
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Kann die KI verschiedene Schnittmuster (mit Skizze) für GE-Hängematten erstellen?
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Herzlich willkommen
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Je dicker der Stamm, desto geringer das Risiko, dass der Baum bei Belastung wegen unsichtbarer Fäulnis im Innern bricht o. kippt. Hat der Baum eine tote Krone, dann selbstverständlich Finger weg.
Alte große Buchen u. Eichen tragen oft dicke morsche Äste die regelmäßig runterkrachen, auch ohne Wind o. Trockenheit. Deshalb immer über sich die Lage prüfen.
Birken halte ich für gefährlich. Die sind häufig innen faul. und haben weiches Holz. Für mich unberechenbar. Habe das schon nachts erlebt, dass 100m neben mir eine große Birke aus dem nichts (windstill) zerbrochen ist. Schreckensmoment.
Gerne nutze ich Ilex. Fast unzerstörbar wegen der Dehnbarkeit, sind nicht so hoch und schützen von oben. An unseren Gewässern haben wir viele Weiden. Solange sie grünes Laub tragen sind die auch ok.
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Schau Dir die Bruchlast von dem Material an. Hast Du richtig gespleißt, dann ist die Bruchlast aussagefähig. Knoten sind immer die ersten Bruchstellen bein jedem Seil. Kein Knoten = volle Bruchlast.
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Dicke Paste aus Silikon u. Waschbenzin anmischen und mehrere Lagen beidseitig aufbringen, d.h. auf die Löcher. So könnte man ggf. die Lebensdauer etwas verlängern. Sieht aber so aus, dass die nächste kräftige Windböe alles zerreißt.
Ist das ein Ultraleichtstoff?