Posts by Friedolino

    Ich empfehle ein wenig aufgeblasenenes Nackenhörnchen, dass mit der Öffnung gen Kopfende von sich weg genutzt wird.

    Schwer zu beschreiben. Quasi wie eine Nackenrolle, die auch noch seitlich unterstützt.

    aufblasbares Nackenhörnchen hatte ich auch mal. Allerdings habe ich dann immer am Hals geschwitzt, weil das ja luftdicht ist und daher nicht atmen kann.

    Inzwischen habe ich das Whipping meine GE am Kopfende so gemacht, dass auf der linken Seite (schlafe diagonal, Kopf links, Füße rechts) wie so eine Rinne entsteht. Das funktioniert dann ohne Kissen, allerdings nur für die Rückenlage. Um auf der Seite zu schlafen brauche ich dann doch ein Kissen. Das mache ich aber auch nur nach dem Aufwachen, wenn ich noch etwas liegen bleiben möchte. Ist also notfalls (unterwegs) verzichtbar.

    das Ergebnis macht Lust, auch mal diese Füße auszuprobieren.

    Ich bin den tutorials von jellyfish gefolgt. Also vorgefaltet, unter den Fuß, nadel senken, Fuß wieder hoch, einfädeln und dann los. Ein Mal vor und zurücknähen und los geht's.


    Ich mache das so wie sie mit den leichteren Stoffen. Also die Rolle in der Hand falten und etwas auf Zug halten. Der Fuß sorgt dann dafür dass die Naht immer schön an der gleichen Stelle sitzt. Frei Hand würde ich niemals so nah dran kommen.

    Mein neustes UQ ist aus einem 15D Nylon Taft mit unter 30g/qm.

    Ehrlich gesagt glaube ich, er ist nicht besonders winddicht ist. In der Praxis habe ich das aber noch nicht bemerkt. Er war halt extrem günstig

    Mit ist wichtig, dass die Innenseite sehr grell ist, damit man sich nicht aus versehen reinlegt.


    Richtig gut fand ich das Ripstop-Nylon, imprägniert, Innenzelt, 20den, 26g/qm, 2. Wahl gelb von Extremtextil.

    Mit dem Stoff und einer ikea myskgräs decke (statt apex) habe ich meinen ersten wookie klon genäht.

    Aber das gibt es wohl nicht mehr. Was jetzt am nähsten dran kommt ist eins mit 32g/qm.

    In dem Thread

    Günstig, leichtes Hex Tarp

    habe ich von der Idee erfahren, dem Tarp durch weitere seitliche Abspannpunkte zu Türen zu verhelfen.

    Hat das jemand von Euch schon nachgerüstet und Erfahrungen gesammelt?


    Welchen Abstand sollte man sinnvollerweise nehmen? Bringt die Tür auch was, wenn sie nicht ganz zu geht? Flattert das nicht arg, wenn der Wind senkrecht auf die Kante kommt, und die Tür-Fläche besonders klein ist?

    alles in allem erscheint es mir so, dass die Temperaturen unter 0 gar nicht so dass Problem sind, da es dann zunehmend trockener wird. Dem Wind sollte man aber aus dem Weg gehen. Da ist der Wald dann von Vorteil.

    Windchill Effekt war ein gutes Stichwort:

    https://www.bergfreunde.de/windchill-effekt-rechner/


    Dort gibt es auch die verwendete Formel:

    Formel zur Berechnung des Windchill-Effekts


    Was mir fehlt ist die Luftfeuchtigkeit. Die hat erfahrungsgemäß starken Einfluss und man kann ihr schwerer entweichen.


    Noch ein Fundstück:

    https://www.menschenswetter.at…-eiskalt-gefuehlte-kaelte

    schöne Tabellen.

    erschreckend aber, das es an jedem fünften Tag Frost gibt. :S


    Durch die Kommentare kam mir die Idee, ein Modell für die "gefühlte Kälte" aus Lufttemperatur, mittlerer Windgeschwindigkeit und Luftfeuchtigkeit zu entwickeln. Ich könnte mir vorstellen, dass es da auch schon Modelle gibt. Abgesehen von dem Spezialfall Hängematte Ist die Berechnung von Wärmeverlusten ja an vielen Stellen von Interesse.


    Es wäre dann interessant, diese Tabelle aus so einer Kennzahl zu erstellen.

    Ja, Elm ist eigentlich auch eher meine hood. Aber das war im Sandwald nahe Schloss Berlepsch auf einem der Steinköpfe.

    Eine sehr schöne Ecke mit Quellbächen und schönen Panorama Blicken in der Nähe

    Ich hab mir vor 3 Jahren einen Wooki-Klon genäht, den ich mit einer 70D-Hängematte zusammengewhippt habe - eigentlich weil ich mich beim Underquilt anfangs nicht so schnell auf eine Länge festlegen wollte und so die Stoffbahn überstehen lassen konnte.

    Ich meine mich an ein Foto zu erinnern. Hatte mich schon gewundert, welchem Zweck das dienen soll.

    Inzwischen ist es fertig, hat zunächst drinnen, dann auf dem balkon und vom 2. auf den 3. Mai im Wald bewährt. (links im bild)



    Letzte Schwäche war etwas Zug im Bereich des oberen Rückens und der Schulter, den ich inzwischen behoben habe.


    Jetzt ist halt die Frage, ob ich das umgeklappte Stück raus schneiden sollte. Aber vielleicht taugt es als eine Art Lüftungsklappe, wenn es doch mal wärmer werden sollte.

    Schön, dass Du die Idee aufgegriffen und was eigenes draus gemacht hast, Furbrain .


    Bei meiner letzten Tour habe ich mein Setup mal wieder fotografiert.

    Das linke ist mein Asym Hex Tarp von damals. Inzwischen hat es einiges erlebt. In dieser Jahreszeit tarnt es sich schön vor den jungen Buchenblättern. Rechts ist ein gekauftes. :thumbdown:





    Hallo Lizzy,


    auch von mir noch ein verspätetes Herzlich Willkommen! Gerade habe ich mein Profil aktualisiert und den Ort in die Karte eingetragen und gesehen, das wir quasi Nachbarn sind. Ich gehöre auch zu der Allesnäher-Fraktion und kann bestätigen, dass nach der ersten Hängematte die zweite kommt und die dritte, ebenso bei Underquilts und ehe man es sich versieht breitet sich das Hängematten-Virus im Freundeskreis weiter aus.


    Grüße aus der Löwenstadt

    Schön, dass wir uns friedlich einig werden konnten. 8)

    Und danke für die schönen Fotos.

    Ich muss gestehen, dass der Topsegelschotstek einer meiner Lieblingsknoten ist.

    Insbesondere kann man ihn sehr flexibel variieren.


    Ich benutze ihn zb auch an der Tarp-First-Leine. Die ist etwas länger. Wenn zu viel Schnur über ist, bietet es sich an, den Knoten nicht mit dem ganzen Schnurende zu machen sondern einfach mit einer Bucht irgendwo in der Mitte:


    Außerdem, kann man das ding auf Slip legen, dann ist er mit einmal Ziehen wieder offen:



    bei mir haben sich für diverse Schüttgut-Transport-Aufgaben die runden Kunststoffgefäße bewährt, in denen an den Supermarkt Kassen Kaugummis etc. verkauft werden. Da gibt es bisweilen verschiedene Farben und Größen, sodass man im Packmaß variabel ist und sie auch im Halbdunklen gut unterscheiden kann.