Posts by Friedolino

    ich habe mir mal einen Schnee-zelthaken (Hering) als leichten Schaufelersatz besorgt, allerdings mangels mehrtägiger Touren noch nicht benutzt.


    Ted


    Aber im Ernst: irgendwann ist mir ein Sacki-Video untergekommen, in dem er sich dem Thema widmet, inkl. T-Papier. Loch mit Stock buddeln ist mir auch schon gelungen, aber das war auch ein absolut lockerer Waldboden. Ansonsten denke ich ernsthaft über eine kleine, leichte, robuste Schaufel nach. War schon kurz davor die Bling Titan Edelvariante für 45 € zu erwerben, aber ich suche noch nach einer deutlich günstigeren, aber ebenso funktionalen Variante. Mit aktuell noch vielen doch eher schweren Ausrüstungsgegenständen ist es zumindest bei mir gerade eher fragwürdig die letzten 20% zu optimieren. ;)

    ich habe die RL aus 1mm dyneema Angelschnur gemacht. Das letzte Stück ist aber trotzdem paracord, weil man es besser anfassen kann und es nicht in die Hand schneidet. Hab mir sogar noch eine Art Griff dranhäkeln lassen, weil ich mich an der RL gerne beim Aufsetzen oder Aufstehen festhalte.

    Ich weiß allerdings nicht, ob das bei einer Brücken-HM auch praktisch ist.

    Ich verfolge das schon mit Interesse. Das whippen optimiert allerdings nur den Sitz, hilft aber nicht gegen das kalte Knie.

    Und für den guten Sitz habe ich ja die Footbox. Aber diese Lösung ist natürlich nur für DIYer gangbar.

    Klar bleibt aber auch weiterhin, dass es bei Seitenlage kühle Stellen an den Knien geben wird, wenn ich die Beine anziehe.
    Mal sehen, ob und wie ich damit auf längere Sicht leben kann/will. Der Wooki ist eben nur "teilisoliert" und eher für den braven Rückenschläfer gedacht.

    Das Kalte-Knie-Thema harrt bei mir auch noch einer Lösung. Ich denke immer wieder (leider nur in den kalten Morgenstunden im Wald) darüber nach, ein zusätzliches Stück Isolierung an zu nähen.

    Ich habe die underquilt foot box jetzt über ein Jahr im Einsatz und sie hat sich gut bewährt.

    Bei der letzten Übernachtung hatte ich die Eingebung, dass ich etwas ähnliches auch an der Kopfseite machen könnte. Da habe ich nämlich immer noch ab und an das Gefühl, ich müsste es wieder hoch ziehen.

    Ich war ja skeptisch ob die Änderung überhaupt einen Einfluss hat, aber die Matte fächert besser auf. Dadurch wird auch das Liegegefühl beeinflusst. Es scheint mir ein probates Mittel gegen die Calf Ridge zu sein, weil ich diese sonst immernoch leicht vernehmen konnte und diese mit der neuen Befestigung vollständig eliminiert wurde.


    Interessant. Das werde ich demnächst auch mal ausprobieren. Der Calf Ridge nervt mich nämlich auch immer mal wieder.

    In letzter Zeit benutze ich nur noch einen kleinen Titan-Falt-Hobo. Vor allem aufgrund des geringen Gewichts (ca 150g).

    Dazu ein Titan-Folien Windschutz.

    Die Kombi ist gut geeignet um eine (Alu) Flasche Wasser zu erhitzen, das dann mit Instant-Kaffee und Kaffeeweißer veredelt wird.

    Der Feuergeruch gibt dem morgendlichen Kaffee das gewisse extra und ein Hauch von Abenteuer setzt sich in den Klamotten fest ;)


    Das Ding habe ich eigentlich immer in einem Beutel mit allen Kaffeezutaten und Feuerutensilien bereit. Also einfach Flasche aufgefüllt, Beutel geschnappt und los.


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    Bei mir sind HM und UQ auch dauerhaft zusammen und wohnen in einer alten Schlafsackhülle, die fest mit der Aufhängung verbunden ist. (Aufhängung läuft durch ein Knopfloch, das ich in die Unterseite der Hülle genäht habe)

    Baumgurte sind jedoch getrennt untergebracht, weil ich je nach Witterung das Tarp zuerst aufbaue und das kommt auch an die Baumgurte. Da soll der Rest aber noch schön im Rucksack bleiben.


    Schlafsack und TQ sind auch extra, da ich je nach Temperatur entscheiden will, was davon ich mit in den Rucksack packe.

    ein Trick um das versehentliche öffnen des "künstlichen Knopflochs" zu erschweren ist das doppelte Umschlingen des Gurtes mit den beiden Schenkeln. Damit kann man sich auch eine zusätzliche Sicherung gegen verrutschen sparen.

    Stattdessen habe ich den gelben mini loop als Lösehilfe mittels Ankerstich an der Stirnseite des "Knopflochs" beknotet.

    Lösen ist damit super einfach. Mit dem Zeigefinger am gelben Loop ziehen, mit dem Daumen der Knoten durchdrücken.





    In den Fahrradtaschen, die ich habe, ist reichlich Platz für Hängematte, Zelt, 2 Tarps, Isomatte, Topquilt, Underquilt, Kleidung, Waschzeug, Reparaturset, Kochgeschirr, 3 Liter Wasser und Lebensmittel.

    Hab jetzt ein wenig in Deinem Thread geschmökert. Eine Frage: Ist die Gepäckträger Tasche ein- oder dreiteilig? falls zweiteres, wie trägt man die, wenn man sie mal vom Rad runter nimmt? Wo "übernachten" die, wenn Du in der HM liegst?

    1. da der Rucksack DIY ist, weiß ich das Volumen nicht so genau. Hab aber mal den Inhalt anhand eines Kartons für 10 Tetrapacks geschätzt:

    HM + UQ: 10l

    Schlafsack+Kochkram: 10l

    Schlafklamotten+Tarp: 10l

    Denke also 40l müssten passen.


    2. da bin ich nicht festgelegt. Zahle halt nicht gerne für Namen. Lieber gutes Kosten-Nutzen Verhältnis. und nicht umgedingt Sachen, die aussehen als gäbe es bei mir was zu holen.


    3. beide Aspekte spielen eine Rolle. Es wird aber kein Radsport. Der Weg ist das ziel und die Übernachtungen und das ankommen natürlich auch.

    Friedolino Was ist deine Erwartung (Strecke, Ausrüstung,...)? Was für ein Rad verwendest du (Trekking, Aero-Race, ...)? Ein bisschen mehr müsstest du uns schon verraten, dass du belastbare Infos bekommst :)

    ok. also ich habe ein klassisches Herrenrad (Diamantrahmen) mit Gepäckträger. Im Alltag (vor dem homeoffice) hängt an dem eine einfache Aldi-Fahrradtasche.


    Fernziel ist schon eine längere Tour. zB von Norddeutschland in die Vogesen. Bis ich soweit bin soll es aber erstmal ein "Fahrradovernighter" und dann ein (verlängerter) Wochenend-Trip werden.


    Ausrüstung: HM+Aufhängung, UQ, Schlafsack, Schlafklamotten, Tarp, ca 500g Kochzeug, Wasser, Kleinkram

    Hallo zusammen,


    ich habe meine Ausrüstung bisher nur für zu Fuß (oder mit Auto) benutzt. Alles ist in einem (MYOG)Rucksack. jetzt würde ich mit der Ausrüstung aber auch gerne mehrtägige Radtouren machen. Wie sind da eure Erfahrungen? Was für Taschen sind geeignet? Alles was ich so rumfahren sehe (Ortlieb), kommt mir so klein vor.


    Gruß, Friedolino

    Das hat bei mir als Notlösung recht gut funktioniert, wird bei Dir sicher auch klappen. Ansonsten könntest Du es mal mit einem Underquiltprotektor versuchen. Selber habe ich noch keine Erfahrungen damit, aber habe schon etliche positive Berichte gelesen.

    an einen prorector hatte ich in der Tat auch gedacht, wenn es tatsächlich am Wind liegt.

    Friedolino und was war das Problem, das du hattest?

    frozen butt syndrome ;)

    ich habe tatsächlich schon diverse (MYOG) Underquilts. Die letzten drei wookie clones. Und ich dachte mit dem letzten wäre ich echt save.

    Es war dieser hier: https://www.haengemattenforum.de/thread/49269-hoeookie/

    Bisher hatte ich das mit dem auch nicht. Ich weiß nicht, ob es vielleicht die Luftfeutchtigkeit in Kombination mit dem Wind war oder ob ich es einfach nicht straff genug aufgehängt habe. Hatte tagsüber auch noch ein älteres Modell modifiziert und zum testen an die Matte gehangen. Leider sind die Aufhängungen bei mit nicht fix eingestellt. sollte ich vielleicht mal ändern.