Solo-Tour! Was tun im Notfall?

  • Moin zusammen,

    mal eine Frage an die Forumkollegen die öfters Solo unterwegs sind!

    Wie bereitet ihr euch auf Notfall Situationen draußen im Wald vor?

    Erste Hilfe Päckchen hat wohl jeder dabei.

    Aber was macht ihr z.B. wenn ihr ohne Hilfe von außen nicht mehr aus dem Wald kommt (ein Beinbruch z.B.)?

    Benutzt ihr GPS Tracker? Oder seid ihr nur dort unterwegs wo noch Handy Empfang besteht? Sagt ihr Zuhause immer jemanden wo genau ihr wie lange hingeht? Verwendet ihr Notfall Apps? Nehmt ihr Signalausrüstung mit in den Wald?

    Ich denke das Hauptproblem auf Solo Touren ist im Notfall das gefunden werden bzw. Hilfe zu holen.

    Bei Handy Empfang mag Hilfe holen vielleicht noch recht einfach sein, aber wie beschreibt man seine Position am Telefon?

    Ja hallo... ich bin hier im XY-Wald und brauche Hilfe!

    Ja.... wo genau sind sie denn?

    Keine Ahnung....mitten im Wald halt. Rechts von mir ist ein Bach und hinter mir ein großer Felsen. Vielleicht 3km vom XY Wanderweg.

    Friede deiner Asche🤭😂

    Es gibt wahrscheinlich unzählige Möglichkeiten an Notsituationen in die man geraten kann. Aber wie komme ich alleine da raus?

    Keiner kann sich auf alles vorbereiten! Aber auf die Hilfe holen Möglichkeit lege ich mittlerweile viel Wert.

    Da ich nun leider eine Herzgeschichte mit mir rumschleppen muss, werde ich zuhause oft schon fast genötigt 😂 ich soll nicht alleine zum schlafen in den Wald 🤓 Aber ich lebte eigentlich schon immer überwiegend nach dem Motto: No Risk - No Fun!

    Ich habe jetzt seit ein paar Jahren eine Notfall App die mich bei Mobil Empfang innerhalb von Sekunden orten kann und Hilfe organisiert 👍

    Ich kann sie einhändig mit 2x drücken aktivieren.

    Aus einer rund um die Uhr besetzten Zentrale versucht dann jemand zurück zurufen.

    Kann man den Rückruf nicht entgegen nehmen, werden sofort Rettungskräfte zu der Position geschickt👍

    Das setzt natürlich Mobil Empfang und die Möglichkeit die App zu aktivieren voraus. Aber es beruhigt schon mal die Lieben zu Hause und natürlich auch mich 😇

    Ansonsten habe ich immer eine Hüfttasche o.ä. mit. Darin bewahre ich dann u.a. ein großes Knicklicht, eine Signalpfeife, das 1. Hilfe Päckchen, Kopflampe und mein Handy auf. Diese Hüfttasche trage ich dann außer zum schlafen ständig mit mir rum. Bin ich zu mehreren unterwegs und Nachts , hänge ich die Hüfttasche an meine Hm Ridgeline. Besteht die Möglichkeit im dunklen an irgendwelchen Straßen entlang zu müssen, nehme ich noch eine Signalweste mit.

    Bin mal gespannt wie ihr euch auf Notfälle alleine :saint:vorbereitet! Oder ob ihr meist einfach drauf los zieht nur mit kleinem 1.Hilfe Kit und viel Hoffnung. So wie ich es eigentlich vor meiner Herzsache immer getan habe.

    In diesem Sinne...... Grüße von der Ostsee

  • Garmin Fenix 6 mit Notfallfunktion.

    (hab ich eigentlich fürs Seekajakfahren) Die muss ich nicht drücken, die erkennt wenn was ist und meldet sich.hier ist das ein bisschen erklärt.


    Aber wenn kein Netz, dann kein Alarm.

    Signalpfeife hab ich eigentlich immer dabei. Flares nur beim Paddeln.

    Einmal werden wir noch wach, heißa, dann ist Nachmittach.

  • Ich sage Freunden oder Familie vorher bescheid, wo ich bin und für wie lange.

    Dazu natürlich Handy dabei.

    Am Rucksack immer eine Tornado 2000 Pfeife.

    Die ist so laut, das hört man noch in 2km Entfernung.

    Weil Rufen und Schreien kannste nur ne Zeit lang. Dann versagt die Stimme.


    Bisher war ich in Europa noch in keiner Region, wo ich kein Handynetz hatte.

    Daher kein Bedarf an Inreach oder Spot.

    Kenne aber ein paar Weltreisende und Abenteurer.

    Da ist Inreach immer dabei.

  • Ich bin gerne und viel alleine unterwegs, mit kleinem Erste-Hilfe-Kit und Handy. Ich sage vorher Bescheid, wo und für wie lange ich plane, unterwegs zu sein, aber habe keine weiteren Notfall-Systeme dabei. Ich reise allerdings auch in Deutschland und Mitteleuropa herum, da ist man ja nie so wirklich weit weg von der Zivilisation.


    Wenn ich alleine irgendwo draußen übernachte, schicke ich abends meinen GPS-Standort per Messenger-App (Signal oder WhatsApp) an jemanden zu Hause und melde mich dann am nächsten Morgen wieder.

  • Neben dem Garmin LiveTrack auf der Uhr (soweit Handynetz verfügbar) habe ich bei Touren in Gelände, bei dem man mit mangelndem Handynetz rechnen muss, noch einen Spot Tracker mit Notruffunktion dabei.


    Außerdem können manche aktuelle Smartphones ihre GPS-Position bei einem Notruf mitsenden. Klappt leider nicht immer...

  • Das ist ein echt gutes Thema. Und ich merke, dass ich mich bisher eher (zu) wenig darum gekümmert habe. (Aktuell habe ich sogar meine Notfallapotheke irgendwo verlegt und finde sie nicht mehr... ;()


    Bei mir kommt es sehr darauf an, wo ich unterwegs bin und wie viele Leute dort in der Regel unterwegs sind. Nicht immer weiss ich das natürlich vorher:

    • Im Jura verwende ich meistens Wanderwege, die sich zwischen breitem Waldweg und manchmal einem einspurigen Trail bewegen. Da ist die Chance, dass ich sehr schlimm stürze eher gering. Ausschliessen kann man es natürlich trotzdem nicht. Und es könnte ja auch mal etwas passieren, das gar nichts mit einem Sturz zu tun hat (körperliche Notsituation). Das habe ich bisher (zu) wenig berücksichtigt. Dazu kommt noch, dass das Jura-Gebirge oft recht einsam ist und man nur wenige andere Wanderer trifft. (Im Grunde ist das gerade ein Aspekt, der mir da so gut gefällt: gute Zugänglichkeit und viel Einsamkeit.)
    • In den Alpen bin ich eigentlich lieber zu zweit unterwegs, aber nicht immer haben andere Zeit. Da nehme ich dann gerne die besseren Karten (1:25'000) mit (gezielt ausgedruckt, was ich brauche). Da weiss ich immer, wo ich bin. Ich bin da manuell mit der Ortung oft schneller als das GPS-Signal, insbesondere wenn ich das Telefon ausgeschaltet habe und bei Bedarf erst einschalten muss. In diesem Gelände ist die Chance für einen Unfall (ausrutschen, stolpern, im schlimmsten Fall ein Stück vom Weg aus abstürzen) deutlich grösser. Dazu kommt noch, dass es oft keinen Handyempfang gibt. Dafür bin ich auf manchen Routen erstaunt, wie viele Leute da unterwegs sind. Zusätzlich zur guten Karte nehme ich da immer eine Trillerpfeife und einen Kompass mit. Die Pfeife musste ich zum Glück noch nie nutzen. Und auch den Kompass bräuchte ich wohl nur dann, wenn so viel Nebel ist, dass ich kaum zehn Meter weit sehe.

    Zusammengefasst:

    • Jura-Szenario: eher ungefährliches Gelände, dafür nur wenige Leute.
    • Alpen-Szenario: zum Teil etwas exponiertes Gelände, dafür oft relativ viele Leute.

    Im Grunde kann auch etwas passieren, wenn ich zehn Minuten von zuhause im Wald einen Spaziergang mache. Da kommt auch nicht immer jemand vorbei und die Beschreibung, wo ich genau bin, wäre da – ohne Karte – unter Umständen schwieriger.


    Ich sage meistens einem Familienmitglied oder Freunden grob, wo ich unterwegs bin und wann ich mich spätestens wieder melde. Wenn Netzempfang ist, schicke ich gelegentlich ein Foto als Lebenszeichen.


    Danke für die bereits genannten Tipps. Vielleicht werde ich mich da mal schlau machen. Eigentlich mag ich all den technischen Schnickschnack nicht. Ich fühle mich da immer so von der Steckdose abhängig. Und eigentlich gehe ich in die Natur, um von all diesen Abhängigkeiten ein Stück Distanz zu bekommen. Aber man wird ja auch nicht jünger und da ist vielleicht der eine oder andere Kompromiss ganz sinnvoll. :/

  • Ich habe normalerweise Kompaß und Karte dabei. Da gucke ich schon mal drauf und weiß, in welche Richtung ich mich im Notfall bewegen muß, um an eine Straße oder einen Ort zu kommen, wo man mich finden kann oder von wo aus ich besser Hilfe rufen kann. Und ich habe üblicherweise einen GPS-Empfänger dabei.


    Nachts habe ich mein "Waffenarsenal" griffbereit: Pfefferspray, langes Messer (naja, F1 - aber lang genug und griffbereit), Taschenlampe mit sehr grellem Licht, Signalpfeife, Handy, Wanderstöcke (ohne Gummipuffer!), ... Gefühlte Sicherheit ist auch Sicherheit.;) Gebraucht habe ich das alles noch nie.


    Ich habe immer ein paar Reflexstreifen von einer alten Warnweste dabei. Damit habe ich mir auch schon mal einen Marker gemacht, wo ich abbiegen kann, um auf den Waldweg zu kommen. Diese Reflexstreifen kann man sogar mit einer Rotlicht-Funzel auf 100m sehen!


    Abends und morgens rufe ich zu Hause an (oder schicke eine SMS), dass alles OK ist, und wo ich ungefähr bin oder was ich vor habe. Selbst in Funklöchern kann man mit etwas Glück und Verspätung schon mal eine SMS absetzen, damit zu Hause nicht die Panik einsetzt. Über einen Tracker habe ich auch mal nachgedacht, aber wir waren übereingekommen, dass das in Deutschland und angrenzenden Ländern in der Regel ein Overkill ist.


    Bislang ist mir ist nie etwas passiert. Vielleicht ist es das Glück der Ahnungslosen gewesen.


    Der beste Schutz ist IMHO Wissen - und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und Improvisationstalent.

    Wenn ich draußen mit mir selbst alleine bin, bin ich in einer Art meditativem Zustand, nicht abgelenkt, und das verringert das Risiko eines Unfalls enorm. Wenn plötzlich der Keiler aus dem Gebüsch stürmt oder der Baum umstürzt, dann ist das so. Das Risiko, dass im Wald etwas passiert, halte ich für geringer, als auf dem Rad von einem Auto angefahren zu werden.


    Mit der Zeit sind bei mir Erfahrung und Selbstvertrauen gewachsen, da mache ich mir nicht mehr so viele Sorgen. Letztlich muss man selbst herausfinden, wie viel Risiko man auf sich nehmen möchte. Was wäre das für ein Leben, wenn man aus Rücksicht auf die Sorgen der Lieben auf alles verzichten würde? Unfälle passieren überall.

  • Wow..... freut mich das dieses Thema gut ankommt 👍👍👍

    Ich meine das Thema gab es hier noch nicht?! Ich erinnere mich zumindest nicht.

    Bernd Odenwald ja zum Glück wird das Mobilnetz immer dichter👍Deshalb habe ich auch noch keinen GPS Tracker. Meine Notfall App hat auch eine Probealarm Funktion. Überall wo ich sie getestet habe hier in Deutschland fand sie innerhalb von Sekunden meine genaue Position 👍

    Waldläufer70 ..... ja ich denke auch in den Bergen ist die Gefahr nochmal ein ganzes Stück höher in eine Notsituation zugeraten. Aber stimmt passieren kann einem überall etwas. Das Abenteuer fängt vor der Haustür an! Ich bin auch nicht so der Hightech Fan, finde manche Sachen aber überaus sinnvoll in Notfällen. Besser haben und nicht brauchen als brauchen und nicht haben🤓

    Furbrain .... diese App kenne ich garnicht. Ich schaue gleich mal ob es die auch für iOS gibt.

    Meine App nennt sich: Mein Notruf (Der mobile Schutzengel).

    Baumkind ....ganz schönes Waffen Arsenal 😂🤭 aber wie schon gesagt: lieber haben und nicht brauchen als brauchen und bla, bla, bla🤓ich habe meist meinen Selbstverteidigungsschirm mit. Der ist ultra stabil und gut um z.B. zu aufdringliche Hunde auf Distanz zu halten. Aber durch die Reichweite auch in anderen Situationen gut zu gebrauchen 👍 das gleiche gilt natürlich auch für einen stabilen Wanderstock.

    Ja insgesamt denke ist es nicht verkehrt sich mit dem Thema ein wenig zu beschäftigen. Man kann nie wissen.......

    In diesem Sinne......danke für eure sehr interessanten Antworten

    Gruß wuppitom

  • Ich habe eine Karte und das Handy dabei. Außerdem weiß meine Frau ungefähr in welchem Gebiet ich mich aufhalte. Das reicht mir bisher für Touren zu Land und zu Wasser. Für kleinere Verletzungen habe ich noch ein Notfall-Set im Rucksack. Ich mach mir da nicht so viele Gedanken, es kommt wie´s kommt.

  • Ich gehöre zu den Leuten, die diesbzgl. wenig mitnehmen: Ich habe Handy und Karte. Kein Notfallset, Pflaster o.ä. Da ich sowas aber auch noch nie unterwegs gebraucht habe, werde ich weiterhin darauf verzichten. Selbst zu Hause habe ich sowas nicht.


    Dabei ist mir gerade vor kurzem bei der Arbeit ein Schnitzmesser mit der Spitze voraus von der Werkbank auf den Fuß gefallen, so dass innerhalb kürzester Zeit eine große Blutlache im Schuh und auf dem Boden war, und dabei habe ich festgestellt, dass ich für die Werkstatt mal wieder Pflaster kaufen mußte. Das war der erste "Unfall" im Beruf seit 37 Jahren, und die Pflaster, die ich hatte, waren alle schon so alt , dass sie nicht mehr richtig geklebt haben....


    Kurz gesagt: ich verlasse mich darauf, dass alles gut geht und bisher bin ich damit auch gut durchgekommen.

  • Wie bereitet ihr euch auf Notfall Situationen draußen im Wald vor?

    Mein Medikit wiegt ca. 230g und ich hab ein Smartphone dabei. Fertig.


    Alle Szenarien, in denen dies nicht ausreicht, sind dermaßen unwahrscheinlich, dass sich der Aufwand und die monetären Kosten dafür nicht rechnen (kein Netz, kann Smartphone nicht mehr bedienen etc.).


    Für Expedition im Amazonas oder Survival-Training im Ural - sprich, wenn ich weiß, dass ich kein Netz habe:

    SPOT Gen4 Satellite GPS Messenger


    aber wie beschreibt man seine Position am Telefon?

    GPS-Koordinaten senden. Das kann jedes Smartphone (Garmin-Navi oder SPOT) heutzutage standardmäßig. Ansonsten hilft in Deutschland die Angabe des nächsten Rettungspunktes, nebst einer Angabe der relativen Position zu Selbigem.



    P.S.

    Die gute Nachricht ist, dass Ihr - mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit - an Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Krebs sterben werdet. Alles andere ist statistisch nicht signifikant.


    Wer vor unwahrscheinlichen Dingen Angst hat, versaut sich das Leben 8)


    Ich wurde in meinem Leben geschlagen, ausgeraubt, missbraucht und mehrfach mit meinem Tod konfrontiert. Alles davon passierte in der Stadt. Im Wald fühle ich mich sicher und geborgen. Und sollte ich dort - aufgrund einer statistischen Anomalie - sterben, kann ich damit gut leben ;)


    Your mileage may vary ...

    Once you get locked into a serious hammock collection,

    the tendency is to push it as far as you can ...


    Hesmon

    Edited once, last by Hesmon ().

  • Das verfälscht nicht die Statistik, aber es hat einen Einfluß auf die Wahrscheinlichkeit, dass Du jemandem begenest, der Dir übelgesonnen ist.


    Unter der Voraussetzung, dass eine repräsentative Stichprobe der Bevölkerung in den Wald geht und dass diese sich dort genauso verhält wie im urbanen Raum, ist die Wahrscheinlichkeit, dass jemandem im Wald von einem Mitmenschen leid angetan wird, viel geringer, weil eben weniger Menschen anwesend sind.


    Und zu den beiden Voraussetzungen: ich vermute, dass 1. Diebe, Räuber und andere Übeltäter im Wald eher unterrepräsentiert sind, und dass 2. die Bereitschaft, eine Schandtat zu begehen im Wald höher ist, weil man dort weniger leicht erwischt wird. Da ich denke, dass der erste Einflussfaktor bei weitem höher ist, gehe ich rational davon aus, dass ich im Wald deutlich weniger durch Artgenossen gefährdet bin als in der Stadt.


    Wie man sich FÜHLT ist aber eine ganz andere Frage.

  • Ich gebe meine Pläne vorher an Familie oder Freunde weiter, und versuche mich auch regelmäßig per SMS mit Standort zu melden, wenn ich Handyempfang habe. In Neuseeland und den USA gibt es in Wandergebieten häufig die Möglichkeit, sich in Logbücher einzutragen, oder sich per Zettel mit der Tourplanung an- und abzumelden. Das habe ich immer genutzt. In Neuseeland hätte ich mich auf einer 5-tägigen Tour um ein Haar im Urwald verirrt. Wenn die Rettungskräfte da keinen Anhaltspunkt haben, wo man ungefähr vom Weg abgekommen ist, wird die Suche sehr schwierig.


    Sollte ich meinen Traum verwirklichen können, den AT oder den PCT gehen zu können, würde ich mir definitv ein Garmin InReach oder etwas vergleichbares anschaffen.

  • Überfälle durch andere Menschen sind im Wald nicht sehr wahrscheinlich, aber auch nicht ausgeschlossen. Alleinunfälle sind jedoch genau so doof und könnten statistisch schon relevant werden. Im Gebirge sind die wohl schon ziemlich relevant.

  • Überfälle durch andere Menschen sind im Wald nicht sehr wahrscheinlich, aber auch nicht ausgeschlossen.

    Pfefferspray ist mMn immer eine gute Idee dabei zu haben, sowohl für Tiere, als auch für besagte Wesen mit animalischen Trieben.

    Ist klein, relativ leicht, Stoppt in den meisten fällen, ist reversibel und leicht einzusetzen.

    Die Hemmschwelle diese Abwehr einzusetzen ist somit auch nicht so hoch.

  • für

    Nicht eher "gegen". ;)


    Bei Messern, Pfefferspray etc. wäre ich selber eher vorsichtig. Wenn ich mich auf Waffen verlassen wollen würde, dann würde ich ein paar Kurse für die richtige Anwendung machen. Wenn man da keine Übung hat, dann enden Klinge oder Spray schnell einmal bei der falschen Person, sprich, bei einem selber.

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