knapp unter dem Gefrierpunkt (also auch keine Zecken!)
Darauf würde ich mich nicht verlassen. Die Hunde haben schon wieder welche angeschleppt ![]()
knapp unter dem Gefrierpunkt (also auch keine Zecken!)
Darauf würde ich mich nicht verlassen. Die Hunde haben schon wieder welche angeschleppt ![]()
Ich auch
Aber da war es nicht unter 0°C.
Pfizer (FSME-Impfstoffhersteller) sagt dazu: Wenn die Temperaturen mehrere Tage unter 8 Grad fallen, begeben sich Zecken in eine Winterstarre. Zeigen sich in Wintermonaten mehrere aufeinanderfolgende Tage mit Durchschnittstemperaturen über 8 Grad, können Nymphen wie auch ausgewachsene Zecken aus der Winterstarre erwachen oder gar nicht erst in eine Starre verfallen.
Der gebührenfinanzierte Schweizer Staatssender schreibt:
Wie es ihnen dann den Winter über ergeht, hängt sehr von den Temperaturen ab: Verläuft er mild mit Temperaturen zwischen null und sieben Grad, bleiben die Zecken aktiv und krabbeln im Wald umher, ohne jedoch zuzustechen, denn das tun sie nur bei Temperaturen über sieben Grad.
Woher sie jeweils ihre Infos haben, weiss ich nicht.
Wenn das Dein Oberschenkel ist, ist die Zecke aber ein gewaltiger Brocken! ![]()
Mannomann! Richtig geile Bilder, die nach dem Wochenende wieder reingekommen sind! Da werd ich richtig neidisch ![]()
Ich habe mir gestern auch schon einen Zeckenbiss zugezogen. Ende Februar... und es geht schon wieder los. Bald haben wir ganzjährig das Problem.
Wenn das Dein Oberschenkel ist, ist die Zecke aber ein gewaltiger Brocken!
Seit wann haben Oberschenkel Fingernägel?
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Seit wann haben Oberschenkel Fingernägel?
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Das ist ein sogenannter Oberschenkelnagel. ![]()
Man lernt doch nie aus..... was es nicht alles gibt..... ![]()
Skitour mit Hängemattenübernachtung
Ich wär dabei!
Mit dabei waren die Trekking Treez, der linke hällt die Tarp hoch und der rechte trägt eine Seite der Matte und die Tarp.
Muss ja alles mal bespielt werden
... und ich dachte schon, was das für überdimensionierte Trekkingstöcke sind, die in der Lage sind, eine Matte zu halten ...
War mal wieder in nen nahe gelegenem Wäldchen abhängen bei gemütlichen 3°C in der Nacht
Mit dabei waren die Trekking Treez, der linke hällt die Tarp hoch und der rechte trägt eine Seite der Matte und die Tarp.
Muss ja alles mal bespielt werden
Die Seiten hochspannen mache ich eigentlich nur für Schatten und Brise im Sommer, ansonsten alles runter und düster machen finde ich mittlerweile gemütlicher. Ich finde man ist mit HM so oder so schon sehr der Natur und Umgebung exponiert, so dass Abschottung auch mal ganz nett ist.
Ich habe meinen März-Overnighter sauber zwischen Arbeit und eine Kaltfront gequetscht. 😄
Wegen eines Abendtermins bin ich erst um 22 Uhr losgekommen. So gab es eine nächtliche Radtour unter dem schon schön vollen Mond. Allerdings gestaltete sich die Hängeplatzsuche im Dunkeln etwas schwierig. Doch hier wurde ich fündig.
Auch wenn das recht idyllisch ausschaut: die Bahnlinie verläuft Luftlinie 31m neben der Hängematte, die Autobahn 128m und der Radweg sogar nur 5m. Allerdings ist das alles oberhalb einer steilen Böschung und somit war das nicht so tragisch. Und am Samstagmorgen von 00:15-06:30 Uhr läuft jetzt da auch nicht so viel.
Problematischer fand ich, dass die Bäume, an denen ich die Hängematte aufhängte, näher zusammenstehen als mein Tarp lang ist. So verzichtete ich mit einem etwas unguten Gefühl darauf, da ja eine Kaltfront im Anzug war. Mir blieb nichts anderes übrig, als darauf zu vertrauen, dass der Regenradar recht hat und der Regen wirklich erst nach 7 Uhr ankommen soll.
Am Morgen zeigte sich, dass das Wetter gehalten hat.
Es gab sogar noch einen Sonnenaufgang. Und damit Zeit für ein gemütliches Frühstück.
Doch dann zog es sich sehr schnell zu und ich kam total durchnässt zu Hause an.
Ich habe meinen März-Overnighter sauber zwischen Arbeit und eine Kaltfront gequetscht. 😄
Das ist auch so super an HM, dass man an steilen unwegsamen Ufern gut schlafen kann. Unmöglich dort irgendwo ein Zelt aufzubauen.
Wer dem Mutigen zuschaut, wird mit traumhaften Fotos auf dem Sofa belohnt.
In diesem Sinne: Herzlichen Dank, remorque ! ![]()
remorque, jetzt hast Du mir mit Deiner Ehrlichkeit die Idylle versaut. ![]()
Ich schaue mir die Fotos an, mir wird warm ums Herz und ein glückliches Lächeln erscheint in meinem Gesicht.
Dann beginne ich zu lesen. Bahnlinie, Autobahn. Tüüüt! Brumm! Surr! Mein Blutdruck stieg an, der Puls schnellte nach oben, das Lächeln wurde von Entsetzen verdrängt. ![]()
Bei Deinen nächsten Traumfotos lese ich den Text nicht, sondern schaue nur auf die Bilder. ![]()
remorque, jetzt hast Du mir mit Deiner Ehrlichkeit die Idylle versaut.
Ich schaue mir die Fotos an, mir wird warm ums Herz und ein glückliches Lächeln erscheint in meinem Gesicht.
Dann beginne ich zu lesen. Bahnlinie, Autobahn. Tüüüt! Brumm! Surr! ...
...da muß ich sagen, es ist doch auch immer wieder erstaunlich wie die Zivilisation mit dem Einzug der Nacht auch in den Schlaf fällt. Die Geräuschkulisse kann schon fast beängstigende leise werden.
Die Geräuschkulisse kann schon fast beängstigende leise werden.
Moin,
da ich seit meinem Herzinfarkt leider auch von dauerhaften Tinnitus geplagt werde und es dann sehr lange dauern kann bis ich endlich einschlafe wenn es totenstill ist, habe ich immer ein kleines Taschenradio mit dabei.
Das läuft dann bei Totenstille ganz leise im Hintergrund als Einschlaf/Ablenkungshilfe oft die ganze Nacht durch.........
Gruß von der Ostsee
Da bei meinem Overnighter offensichtlich der semiurbane Standort der interessanteste Teil ist:
Die Autobahn nahm ich nicht bewusst wahr, der Bach, der gleich nebenan in den See plätscherte, war dominanter. Beim letzten Zug irgendwann gegen Eins schreckte ich noch auf, nachher kam keiner mehr und die nach 5 Uhr oder so nahm ich nur halb wahr.
Dass die Natur selbst gehörigen Lärm produzieren kann, ist erahnbar, wenn man sich die Wasserfälle anschaut, die ich auf dem Rückweg fotografiert habe.
Ich war allerdings auch schon alleine mit dem Rad in der Wüste, wo man wirklich gar nichts mehr gehört hat, und hab da auch übernachtet. Diese Totenstille fand ich überhaupt nicht angenehm, ja sogar beängstigend.
An dieser Diskussion merkt man mal wieder, dass es subjektiv sehr unterschiedliche Dispositionen gibt. Mir geht es so, dass mich zu Hause die nächtliche Geräuschkulisse (z.B. wochenends vom Berliner Partyvolk) sehr stört, mich aber andererseits Naturgeräusche sogut wie immer beruhigen und quasi sofort in den Schlaf wiegen - egal ob donnernder Wasserfall direkt neben dem Schlafplatz oder die „dröhnende“ Stille der Altmark.
Es ist also wie mit der UL-Philosophie: dem einen erscheint schon der Gedanke daran als Zumutung, dem anderen ist sie eine Selbstverständlichkeit (wenn auch in individuell unterschiedlicher Ausprägung). Und beide Male gibt es ein gerüttelt Maß an eigenen Erfahrungen, die diese Einstellung hervorgebracht haben.
Wenn ich draußen schlafe nehme ich fast nur den Zivilisationslärm war. Die natürlichen Geräusche sind mir in den letzten Jahrzehnten des draußen übernachten normal geworden, aber wenn eine Straße, Bahnlinie oder Stadt in der Nähe ist, finde ich keine Ruhe.
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