Posts by sakura

    Dann benutze doch dein Fahrrad als Tarpstange.

    Hallöchen,


    ginge ja auch, aber nur bedingt und auch nur von einer Seite (Eingansseite).


    Ist für Behelf machbar hat aber den Nachteil, daß dann die Pedale irgendwie ungünstig im Weg sind.


    Tarpstange sind da wesentlich smarter. Mir schwebt auch ein Aufbau vor, wo es in Eingang höher ist und am Fußense niedriger. Aber das schweift jetzt hier ab.

    ...ja Thema Ort des Geschehens. Das ist eine Abraumhalde. Da oben und in weiterer Umgebung gibt es maximal ein paar Grasbüschel und Pflanzen die mit den superkargen Verhältnissen zurecht kommen. Totholz ist da nicht zu finden.



    So schaut das dort zur Zeit aus (mehr Bilder im Album). Und das was Du siehst, sind die von mir angelegten und gepflegten Beete.


    Trekkingstöcke wäre tatsächlich ein Plan. Da gibt's nur einen kleinen Schönheitsfehler. Man bevorzugt bisher eher das Rad. Und da wären sie vom Transport her eher ungünstig.


    Aber danke für Euer feedback. :thumbup:

    Moin,


    mal so rein resotherisch, falls man mal auf dem Boden pennen muß, kann es ja von Vorteil sein ein Tarp über dem Kopf zu haben. Irgendwie muß man das ja dann aufstellen. Dort wo ich das aber im Kopf habe, sind aber gar keine größeren Gewächse, also kommen wohl nur Tarpstangen in Frage.


    Gibt es einen Unterschiede zwischen Tarpstangen zum stecken und zum ausziehen, außer in der reinen Funktionsweise? Also irgendwelche Nach- bzw. Vorteile die ich nicht "in meinem Kopf" sehen kann

    Hallöchen,


    by the way, bereite gerade einen Caffee zu...



    ...und ich weiß jetzt nicht wie oft ich das Triangle Teil schon in den Finger hatte, immer wieder probiert habe und trotz des in meinen Augen cleveren Konzeptes, nie wirklich so zufrieden war.


    Der in meinen Augen größte Fehler ist, daß man nur deutlich im Durchmesser größere Töpfe wirklich sicher aufstellen kann. Zu mehr taugen die drei Harkennasen an der Oberseite nicht wirklich. Ja, ich bin da ganz eigen, ich mag es halt save.


    Doch jetzt gerade, quasi aus dem Handgelenk heraus kam mir die Idee, dreh den Vogel doch einfach ma' um.



    Und siehe da, der kleine Topf steht erstklassig save, ein Dreibeinstand ist gewährleistet und on top, ein super Kamineffekt.


    Da werde wir uns jetzt mal den Caffee munden lassen. :*

    Also ich sehe da eine Schutzhütte, ziemlich genau im goldenen Schnitt vom Bild :D.

    ...so wie ich das aus der Entfernung und dem Alter gemäß ausmachen konnte, ist das nur eine Futterhütte für das Wild.


    Moin,


    leider hatte ich nicht genug Zeit um mich dort genauer um zu schauen. Was dann aber in so fern gut ist, daß man wieder ein Ziel fürs Radfahren und potentiell Abhängen hat.

    Wenn die Worte nötig waren wolltest du dich trotzdem einmal kurz - natürlich nur testweise - reinlegen, gib es ruhig zu. 8o

    ...im Leben nicht. Wenn ich da meine zart-sportiven Pfunde reingelegt hätte, wären entweder die Bäume ausgewurzelt gewesen, oder ich anhand von Rückenleiden nicht mehr hoch gekommen.

    Hallöchen,


    hab mal heute ein Freiwildgehege grob inspiziert, wo es laut Ortskarte auch eine Schutzhütte geben soll. Mal so als Ziel für eine künftige Radrunde.


    War nett der erste Eindruck, gefunden hab ich aber nur freies Wild...



    ...auf einer Wiese, einen Waldkindergarten...



    ...ob das wohl die Schutzhütte ist und dann das...



    Spontan =O konnte ich mich kaum noch bewegen. 8o


    Die sei aber nur für die Kids, so die sehr freundliche Gesprächspartnerin alias Erzieherin.

    Hallöchen,


    das ist oft das leidige Lied von der Traumlocation, wo dann aber leider irgendwas nicht ganz so passt.


    Ich hab zB. gestern auch so einen Traumfecken entdeckt.



    Ein wirklich dicker Stamm, den man aber wohl noch handeln könnte, aber die Entfernung zur Steinsteele könnte zu kurz sein.


    Ausprobieren muß man das dann aber doch. Alleine der Ausblick...


    Hallöchen,


    heute mal etwas spotting und natürlich auch Testen.



    Zu Mittagessen gibt's Kichererbsen Eintopf aus dem Drogerie Discounter, welcher übrigens vorzüglich mundet.



    Der Espresso ist schon im Anflug...



    ...dann noch kurz spülen und anschließend abhängen.

    Moin DanyTS,

    moin zusammen,


    da die Onewind schon genannt wurde, mit der ich aber keine Erfahrung gemacht habe, werfe ich noch meine Cocoon "ins Rennen". Mit 325 x148 passt sie mir recht gut.

    Hallöchen,


    "hänge" hier auch gerade rum.



    Die Aussicht...



    ...fällt auf einen nahen Bergsenkungs-See. Vöglein zwitschern, eine seichte Brise geht und die Sonne scheint. Was will man mehr? :S


    Zuvor war ich noch auf einer nahen Halde nach dem (angepflanzten) Grün schauen.



    Und die heutige Pflanzung



    Wird natürlich ein wenig dauern bis man da mal eine Hängematte dran hängen kann. ;)

    Nein, die Fundamente sind in den Boden geschraubt. Das ist ja der Kniff dabei. Man kann sie recht einfach wieder rausschrauben und woanders wieder einschrauben.

    Der Nachhaltigkeitsgedanke spielt dabei natürlich auch eine Rolle.


    Mich erinnert das an meine Aktion für die Hängemattenkonterhalterung in meinem Garten. HT- Rohr aus'm Baufachmarkt, besseres und entsprechend dimensioniertes lackiertes Kantholz und GO! Bei mir ist der Vorteil, daß die Betonierung direkt an einem schon im Boden einbetonierten Granitkantstein liegt, die vom Brunnen, der wie eine Zugbremse zusätzlich gegen den Hebel wirkt.

    Hier mal Bilder von der ersten Schaffensphase.



    Noch ein, zwei andere Ideen dazu. Man könnte so ein Einschraubfundament nicht senkrecht in den Boden schrauben, sondern gleich mit einer Gegenneigung. Oder...


    ...aus meiner alten Laufbahn kennt man ein Makiwara. Das ist ein Schlagpfosten zum üben, der traditionell auch in den Boden eingegraben wurde. Ja klar, die hatten zwar einen kleinen Garten, aber keinen Beton. Unten auf der verlinkten Seite sieht man in der Konstruktionszeichnung quer verlaufende Hölzer, die wieder wie Bremsen entgegen der Krafteinwirkung/ dem Hebel verlaufen.

    Ich denke grundsätzlich sollte sowas auch mit einer Hängemattenaufhängung funktionieren. Natürlich spielt die Bodenbeschaffenheit, insbesonderes die Feuchtigkeit eine Rolle.

    Moin in die Runde,

    Na ja, eine Bodenhülse Fundament zu nennen ist schon eine bemerkenswerte Marketingidee. Sei‘s drum - solange es hält, ist alles gut.

    das wird keine Marketingidee sein, sondern Fakt. Hintergrund dazu wird sein, daß diese Boden- oder Schraubfundamente ja nicht für Hängematten gedacht sind, sondern eher für (kleinere) Gebäude die man eben nicht mit den üblichen festen Fundamenten verbauen will.


    Drüben über dem großen Teich werden solche Fundamente ganz gerne bei Tinyhäusern aber auch größeren Häusern in der Wildnis genutzt, weil man schlichtweg weder Bagger noch Beton in so großen Mengen an die eher abgelegenen Orte schaffen will oder kann. Mal abgesehen davon, daß das Ausheben per Hand von Punkt, Streifen oder Ringfundamenten auch nicht die Arbeit ist, die man sich gerne gönnt. Kostet auch zu viel Zeit.

    Moin noodles,

    moin zusammen,


    gut das Du das so schreibst. An einem mir gut bekannten Aussichtsturm wurde auch ein Storchenhorst errichtet und auf einer meiner letzten Fahrten konnte ich zur Freude erkennen...


    Ich trinke zwar kein Bier, aber Bier aus der Trinkblase hört sich wirklich merkwürdig an, wenn da NUR Trinkblase und Snacks drin sind. 8o

    ...wiso, denk ma' an Malle. Ob nun Bier oder Sangria aus dem Eimer oder Trinkblase.


    Hallöchen,


    für mich ist Bikepacking eine Art Zen des Radreisen. Man kann weniger mitnehmen, also minimiert man sich.


    Und mit den Taschen kann man halt auch besser abseits der Straßen und der üblichen Wegstrecken fahren. Denn Straße ist für mich eher Horror.

    Hi,


    jo, Edelstahl hat was und meine beiden Eisenpfanne sind auch sensationell!


    Aber für unterwegs würde und könnte ich das gar nicht mitschlörren. Geht ja auch quasi nur auf Kurzstrecke zum Lagerplatz oder eben, wie Du, Wanderwagen.