Das klingt nach einer schweißtreibenden, aber auch spannenden Tour, danke! Erinnert mich an eine Tour zu zehnt im vorletzten Herbst mit einigen Foristen von hier und aus dem UL-Forum.
Beiträge von Cross Hammock
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Von einem meiner schwedischen Kunden bin ich auf ein Treffen in Schweden aufmerksam gemacht worden, das ich hier mal verlinke. Ich selber schaffe es nicht, im Herbst dort vorbeizuschauen, aber vielleicht interessiert es ja sonst jemanden hier.
If you're curious about some pictures from the event, you can go here
Instagram: https://www.instagram.com/hangpartysweden
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Pizza bitte für mich mit einplanen [5-10€]:
- RoyalHang(10€)- Waldelfe (10€)
- cafeconleche (10€)
- Bedava (10€)
- Omorotschka und Lindy (20€)
- noodles (10 €)
-bieber
- Heike @hiker (ULTF)
- @mucki (ULTF)
-socialhammock (20)€
- Crosshammock (10 €)
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Es sollte zum Saisonauftakt mal wieder ein Overnighter mit Bootsanreise werden. Also ging es mit der S-Bahn zum Griebnitzsee und dort gleich neben dem Bahnhof aufs Wasser.
An der schmalsten Stelle kam mir ein Frachtkahn entgegen, der aber fairerweise die Geschwindigkeit drosselte.
Dann war noch ein See zu überqueren. Am gegenüberliegenden Ufer liegt schon der angepeilte Übernachtungsplatz.
Direkt nach der Ankunft zeigt sich noch mal die Sonne.
Die Zeit bis zur Dämmerung habe ich in der Matte verbracht, denn es war sehr windig.
Dann wurde ein kleines, ziviles Grillfeuerchen entfacht ...
... in dessen Glut es sich später gut brutzeln ließ.
Die Matte schwebte über einer Bärlauchwiese, die schon sehr stark duftete.
Später musste ich noch ein Tarp aufspannen, denn es begann in der Nacht zu nieseln. Das Bild ist übrigens im komplett Dunklen aufgenommen worden. Keine Ahnung, wo das Handy das Licht hergezaubert hat.
Geschlafen habe ich gut - anscheinend aber zu gut, denn heute früh stellte sich heraus, dass mir ein Fuchs das Boot komplett ausgeräumt und neben diesem Luftschlauch des Spitzenbeutels ...
... auch noch eine kleine Tasche aus Ultra aufgeknabbert hat, um an das Frühstücksporridge zu gelangen. Irgendwann scheint der Reißverschluss aufgegangen zu sein, denn der war heute morgen offen. Die Lektion, die ich daraus gelernt habe: immer das Boot umdrehen, eine Persenning zum Schließen der Luke hält keinen Fuchs ab!
Auch auf der Rückfahrt musste ich wieder einem Schlepper den Vortritt lassen.
Der Fuchs hat mich aber zu einem längst fälligen Hack inspiriert, nämlich die viel zu langen Luftschläuche der Spitzenbeutel zu kürzen, sodass der nächtliche Überfall schlussendlich auch noch sein Gutes hatte.
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Ich wurde schon häufiger gefragt, ob man bei schlechtem Wetter auch zuerst das Tarp und dann die Cross Hammock aufbauen kann. Bisher habe ich als bekennender Schön-Wetter-Camper da nur wenig Erfahrung. Aber die Frage kam gerade wieder und da nutze ich die aktuellen Wetterbedingungen für einen Test.
Es regnet heute den ganzen Tag, alles ist nass, die Havel noch gefroren. Also mache ich direkt am Ufer den Test und kann bestätigen: ja, das klappt prima. Allerdings ist es von Vorteil, wenn man schon etwas Erfahrung mitbringt und den Baumabstand und die Höhe der Abspannung ungefähr einschätzen kann.
Durch die erforderliche Höhe des Tarps kann man auch sofort nach dem Abspannen drunter stehen und die Matte ohne Bück-Verrenkung im Trockenen aufhängen.In meinem Fall musste ich besonders aufpassen, weil ich eine daunenisolierte Matte verwendet habe, die nicht nass werden sollte.
Hat geklappt: Draußen war’s eklig feucht - und ich lag im Trockenen und Warmen.
Lediglich die Heringe mussten improvisiert werden.Fazit: Die Cross Hammock bietet auch im Dauerregen - und sogar mit dem Sommertarp - eine trockene Bleibe.
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Wie jenshelge richtig schreibt, sind 2 m Abstand ausreichend. Man kann mit dem Abstand auch noch weiter runtergehen, muss dann aber damit leben, dass man sich etwas eingeengt fühlt und die Ridgeline eventuell durchhängt. Es sei denn, dass es noch eine CH mit verstellbarer Ridgeline ist. Inzwischen stelle ich die aber nicht mehr her, weil einem immer der Griff im Gesicht baumelt.
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Ich bin gerade mit einem Freund eine Woche mit dem Rad und Hängematte in Dänemark unterwegs gewesen. Wir haben uns immer Plätze im Wald oder in Baumgruppen gesucht, manchmal mit Hilfe der Einheimischen, die ausnahmslos hilfsbereit sind. Die Shelterplätze haben uns nicht gefallen, weil sie meist zu nahe an Ortschaften waren. Hier ein Link zu unserer Tour. https://ultraleicht-trekking.de/forum/thread/1…-frederikshavn/
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Hier noch eine Bilderlese nach der Rückkehr.
Die große Wiese war diesmal nicht gemäht, blühte in voller Pracht und hat den heuschnupfengeplagten Hängern jede Menge Niesanfälle beschert.
Ich habe diesmal ein Tarp aus XFoil ausprobiert, das die vier Tage schadlos überstanden hat. Der prasselnde Regen in der ersten Nacht hörte sich - meinem subjektiven Eindruck nach - lauter an als unter jedem anderen Tarp.
Nachdem die Tropfen am Freitag getrocknet waren, kam dem Wetterbericht zum Trotz kein neuer Regen mehr.
Auf geht es zur Inselumrundung. Staunen über das Klozelt der Glamper am Biwakplatz.
Das Hundchen von Miki ist durch ein Aufstampen des Haflingers an die realen Größenverhältnisse erinnert worden.
Übersetzen zur Wanderung um den Wutzsee.
Vorbei am Kloster Lindow...
...ging es entlang von vielen Blüten...
...zu einer Badestelle, an der DL1JPH , bieber1 und ich es sich nicht nehmen ließen ins noch recht frische Wasser zu hüpfen.
Versehen mit neuen Vorräten ging es zurück auf die Insel...
...zum traditionellen Pizzaessen,...
...das sich bin in die Nacht hinzog.
Am Samstagmorgen ließ sich früh die Sonne erblicken.
Exakt dosierter Kaffeegenuss
Andere basteln ihre Ausrüstung selbst
Späte Ankömmlinge am Samstag
und hier noch ein paar Eindrücke...
...vom Schneewitchensarg.
Auch am letzten Morgen grüßte nochmals die Sonne, um dann pünktlich zur Abfahrt der Fähre Regenwolken Platz zu machen.
Fazit: es hat wieder alles gepasst!
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Ja, so ist es. Ohne Isolation ist das aber nur im Sommer möglich. Und für Übernachtungen brauche ich immer eine Isomatte für die Aussteifung und Isolation.
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Ich habe leider keine Fotos davon gemacht. Die Cross Hammock hat auch keinen richtigen Underquilt, sondern eine fest angenähte 133er Apex-Isolation.
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Ich finde doch, auch in der Cross Hammock schmiegt sich der Stoff (und die Isolation) sehr angenehm um den Körper.
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Bei 10°C würde ich persönlich sogar 133ger nehmen. Aber ich friere auch fix.
Ich habe eine Cross Hammock ebenfalls mit 133er Apex isoliert und kann vom späten Frühjahr bis zum Herbst ohne zu frieren drin liegen. Weniger Isolation würde ich nicht nehmen.
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Jubiläum! Im April 2015 startete das deutschsprachige Hängemattenforum. DL1JPH und Mittagsfrost mäandern zusammen mit Furbrain durch die (vermutlich) wichtigsten Momente der letzten 10 Jahre. https://www.haengemattenforum.de/podcast
Podcast-Episode 2025-04-05-ZB019.mp3
Ich finde es sehr schön, wie ihr euch über das Jubiläum von unserem „Baby“ unterhalten habt! Vielen Dank!
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Scheint eine schöne Veranstaltung gewesen zu sein!
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Wenn man sich auf der Seite ansieht, was für Hängematten dort verliehen werden und wie die Leute sie benutzen, kann man zum Schluss kommen, dass in Ggurijnar Hermi zwar eine neue Tourismus-Marketing-Idee umgesetzt wurde, aber wohl kaum von Hängemattenenthusiasten…
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Zu diesem Thema gibt es von mir zwei Berichte von vor sechs Jahren.
BeitragHängemattencamping mit Kindern (1)
Da die Lehrer unserer Schule spontan beschlossen haben, dass 14 Tage Osterferien nicht ausreichen, sondern mit zwei Brückentagen auch der 1. Mai noch mit eingefangen werden kann, hatten unsere Kinder noch eine halbe Woche länger frei als alle anderen Schulkinder in Berlin und Brandenburg. Die Gelegenheit habe ich mit meiner Tochter und deren Schulfreund für drei Tage Hängemattencamping genutzt. Es gibt schließlich keinen besseren Weg, Kinder mit dem Leben in der Natur vertraut zu machen -…
Cross Hammock1. Mai 2019 um 19:41 BeitragHängemattencamping mit Kindern (2)
Am Ende des Sommers haben wir nochmal ans diesjährige Frühjahr angeknüpft und sind zu viert zu einer Vater-Kind-Wochenendwanderung aufgebrochen. Die Strecke ging von Lobetal, das man von Berlin aus mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichen kann, durch Wälder und entlang vieler Seen bis nach Wandlitz. Von dort gelangt man mit dem Zug in einer knappen Stunde wieder bis ins Berliner Zentrum.
haengemattenforum.de/cms/attachment/54474/
Die erste Rast erfolgte am Hellsee, der komplett von…
Cross Hammock9. September 2019 um 15:15 Hach, war das schön…
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Hast du das Zelt selbst genäht?
Ja, es ist aus DCF geklebt, genäht sind nur die Abspannpunkte.