Hallo zusammen,
es stößt zu Euch eine Frau mittleren Alters, ansässig relativ zentral in D im Einflussbereich des Dreiländereckes Niedersachsen-Thüringen-Sachsen-Anhalt. Ich bin schon länger in der UL-„Szene“ unterwegs, in der es ja größere Schnittmengen, auch personelle
, mit dem Thema „Hängematte“ gibt. Dieses habe ich bislang interessiert, aber eher ohne eigene Ambitionen verfolgt und mir gerne Berichte angesehen, wie Outdoorfreunde damit unterwegs waren und sind und was es so gibt.
Die vergangenen Jahre über war ich eigentlich immer der Meinung, ich bleibe (ausschliesslich) beim Zelt, in dem ich mich als „sichere, geschützte Höhle“ auch eigentlich sehr wohl fühle, das auch leicht und unkompliziert ist ohne viel „Gedöns“ und mit dessen handling ich vertraut und routiniert bin. Jedoch ergeben sich jetzt für mich immer mal wieder Situationen, in denen eine Hängematte toll wäre, bzw. das Übernachten an dem Ort überhaupt erst ermöglichen würde. Neugierig bin ich eigentlich schon länger, habe aber noch keine eigenen Erfahrungen sammeln können.
Da ich mich gerne gut informiere, bevor ich etwas anschaffe (bzw. auch schon einmal eingrenzen möchte, was ich überhaupt ausprobieren möchte), habe ich mich jetzt doch mal hier angemeldet. Vielen Dank allen Beitragenden für die Infosammlungen und das Glossar. Sehr hilfreich und nützlich!
Was mich am „Hammocking“ bislang eher abgeschreckt hat, ist, dass die Detailvielfalt (und schon Nomenklatur) ja quasi ein Studium zu erfordern scheint. Erinnert mich an die Komplexität eines Segelscheines. 😱 Selten soviel Bahnhof verstanden. Mal gucken, ob man sich da durchgewurschtelt bekommt.
Modelle, die mich bislang grundsätzlich interessieren, sind z.B. die des Herstellers Khibu, aber auch eine Cross Hammock tät‘ ich gerne einmal ausprobieren. Bin ausgesprochene Seitenschläferin. Wenn ich mich mal für ein Setup entscheide, soll es so stealthy wie möglich werden (damit ich in meinem Garten Privatsphäre genießen kann) und kann mittlerer Preis- und Güteklasse entsprechen. Das „Hängen“ soll mein Outdoorleben ergänzen und situativ zum Einsatz kommen, wahrscheinlich eher für overnighter, ohne den Anspruch, mein Zelt-Setup abzulösen. Es muss daher auch nicht die absolut leichtestmögliche Option sein, „leicht“ reicht.
Viele Grüße!