Superschön! 👍
Das Frühstück mit dem halbflüssigen Eigelb (?) hätte mir auch geschmeckt.
Welcher Temperaturlogger ist das?
Superschön! 👍
Das Frühstück mit dem halbflüssigen Eigelb (?) hätte mir auch geschmeckt.
Welcher Temperaturlogger ist das?
Funktioniert bei mir ebenfalls, ich habe oben direkt im Beitrag draufgeklickt.
Hey, alles fein. Ich wollte eigentlich nur nochmal kurz und freundlich auf die Begrüßungen reagieren und keine weitere Diskussion anzetteln. Hatte quasi lediglich nochmal laut gedacht.
Mit einem Forum komme ich prima zurecht und finde hier die Informationen, die ich benötige. Suchfunktion funktioniert auch bestens.
Also, man liest sich dann in den konkreten Diskussionsfäden! 👍
Danke Dir für Deinen Erfahrungswert, tiptarp . Meinem Verständnis nach müsste es ja eine lange Matte sein (198cm), ansonsten wäre ich mit meiner Exped 7R gut aufgestellt (MW = 183cm). Es widerstrebt mir etwas, eine weitere Isomatte zu kaufen, da ich schon drei habe (davon leider keine passend), und in einer Länge, die ich sonst nicht nutze (schon aus Gewichtsgründen), aber da käme man mit einer Crosshammock eben nicht umhin. Ein UQ wäre ja gleichzeitig ebenfalls absolut „single use“. Also, in den sauren Apfel muss man dann wohl beißen.
Ein prinzipiell passendes (denke ich) Tarp habe ich bereits (Lesovik Hexa), „leider“ in dem wunderschönen dunkelviolett und damit gar nicht stealthy. Aber das wird zum Ausprobieren dann erst einmal genutzt.
Dankeschön nochmals allen für die freundliche Begrüßung! Sehr nett hier.
kilosierra , Du malst wirklich wunderschöne Bilder!
jenshelge , auf Deinen Kanal war ich sogar schon gestoßen und habe mir zwei, drei Videos angeschaut.
Schwarzwaldine , ich tendiere auch zum „Quermodell“, möchte aber einfach mal einiges ausprobieren. Die (relativ) ebene Liegefläche käme mir schon sehr entgegen, denke ich.
Die Falti-Variante klingt etwas herausfordernd im Komfort für mich ;), will ich aber gerne mal testen. Auf jeden Fall ausfallsicher. Am Boden sind mir die Dinger doch etwas zu spartanisch.
Ich frage mich, ob eine (aufblasbare) Isomatte in der Hängematte ebenso gut „wärmt“ wie ein (im Temperaturbereich vergleichbarer) UQ. Letzterer kann ja schon auch etwas höher über die Seiten gezogen werden, je nach Modell. Irgendwie stelle ich mir den UQ besser isolierend vor. Aber das ist ja letztlich nur ein Aspekt.
Insgesamt „kämpfe“ ich gerade etwas mit dem Gewicht, welches sich mit dem Gesamtsetup dann doch ergibt. Da komme ich definitiv über meine Zelt-Isomatten-Ausstattung (Es sei denn: extrem minimalistische und auch nicht ganz günstige Variante). Hätte immer gedacht, Hängematte & Tarp seien leichter. Der UQ haut dann halt rein, auch volumentechnisch. Oder eben die immer noch erforderliche (lange) Isomatte. Aber dennoch soll eine Hängematte her, schon einfach mal für eine spontane Nacht „draußen“.
Danke Dir für Deinen Erfahrungsbericht!
Das klingt toll und macht wirklich Lust, es mal auszuprobieren.
Ich glaube auch, dass mir das gefallen wird, denn was mich am Zelt schon öfter mal stört, ist die fehlende Aussicht / Rundumsicht (wenn es mal richtig zu ist).
Wasserwandern ist bestimmt auch eine wunderschöne Sache. Ich bin bislang nur mit dem SUP unterwegs, Tagestouren, aber ohne Übernachtungen.
Streusel71 , täuscht es mich, oder würdest Du zustimmen, dass die Cross Hammock doch deutlich besser sichtbar / wahrnehmbar ist als gängige GE-Modelle? Ich finde, diese vielen exponierten Strippen und die ganzen „Seitenzipfel“ heben sich doch optisch sehr von der Natur ab. Sofern nicht im Ganzen von einem Tarp verborgen, natürlich.
Nutzt Du Deine Cross Hammock nur mit Isomatte, oder verwendest Du zusätzlich einen underquilt? Kann mir irgendwie gar nicht vorstellen, dass das nur mit Isomatte warm genug ist.
Grundsätzlich sprechen mich die Querlieger sehr an. Ist natürlich noch einmal eine andere Investition. Leider hätte ich auch keine Isomatte in passender Länge (meine sind kürzer), so dass die Anschaffung auch noch dazu käme.
Waldläufer70 , man erinnert sich eben dunkel an die überzeugten Versuche in der Kindheit, im Hochsommer unbedingt auf dem Balkon schlafen zu wollen! 😅 Bin dann immer alsbald geflüchtet, wenn die abendliche „Klämme“ Niederschlag auf der Bettdecke fand. Im Zelt hab‘ ich kein Problem mit Oberflächenkondensation. Bleibt ja auch wärmer.
Dankeschön Euch für das freundliche Willkommen. 🌼
Ich werfe mal zwei kurze Fragen direkt hier in den Vorstellungsthread, die kein eigenes Thema rechtfertigen:
- (wahrscheinlich die Anfängerfrage par excellence, sorry): Wird nicht alles total klamm?? Schlafsack / Quilt (Daune in meinem Fall) etc.? Klamotte? Ich bin bislang sogar für ein Einwandzelt zu weicheierig gewesen und in einer „solid“-Version unterwegs, darin bleibt es sehr gut trocken, finde ich (Innenzelt ist auch ziemlich klein, hat kaum mesh und gibt daher ein gutes, aufgewärmtes Mikroklima).
- Gibt es irgendwo die Möglichkeit, sich mal für ein Wochenende Equipment zu leihen (gewerblich)?
Hallo zusammen,
es stößt zu Euch eine Frau mittleren Alters, ansässig relativ zentral in D im Einflussbereich des Dreiländereckes Niedersachsen-Thüringen-Sachsen-Anhalt. Ich bin schon länger in der UL-„Szene“ unterwegs, in der es ja größere Schnittmengen, auch personelle
, mit dem Thema „Hängematte“ gibt. Dieses habe ich bislang interessiert, aber eher ohne eigene Ambitionen verfolgt und mir gerne Berichte angesehen, wie Outdoorfreunde damit unterwegs waren und sind und was es so gibt.
Die vergangenen Jahre über war ich eigentlich immer der Meinung, ich bleibe (ausschliesslich) beim Zelt, in dem ich mich als „sichere, geschützte Höhle“ auch eigentlich sehr wohl fühle, das auch leicht und unkompliziert ist ohne viel „Gedöns“ und mit dessen handling ich vertraut und routiniert bin. Jedoch ergeben sich jetzt für mich immer mal wieder Situationen, in denen eine Hängematte toll wäre, bzw. das Übernachten an dem Ort überhaupt erst ermöglichen würde. Neugierig bin ich eigentlich schon länger, habe aber noch keine eigenen Erfahrungen sammeln können.
Da ich mich gerne gut informiere, bevor ich etwas anschaffe (bzw. auch schon einmal eingrenzen möchte, was ich überhaupt ausprobieren möchte), habe ich mich jetzt doch mal hier angemeldet. Vielen Dank allen Beitragenden für die Infosammlungen und das Glossar. Sehr hilfreich und nützlich!
Was mich am „Hammocking“ bislang eher abgeschreckt hat, ist, dass die Detailvielfalt (und schon Nomenklatur) ja quasi ein Studium zu erfordern scheint. Erinnert mich an die Komplexität eines Segelscheines. 😱 Selten soviel Bahnhof verstanden. Mal gucken, ob man sich da durchgewurschtelt bekommt.
Modelle, die mich bislang grundsätzlich interessieren, sind z.B. die des Herstellers Khibu, aber auch eine Cross Hammock tät‘ ich gerne einmal ausprobieren. Bin ausgesprochene Seitenschläferin. Wenn ich mich mal für ein Setup entscheide, soll es so stealthy wie möglich werden (damit ich in meinem Garten Privatsphäre genießen kann) und kann mittlerer Preis- und Güteklasse entsprechen. Das „Hängen“ soll mein Outdoorleben ergänzen und situativ zum Einsatz kommen, wahrscheinlich eher für overnighter, ohne den Anspruch, mein Zelt-Setup abzulösen. Es muss daher auch nicht die absolut leichtestmögliche Option sein, „leicht“ reicht.
Viele Grüße!