- Offizieller Beitrag
Vielleicht sollte das Problem von Waldkauz in einen eigenen Faden geforkt werden. Moderator, bitte ![]()
Vielleicht sollte das Problem von Waldkauz in einen eigenen Faden geforkt werden. Moderator, bitte ![]()
Vielleicht sollte das Problem von Waldkauz in einen eigenen Faden geforkt werden. Moderator, bitte
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Wie Mittagsfrost sagte. Nicht gleich die Hängematte ins Korn werfen.
Ich denke nicht, dass du mit einem Bodensetup besser dran bist. Ich finde diesen Rat in diesem Forum sogar frevelhaft!
Die Amis sind gerne mal "Punktlastiger". Da geht's auch! Double Layer, fester Stoff in 12ft, dann läuft das Ding.
Deine Probleme mit dem einengen hatte ich auch. Größer und breiter hilft definitiv. Bin auch Seiten Schläfer. In meiner 12ft wide HM kann ich mich wenden, wie ich will. Genial.
Auch das Problem der Fußschmerzen hatte ich, lag an einer Kombination aus falschem aufhängen und falschem liegen.
Ich denke nicht, dass du mit einem Bodensetup besser dran bist. Ich finde diesen Rat in diesem Forum sogar frevelhaft!
Die Amis sind gerne mal "Punktlastiger". Da geht's auch! Double Layer, fester Stoff in 12ft, dann läuft das Ding.
Deine Probleme mit dem einengen hatte ich auch. Größer und breiter hilft definitiv. Bin auch Seiten Schläfer. In meiner 12ft wide HM kann ich mich wenden, wie ich will. Genial.Auch das Problem der Fußschmerzen hatte ich, lag an einer Kombination aus falschem aufhängen und falschem lie
Nachdem du da keinerlei Smileys dazu gemalt hast scheinst du deine Aussage wirklich ernst zu meinen ![]()
Was wäre denn deiner Meinung nach die richtige Art und Weise jemandem Einen Rat zu geben?
"Geh ins Campingforum, dort bist du besser aufgehoben?"
Wo steht denn geschrieben, dass das Wort "Boden-Setup" hier nicht erlaubt ist?
Wie dem auch sei, ich finde es nicht richtig zwingend einen Tunnelblick auf Hängematten zu haben nur weil wir hier im Hängemattenforum sind ... Dogmen sind selten hilfreich ![]()
Man muß ja nicht gleich neu kaufen. Ich würde erst mal weiter versuchen, in dieser Hängematte zu schlafen. Ein paar Tips wurden schon gegeben. Der nächste Schritt wäre, auf einem Treffen andere Hängematten zu testen. Liegt es an der Hängematte, könnte ein Neukauf helfen. Bringt einen das Treffen auch nicht weiter, ja dann könnte man mal über das Bodenschlafen nachdenken, bevor man weiter Geld verbrennt.
Aber nur nachdenken! ![]()
Ein super Zelt habe ich zwar, aber keine Isomatte (bzw. nur eine die gefühlt 10kg wiegt - "Gästebett"). Den Topquilt kann ich ja auch fürs Zelt nutzen. In weniger als einem Monat eine angenehme Isomatte finden, in der ich zwei Wochen schlafen kann, ist doch relativ schwierig.
Ich denke eine passende Isomatte zu finden geht schneller als das Thema Hängematte innerhalb eines Monats in den Griff zu bekommen ... und eine bequeme Isomatte muss auch nicht 10kg wiegen.
Ich weiss nicht, was du in deinem Urlaub vorhast, aber etwas Erzwingen zu Wollen ist selten eine gute Voraussetzung für einen erholsamen Urlaub.
Mal eine ganz andere Idee ... nachdem du in deiner DL70D Matte recht gut liegst, ihr einziges Manko das Fehlen eines Insektenschutzes ist ... warum besorgst du dir nicht ein Moskitonetz für die Hängematte in der du gut klar kommst?
Das wäre die günstigste und schnellste Variante ![]()
Mal eine ganz andere Idee ... nachdem du in deiner DL70D Matte recht gut liegst, ihr einziges Manko das Fehlen eines Insektenschutzes ist ... warum besorgst du dir nicht ein Moskitonetz für die Hängematte in der du gut klar kommst?
Das wäre die günstigste und schnellste Variante
Ist nicht meine gewesen, sondern von NumLock (selbstgemachte) und darin geschlafen habe ich ja auch nicht. Komfortable waren sowohl diese als auch meine zum drin entspannen.
Der Urlaubsplan war es quer durch Schweden zu fahren und in der Matte zu übernachten - so ähnlich hatte ich das 2019 mit dem Zelt und der schweren Isomatte gemacht.
Ist nicht meine gewesen, sondern von NumLock (selbstgemachte) und darin geschlafen habe ich ja auch nicht. Komfortable waren sowohl diese als auch meine zum drin entspannen.
Der Urlaubsplan war es quer durch Schweden zu fahren und in der Matte zu übernachten - so ähnlich hatte ich das 2019 mit dem Zelt und der schweren Isomatte gemacht.
Hmm ... also auch keine Garantie, dass das klappen könnte, wenn du auch in der DL70D noch nicht übernachtet hast und sie "gefühlt" nicht anders ist als deine Chameleon ![]()
Kurzfristig sehe ich da eigentlich nur 2 Optionen ... entweder du "übst" noch ein wenig mit der Chameleon ... tröste dich, dass die erste Nacht sch..sse ist ist nicht ungewöhlich ... oder du schaust dich nach einer Isomatte für die Tour um ... und auch da muss man üben.
HarryOnTrail In Anbetracht der Tatsache, dass ich zu diesem Zeitpunkt schon seit mehreren Jahren kein Bett mehr hatte, war das vollkommen in Ordnung... Ja, es geht. Man muss halt unter Umständen etwas länger suchen, bis man eine Hannemann findet, die passt.
….bis man eine Hannemann findet, die passt.
Ich hoffe, dass ist ihr Nachname und nicht der Vorname ![]()
P.S. Ich liebe die Autokorrektur ![]()
In weniger als einem Monat eine angenehme Isomatte finden, in der ich zwei Wochen schlafen kann, ist doch relativ schwierig.
Das könnte sogar eher einfach sein. In einen vernünftigen Laden gehen, in dem man alle Matten probeliegen kann, dann ist die Chance eine gute Matte zu finden sogar recht groß.
Um schnell eine Lösung zu finden, kann der Weg übers Schlafen am Boden durchaus sinnvoll sein. Es dauert bei vielen einige Zeit, bis das Schlafen in der Hängematte wirklich angenehm und erholsam wird. Vielleicht gelingt es auch gar nicht allen. Beim Schlafen am Boden ist man i.d.R. schneller am Ziel, mal grundsätzlich schlafen zu können. Das gilt umso mehr, wenn man es bereits erfolgreich erlebt hat. Langfristig betrachtet kann die Hängematte bequemer sein, muss sie aber nicht in jedem Fall. Ich selber kann zum Beispiel am Boden genauso gut schlafen wie in der Hängematte: mal ist der Boden bequemer, mal die Hängematte. Vor einer Tour entscheide ich, worauf ich Lust habe. Wenn die Zeit drängt und das Schlafen am Boden schon gut funktioniert hat, würde ich wohl für diesen Urlaub am ehesten diesen Weg wählen. Oder beides ins Auto packen: Es ist ja genug Platz vorhanden.
Ich habe auch eine ganze Weile gebraucht, bis ich in der HM gut schlafen konnte. Ich fand es immer gemütlich, konnte aber nur schlecht einschlafen und bin (selbst dann) nach 2 Std. wieder aufgewacht.
Ich bin auch Seitenschläferin und schlafe nun seit fast 5 Jahren praktisch nur in der HM. Es dauert einfach eine ganze Weile, bis man herausgefunden hat, wie man am besten liegt.
Bevor du unter Zeitdruck gerätst würde ich wirklich ein Zelt einpacken. Nimm die HM auch mit für die Siestas und vielleicht findest du in der Ruhe der Ferien die richtige Schlafposition. Da musst du morgens nicht früh aufstehen oder fit zur Arbeit erscheinen. Das entlastet. Ich habe früher deshalb immer an den Wochenenden "geübt".
Dein Stetup würde ich in keinem Fall gleich wieder verkaufen: lass dir einfach mehr Zeit. Das wird schon.
@Bernd Odenwald ist auch keine Gazelle und schläft problemlos dauerhaft in einer TTTM, deren Stoff deutlich dehnbarer ist als der deiner Matte. Vieles ist wirklich eine Frage der Übung: gib nicht so schnell auf ![]()
Wohnt niemand der Mitglieder hier in deiner Nähe, so dass du ein paar praktische Tipps bekommen kannst bzw. noch andere Matten zum Vergleich probeliegen könntest?
Ich glaube, da kommen viele Probleme zusammen. Der Umstieg auf die Hängematte ist häufig nicht ganz einfach, weil es ungewohnt ist in der Luft hängend zu schlafen. Da ist das Unterbewusstsein Anfangs immer etwas alarmiert. Dann kommt die Spinnenangst dazu - wobei ich mich frage, wie du bisher damit klar gekommen bist? Auf dem Boden kreucht und fleucht noch wesentlich mehr viel- oder keinbeiniges Getier herum. Mit dem Zelt ist man da ja wesentlich näher an der Action dran.
Oder war das gar deine erste Übernachtung in freier Natur? Dann ist es ja noch aufregender. Dazu die volle Blase - das ist ein Rezept für eine unruhige Nacht. Da hättest du wohl selbst mit einer perfekt passenden Hängematte kein besseres Ergebnis erzielt. Aus diesen Gründen ist es auch schwierig bis unmöglich zu identifizieren, ob die Art der Hängematte wirklich das Hauptproblem war.
Grundsätzlich bin ich kein Fan von der Chameleon, weil sie einen sehr großen Durchhang hat, und das Netz so geschnitten ist, dass die Seiten hochgezogen werden. Eine doppellagige Hängematte mit zwei Lagen 1.6 Hexon (40D) dürfte eher nicht zu dehnbar sein. Auch war ich überrascht, dass die meisten meiner schwereren Kunden dehnbarere Hängematten bevorzugt haben. Meiner Erfahrung nach ist die Pi-mal-Daumen-Regel:
Leichter Hänger -> wenig dehnbare Hängematte
Schwerer Hänger -> dehnbare Hängematte
Bei deinem Gefühl zu tief einzusinken tippe ich eher auf ein zu "tiefes" Design. Wenn du die Möglichkeit hast, probiere vielleicht mal eine Warbonnet Hängematte oder eine andere Hängematte mit verhältnismäßig längerer Ridgeline aus.
Wenn das Seitenschlafen ein wirkliches Problem darstellt, müsstest du einen anderen Hängemattentyp testen. Wobei dein Gewicht die Auswahl stark einschränkt. Bei Brückenhängematten bleibt eigentlich nur eine Towns End Big Guy Bridge - bei 90° Hängematten nur die Amok Draumr (nicht die UL Version). Wenn du dich doch mit einer Gathered End Hammock anfreunden kannst, hättest du deutlich mehr Auswahl.
Ansonsten bleibt nur das Zelt. Bei den beschriebenen Problemen ist es allerdings fraglich, ob ein Zelt die bessere Lösung ist.
Auch war ich überrascht, dass die meisten meiner schwereren Kunden dehnbarere Hängematten bevorzugt haben. Meiner Erfahrung nach ist die Pi-mal-Daumen-Regel:
Leichter Hänger -> wenig dehnbare HängematteSchwerer Hänger -> dehnbare Hängematte
Interessant, das hätte ich so niemals erwartet ... aber du sitzt an der Quelle ![]()
Ansonsten bleibt nur das Zelt. Bei den beschriebenen Problemen ist es allerdings fraglich, ob ein Zelt die bessere Lösung ist.
Mit Zelt hat es ja bereits funktioniert und in der Kürze der Zeit ist denke ich ein pragmatischer Ansatz ... Never Change A Running System ... der Erfolgversprechenste ohne die vielen guten Tipps über Bord zu werfen.
Mit Zelt hat es ja bereits funktioniert und in der Kürze der Zeit ist denke ich ein pragmatischer Ansatz ...
Das lese ich nicht aus dem Text:
Ein super Zelt habe ich zwar, aber keine Isomatte (bzw. nur eine die gefühlt 10kg wiegt - "Gästebett").
Um im Zelt zu schlafen braucht es auch eine Isomatte. Diese Aussage zusammen mit der Spinnenphobie erwecken den Eindruck, dass evtl. noch gar keine Campingerfahrung besteht. Und dann ist es fraglich, ob ein Zelt besser funktioniert als eine Hängematte. Aber klar - wenn es ein zeitliches Problem gibt, ist es etwas einfacher eine brauchbare Isomatte anzuschaffen.
Um die Fragen mal zu beantworten:
1. Ist nicht das erste Mal, dass ich in der Natur übernachtet habe, jedoch das erste Mal in der Hängematte und das erste Mal alleine. Aber damit muss ich klar kommen.
2. Es ist okay, dass ich nicht schlafen konnte oder die Blase voll war. Was mehr das Hauptproblem war, waren die Schmerzen und die Beengtheit.
3. Ja scheint an dem Schnitt dann zu liegen, die Seite ist sehr hochgezogen - oder es ist wirklich der Stretch.
Ich werde mal bei Globetrotter schauen ob man dort "Probeliegen" kann auf den Isomatten. Ansonsten ist mir hier kein Outdoorladen bekannt. Das ist zumindest für den Urlaub der beste Plan aktuell. Mein Auto ist leider viel zu klein um dort zu schlafen.
Die Amok Draumr war definitiv auf meiner Favoritenliste, aber da habe ich, wenn ich auf der Seite liege, Angst, dass man rausfällt. Der Schwerpunkt ist schließlich woanders. Fürs erste bin ich aber sehr abgeschreckt von Hängematten.
Das lese ich nicht aus dem Text:
Ein super Zelt habe ich zwar, aber keine Isomatte (bzw. nur eine die gefühlt 10kg wiegt - "Gästebett"). Den Topquilt kann ich ja auch fürs Zelt nutzen. In weniger als einem Monat eine angenehme Isomatte finden, in der ich zwei Wochen schlafen kann, ist doch relativ schwierig.
Der Urlaubsplan war es quer durch Schweden zu fahren und in der Matte zu übernachten - so ähnlich hatte ich das 2019 mit dem Zelt und der schweren Isomatte gemacht.
Er hat in einem früheren Beitrag geschrieben, dass er ein sehr gutes Zelt hat und in 2019 bereits eine ähnlich Tour in Schweden mit eben diesem Zelt und einer sackschweren Isomatte gemacht hat und dass er nur ca 4 Wochen Zeit hat ... dann ist nämlich der nächste Schwedentrip geplant ... die "Schlafsituation" in den Griff zu bekommen.
Schlussendlich ist auch völlig egal, was wir hier alles schreiben, es sind inzwischen denke ich sämtliche Optionen, lang- und kurzfristig, aufgezählt ... entscheiden muss am Ende jeder selbst, da helfen auch die besten Ratschläge nicht.
Wenn das so ist, bleibt wohl nur die Anschaffung einer etwas leichteren Isomatte. Wenn man auf ein neues System umsteigen will, sollte man etwas mehr Zeit für Anschaffung und umfangreiche Tests einkalkulieren. Falls in der Zukunft ein weiterer Urlaub geplant ist, würde ich gleich mit den Tests weitermachen. Dann klappt's beim nächsten mal auch mit der Hängematte ![]()
Ich habe auch eine ganze Weile gebraucht, bis ich in der HM gut schlafen konnte. Ich fand es immer gemütlich, konnte aber nur schlecht einschlafen und bin (selbst dann) nach 2 Std. wieder aufgewacht.
Ich bin auch Seitenschläferin und schlafe nun seit fast 5 Jahren praktisch nur in der HM. Es dauert einfach eine ganze Weile, bis man herausgefunden hat, wie man am besten liegt.
Ich bin ähnlich gestartet: 2 Langhantelständer 2 Kanthölzer ins Wohnzimmer und dann abends ab in die Hängematte. Zu Beginn bin ich meist nach 30 min - 3 Std ins Bett oder aufs Sofa, inzwischen schlafe ich jede zweite Nacht in der HM (nur jede zweite, damit meine Frau daran denkt, dass es noch einen weiteren Mitbewohner in unserem Haushalt gibt
).
Lange Rede kurzer Sinn: wenn es möglich ist, versuch es doch vielleicht noch mal in einem etwas geschützteren Rahmen - ein Bett und ein WC in der Nähe und eine etwas geringere Spinnendichte, erlauben es Dir unter Umständen, entspannter in der HM zu liegen… ![]()
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