Bestes Hänge-Erlebnis 2019

  • Inspiriert vom Kommentar des Viertelindianer beim Besten Kauf 2019, und da wir uns nun genau zwischen den Jahren und mitten in den Rauhnächten (und den unvermeidlichen medialen Jahresrückblicken) befinden, hier meine Frage an alle, die sich erinnern möchten: Was war für euch das beste Erlebnis mit der Hängematte im Jahr 2019? Es darf natürlich auch ein Erlebnis sein, wo die Hängematte nur mit dabei war oder eine nicht unrelevante Rolle gespielt hat ;)


    Ich muss jetzt erstmal selber nachdenken, daher darf auch gerne ein anderer bzw. eine anderere "Erste(r)" schreien und hier etwas schreiben ... 8o

  • Das verrückteste Erlebnis war hier in meinem Hauspark in Berlin. Ich saß in meiner neuen Eureka! Brückenhängematte und spielte Ukulele, sang dazu. Da kam ein kleines Mädchen, so um die 10 Jahre alt und fragte mich, ob sie mit singen dürfe, das sie so gern singen würde.

    Natürlich sagte ich ja (nein, ich bin kein Profi!!!) und wir sangen ein paar Lieder zusammen, bis Ihre Mutter sie abholte, um zu gehen.


    Ihre Stimme war echt unglaublich schön, sehr begabt, soweit ich das beurteilen kann. In dem Alter konnte sie bereits mit ihrer Stimme spielen, Verzierungen machen. Es stellte sich im Gespräch mit ihr heraus, dass sie bereits bei "the Kids Voice" oder so mal aufgetreten war. Das glaube ich sofort.


    Hängematte, Ukulele und singen verbinden, habe über dies Kombination dieses Jahr doch einige Leute in dieser sehr anonymen und "ist mir doch scheißegal"-Stadt-Berlin kennen lernen dürfen.


    Und als zweites, dass ich völlig problemlos an einem kleinen See nackt in der Hängematte auf einer Nudistenwiese abhängen konnte. Das ist echt schön...

  • Was soll ich dazu groß sagen... Ich verbringe so viel Zeit in meinen Hängematten, dass es unmöglich ist, ein einzelnes Ereignis zu nennen. Die schönste Zeit in der Hängematte ist für mich immer die, die ungeplant kommt... Einfach mal raus, Ruhe genießen.


    An Sonsten: Die Forengemeinde hier ;) . Eine derart verrückte und trotzdem vernünftige und zivilisierte Truppe erlebt man selten.

  • Eines der schönsten Erlebnisse hatte ich nicht mit einer Hängematte, sondern mit einem selbstgebastelten Hängesitz. Aber das ist ja auch ein Hänge-Erlebnis, oder?


    Ich hatte noch eine 2,70 m „lange“ 15-Euro-Hängematte ungenutzt herumliegen. Perfekt geeignet, um etwas daraus zu basteln. Ein Schnitt quer, ein bißchen Nähte auftrennen und etwas Nähen, schon waren zwei Hängesitze fertig. Es fand sich auch noch ein Rest Gurtband, aus dem ich zwei kurze Baumgurte herstellen konnte. Mit dem Grappler‘s Hitch und zwei Whoopie Slings wurde eine ganz passable Aufhängung zumindest für einen Hängesitz daraus. Für den zweiten würde sich später noch etwas finden. Als Packsack konnte ich gleich den der ehemaligen Hängematte nutzen.


    Am folgenden Wochenende, es muß im März oder April gewesen sein, lockte mich die Sonne ins Freie. An einem Wanderweg fand sich eine malerische Stelle mit perfektem Baumabstand für einen ersten Test. Durch die Wärme der Sonnenstrahlen war ich recht schnell in einen entspannt-schläfrigen Zustand versetzt worden. Das Geräusch von zwei ins Gespräch vertieften Wanderern, die sich mir näherten, weckte mich. Ich muss wohl noch sehr schläfrig gewirkt haben, da die beiden stehenblieben, mich betreten anschauten und wortreich entschuldigten. Es täte ihnen sehr leid und sie hätten ja nicht gewußt und es gehöre sich ja nicht, so laut zu reden ...

    Nachdem ich ihnen das Schuldgefühl ausreden konnte, entspann sich ein interessiertes Gespräch rund um meinen Hängesitz. Der Mann hatte sich nach einem Probesitzen richtig in das Ding verliebt. Wo ich das denn gekauft hätte ... Was? Selbst genäht? Hoffnungsschimmer. Dann aber die Ernüchterung. Seine Frau könne gar nicht nähen und er hätte als Geografielehrer sowieso zwei linke Hände.

    Auf meine Entgegnung „Dann schenke ich Ihnen eben meinen“ fielen ihm fast die Augen aus dem Kopf und die Kinnlade klappte herunter. Es dauerte Minuten, bis er seine Fassung wiederfand. Er erzählte mir, daß er heute Geburtstag habe und das schöne Wetter und der Spaziergang mit seiner Frau das Beste seit langem gewesen sei. Aber das Geschenk stelle alles in den Schatten. Auch seine Frau kam aus dem Strahlen nicht mehr raus.

    Den Gesichtsausdruck und die Begeisterung werde ich wohl immer in Erinnerung behalten. Wenn die beiden wüssten, daß eigentlich sie mir ein Geschenk gemacht haben! Was ist schon so ein einfacher Prototyp gegen eine lebenslange Erinnerung?

    Omnia vincit lectulus pensilis. :saint:

  • Ich hatte viele schöne Erlebnisse, allein hängend unterm Sternenhimmel, am Strand oder auf Wandertouren mit Kindern. Die besten Aktionen waren die Touren und Treffen mit Leuten hier aus dem Forum oder anderen Foren wie z.B. das Silberseetreffen, Mountainbiketouren, Midsommarpartyin Schweden oder kombinierte Packraft/Wander/Hängemattentouren. Es waren ziemlich viele solcher Aktionen - alle waren toll, ich könnte mich nicht festlegen, welche die beste war.


    Im Oktober hatte ich bei einer Wander- und Packrafttour mit anderen Hängern meine Tochter (14) mit. Das aktuelle Highlight ist, dass sie heute vorgeschlagen hat, Silvester im Wald am Feuer zu verbringen und dort dann in der Hängematte zu übernachten.

  • Eigentlich ist jeder Moment in der HM schön... so schön entspannt... (ausser wenn einem eine Eule auf den Kopf scheisst, wie im Frühjahr....). Am Besten ist ja Abhängen im Freien, am See vor allem. Aber während der Hundshitze war die HM auch gut im Zimmer zum Schlafen...

  • Moin zusammen,

    interessante Forum, schau mal da so rein. Mein bestes Erlebnis, da müßte ich erstmal selbst Revue passieren lassen. Gut war auf jeden Fall schon mal das ich mein Equipment ordentlich aufgestockt habe. Auch wenn ich noch keine echte Draußennacht in der Wildnis gemacht habe, man möge es dem Neuling nach sehen, würde ich den extrem chilligen Sonntagsausflug mal so herauskramen.


    Es ging Sonntags sehr früh los, quasi ich dem Espresso und mit meinem Buschfahrrad dem CAADX ging es mit gut einer Stunde Fahrzeit an den Rand eines nahen Waldgebietes, dort wo die tausendjährig Eiche steht.



    Den Platz als solches kenn ich von etlichen Radtouren und die sehr waldige Gegend mit den netten Wellen in der Landschaft, was ganz lecker Aussichten hergibt, hatte ich vor einem, oder waren es doch zwei Jahren ausgiebig erkundet. Da ich noch out-of-order war ( frische Hüfte ) aber schon in der Reaktivierungsphase hatte ich Zeit genug, die irgendwie sinnvoll tot zu kloppt. Also wurde das Bike gepackt und los ging's.


    Am Ziel angekommen wurde alles nett eingerichtet, was mal wider ohne große Schwierigkeiten klappte.




    Ich kochte mir noch einen Espresso und schob mir was zwischen die Kiemen. Dabei saß ich oder lag in der Hängematte und konnte am Waldrand durch das Gestrüpp auf die abfallenden Landschaft mit Blickrichtung Süd-west schauen. Immer wider kamen Leute vorbei um am nahen Trampelpfad sich oder auch dem mitgeführten Hund Auslauf zu verschaffen. Alle, und ich betone alle, grüßten sehr freundlich zurück, lächelten und sehr oft schien es mir so, daß der eine oder andere wohl auch lieber in der Hängematte chillen würde.


    Ja so war das.

  • Na dann will ich mein bestes Hängeerlebnis 2019 auch mal niederschreiben!


    Das war gleich meine zweite Nacht, die ich jemals in der Hängematte verbracht habe. Die erste war ja ein katastrophaler Reinfall auf einem Campingplatz, mit einer Horde saufend-gröhlender Tweens, die irgendwas dort feierten und sich mit der vorbeilaufenden Dorfjugend anlegten, bis die Steine flogen und jemand um halb drei Uhr morgens endlich die Polizei rief!


    Aber wie gesagt, das war die erste Nacht, denn in der zweiten, ein paar wenige Wochen später war alles ganz anders!

    Ich hatte ein lauschiges Plätzchen an einem der größten Seen um Berlin und alles war friedlich, wohlgesinnt und märchenhaft anmutend. Ich hatte den ganzen Abend Besuch von einer neugierigen Haselmaus, die sich gerne auf ein paar Stückchen vom Abendbrot einladen ließ und ich genoss einen der schönsten Sonnenuntergänge, die ich in Berlin je gesehen habe.


    Gedanklich fühlte ich mich an meine 4,5 Jahre im Dschungel Thailands zurückversetzt und wurde sofort wieder "Eins!" mit der Natur und dem Leben! Von diesem Moment an habe ich gewusst, dass das genau der richtige Weg und das richtige Hobby für mich werden wird.


    Mit der Hängematte ab und zu mal zu den Wurzeln der Natur zurück zu kehren.


    Einige von Euch hier durfte ich ja auch schon kennenlernen, und das ist so als würde ich mit meinen Mönchsbrüdern im Dschungel gemeinsam meditieren. Brüder im Geiste!


    Ich danke Euch, dass es Euch gibt und ihr so toll hier berichtet und auch wie heute, ganz spontan ohne jegliches lange drumherumgeplane, sich auf einen letzten Overnighter in 2019 einlasst und mit mir das Jahr Revue passieren lasst.


  • Eins der schönsten Erlebnisse im Bereich Hängen war mein erstes Forums Treffen im Fränkischem Waischenfeld im Sommer. Es war der Beginn einer schönen Reise, für mich ein neuer Lebensabschnitt.
    Allein die An- und Abreise mit dem Fahrrad von einfach mehr als 250 km

    war ein Abenteuer für sich.
    Doch die Gemeinschaft die ich dort angetroffen habe, gab mir ein Gefühl des Miteinanders und auch darauf kommt es ja im Leben an.


  • Ich muss gestehen, dass ich so oft weg bin mit Hängematte, dass ich mal ganz scharf nachdenken muss.


    Aber tatsächlich ist auch das letzte Hängen im Freien auch das Schönste gewesen.

    Weihnachtsabend 24.12. im Privatwald eines Freundes.

    Schönes Waldläufercamp mit Feuerstelle, Unterstand und genug Holz.

    Da Privatwald, auch Zufahrt mit PKW. Jaja, die Lauffaulen wieder.


    Hängematte 2m neben dem Camp, etwas steiler aufgehängt als sonst da die Bäume so nah standen.

    Liegekomfort perfekt.

    Trotz Regen und Sturm auf etwa 500m, in der Pfalz ist das ungefähr Basecamp Everest.


    Nach Kalbschnitzel mit Rotkraut, leckerem Rotwein ohne Korkenzieher und überraschenden Besuch vom Besitzer des Waldes,

    nach dem Essen dann in die Hängematte mit Daune oben und unten gekuschelt und die STILLE NACHT genossen.


    Nach einem erholsamen Schlaf am Morgen mit dem Sonnenaufgang aufgewacht.

    Rührei mit Speck, frisch gemahlenem Kaffee, keine Stockenten, keine Gassigänger. Nix.

    Alle noch Zuhause.

    Tiefenentspannt nach Hause gefahren.

    Leider familiäre Verpflichtungen, sonst wäre ich länger geblieben.

  • Mir kommen ein paar Erlebnisse in den Sinn. Zwei picke ich heraus:


    Am 29. Juli fuhr ich kurzentschlossen nach St-Cergue im Waadtländer Jura. Von dort geht es in recht kurzer Zeit hoch auf La Dôle, die zweithöchste Erhebung des Juras in der Schweiz (1677m ü.M.), die ich noch nicht kannte. Es war bereits am Eindunkeln, als ich den Gipfel erreichte. Ein paar Kühe wünschten mir über eine alte Steinmauer einen guten Abend. Ich ging etwas in Richtung Südwesten vom Gipfel runter und hielt Ausschau nach passenden Fichten. Um eine Gruppe Bäume zu erreichen, musste ich einen Wiesenstreifen überqueren. Mitten über die Wiese führten Kuhspuren (es handelte sich also um einen «Kuhwechsel»). In einer Gruppe alter Fichten baute ich die Hängematte auf und setze eine Portion Reis auf. Da kam das Bimmeln von Kuhglocken immer näher. Intuitiv versperrte ich den talwärts galoppierenden Kühen den Weg, so dass sie nicht zu meiner Hängematte und zum Kochtopf gelangen konnten, was auch gut klappte. Danach hatte ich Ruhe – mal abgesehen vom Bimmeln der Kuhglocken weiter unten im Tal – und konnte eine wunderbare Abendstimmung in der Abgeschiedenheit des Juras mit Blick weit nach Frankreich geniessen.





    Die zweite Übernachtung führte mich am 30. August – ebenfalls relativ spontan – hinaus auf den Roggen, einen Jurahügel ganz in meiner Nähe, den ich noch gar nicht kannte. Nach langer Zeit packte ich wieder einmal meine erste Brücken-Hängematte ein und erlebte an einem schönen Ort eine sehr angenehme Nacht. Am nächsten Tag konnte ich auf dem Grat des Roggen bei sehr sommerlichen Temperaturen noch den freien Samstag geniessen:



  • Das beste Hängeerlebnis für mich war der gemeinsame Packraft-Overnighter mit noodles Ende August. Nicht, dass mir die anderen Treffen in diesem Jahr weniger Freude bereitet hätten. Ich habe aber dieses Erlebnis gewählt, weil einige Sachen hier zusammengekommen sind:

    • wir hatten die perfekten Wetterverhältnisse für unser Vorhaben
    • es war eine echte kleine Tour ;)
    • es war meine Jungfernfahrt als Packrafter und
    • die Gegend, wo wir gepaddelt sind, war einfach unglaublich schön

    In unserem Tourenbericht habe ich geschreiben, dass es ein "erhabenes Gefühl" war, aus dem Schilf des Baches heraus auf den Großen Küstriner See einzupaddeln. Dem stimme ich immer noch zu. Ich weiß gar nicht wieso, aber dieser Moment war in meiner Erinnerung wirklich atemberaubend und hat mit sinnlich und emotional richtig berührt. Hier noch ein paar Bilder (Outakes von unserem Tourenbericht):





    Unabhängig von diesem Erlebnis möchte ich an dieser Stelle noch einmal unterstreichen, wie sehr ich mich darüber freue, vor einigen Jahren dieses Forum und seine Mitglieder gefunden zu haben. Mittlerweile hat sich ja in Berlin eine kleine Gruppe sehr patenter Menschen gefunden, die mit einer beeindruckenden Regelmäßigkeit in wechselnen Konstellationen und auch gerne mit Gästen von außerhalb eine Nacht im Wald / am Fluss / am See / in der Stadtbrache verbringen will. Dass ich davon ein Teil sein kann, freut mich enorm und ich hoffe, es kommen noch viele Übernachtungen dazu, mit vielen kleinen Lagerfeuern, netten Gesprächen, leckeren Bruzzeleien und geistreichen Getränken ;)


    Viele von uns sind in diversen Foren und anderen sozialen Plattformen angemeldet. Das Hängemattenforum hat es bei mir geschafft, im Vergleich mit anderen Foren und Themengebieten, die größte Überschneidung zwischen virtueller und physischer Präsenz zu erzeugen. Wo ich in anderen virtuellen Kommunikationsräumen oftmals den Eindruck habe, dass sich die Aktivität in der Teilnahme am Bildschirm und den geschriebenen Beiträgen erschöpft, kommen in diesem Forum Menschen auf der Basis ihres gemeinsamen Hobbys tatsächlich auch in der "wirklichen Welt" zusammen, um Zeit miteinander zu verbringen. Das sollte man in Zeiten der Digitalisierung nicht unterschätzen.


    Zwei ITler vom Chaos Computer Club, deren gesellschaftliches Engagement ich sehr schätze, haben mich vor kurzem zum Nachdenken gebracht, als sie die These aufstellten, dass Instagram, Facebook und Co. unglaublich viel zwischenmenschliches Engagement und Zeit binden und der Transfer dieser Handlungen in die reale Welt immer öfter – nicht nur bei den jüngeren – nicht mehr funktioniert. Belegt haben sie es mit dem Mitgliederverlust bei den "klassischen" Communities, wie z. B. freiwillige Feuerwehr, THW, DLRG, Pfadfindern etc.


    Wie gesagt, es ist nur eine These basierend auf eigener Beobachtung und ich will das hier auch nicht weiter ausführen. Ich möchte nur sagen, dass das Hängemattenforum tatsächlich in der Lage ist, diese Verbindung zwischen Internet und "Fleischwelt" zu schaffen (auch wenn unser Hobby vielleicht gesellschaftlich nicht so wichtig ist wie die Feuerwehr oder das THW) – und darüber freue ich mich sehr. Ich danke euch!

  • größte Überschneidung zwischen virtueller und physischer Präsenz

    Sehe ich auch so. Vor ein paar Jahren habe ich SocialMedia-Aktivitäten noch als Zeitverschwendung abgelehnt und mich nur auf "Analog-Kontakte" konzentriert. Richtig in das Forum bin ich dann nach dem ersten Treffen auf einer Insel in Berlin eingestiegen und habe seitdem die Erfahrung gemacht, dass dieses und andere Foren eine super Möglichkeit sind, total interessante Leute kennen zu lernen. In meinem Alltag finde ich jedenfalls niemanden, mit dem man sich im Wald treffen kann, um sich nächtelang bei gutem Whisky am Lagerfeuer über Obertransport an der Nähmaschine zu unterhalten und sich danach an 2 Bäumen aufzuhängen.

  • Da ich noch kein 2020 Erlebnis habe : das schönste war die Tour an die Loire mit Freunden


    3_hamm10.jpg


    Es war am heißesten Tag in Frankreich und trotzdem haben wir eine tolle Tour gefahren, abends dann genüglich und für lange Zeit im Fluss gebadet, dank des Autos war flüssige und feste Nahrung in Mengen dabei und am nächsten Tag haben wir dann den Burgbau von Guédelon besichtigt.

  • Mir kommen ein paar Erlebnisse in den Sinn. Zwei picke ich heraus:


    Am 29. Juli fuhr ich kurzentschlossen nach St-Cergue im Waadtländer Jura. Von dort geht es in recht kurzer Zeit hoch auf La Dôle, die zweithöchste Erhebung des Juras in der Schweiz (1677m ü.M.), die ich noch nicht kannte.

    Von da kannst Du mir quasi in den Garten spucken - sach mal Pieps wenn du da wieder in die Gegend kommst

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