Posts by Womble

    (Natürlich ärgere ich mich auch über die Leute, die zum Brötchen holen oder BILD Zeitung kaufen das Auto nehmen.)

    Die Franzosen lassen dabei immer noch gerne den Motor laufen, wärend sie "schnell" in den Laden gehen und da dann trotzdem über Welt und Wetter diskutieren :huh:

    Womble Du bist nicht so der Radfahrer, oder?

    Ich bin kein Fahrrad-Ultra, aber ich habe vor der Zeit mit Kindern viel und gerne Fahrrad gefahren - als Kind habe ich am Niederrhein gewohnt und da ist ja die Fahrradkultur quasi auf dem Niveau der Holländer. 6km zur Schule, Sommer wie Winter, später in Genf dann 14km. Mit den Kindern habe ich dann das Fahrradfahren auf die Freizeit beschränken müssen

    Quote

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    Hesmon
    Vor 49 Minuten

    Hat den Titel des Themas von „Es geht um Ästhetik auf dem Dorf“ zu „Dorf-Ästhetik und Fahrrad fahren“ geändert.

    ^^




    Ich bin sehr erbost darüber, mit welcher Kaltschnäuzigkeit Radfahrer in der hiesigen Verkehrsplanung einfach ignoriert werden

    Wie gesagt, bei uns ist das genau andersherum - seit wir eine Grüne Stadtregierung haben werden die wildesten Initiativen für Radfahrer ergriffen.

    Zur heftigsten CoVid-Zeit haben die Pop-Up-Fahrradwege mit rosa Farbe auf die Strasse gemalt. Witzig, aber leider illegal, da nicht mit der eidgenössischen StVo - die ja nun einmal ein paar Regeln enthält - vereinbar. Erst ein paar Tausender fürs malen, dann ein paar Tausender mehr zum wieder übermalen - es kommt ja nicht aus deren Tasche :cursing:

    Es wurden auch mal ein paar LGBT-freundliche Schilder installiert - auch wieder frei nach Fantasie und daher illegal.


    Die Schweizer stimmen ja gerne mal ab - und da gab es vor ein paar Jahren in Genf eine Initiative zur Abstimmung, die eine gleichberechtigte Behandlung aller Verkehrsteilnehmer forderte. Also weder dürfen Autofahrer gegenüber Radfahrern benachteiligt werden, aber auch nicht Radfahrer gegenüber Fussgängern, usw. Naja, die Schweizer stimmen gerne ab, aber gemacht wird dann trotzdem, was Regierung will.

    Hier ist es eher anders herum - totale Präferenz den Fahrrädern mit Straßenverengungen und dadurch immer längere Staus. Was sich die Stadtingenieure bloss dabei denken - inzwischen kann selbst die Ambulanz oder Feuerwehr nicht mehr durchkommen, weil es einfach keinen Platz mehr zum ausweichen gibt.

    Ich habe nach den Sommerferien angefangen, mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren. Hin brauche ich nur 10 Minuten länger, zurück 20 Minuten weil mehr bergauf. Fahrradwege gibt es in Genf - es fehlt nur ein kleines Stück auf der französischen Seite der Grenze. Aber was mir Angst macht sind die Pedelecs und S-Pedelecs. Ich mit meinem Holländerrad komme gerade mal auf 10-15 kmh, und die kommen mit 25 oder sogar 40 km/h. Man hört sie nicht kommen und wenn ich bergauf eiere, dann brausen die an mir vorbei und meckern, weil Fahrradwege oder -streifen ja trotzdem schmal bleiben. Toleranz ist anscheinend auch unter Fahrradfahrer verschiedener Sorten keine Selbstverständlichkeit.

    Mofas durften früher auch nur 25 fahren und man hörte die kommen...

    Hallo und willkommen !


    Ich sehe da einen kleinen Widerspruch : leicht soll sie sein ? Da ist eine Brückenhängematte der falsche Ansatz wegen der Streben. Eher wie TreeGirl schon vorschlägt eine Gathered End. Ich bin 193cm klein und bin mit 330cm Länge und ca 170cm Breite zufrieden. Allerdings wiege ich etwas weniger, habe also vielleicht schmalere Schultern. Am besten lag ich in meiner 180cm breiten Hängematte bei gleicher Länge.

    Das mit der Mode ist so eine Sache - was heute gefällt (und nicht jedem) ist morgen altmodisch. Wir haben unser Haus mit der hier üblichen teilweisen Holzverschalung gekauft, Baujahr 70er Jahre. Alle Häuser die in diesen 70er Jahren gebaut wurden, sehen irgendwie gleich aus.


    Die südlichen Fachwerkhäuser, die Hesmon hier als positives Gegenbeispiel zeigt, zeugen auch nicht gerade von großer Individualität - zumindest wenn man sie in ihrer ursprünglichen Epoche betrachtet. OK, der Anstrich darf farblich etwas individueller sein, aber auch nur in Grenzen. Heute sind davon noch ein paar übrig, aber früher war das ganze Dorf oder die Stadt so, jedes Haus quasi wie das nächste. Ich weiss nicht, wann Hausnummern eingeführt wurden, vermutlich aber ab dem Moment, ab dem eine Häuserbeschreibung zu komplex wurde um es von den anderen Bauten hervorzuheben.


    Die roten Ziegelhäusersiedlungen im norddeutschen Raum, da sieht ein Haus aus wie das nächste. Aber wir können auch gerne wieder ein paar Jahrhunderte zurückgehen : Der Tudor-Stil, der keltische Stil mit grauen Steinblöcken, etc.etc. Zu jedem Zeitalter, zu jeder Region, gehört ein Baustil und die Häuser aus der Zeit sehen alle ziemlich gleich aus. Ich habe eine Zeit lang in einem typischen Genfer Haus aus dem 16. Jahrhundert gelebt. Die Häuser, die aus dieser Zeit noch übrig sind - und das sind eine Menge da ja keine Kriegszerstörung stattgefunden hat - sind alle im gleichen Stil gebaut - die Sandsteinblöcke kamen alle aus benachbarten Steinbrüchen. Als wir uns nach einem Haus umgesehen haben, war auch ein altes Bauernhaus aus dieser Zeit und in diesem Stil dabei. Mir hätte es gefallen, meiner Frau nicht - die hat es lieber moderner. Mir war der Garten wichtiger als das Haus darauf...


    Die Regionalität verschwindet natürlich auch mit der Globalisierung, die Franzosen, die Holländer, die Polen und ja, auch die Deutschen finden ihre Bauprojekte nun in Katalogen internationaler Baufirmen. Wenn neu gebaut oder renoviert wird, dann in Richtung grau. Ist halt der Stil der 20er Jahre dieses Jahrhunderts. Bei uns kommt gerade das Kubus-Haus in Mode - in Naturholz oder eben in Grautönen - gebaut von polnischen Baufirmen. Gut dabei ist, das mehr Wert auf Energiebilanz gelegt wird.

    Die Region Auvergne-Rhône-Alpes, zu der unser Departement 01/Ain gehört, ist zusammen mit den Kantonen Genf und Waadt von Deutschland als Risikogebiete eingstuft worden, ich unterläge zum heutigen Stand einer Quarantäneverpflichtung. Da das für mich natürlich nicht praktzierbar wäre, wäre eine Teilnahme unter den jetzigen Bedingungen nicht mehr möglich. Erfahrungsgemäss kann sich das aber von Woche zu Woche ändern.

    Ja, dass wäre ein Wahnsinnszufall gewesen, aber nein, das war ich nicht - ich fahre keine BMW, sondern eine Kronreif & Trunkenpolz aus Mattighofen oder eine Hoarli, je nach Laune und Mitfahrer. Aber ich freue mich schon, mit Dir Moped & Hängematten spezifisch zu unterhalten.

    Die Raven hat ein Netz, dass nur zum Teil mit der Hängematte verbunden ist. Es ist eine Mischung aus integrierter Hängematte und Bottom Entry Bug Soc

    Sorry, no can help...


    Ich erkenne nicht den Vorteil der Raven - mein Verdacht, dass das zusätzliche Gewicht des Netzes den Gewinn des kürzeren Reisverschlusses zunichte macht, scheint vom Gewichtsberechner von Dreamhammock bestätigt.

    Thunderbird oder Raven? Die Raven würde mich interessieren. Die Thunderbird nicht.

    Diese Ausrüstung würde ich gerne sehen.

    Thunderbird -von vorgestern. Ich bringe ihn trotzdem, auch wenn's nicht interessiert.

    Der Beschreibung von Dreamhammock würde mein TBird am ehesten mit dem Sparrow vergleichbar sein. Er hat vollständig abnehmbares Netz und Topcover, die auch halb/halb verwendbar sind. Zudem ist mein Tbird symetrisch - die meisten Hängematten von Dreamhammock sind asym.

    Diese Ausrüstung würde ich gerne sehen.

    Gerne...

    Mein Packesel wird beladen mit :


    • Dreamhammock Thunderbird (was nun +/- dem Raven entspricht) mit Bugnet und Topcover
    • Warbonnet RidgeRunner
    • Paria Hex-Tarp 11/8
    • UGQ Wintertarp 13 Fuss mit pole Mod
    • EnlightenedEquipment Topquilts in 40F, 20F, 0F
    • Hammockgear 3/4 Underquilt Phoenix 40F
    • Hammockgear Fullsize Underquilt Incubator in 0F (standardlänge) und 20F (lange Version)
    • diverse Aufhäng- und Abspannoptionen
    • Mein Kochgeschirrset von Sea-to-Summit
    • Kocher&Pot von Minibulldesign
    • DIY Brennspirituskocher
    • Firebox Firebox Woodstove (mini)
    • Honey Woodstove (maxi)
    • Helinox One Chair und Tisch

    Ich habe lange überlegt - aber es spricht leider einiges dagegen.

    Ich kann erst am Donnerstag abfahren und müsste die ca 600 km dann in einem Stück über AB abfahren. Das ist kein Spass. Wenn ich es in 2 Tagen mache bleibt nur eine Nacht in Mengerschied.

    Außerdem will ich mehr als nur das Nötigste mitnehmen.

    Schade - vom Mopedtyp wären wir kompatibel.

    Das Tarp ist das Paria Sanctuary Siltarp. Bestellt hatte ich eigentlich das Hex Tarp mit 3,60m x 3m Länge. Gekommen ist ein Hex Tarp mit 3,15m x 2,23m Länge=O. Diese Größe war überhaupt nicht aufgelistet. Scheinbar werden die endgültigen Längen beim Hersteller ausgewürfelt. Aber es reicht gerade so für ein 3-Season Setup und darf somit bleiben.

    Die Grössen bei Paria scheinen anscheinend etwas per Zufall gemessen. Ich habe das 11 (335cm) x 8 (244cm) Hex Tarp bestellt und da sind die effektiven Masse 353cm mal 260cm Mitte bzw. 290cm an den Ecken. Das Gewicht ist dem entsprechend auch 40g schwerer. Ich freue mich über die etwas längere Firstleinenlänge...