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Oi, der 2000. Jubiläumsbeitrag hier im Forum – Glückwunsch! Wenn das die bellenden Rehe wüssten

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Ich komme gerade vom Herbsttreffen des Trekking-Ultraleicht-Forum im Habichtswald. Der Trend geht ganz klar in Richtung bequemer, also "hängematter". Hier ein paar Beispiele:
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Von unserem Forum mit dabei waren außerdem [USER="176"]hangloose[/USER] , [USER="233"]Bieber[/USER] , [USER="349"]Omorotschka[/USER] und [USER="170"]Seitenschläfer[/USER] - ich hoffe, ich habe keinen vergessen!
Die Nachttemperaturen lagen so um die 1°C. Es war jedenfalls ein schönes Treffen.:drinks:
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Na, was haben die Feinwaagenbesitzer zur Crosshammock gesagt? Ist sie leicht genug?
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Na, was haben die Feinwaagenbesitzer zur Crosshammock gesagt? Ist sie leicht genug?
Mich würde noch mehr interessieren, ob ein Feinwaagenbesitzer mal den Carbon-Tensahedron gewogen hat. Ich würde gerne wissen, ob der eine ernsthafte Konkurrenz für den Handy Hammock Stand ist.
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Der ist sicher eine Konkurrenz für den Handy Hammock Stand. Ich habe ja beide und der Tensahedron ist deutlich stabiler und einfacher im Aufbau (allerdings auch viel größer und teurer). Und laut [USER="170"]Seitenschläfer[/USER] ist sein Tensahedron aus Carbon kaum schwerer als der HHS.
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Der ist sicher eine Konkurrenz für den Handy Hammock Stand. Ich habe ja beide und der Tensahedron ist deutlich stabiler und einfacher im Aufbau (allerdings auch viel größer und teurer). Und laut [USER="170"]Seitenschläfer[/USER] ist sein Tensahedron aus Carbon kaum schwerer als der HHS.
Ja, ich weiss dass der Tensa4 gut ist - ich habe mir einen geholt. Aber bei 5,4kg Packgewicht ist er mir zu schwer um mein Notzelt auf Fahrradtouren zu ersetzen. Mein Handy Hammock Stand wiegt 1,8kg mit zusätzlichem Extra-Set Strandheringen. Die Frage ist deshalb, wie leicht der Tensa4 aus Carbon ist.
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Danke der Nachfrage! Ich glaube sowohl die Cross Hammock als auch der Carbon Tensahedron sind auf dem Treffen ganz gut angekommen. Auf dem Foto liegt der Waldradler übrigens in einem neuen Modell der Versatility, bei der man das Netz ganz öffnen, aber nicht abnehmen kann. Dadurch war es möglich, einen drei mm Reißverschluß zu verbauen und trotz Hexon 2.4 knapp über 500 g zu bleiben. - Einen Fauxpas will ich aber nicht verschweigen: Der Campingplatzuntergrund bestand aus einer ziemlich dünnen Grasnarbe über grobem Kies. Meine 15 cm Heringe gingen entsprechend locker rein, was ich nicht weiter ernst genommen habe. Als ich dann mitten in der Nacht den Glühwein wegbringen wollte und mich aus der netzlosen Matte am Griff, den den Ridgeline hat, hochziehen wollte, habe ich mir einen Hering rausgerissen und bin scheppernd zusammengeklappt. Zum Glück war es der harmloseste der drei Stürze, die ich bisher aus der Hängematte erdulden musste, aber ein klägliches Bild muss es doch abgegeben haben. Konnte man im Dunkeln aber nur hören. Ich weiß jetzt aber, dass ich mir längere Heringe besorgen muss, oder solche zum Reinschrauben, die barfuß verwendet.
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Mich würde noch mehr interessieren, ob ein Feinwaagenbesitzer mal den Carbon-Tensahedron gewogen hat. Ich würde gerne wissen, ob der eine ernsthafte Konkurrenz für den Handy Hammock Stand ist.
Wenn die Angabe noch aktuell ist, dann wiegt der Carbon-Ständer 1798g.
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Heute habe ich den Feiertag und das schöne Wetter für eine Tour durch die herbstliche Uckermark genutzt.
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Menschen trifft man dort kaum, dafür umso mehr Tiere.
Ich hatte mir für eine Kaffeepause im schönen Herbstwald meinen Hängesessel aufgehängt und mich mit einen Jerven Fjellduken warm verpackt und gut getarnt.[ATTACH=JSON]{"data-align":"none","data-size":"large","data-attachmentid":51306}[/ATTACH]
Nach Wildgänsen, Kranichen und irgendwelchem Wuselgetier im Laub erschien dann der Platzhirsch und bewunderte mein Hängemattensetup. Er kam so nah, dass ich selbst mit meiner grottenschlechten Handykamera fast ein Porträt machen konnte.
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Die Brunftzeit war zu Glück schon vorbei, so dass der Testosteronspiegel wieder auf Normalmaß gesunken war. Es blieb alles friedlich und ich konnte mir noch ein Nickerchen gönnen.:sleep:
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Oh, das sieht idyllisch aus!
Wobei die dünnen Bäumchen als Abspannpunkte sicher eine Herausforderung waren. Aber solange eine Hängematte von links und die andere von rechts zieht, hält sich die Baumbiegung in Grenzen. -
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Leute ich muss Euch heute was Beichten!
Ich häng an der Nadel….
und verliere das Gefühl für Zeit und Raum!!!
Scheiße geht es Euch auch so?
Die DIY Session hat bei mir begonnen. Abends vor dem Einschlafen gehen mir “Näh Projekte” durch den Kopf und auf dem Nachhauseweg von der Arbeit überlege ich schon wie ich das Muster anzeichne. Zuhause wird sofort die volle Nähplatz Beleuchtung eingeschaltet und dann gehen komischerweise meine Uhren kaputt und stellen sich auf die Zeit wo mir wieder “Näh Projekte”durch den Kopf gehen ????
Will jetzt Euch auch keine Vorwürfe machen das ihr mich an die Nadel gebracht habt sondern einfach Mal DANKE sagen!!!!
Mittlerweile konnte ich schon einige Projekte umsetzen, zwar sind meine Nähte noch weit entfernt von zufriedenstellend aber die Ausrüstung erfüllt seinen Zweck und es macht unendlich Spaß seine Ausrüstung an seine persönlichen Bedürfnisse anzupassen.
Auch wenn ich hier nur noch selten schreibe freu ich mich trotzdem sehr oft über dieses Forum und den Tonnenweise Input der hier zu finden ist.
Ich gelobe Besserung und werde sobald ich ein bisschen mehr Zeit finde auch Mal wieder etwas beitragen! Versuch die Tage Mal ein paar Bilder von meinem neuen Bridgehammock Topcover zu machen ein Projekt was mir schon sehr lange durch den Kopf ging und ich es endlich umgesetzt hab.Bis die Tage….
Ach und bald kommt übrigens von Christian
“Im Wald unterwegs” ein Video raus was für die Hängematten Nachwelt echt von Bedeutung ist und vielen Hängematten Anfängern mit Sicherheit eine große Hilfe ist.
Seid gespannt
.In der Hauptrolle Allisa aka Treegirl !????LG Kai
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In Vorfreude auf den morgigen Berliner Herbst-Hang habe ich mich heute nochmal schnell an die Nähmaschine gesetzt und ein kleines Nackenkissen zusammengestoffelt. Dafür habe ich Reste genutzt, die ich noch von meiner dritten DIY-Hängematte (338cm, 1.2 oz Robic XL Hybrid, 20D x 80D, Burnt Orange) übrig hatte und als Füllung dazu den Rest vom Climashield Apex für meinen DIY Hysooqui Underquilt.
Damit reihe ich mich ein in den "Club der leuchtenden Kissen", wie sie bereits vor mir in diesem Forum schon Mittagsfrost (hier) und Waldläufer70 (hier) produziert haben. Das durfte ich bei meiner im Vorfeld durchgeführten Kaffee-Recherche feststellen. Ich habe dem 18cm x 32cm-Kissen noch eine kleine Paracord-Schlaufe im passenden Farbton mit eingewebten Reflektorfaden spendiert. Falls es doch widererwartend einmal aus der Hängematte fallen sollte, werde ich es nicht nur aufgrund der Farbe tagsüber auf dem Erdboden bestimmt leicht wiederfinden, sondern auch im Dunkeln mit der Taschenlampe - und vielleicht beschützt uns die Farbe ja auch vor einem versehentlichen Kopfschuß eines Jägers. Toi, toi, toi. -
[SIZE=14px]Heute bin ich am Bodden gewandert.
Die Hängematte hatte ich natürlich mit dabei und für eine Kaffeepause aufgehängt. Trotz Jerven-Bag war es allerdings für einen längeren Häng zu kalt (1°C).
Dafür war der Abendhimmel spektakulär:[/SIZE]
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Habe den heutigen Abend auf dem warmen Sofa verbracht und ein bisschen in verschiedenen Outdoorforen gestöbert. Gegen 10 war ich der Meinung es sei Zeit, schlafen zu gehen. Schnell noch ein Blick in die Wetter-App und dann geht's in die Heia. Was? Minus 7 Grad heute Nacht? Das lasse ich mir nicht entgehen! Hängematte, Wooki, TQ, Mütze, Bettsocken und Thermometer in den Rucksack gestopft und los geht's! Stirnlampe brauche ich bei Halbmond und klarem Himmel nicht.
Im Auto zeigte das Thermometer -4°C an. Super! Im Mondlicht die Blackbird XLC aufgehängt, Topquilt reingeworfen, Thermometer aufgehängt, Jacke und Hose ausgezogen und über einen Ast gehängt und schnell rein in die Hängematte.
Ist das schön!Nur an den Fingern friere ich beim Eintippen dieses Textes. -3,6 Grad. So, Schluss für heute. Bis morgen!
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Die nächtliche Baumbewässerung stellte sich als äußerst umstrittene Aufgabe heraus. In mir kämpften zwei Seiten: "Weichei! Ein Mann muss tun, was ein Mann eben tun muss!" "Ach nö, es ist grad so schön warm inmitten der Quilts." "Raus jetzt, du Memme!" "Ach was, ich halt's noch eine Weile aus." Irgendwann gewann dann doch der Held in mir. Oder war's die volle Blase? Es war jedenfalls saukalt.
Der Wetterbericht hatte also gelogen. Von wegen nur minus sieben! Wenn ich das gewusst hätte, wäre ich zu Hause geblieben.

Ich habe die Nacht recht gut überstanden. Der Oberkörper war schön warm, nur an den Beinen war es etwas frisch. Das lag sehr wahrscheinlich am schlampigen Aufhängen der Hängematte. Na ja, nachts im Mondschein, mit klammen Fingern ... Es hatte sich jedenfalls ein Calf Ridge herausgebildet, der wohl das enge Anliegen der Underquilts an der Hängematte verhinderte. Entweder waren die Unterschenkel warm oder die Oberschenkel. Das nächste Mal werde ich hier also mehr Acht geben.
Zeitweise, aber wirklich nur zeitweise waren die Füße eiskalt. Mit ein bißchen Fußmassage und Auflegen der warmen Hände gab sich das aber recht schnell. Mal sehen, ob ich einen alten Anorak schlachten kann oder die Reste meiner Kopfkissenbasteleien ausreichen, um mir ein Paar warme Füßlinge zu nähen.
Eigentlich hatte ich geplant, im IKEA-Feuerkorb ein kleines Holzfeuer zu entfachen und mir ein Süppchen zum Frühstück zu kochen, aber da das Holz mit einer Reifschicht überzogen war, ließ ich es sein. Das nasse Holz hätte furchtbar gequalmt. Oder war der Frost der wahre Grund für die vorgezogene Heimreise? :blush:
Jetzt sitze ich jedenfalls wieder auf dem Sofa, haben den Heizungsthermostat auf "3" gestellt und genieße die Annehmlichkeiten der Zivilisation. Das spontane "Abenteuer" war ein voller Erfolg; ich habe einiges gelernt und wieder ein neues Bastelprojekt.
Ach so, eins noch: Jacke und Hose über einen Ast zu hängen war eine saublöde Idee. Nie wieder! Ihr seht ja den Rauhreif auf dem Moskitonetz. So sahen auch Jacke und Hose aus (Hab leider kein Foto gemacht). Außen und innen! Habe ich geflucht!

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Gestern und Heute den Eppinger-Linien-Weg abgelaufen, 45km bei schönstem Herbstwetter und tollen Farben.
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Der Übernachtungsplatz war dabei das Erste Mal ein Campingplatz. Nach einer kurzen Suche fand ich am Rand des Geländes zwei Bäume die leider ein bisschen zu nah aneinander standen.
Aber einen besseren Platz gab es nicht und zu einer Dusche und einem richtigen Klo wollte ich nicht nein sagen.
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Der Wetterbericht hat 0°C für die Nacht angesagt, bei dem starken Wind fühlten sich die 0°C eher nach -4°C an. In der Hängematte war es aber sehr angenehm.
Von dem Raureif am nächsten Morgen konnte ich leider keine Bilder machen.
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Fazit: Super Kurzurlaub! -
Ich habe letzten Donnerstag spontan im Wald übernachtet. Weil ich noch das Abendspiel der ATP Finals schauen wollte, war ich etwas später dran als üblich. Also habe ich mich nur etwa 15 Minuten zu Fuss von zuhause entfernt und nur etwa 15 Meter neben einem bei «Hündelern» beliebten Waldweg zwischen zwei Fichten gehängt. Ich ging davon aus, dass ich eh morgens um sieben Uhr - lange bevor die ersten Leute einen Waldspaziergang machen würden - Hängematte und Tarp wieder abgebaut hätte.
Als ich mich in die Hängematte legte, war es schliesslich fast Mitternacht. Wie das öfters der Fall ist, bin ich nicht sofort eingeschlafen. Immer wieder fiel etwas Laub von den benachbarten Laubbäumen. Mein Unterbewusstsein hinterlegte die Geräusche des fallenden Laubes mit einem Rhythmus, so dass ich jedes mal, wenn ein Windstoss wieder etwas Laub zum Fallen brachte, dachte, es nähere sich jemand meiner Hängematte. Schliesslich bin ich dann aber doch eingeschlafen.
Als ich dann um halb sieben aufwachte, fand ich es noch etwas zu früh, um aufzustehen. Also blieb ich noch etwas liegen und muss nochmals tief eingeschlafen sein. Als dann um Viertel vor zehn jemand unmittelbar neben meiner Hängematte vorbeischlich, was mich ziemlich schnell aus dem Schlaf riss, fand ich es dann doch nicht mehr ganz so gemütlich und begann, zügig Tarp und Hängematte abzubauen. Als ich gerade damit beschäftigt war, das Tarp abzubauen, blieb auf dem nahen Weg ein älterer Herr mit Hund stehen und gaffte mich an, als wäre ich ein Ausserirdischer. Ich grüsste ihn freundlich und wandte mich wieder dem Abbau zu, was ihn dann dazu veranlasste, seinen Weg fortzusetzen.
- Positiv: Einmal mehr durfte ich feststellen, dass mein 20°F-Incubator bis in die Gegend um 0°C warm genug für mich ist (die Tiefsttemperatur in jener Nacht lag wohl irgendwo zwischen 3-5°C und ich hatte einfach meine normale Alltagsbekleidung an). Ich hoffe, die Komforttemperatur dann mit einer MYOG-Windsocke noch etwas nach unten zu drücken.
- Negativ: Ich werde definitiv nicht mehr so nahe an einem Waldweg übernachten, wenn ich damit rechnen muss, dass ich am Morgen «verschlafen» könnte. (Ein lustiges Erlebnis war es aber allemal...)
- Interessante Beobachtung: Obwohl ich sonst meistens Kopf-rechts/Füsse-links liege, fand ich es in dieser Nacht in die andere Richtung angenehmer. Ich hatte plötzlich das Bedürfnis gehabt, die Richtung zu wechseln und schlief dann bald ein. Anscheinend kann ich - ganz nach Lust und Laune - in beide Richtungen schlafen. Vielleicht hängt es auch damit zusammen, wie die Hängematte positioniert ist und woher die «Gefahr» (Wind, Geräusche, etc.) kommt oder wie der Platz topografisch beschaffen ist (Aussicht, Sichtschutz, etc.). Schwierig zu sagen. Aber eigentlich egal, solange ich schlafen kann.
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