Jetzt, wo der Winter mit reichlich Frost die Luftfeuchtigkeit in Schach hält, entwickelt sich mein Daunenquilt zum wahren Elektroschocker. Mann, was hab ich in letzter Zeit nach dem Aussteigen aus der HM schon gewischt bekommen!!! Wobei sicher auch meine Fleece-Sachen und die Filzpantoffeln ihren Teil beitragen...
Die Energie (die Wucht des Überschlages) ist gelegentlich jedenfalls enorm. Die Aufladung scheint v.a. innerhalb des Daunenquilts zu entstehen, bei der momentanen niedrigen Luftfeuchtigkeit. Oder an der Taffeta-Aussenhülle(?).
Mal paar ganz naive, mehr oder weniger ernst zu nehmende Fragen in die Runde, sicher werde ich dieses super interessante und enorm wichtige Thema des ESD-Schutzes beim Abhängen auch selber noch weiter untersuchen...
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- Hat sich der eine oder andere Hänger mal damit beschäftigt, bzw. gibts dazu lustige Anekdoten?
- Ist das Problem mit bestimmten (HM-, Quilt- bzw. Fallschirmbau-) Materialien in den Griff zu kriegen, also ist zB. Seide besser als Taffeta oder Rippstopp-Nylon?
- Ist Apex in puncto ESD besser als Daune?
- Ist beschichtete Daune besser als unbeschichtete?
- Schon mal was durch den Überschlag zerstört worden, zB. Spannkraft der Daune verringert oder Smartphone oder Wasserglas vor Schreck fallen gelassen?
- Müssen sich Träger von Herzschrittmachern anders auf das Hobby vorbereiten?
- Sollte man den Brennstoffvorrat immer separat einpacken?
- Funktioniert AmSteel auch als Erdungskabel?
- Sollte man Buchen suchen und Eichen weichen?
- Könnte man die gespeicherte Ladungs-Energie nutzen, zB. als Schaukelgenerator?
Fragen über Fragen!!!