Ich habe ja diese Airlineschine und finde die immer noch enorm praktisch.
Aber den Tensa4 benutze ich tatsächlich häufiger mittlerweile. Der ist ungemein praktisch, draussen aber auch drinnen! Kann ich wirklich nur empfehlen.
Aber halt Preisintensiv ![]()
Ich habe ja diese Airlineschine und finde die immer noch enorm praktisch.
Aber den Tensa4 benutze ich tatsächlich häufiger mittlerweile. Der ist ungemein praktisch, draussen aber auch drinnen! Kann ich wirklich nur empfehlen.
Aber halt Preisintensiv ![]()
Aber halt Preisintensiv
Ein Tensa geht auch sehr einfach als DIY (z.B. vier dicke Bambusrohre á 2,5 m und ein bisschen Schnur). Ist halt dann nicht so schön zerlegbar, muss ja für daheim aber auch nicht sein...
Ein Tensa geht auch sehr einfach als DIY (z.B. vier dicke Bambusrohre á 2,5 m und ein bisschen Schnur). Ist halt dann nicht so schön zerlegbar, muss ja für daheim aber auch nicht sein...
Mir fällt es schwer zu glauben das der Tensa4 stabil hält, dem scheint aber so. Nur einer Marke Eigenbau einer solchen Konstruktion ... ![]()
Ich hab einen simplen und günstigen DIY-Tensa aus 4 Fichten-Kanthölzern und ein paar Metern Dyneema. Robustes Hanfseil wäre genau so gut.
Da passt nicht nur mein Querlieger gut rein, sondern auch eine Gathered End.
Vorteil: wenn es nicht gebraucht wird, lässt es sich platzsparend aufbewahren...
Mir fällt es schwer zu glauben das der Tensa4 stabil hält,
ich hab ehrlich gesagt auch ein paar Nächte gebraucht um dem Ständer (orginal) ganz zu trauen. Vor allem wegen der guten Zerlegbarkeit. Aber mittlerweile drehe, wende und schaukele ich am Tensa genau wie an fetten Eschen.
Das mit dem Preis ist auf den ersten Blick eventuell viel, aber da der sehr praktisch ist benutze ich den oft. Auch im Haus als Bettersatz. So relativiert sich das.
Ich habe den Tensa wie an anderer Stelle schon geschrieben oft mit dem Fahrrad dabei. Das Teil ist - richtig aufgebaut - absolut sturmfest.
Der Tensa ist so konstruiert, dass in erster Linie längsgerichtete Druckkräfte auf die Stangen wirken (daher auch der Name). Dadurch können diese relativ schwach dimensioniert sein und bieten dennoch ausreichend Fetsigkeit und Reserven.
Ich hab mal einen aus 5 cm Kanthölzern nachgebaut. Hat wunderbar gehalten - bis sich irgendwann ein Kind im beladenen Zustand an eine der Stangen gehängt hat -> Knacks. Ist wie bei den Spreizstäben der Brückenhängematten: niemals in Querrichtung belasten!
Ich hab mal einen aus 5 cm Kanthölzern nachgebaut.
Vielleicht muss ich mir doch mal so einen bauen. Scheint ja nicht so eine Hexerei zu sein.
Was bräuchte man denn alles dafür?
Oder fehlt da noch etwas?
Das ist tatsächlich alles. Eine Ridgeline würde den Aufbau allerdings vereinfachen, eine zweite Abspannung am Kopfende schadet auch nicht.
Vielleicht muss ich mir doch mal so einen bauen. Scheint ja nicht so eine Hexerei zu sein.
Was bräuchte man denn alles dafür?
- 4 Kanthölzer à ca. 250 cm Länge (reichen auch 240cm?)
- ein paar Softschäkel aus Dyneema
- eine verstellbare Leine aus Dyneema als Distanzhalter am Boden
- eine verstellbare Leine aus Dyneema zur Abspannung am Fussende
- Aufhängung für die Hängematte (verstellbar)
Oder fehlt da noch etwas?
Nope, das war's eigentlich. Sehr günstig und ohne viel Aufwand. An allen Enden der Stangen Löcher rein, verbinden, fertig.
Edit: Halt, fehlt doch noch was: eine verstellbare Leine für oben...
Der Tensa ist so konstruiert, dass in erster Linie längsgerichtete Druckkräfte auf die Stangen wirken (daher auch der Name). Dadurch können diese relativ schwach dimensioniert sein und bieten dennoch ausreichend Fetsigkeit und Reserven.
Ja, das ist wie bei einem guten Rennradrahmen. Wenn man mal einen richtig guten Stahlrahmen von Ugo de Rosa oder so in der Hand hat glaubt man auch kaum das der hält. Aber tut er ![]()
(bei manchen Abfahrten mit so einem Klassiker, wenn man dann so bei richtig Tempo nach unten schaut und da ist quasi nichts, das fühlt sich noch seltsamer an als beim Tensa)
Gruß
Thomas, derzeit wieder verstärkt mit 80er Jahre Stahl unterwegs
Ich habe damals den Prototypen von Cross Hammock abgekauft, aus dem er den Carbon Tree entwickelt hat. Die Leisten sind jeweils 240 lang, was bei meiner 330cm DIY-Hängematte "Basic" mit Dogbone-Aufhängung (das ist die, mit der wir beim Frühjahrs-Hang-Out im April 2019 gemeinsam in Berlin draußen waren, Waldläufer70 ) dazu geführt hat, dass ich kurze Continuous Loops an den Whip gemacht habe.
Ich habe es mit meiner Standardaufhängung nicht ums Verrecken hingekriegt, einen anständigen Bodenabstand zu erreichen. Für meine Gathered End muss ich den Holzrahmen ganz schon weit aufspannen, um die Stofflänge mit meiner Ridgeline-Einstellung so einzuhängen, dass ich mit dem Hintern nicht am Boden schleife.
Es mag sein, dass ich einfach noch nicht die perfekte Einstellung gefunden habe. Insbesondere die Länge der Mittelschnur am Boden beeinflusst die beiden Holzschenkel und entsprechend die Höhe ihrer Spitzen, wo man die Hängematte befestigt. Das korresponiert wiederum mit der individuellen Hängemattenlänge und dem Durchhang
Ich denke mir schon, dass 250 cm lange Kanthölzer (also +10 cm an jedem Ende mehr als ich habe) einen Effekt haben – besonders wenn man lange Hängematten (z. B. +350 cm) in einem Tensa aufhängen will.
Hei Rocketman,
guck mal auch in diesen Faden : und ganz besonders dieser Beitrag von Schaumkuppel (der Tensa-Erfinder höchspersönlich), oder auchTensa4-Faden.
Liebe Grüße!
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