Nö, aber nach dem "Dog Bone Fragen" Faden dachte ich das Forum wäre angelsächsisch-sprechend...![]()
Was hast du heute gemacht?
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Heute habe ich Mini-Hammocks genäht, um (nasse) Schuhe in an die HM-Ridgeline zu hängen. Man kann die Schuhe auch außerhalb der Matte in die Minimatte legen und hängt diese dann an die Prusiks:
Passt ganz gut unters Bugnet, finde ich. Shockcord an den Längsseiten habe ich bewusst nicht eingezogen, da man so die Schuhe besser reinbekommt. Wenn man die Prusiks spannt, ist die Minimatte geschlossen:
Dann habe ich noch ein Reststück DCF gefunden. Da ich dem Silnylon nicht ganz traue, ob es 8 Stunden lang nasse Schuhe aushält, ohne dass die Suppe auf mein OQ tropft, habe ich also noch eine Minimatte aus DCF geklebt. Dieses Mal aber so, dass man sie ausbreiten kann. Ist dadurch für vieles verwendbar und leichter wieder trocken zu bekommen. Zwei Schnüre durch, am einen Ende ein Tanka, am anderen Ende eine Schlaufe mit Handschuhhaken. Beim Zusammenziehen den Tanka durch die Schlaufe fädeln, dann hält es:
An dem Ende mit dem Tanka kommt noch eine Schlaufe davor, dann kann man die Matte mit 4 Heringen am Boden abspannen, um sie z.B. als "Fußmatte" vor der HM zu nutzen, oder, oder, oder...
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Nützliches zu Weihnachten! Danke Levi !
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- Offizieller Beitrag
Vornehm geht die Welt zugrunde!
Schreib drauf, dass es DCF ist! Sonst hält es noch jemand für eine gewöhnliche Plastetüte.

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Heute bin ich endlich dazu gekommen, meine Quiltbefestigung zu optimieren. Die TAR benötige ich für die CrossHammock. Mich hat immer gestört, dass man beim Aufbauen im Camp erstmal die Gummibänder justieren musste, bis die Abstände der Clips zu den Clips am Quilt passen.
Nach dem ich wochenlang von TAR keine Antwort auf die Frage erhalten habe, ob es, abgesehen vom Material, einen Unterschied macht, wie herum man die Matte verwendet, habe ich heute beschlossen, dass die Unterseite meine Somnmerseite und die Oberseite meine Winterseite ist. Hatte das Gefühl, dass die Unterseite kühler ist, was mir im Sommer entgegenkommen würde.
Hinzu kommt, dass mein Sommerquilt andere Befestigungsabstände hat, als mein Winterquilt. Das bedeutet, 6 Befestigungspunkte pro Seite. Damit ich nicht je 3 Gummibänder pro Seite annähen muss, habe ich das ganze nochmal mit Clips versehen. Auf den Fotos wird es hoffentlich klarer.
An- und abklipsbare Gummibänder mit Befestigungsclips fürs Quilt (einen in Reserve):
"Offizielle" Oberseite, vermutlich wärmer, mit angeklipsten Gummis:
Mit angeklipstem Winterquilt:
Unterseite (meine Sommerseite) mit Gummis:
... und angeklipstem Sommerquilt:
Ich wollte erst die Gummis direkt an die Matte nähen, finde es so aber besser:
- beim Packer der Matte ziehen die Gummis diese nicht zusammen
- sollten die Gummis mal ausleiern, mache ich einfach Neue
- ich kann die Gummis für beide Seiten verwenden
- andere Quiltbefestigungen können einfach mit anderen Gummis realsiert werden
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...Wow!!!
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Moin zusammen,
war heute mit Hund am Strand........da brauchen wir uns vor den Karibischen Stränden nicht zu verstecken🏄♂️
Weiß wie Schnee.........😊
Ich wünsche euch allen schöne Weihnachten
Gruß von der Ostsee
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Die kälteste Nacht die ich jemals draußen verbracht habe, liegt hinter mir. Mein Setup war bei -12 Grad noch nicht am Ende, ich hatte es kuschelig warm. Dafür habe ich aber auch alle Geschütze aufgefahren: da es eine ruhige, sternenklare Nacht war, reichte die Onewind Windsocke als Windschutz aus. Darin hängt meine Warbonnet Traveller XL sowie der 0F Wooki Underquilt. Als Topquilt war der Cumulus Taiga 250 und darin der Taiga 150 dabei. Als Kleidung hatte ich an: lange Skiunterwäsche, Hose mit Fleecefutter, knielange Wollsocken, Daunen Boots, Pullover, dünne Strickhandschuhe, Fleece Schlauchschal, dünnes Merino Beanie und eine Daunen Kopfhaube.
In der Windsocke war es 5 Grad wärmer als außerhalb. Ein sehr nützliches Teil, welches ich aber noch etwas modifizieren werde.
Insgesamt war es eine ganz neue Erfahrung für mich


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dong Ne, ich war nur im 15 Fußminuten entfernten Hauswald. Da loote ich immer erst die Limits meiner Ausrüstung aus, bevor ich damit auf Tour gehe

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Hi Kubi,
hi zusammen,
ich denke ich würde das auch erst mal hier wo in der Ecke machen. Alleine der Gedanke die ganze Ausrüstung mit zu schleppen...
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Hi Kubi,
hi zusammen,
ich denke ich würde das auch erst mal hier wo in der Ecke machen. Alleine der Gedanke die ganze Ausrüstung mit zu schleppen...
...wobei mir gerade heute mal wieder der Gedanke kam, ich habe gar keinen großen Rucksack.
Hi,
womit sich mir die Frage & Aufgabe stellt, wie groß müsste der überhaupt sein? Einfach die Ausrüstung im Volumen auf addieren plus Volumen X? Ich lass das ma' sacken..
Derweil war mir nach dem ganzen Festtagsschmaus nach einer ganz simplen Dose Eintopf.
Der geneigte Radfahrer mit Hang zum Outdoor hat so was ja im Lager parat liegen.
Also mal den guten alten Canway befeuert...
...und dann das leckere Mahl heiß gemacht.
Dabei kam erstmalig der Amazon Chinatopf zum Zuge.
Jener welcher hatte bis jetzt nur Wasser für Aufbrühware gesehen und konnte sich so heute bewähren.
Klappte auch bestens, aber was will man auch anderes erwarten? Mit ca. 750ml Volumen, einem Klapp-Henkel für über Lagerfeuer sowie einen ebenfalls klappbaren Griff an der Seite, bringt er alles mit was man so braucht.
Das der Bottich einen Deckel, ebenfalls mit Klappgriff hat, ist selbstverständlich. Die Ausgießnase hingegen, ausgestattet mit einem groberen Lochsieb von innen, hat nicht jeder Topf.
Was mich noch interessierte war, wie macht sich der Canway mit Grillkohle?
Nach der üblichen Erstbefeuerung mit Kleinholz wurde zunächst ein Brikett und weitere Verlauf noch zwei weitere aufgelegt.
Das Anglühen der Briketts, so nenn ich das mal, war natürlich ein wenig Fingerübung. Immer wieder Holz nachlegen, bis sie endlich glühten war angesagt.
Dafür bringen die drei Briketts aber jetzt in der Fitness-Garage eine gewisse Wärme.
Ja, soviel also zu diesem kleinen Abenteuer.

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Ein sehr nützliches Teil, welches ich aber noch etwas modifizieren werde
Was genau hast Du vor? Scheint doch ganz gut zu hängen, das Teil.
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Levi ich will an den First von innen kurze Bänder zum festknoten an die Ridgeline annähen. Denn wenn man sich die Socke über wirft, rutscht sie nach hinten und man hat die beiden Lüftungsöffnungen dann auf einer Seite. Und ich will mal mit seitlicher Abspannung experimentieren, denn so eine Socke wird nun mal zur Tropfsteinhöhle. Die Kondensfeuchtigkeit friert zwar bei zweistelligen Minusgraden ruckzuck, trotzdem versuche ich mal etwas Abstand zur Hängematte bzw den Quilts an Fuß und Kopfende zu bekommen.
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Für die Feiertags-Siesta bereit:

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Mein Weihnachtsgeschenk (Airlineschienen) endlich montieren WOLLEN.
Dabei dem Sohnemann anschaulich und lebensnah am praktischen Beispiel demonstriert, was ich meine, wenn ich sage "nach fest kommt ab". 🙄
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