Was hast du heute gemacht?

  • Hallo Bedava, hängt es sich jetzt besser? Was sind die Vorteile?

    Ich wollte grundsätzlich erst mal austesten, ob ich mit 180 Koerpergroesse was bequemeres bekomm, wie die Warbonet XLC. Drum dachte ich mir, 12 Zoll und so breit wie geht mal testen.

    Da ich feste Stoffe bevorzuge und keine Doppellagige naehen wollte, habe ich mich fuer den 2.2 er Stoff entschieden.


    Mit 190 Breite hängt da bei mir aber gut 30 bis 40 Zentimeter Stoff lose rum. Je nach Liegeposition, mal am Kopf, mal an den Fuessen. Bin vor paar Tagen panisch Aufgewacht, weil ich den Stoff im Gesicht haengen hatte in Seitenlage 😂


    Die Laenge von 12 zoll fuehlt sich sehr gut an. In der Seitenlage knick ich gar nicht ein in der Huefte, ich kann dadurch weiter richtung Bauchlage gehen als bei der XLC lightweigt Double Layer. Bloed ist halt jetzt, das es unterschiedliche Stoffe sind, dann könnte ich es direkter vergleichen.


    Mit ca 165 Breite, was Sie jetzt nach dem Säumen hat, ist es sehr angenehm. Ich hab am Kopf und den Fuessen bisschen Stoff zu viel, es haengt aber nichts störend rum.


    Gefuehlt ist es von der Bequemlichkeit sehr ähnlich zur XLC jetzt, ich habe aber bisschen mehr Platz und muss nicht am Saum liegen mit dem Kopf, um in die gleiche "waagerechte" Position zu kommen. Auch mehr Schulterfreiheit ist gegeben wuerd ich sagen. Lieg ja auch viel tiefer mit dem Kopf, wo es ja auch breiter ist.


    Ridgeline habe ich mit 83% angefangen und bei 87% bin ich jetzt gelandet. So ist es gefuehlt am besten fuer mich.


    Ich teste mal noch paar Nächte...

  • Ich habe lustigerweise sowohl eine WBBXLC Lightweight Double Layer, als auch eine 347 cm lange DIY-Matte aus Hex70, bin aber nur 178 cm groß bei +/- 86 kg :P Meiner Erinnerung nach ist die HEX70 fester im Liegekomfort als die Warbonnet, was ich auf das Ripstop-Muster zurückführe, das auch bei Diagonallage ziemlich gut seine Waben-Form behält. Die WBBXLC hat außen Rechteck-Ripstop und innen Taffeta, verzieht sich m. E. mehr in der Diagonalen. Steinigt mich, wenn mich mein Gedächtnis täuscht. Ich kann gerade nicht nachschauen ... :D

  • Mein erstes Mal....


    ... war komplett anders geplant. Aber da das Moped dank falscher Bremsbeläge nicht lief, meine Laune daher verbesserungswürdig und das Wetter Rekordverdächtig gut war, fand es dann statt im Wald spontan im Garten statt.


    Immerhin mit Feuer, Grillen und als Bonus mit Frau, Tochter und Hund. Auch schön.



    Wie es war? Neu. Etwas gewöhnungsbedürftig die ersten zwei Stunden, dann super. Tarp mit Pole-Mod war Klasse, Porch Mode wie von Zauberhand. Die neuen Türen am Tarp brauchte ich nicht. Auch der Tenshadron-Stand war super.



    Der DIY-Underquilt war bei Tiefstwerten von 6°C kuschelig warm. Aber der gute Ajungilak-Schlafsack von 1993 als Topquilt hat wohl die besseren Zeiten schon gesehen: gegen 03:00 Uhr wurde es von oben etwas kühl. Aber kein Problem da ich aussen herum noch meinen kombinierten Catch-All und UQ-Protector habe. Schön von den Füßen bis zur Brust zugezogen und schon war es wieder prima warm.






    Damit habe ich nun den Praxistest erfolgreich absolviert und das Equipment ist für gut befunden. Nur noch ein Topcover mit Mosquitonetz wir kommende Woche genäht. Wenn dann das Moped wieder läuft, geht's los.

  • Hi short_handed_norse,

    hi zusammen,


    das mit dem im heimischen Garten testen finde ich gut und vor allem richtig, hab ich auch nicht anders gemacht. Da es aber auch im letzten Jahr immer noch recht dynamisch war, bin ich nicht Wirkich viel weiter gekommen. Ich setzt mich da aber auch nicht unter Druck, sehe die Sache eher gelassen. Die Season startet (zumindest für die Nicht-Winter-Hänger) ja gerade erst.


    Den ersten kleinen Ansatz hab ich die Tage auf einer Radrundfahrt gemacht. War mal wider Thema schöne Land und ging ab hier vom östlichen Rand des Pott raus nach Norden um dann mit einem Schwenk nach Osten wider retour zu kurbeln.




    Über die bekannten Strecken ging es erstmal bis nach Drensteinfurt um dann dort den Weg bis nach Sendehorst erstmalig zu befahren. Dort im Dorf angekommen...



    ...war es dann soweit, eine erste große und damit auch Genusspause mußte her. Man hat ja alles mit dabei. Dann eine Lehrstunde, auch wenn nur Sekunden, in Physik. Leichtes Gefälle, Schwerkraft und vorzugsweise runde Gegenstände sind nicht immer die beste Kombination. Sitzt man also am Ort des spontanen Tagesziel an der Dorfkirche und macht sich so seinen zweiten Kleinen rollt die Espressotasse, derer natürlich aus Keramik von der nach hinten abfallend konstruierten und dann auch so baulich ausgeführten Bank.

    Die Krafteinwirkung war dem zu Folge zu groß, das Ergebnis sollte bekannt sein. Krawumms & Bruch!



    Aber, ebenso groß wie die Krafteinwirkung war mein Einfallsreichtum nach einem potentiellen Ersatzgefäß zu suchen. Und das war fix gefunden. Das Unterteil der Bialetti nach dem Durchkochen kurz abkühlen lassen, abgeschraubt und dann den Kleinen eingefüllt, Zucker dabei umgerührt und – et voila!




    Frisch gestärkt und entsprechend motiviert ging es dann auf die Rückreise. Bestes Wetter war ja am Donnerstag und damit der geplante Urlaubstag gut genutzt. Ach ja, genial war auch die letzte Waldpause.



    Trocken weiches Laub, ein paar olle eingepackte Würstchen und eine gute Portion Wasser zum trinken.


    Euch noch einen schönen Samstag und bleibt gesund!

  • Ich durfte heute meine neue Bikepacking-Plattform abholen. 8,5kg und ein starrer Rahmen, der in der richtigen Richtung genug nachgibt, um auch auf unebenen Strecken noch gut fahrbar zu bleiben. Dann erstmal ordentlich probefahren...



    Ein Gravelbike macht definitiv Spaß, auch auf leichten Singletrails :D


    Jetzt fehlen noch die Taschen.

  • Das Ding schaut ja mal super aus. Ich denke, so langsam brauch ich auch noch ein Gravelbike ;) Zumindest werde ich mir mal eines Ausleihen zum testen. Ich dachte am Anfang, das macht doch ohne Dämpfer keinen Spass, aber da sich jeder eines Anschafft, und ich nur gutes höre, reizt es mich schon sehr.

  • Bedava Ich habe echt keine Ahnung, wie die Leute von Look das hinbekommen haben, aber das Rad fährt sich auf Schotter tatsächlich angenehmer als mein Hardtail. Den starren Rahmen merkt man erst bei Absätzen und Sprüngen wirklich, und selbst die lassen sich durchaus fahren, wenn man genug Kraft in den Armen und Beinen hat.

  • Moin zusammen,

    Das Ding schaut ja mal super aus. Ich denke, so langsam brauch ich auch noch ein Gravelbike ;) Zumindest werde ich mir mal eines Ausleihen zum testen. Ich dachte am Anfang, das macht doch ohne Dämpfer keinen Spass, aber da sich jeder eines Anschafft, und ich nur gutes höre, reizt es mich schon sehr.

    so einfach ist das aber nicht, zumal der BRD Markt jetzt gerade erst wieder mit frischer Ware aufgefüllt wird und selbst davon schon das Meiste verkauft ist.

    Leider ist aber auch auf dem BRD-Markt nicht jedes Label so einfach zu bekommen. Ein LOOK wüsste ich hier im Pott zB.gar nicht wo zu bekommen.


    Ich war dann gestern mal wider unterwegs, eine Gegend aussähen um dort eventuell mal Equipment in echt zu nutzen. Das eigentliche Zielgebiet nennt sich die Haard, aber bis dahin bin ich leider nicht gekommen. War auch nicht ganz meine Absicht, wollte erstmal so nah wie möglich dran.


    Erste Sonnenstrahlen wo es beim Start gerade mal was mit 4-5c° hatte.




    Mein Tor zum neuen Land, zwei Trogbrücken am Dortmund-Ems-Kanal, wo ich dann unten drunter durch bin. Ist schon Hammer wenn man bedenkt was da für Wassermassen über einem laufen.




    Der erste Aussichtsturm an der Lippe westlich von hier. Da war es ganz fein, die Sonne schien und alles war sauber.




    Ein Bild von dem überaus netten Mischwald, leider was das mit der Sonne schon wider Geschichte.




    Ja und das war's dann aber auch leider schon. Nette Ecke, aber die ins Auge gefasste Überfahrt bzw. die Stelle, ist eine gesperrte Brücke.

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