Schlafsack, Topquilt, Underquilt??? Cumulus

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  • Hallo Liebe Gemeinde,

    Kann mir jemand einen Tipp geben was wirklich mehr Sinn macht um Allround-Mäßig ausgestattet zu sein? Klar soll ja der Topquilt in einer Hängematte besser sein; aber kann ich einen Topquilt genauso gut auch als Bodenschläfer nutzen, wenn ich mich dazu mal entscheiden sollte? Oder wird es z.B. mit so einem auf dem Boden zu frisch?

    Was hat ein Topquilt für euch für Vorteile?


    Welchen Underquilt könnt ihr empfehlen. Für mich ist eigentlich die Firma Cumulus fest.

    Anwendungsbereich: Frühling bis Herbst, meiste Zeit jedoch im Sommer. Ich bin 173 cm groß. Möchte möglichst Allround aufgestellt sein.

    Welche Schlafsäcke/Top oder Underquilts könnt ihr von dem o.g. Hersteller empfehlen?


    Sollte gerne leicht und kleines Packmaß haben. Meine Hängematte ist eine Onewind 11ft Matte. :)

  • Also mein Camping-Kumpel hat den Quilt 250 von Cumulus und benutzt den sowohl in der Hängematte, als auch auch am Boden. Vorteil ist die Fußbox, die man komplett öffnen und schließen kann. Des Weiteren kann man ihn für ein Ground Setup an der Isomatte befestigen und bei warmem Wetter komplett öffnen und als Decke nutzen.

    Ich habe den Topquilt 250 (Taiga ist das glaube ich), weil ich kein Ground Setup benutze. Dazu kann ich keine Erfahrungen teilen. Die Fußbox ist geschlossen und ist mir nicht zu klein. Andere bevorzugen es, wenn man sich mehr entfalten kann. An der Isomatte kann man ihn mit dem Expanderseil am Rücken auch befestigen schätze ich.

    Also ich denke mal, dass der Quilt universeller einsetzbar ist und würde auch sagen, dass ich mir den hätte kaufen sollen damals, weil er super als Decke zu nutzen ist, wenn es nachts wärmer wird.

  • Wenn der TQ breit genug geschnitten ist und idealerweise Befestigungsösen oder -schlaufen hat, um mittels (zusätzlicher) Bänder o.ä. an der Isomatte befestigt zu werden, dann spricht eigentlich nichts grundsätzlich gegen einen TQ auch als Bodenschläfer. Man spart noch dazu Gewicht und Platz. Man sollte sich aber darüber im Klaren sein, dass man dann direkt auf der Isomatte schläft (also entweder auf ein bequemes Material achten oder einen Liner verwenden). Ebenfalls muss man beachten, dass man bei TQs normalerweise keine Kapuze hat, man also im Kopf Bereich mit etwas anderem ggf. für Wärme sorgen muss. Schläft man sehr unruhig, dann kann es sein, dass man den TQ etwas verzieht und es zu Zugluft und damit Wärmeverlust kommen kann.

    Die Cumulus Quilts sind mit lediglich 77cm Breite im Schulterbereich angegeben. Das kann nur im geschlossenen Zustand gemeint sein (also mehr oder weniger doppelt gelegt) und wird wohl das Außenmaß sein. Vielleicht kann hier ja jemand mal nachmessen. Wenn die 77cm wirklich so gemessen sind, sollte das mit der Nutzung am Boden auch klappen. Bei weniger als 130cm in ausgebreitetem Zustand wird das ganz schön knapp und schnell auch zugig.

    Ich persönlich würde (wieder) eine zipped Footbox wählen, da der TQ dann auch als Decke nutzbar ist. Der Nachteil ist hier, dass man sich ggf. um das kleine Loch am Ende kümmern muss (da kann man Kleidung reinpropfen z.B.). Diese Variante wiegt auch ein paar (wenige) Gramm mehr. Diese Option gibt es allerdings m.W. nicht bei Cumulus. Hier ist die Footbox m.W. immer vernäht, was gegen eine Nutzung als Decke spricht.

    Ein UQ ist deutlich spezieller wird aber den Komfort in der Hängematte am meisten beeinflussen. Beim TQ wirst du in erster Linie Gewicht im Rucksack sparen.

    Eine wirkliche Auswahl hast du bei Cumulus nicht für UQ, denn die Modelle unterscheiden sich in erster Linie im Fill Weight, also wie viel Daune verwendet wurde und damit mehr oder weniger analog dem Temperatur-Rating. Vielleicht kann dir ja jemand was zum Unterschied zwischen den Quilt und Taiga Modellen sagen. Auffallend ist direkt, dass die Taiga Quilts etwa 1 Stufe wärmer bewertet sind bezogen aufs Fill Weight.

    Frühling bis Herbst ist weit gefasst. Die Temperaturen in Süddeutschland werden in diesen Jahreszeiten anders sein als die in Skandinavien oder Schottland oder Italien. Weiter nördlich ist im Herbst durchaus mit Nachttemperaturen bis 5°C zu rechnen, womit dein System mindestens bis 0°C, besser -5°C ausgelegt sein sollte. Das ist natürlich dann knackig warm im Sommer. Man kann beim UQ etwas mit der Aufhängung spielen und beim TQ streckt man dann vielleicht ein Bein mal raus zur Temperaturregelung. Bei 25-30°C wird's trotzdem extrem warm. Je nachdem wie warm oder kalt du schläfst, kann da vielleicht sogar ein Schlafsack Liner ausreichen.

    Warum bist du so sicher, dass du bei Cumulus einkaufen möchtest? Nicht, dass Cumulus schlecht wäre, aber die Quilts sind am Ende auch nicht übermäßig günstig und insgesamt eher auf der schwereren Seite. Der Import aus den USA ist teilweise auch nicht teurer. Und es gibt auch einige hiesige Importeure.

    In wie weit hast du Erfahrungen mit Daunenschlafsäcken? Die "Anfälligkeit" für Nässe bei nicht DWR-behandelter Daune sind dir bewusst/bekannt? Cumulus behandelt m.W. die Daune nicht (allerdings die Stoffe), sodass sie das klassische "Nässeproblem" haben: wenn nass dann kaum Isolation. Du solltest dann also gut darauf aufpassen, dass dein Schlafsystem trocken bleibt. Muss man nicht überdramatisieren und in Panik verfallen, aber man sollte es bedenken und dafür sorgen (ordentlicher Packliner oder Dry Bags), dass sie trocken bleiben.

  • Moin,

    ich habe mir zunächst einen Schlafsack geholt, wie das "alle" so machen. Heute würde ich mir auch nur einen TQ - UQ Kombi holen. Ganz einfach weil nicht nur das Gewicht ein anderes ist, sondern auch das Packvolumen (fürs Bikepacking) besser.

    Mein Schlafsack hat alleine schon 6,5l Packvolumen komprimiert. Einen Kombination von TQ/ UQ für die Hängematte käme auf das gleiche Volumen.

    Bei einer Hängematte wird man gerade in der Übergangszeit immer noch was zum wärmen von unten brauchen. Neben dem Trick eine Isomatte zu verwenden, die dann aber tatsächlich nur von unten gegen Kälte schützt und nicht von den Seiten, ist da eine UQ natürlich besser.

    Die Füllung eines Schlafsacks liegt man ja mit dem Körpergewicht platt, sie kann dann also in den platten Bereichen nicht mehr (so gut) wärmen.

    ...

    Ebenfalls muss man beachten, dass man bei TQs normalerweise keine Kapuze hat, man also im Kopf Bereich mit etwas anderem ggf. für Wärme sorgen muss.

    ...

    Genau dazu hatte ich mal Cumulus kontaktiert. Grundsätzlich, so kam die Rückantwort, ist man für alle "Gemeinheiten" was Änderungen angeht bereit. Ich als langer Kerl mit knapp 1,9lfm würde mir zum Beispiel eine Verlängerung des TQ/ Quilt bestellen können. Oder eben Mütze oder Ähnliches, wo es ja auch was im Programm <klick> gibt.

    • Offizieller Beitrag

    Ich besitze den Topquilt Taiga 250 von Cumulus und bin damit in der Hängematte fast ganzjährig sehr zufrieden. Die wenigen Wintertage mit stärkerem Frost weiche ich dann auf einen wärmeren Topquillt aus.

    Falls ich gezwungenermaßen ;) mal auf dem Boden schlafen muss, kommt der für die Nutzung in der Hängematte optimierte Taiga jedoch an seine Grenzen. Man muss schon sehr darauf achten, dass seitlich keine kalte Luft hineinzieht. Dann wäre der Quillt 250 von Cumulus (den ich nicht besitze) die bessere Wahl.

    Es kommt eben darauf an, ob Du einen Allrounder (Schlafsack oder gewöhnlichen Quillt) oder Spezialisten (für die Hängemattennutzung optimierter Topquillt) haben willst. Oder Du kaufst beides. ^^

  • Die "Anfälligkeit" für Nässe bei nicht DWR-behandelter Daune sind dir bewusst/bekannt? Cumulus behandelt m.W. die Daune nicht (allerdings die Stoffe), sodass sie das klassische "Nässeproblem" haben: wenn nass dann kaum Isolation.

    Gegen Aufpreis füllt Cumulus die Quilts auch mit hydrophobierten Daunen. Das hat mich damals pro Quilt 20€ Extra gekostet.

    Bei den Underquilts muss man nur wissen, dass der Selva 250 eher ein 3/4 Underquilt ist. Das gibt Cumulus nicht so richtig an. Ab 300 werden sie länger. Ich habe da kein Problem mit. Ich ziehe den so, dass meine Füße noch isoliert sind und am Kopf habe ich noch ein Kissen.

  • Kann mir jemand einen Tipp geben was wirklich mehr Sinn macht um Allround-Mäßig ausgestattet zu sein?

    Hol dir nen vernünftigen Schlafsack und akzeptiere die paar Gramm mehr Gewicht und das leicht erhöhte Packvolumen.

    Damit kommst du auf dem Boden gut klar und in der Hängematte kannst du ihn ja einfach auf lassen ( oder dich entspannt rein kuscheln wenn die Nacht doch mal kälter wird als erwartet )

    Wenn du dann später siehst das du dich wirklich auf eins spezialisieren willst hast du auch eine klare Vorstellung davon was du optimieren willst und besorgst dir genau das was du brauchst.

    Don't Panic

  • Die aus meiner Sicht entscheidende Frage ist, ob du den Topquilt auch während der kalten Jahreszeit nutzen möchtest. Solange du windgeschützt bist und die Temperaturen nachts nicht gross unter 5°C fallen, funktioniert ein Topquilt - wenn er genug breit ist - auch am Boden wunderbar. Ein Topquilt ist bei Nutzung am Boden aber insgesamt windanfälliger als ein Schlafsack. Ich nutze die Befestigungsmöglichkeiten an der Matte mit Gummikordeln und Ösen nur, wenn die Bedingungen ungünstig sind, weil das Schöne am Topquilt ja gerade ist, dass man sich viel freier und weniger eingeengt fühlt als in einem Schlafsack.

  • Wow, danke für die ganzen Antworten.

    Ich denke, ich werde mir erstmal einen UQ kaufen, der für Frühling bis Herbst ausgelegt ist. Einen Schlafsack habe ich bereits noch und kann das ja erstmal testen, ob es mir gefällt. So wie ich das jetzt verstanden habe, ist ja der UQ für die meiste Wärme bzw Komfort da.

    bowrilla : Ich habe von Cumulus ledliglich richtig gute Sachen gelesen. Wenn es da natürlich noch bessere Sachen für den selbigen Preis (teurer möchte ich nicht werden) gibt, bin ich da auch offen.

    Danke :)

  • Ich habe die 11" Onewind in Kombination mit einem Selva 300 von Cumulus. Dazu einen 1kg Daunenschlasack, den ich als Topquilt mit Fußsack benutze.

    Passt für Temps bis ca. 5 Grad. Um den UQ zu pushen habe ich mir noch einen UQ Protektor angetan, auch von Onewind, aber noch nicht getestet. Für oben habe ich dann den Winterschlafsack.

    Das Fliegennetz habe ich noch nie benutzt oder vermisst.

    Gruß, Harald

  • Wird es mit dem Selva 300 nicht zu warm? Meinst du der 250 oder 150 würde auch reichen?

    Hab ich auch schon überlegt einen Schlafsack zu nehmen, und den dann einfach als Tppquilt zu nutzen und auf dem Boden als Schlafsack.

    Die Größe des Selva 300 ist auch in Ordnung zu der Hängematte? Hast du vielleicht ein Foto von deinem Setup?

  • Robin1995 also der Selva ist ja 195cm lang und in Large 215cm. Passt auf jeden Fall.

    Ein Underquilt ist auch eher nicht zu warm, weil 1. Daune ganz gut reguliert (größeres Temperaturspektrum wird abgedeckt) und 2. kann man den Underquilt auch lockerer machen und Luft zirkulieren lassen.

    Selva 120 ist ein Sommer Underquilt und mit 150cm keine gesamte Körperlänge.

    Selva 250 ist ebenfalls ein 3/4 Underquilt. Du musst halt wissen, was für ein Packmaß oder Gewicht du tolerieren willst.

  • Die Idee irgendwas bis 5°C zu holen weil alles was weiter runter geht gleich schwerer wird ist ja erst mal nicht verkehrt.

    Dann kommt die Tour mit Kumpels ins Sauerland für ne Woche und es geht nachmittags bei entspannten 20° im Flachen los. Bei den Temps. reichen die Quilts bis 5° ja allemal. In der ersten Nacht ist auch alles prima weil der Himmel bedeckt und es recht windstill ist bleiben die Temps bei 10°.:)

    In der zweiten Nacht ist es sternenklar und der gleichmäßig frische Wind treibt nachts um 4 die Temp runter auf 2°.

    Die Nacht ist zu ende und da das Wetter für die nächsten Tage so freundlich bleibt ist der Rucksack zwar nicht zu schwer aber die Laune dank frierender Nächte im Keller.X(

    Zum Glück passiert sowas ja nur den Anfängern da draussen und wir Profis hier im Forum können herzlich darüber lachen. Wir wissen ja immer wie kalt die nächsten Nächte werden und packen natürlich immer das richtige Gear zum Wetter ein8)

    Nur mal so zum drüber Nachdenken .....;)

    Don't Panic

  • Gegen Aufpreis füllt Cumulus die Quilts auch mit hydrophobierten Daunen. Das hat mich damals pro Quilt 20€ Extra gekostet.

    Gut zu wissen. Ich nehme mal an, dass man bei Cumulus dafür anfragen muss? Die 20€ extra sind sicherlich gut angelegt.

    Ich habe von Cumulus ledliglich richtig gute Sachen gelesen. Wenn es da natürlich noch bessere Sachen für den selbigen Preis (teurer möchte ich nicht werden) gibt, bin ich da auch offen.

    Die Sachen von Cumulus sind ordentlich und erfüllen sicherlich voll und ganz ihren Zweck. Man hat nur imho wenig Vorteile, sich darauf zu beschränken. Cumulus hat zuletzt die Preise wohl angehoben. Bei Hammock Gear gibt's die DWR-Daune direkt bei Economy und Premium Quilts dazu und man kann sich das ganze mehr konfigurieren (nur ein Beispiel). Preistechnisch reden wir hier bei TQ für -6°C (das war das Segment, das ich mir angeschaut habe für 3-Jahreszeiten in Nordeuropa, daher die Zahlen als Beispiel) über ~300€. Der Unterschied zu HG ist preislich praktisch nicht da (insb. wenn man die 20€ Aufpreis für DWR bei Cumulus bezahlt). Bei Enlightened Equipment (nicht custom) reden wir dann über ca. 25€ Differenz, im Vergleich zu Cedar Ridge über um 45€ Differenz. Merklich schwerer aber auch deutlich günstiger wäre z.B. Gramxpert (Synthetik). Letztlich spiegeln die Preise Cumulus das wieder, was nach den ganzen Abgaben auch bei Importware anfällt - was ja auch völlig i.O. ist.

    Nur um das noch einmal zu betonen: ich will Cumulus nicht schlecht reden oder behaupten, dass die Quilts nicht gut seien. Das soll nur ein wertfreier Hinweis sein, dass ein Import aus den USA nicht unbedingt teurer sein muss. Ein Blick kann sich lohnen. Ich würde hier einfach mal schauen, ob du ggf. warten kannst mit der Lieferung (bei mir hat es inkl Versandweg ca. 6 Wochen gedauert mit der Bestellung von HG, davon 5 Tage Versand) und ob andere Quilts dir ggf. etwas bieten könnten, dass dir wichtig ist. Das musst letztlich du allein wissen, was du willst und was dir wichtig ist.

    Als grober Anhaltspunkt bei der Abschätzung von Kosten: Versand kann meist im Shop herausgefunden werden (meist 30-40€), auf die Gesamtsumme fällt Einfuhr-USt an (19%). Dazu kommt dann noch Zoll - das hängt von der Deklaration ab - sowohl was auf der Rechnung steht als auch was der jeweilige Zollbeamte am Ende dazu sagt. Daunenschlafsäcke (darunter würden Quilts wahrscheinlich auch fallen) sollten eigentlich mit 3,7% verzollt werden. Nun kann es aber sein, dass da vielleicht jemand großzügig ist und einfach irgendwas mit Outdoor o.ä. draufschreibt oder du bestellt noch etwas anderes mit dabei und dann steht da einfach irgendwas anderes. Da kann dann u.U. auch ein Zollsatz von 12% da stehen (das wären Zelte aus Synthetikstoffen). Soll heißen: (Warenwert + Versand) x 1,227 + Handlingpauschale im besten Fall, schlechtesten Falls (Warenwert + Versand) x 1,31 + Handlingpauschale. Da ich kein Zollbeamter bin keine Garantie auf die Angaben.

    Langer Rede kurzer Sinn: schau dir einfach an, was es so am Markt gibt und überschlage die Kosten für dich.

  • bowrilla schöner, langer Text. Aber mal ganz knapp zusammen gefasst: warum sollte man sich was aus Übersee bestellen, Wochen drauf warten, zum Zoll rennen und sich noch mit Papierkram rum ärgern um 10€ zu sparen???

    Bei Cumulus bekommt man solide Qualität, aus Europa und nach Wusch auch mit ach so toller DWR Beschichtung (die nach einer Woche nass-kaltes Wetter auch nichts mehr bringt). Ein leichter Kufa Overquilt trägt mehr dazu bei, die Daune trocken zu halten, als die DWR Beschichtung. Und noch dazu erweitert er Temperaturbereich. So meine Erfahrung bei Temperaturen knapp über 0 Grad und bis weit darunter. Wie sind deine Erfahrungen dazu?

  • schöner, langer Text. Aber mal ganz knapp zusammen gefasst: warum sollte man sich was aus Übersee bestellen, Wochen drauf warten, zum Zoll rennen und sich noch mit Papierkram rum ärgern um 10€ zu sparen???

    Ich hab doch gar nicht gesagt, dass Cumulus schlecht ist und man etwas anderes kaufen soll. Ich wollte lediglich darauf hinweisen, dass man andere Hersteller nicht einfach abhaken sollte, nur weil sie nicht aus Europa kommen. Cumulus gehört am Ende nicht unbedingt zu den leichtgewichtigsten Quilts. Das ist alles, was ich sagen wollte. Wenn das jetzt zu viel Info war, dann tuts mir leid.

  • Welchen Underquilt von CUmulus könntet ihr mir denn empfehlen?

    Wie gesagt von Frühling bis Herbst :)

    Der Taiga 250 geht bis 2 grad runter. Den würde ich hier in meiner Region für den Bereich nehmen., und habe ich auch.

    Schau dir auch mal den Thermarest Vesper 32F an. Der ist auch nicht schlecht und hier erhaeltlich. Finde den auch bisschen breiter wie den Cumulus

    Und selbst der (geringe) Gewichtsunterschied rechtfertigt den aufwändigen Überseeimport nicht.

    Import is wirklich kein Stress. Bei mir hat bis jetzt immer das Versandunternehmen die Verzollung übernommen und bis an die Haustür geliefert.

    Wie es mit Reklamationen aussieht nach USA und zureck, sehe ich da eher als Stress an. Das ist bei Cumulus sehr angenhem.

    Einmal editiert, zuletzt von Bedava (18. Februar 2022 um 23:39)

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