Spezialkleidung für Jäger, spannend auch für Naturliebhaber?

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  • Irgendwie bin ich letztens über ein Video gestolpert wo Jäger ganz still sitzen und ein Luchs bis auf weniger Meter ganz neugierig ran kommt.
    Beim nachforschen bin ich dann auf Hecs gestoßen.

    Zur Erklärung nach meinem Verständnis, die Kleidung dieser Firma hat Stromleitende Anteile im Stoff (Graphit glaub ich), dadurch entsteht eine Art faradayscher Käfig der sämtliche elektromagnetische Strahlung die wir so aussondern (Muskelbewegungen, speziell wohl vom Herzschlag) abschirmt. Erstaunlich viele Tiere scheinen genau diese wahrnehmen zu können. Wenn man dann aber die abschirmende Kleidung trägt kann man wohl zum Teil extrem nah an Wildtiere heran kommen. Das findet inzwischen wohl auch bei Tierfilmern Anwendung. Aber theoretisch wäre das was für jeden Outdoor Liebhaber, stellt euch vor die Hirsche stehen früh morgens 10m neben deiner Hängematte ;)

    Die Bewertungen (amazon.com) sind aber alle echt gut und da könnte tatsächlich was dran sein (am Anfang hab ich gedacht das muss fake sein).

    Nun die Frage, hat schonmal wer was davon gehört/Erfahrung damit? - ich neige dazu es auszuprobieren, trotz saftigen Preis inkl. Versand/Zoll
    Und an die DIY Fraktion... gibt es allgemein verfügbare Stoffe die elektrisch Leitfähig sind? ;)

    Einmal editiert, zuletzt von eazy (28. Februar 2021 um 22:11)

  • DL1JPH 28. Februar 2021 um 22:09

    Hat das Thema freigeschaltet.
  • DL1JPH 1. März 2021 um 05:53

    Hat das Thema freigeschaltet.
  • Ich persönlich glaube in diesem Zusammenhang nicht an die Geschichte vom Faradayschen Käfig.

    Gerade Fischen und insbesondere Haien wird da ja einiges zugeschrieben, Aus meiner Erfahrung aus zwei Wochen Tauchen mit Haien ist da vieles sehr übertrieben, wenn man das richtige Timing hat kann man sich auch an einen Hai "anschleichen".

    Der andere Aspekt an "Jägerkleidung" ist ja normalerweise Raschelarmut, das kann ich teilweise gut verstehen, allerdings größtenteils, damit mich meine Kleidung nicht selber bei jedem Schritt nervt. Auch Dinge im Rucksack, die bei jedem Schritt klingeln, dongeln oder sonstige Geräusche machen empfinde ich als Zumutung.

    Ich habe mal von einem Förster den Tipp gelesen im Wald ruhig laut zu sein, da das Wild da sehr gut zwischen "lauten" Wanderern und den "leisen" Jägern unterscheiden kann. Das deckt sich ganz gut mit meiner Erfahrung. Meine größte Annäherung an eine kleine Gruppe Rehe hatte ich auf einem uralten, historischen Trecker im Wald, auf dem man sich nur mit Schreien verständigen konnte. Ausgerechnet 5m vor diesem sprang eine Gruppe Rehe über den Waldweg. Entweder Zufall, dass sie von etwas noch schrecklicherem aufgeschreckt wurden (und so panisch sahen sie dabei gar nicht aus), oder sie brachten diesen Lärm nicht mit Gefahr in Verbindung.

  • Ich kenne diese Kleidung zwar, habe allerdings keine Erfahrungen damit, bzw. kenne keine.

    Persönlich glaube ich jetzt erstmal nicht daran, könnte es mir aber auch irgendwie vorstellen.

    Der Jäger in meinen Wäldern bestätigt jedenfalls das gesagte von kempkes :

    Der andere Aspekt an "Jägerkleidung" ist ja normalerweise Raschelarmut, das kann ich teilweise gut verstehen, allerdings größtenteils, damit mich meine Kleidung nicht selber bei jedem Schritt nervt. Auch Dinge im Rucksack, die bei jedem Schritt klingeln, dongeln oder sonstige Geräusche machen empfinde ich als Zumutung.

    Weiterhin sagt er entweder extrem anpassen, mit z.B. Realtree tarn (was die in dem Video übrigens auch an haben) keinen Mucks von sich geben und auf Windrichtung achten.

    Oder gar kein Grün an haben, sondern eher leuchtende Signalfarben und normal Laut sein.

    Man kommt dann zwar nicht so nah ran, wie mit der 1. Methode, aber näher, als wenn man es mehr schlecht als recht versucht.

  • Moin zusammen,

    eigentlich bemerken uns Wildtiere im Wald oder sonst wo in bestimmt über 90% aller Fälle immer irgendwie. Entweder durch Geräusche die wir verursachen, durch Sicht oder unseren Geruch. Manche Tierarten haben dann auch noch andere „Sinne“ wie z.B. elektromagnetische Ortung oder Temperaturunterschiedswahrnehmung (z.B. einige Schlangenarten).

    Die Frage ist dann wie sie uns einschätzen......als Gefahr oder nicht. Jedes Tier hat auch eine sogenannte Fluchtdistanz. D.h. man kommt bis auf eine gewisse Distanz (das variiert je nach Tierart und Situation) an die Tiere ran bevor sie die Flucht ergreifen oder gar angreifen.

    Wenn man z.B. auf einem viel begangenen Weg/Pfad wandert sind Wildtiere es gewohnt dass dort zwischendurch Menschen entlang gehen. Und sie schätzen diese Menschen nicht unbedingt als direkte Gefahr ein. Läuft man aber querfeldein ist das etwas ungewohntes und die Tiere fliehen wahrscheinlich früher.

    Dann spielen noch Erfahrungen mit Menschen oder auch Hunde Begegnungen eine Rolle.

    In der tiefen Wildnis sind Tiere oft weniger Schreckhaft gegenüber Menschen als z.B. in heimischen Gefilden.....weil sie noch keine Erfahrungen mit Menschen haben (vor allem keine schlechten). Dann lässt die Neugier oft etwas mehr Nähe zu. Vor allem Tiere die um ihre Abwehrhaftigkeit wissen lassen andere Wesen oft sehr nahe an sich ran bevor sie reagieren.

    Wildtiere die oft Beute anderer Tiere werden sind meist schreckhafter als ihre Jäger.

    Um noch ein Beispiel aus der Fischwelt zu nennen: Angelt man z.B. in einem betriebsamen Hafenbecken stört es die Fische wenig wenn man selbst am Angelplatz laut und nahe am Wasser agiert. Trampelt man aber an einem ruhigen Waldsee ans Wasser und wirft sein Gerödel ans Ufer, ruft vielleicht noch laut dem Angelkumpel rüber er soll schon mal das Bier kaltstellen, war es das wohl für die nächsten Stunden mit dicke Fische fangen. Es sei denn man angelt in sehr weiter Entfernung.

    Gerade große Fische ihrer Art sind da sehr empfindlich! Die sind nicht so groß geworden weil sie schlau sind (es gibt keine schlauen Fische wie manche Angler, speziell Karpfenangler behaupten)

    sondern weil sie grundsätzlich viel scheuer sind als ihre Artgenossen! Und bei jedem kleinsten Verdacht die Sache könnte einen Haken haben, Reißaus nehmen.

    Ich schätze die Sache mit dem wie wir uns Tarnen Situationsbedingt und mit der Örtlichkeit ein.

    Da Tiere meist mit allen ihren Sinnen zugleich arbeiten kann es natürlich von Vorteil sein wenn man einen oder mehrere ihrer Sinne täuschen kann!

    Noch ein kleines Beispiel zum Schluss:

    In meiner Zeit als Zootierpfleger (mein erlernter Beruf) hatten wir mehrere Kronenkraniche frei im Tierpark rumlaufen, die wenn sie mich sahen, sofort Reißaus genommen haben (ich musste sie ein paar mal einfangen, deshalb konnten sie mich nicht „leiden“🤭😁).

    An freien Tagen bin ich manchmal noch durch den Tierpark spaziert. Ich konnte machen was ich wollte, mich verkleiden, in einer Gruppe Besucher mitlaufen oder so tun als wolle ich garnicht in ihre Richtung, sie haben mich immer schon von weitem erkannt. Und weg waren sie😂

    In diesem Sinne.....Gruß von der Ostsee

  • Ich werfe jetzt Mal die Hypothese in den Raum, dass es für die Tiere am End sogar besser ist uns frühzeitig zu bemerken. So haben sie die Chance sich engergieschonend und ruhig zu entfernen und müssen nicht plötzlich flüchten.

  • Ich werfe jetzt Mal die Hypothese in den Raum, dass es für die Tiere am End sogar besser ist uns frühzeitig zu bemerken. So haben sie die Chance sich engergieschonend und ruhig zu entfernen und müssen nicht plötzlich flüchten.

    Steile These. Denkst du etwa auch Sie müssten fressen, um am Leben zu bleiben? ^^

    Sry ^^

  • Nach nun 30 Jahren Jagderfahrung mit heimischem Wild kann ich dazu nur sagen, dass bei gutem Wind und angepasster sowie geeigneter Tarnkleidung das Wild oft sehr Nahe herankommt.

    Moin,

    das ist bestimmt so.....aber ohne Vergleich kannst du nicht wissen ob die Tiere unter etwas anderen Bedingungen (z.B. anstatt Tarnkleidung ein Schalke 04 Trikot) genauso nah herankommen.....

    Meiner Erfahrung nach bemerken sie meistens da ist irgendetwas, aber sie sehen gerade keine Gefahr darin und deshalb fliehen sie nicht.

    Wie du sicher selbst weißt, kann man ja öfter beobachten wie Tiere gezielt in deine Richtung schauen und trotzdem nicht fliehen sondern sie aus Neugier sogar näher kommen. Sie wissen also schon da ist jemand.

    Aber wie erwähnt denke ich dass ist auch sehr Situationsbedingt. Haben die Tiere z.B. gerade Junge oder wurde in den Tagen zuvor vielleicht intensiv gejagt o.ä.

    Und man kann ja gezielt auch manchmal ihre Sinne täuschen.

    Gruß von der Ostsee

  • Ich werfe jetzt Mal die Hypothese in den Raum, dass es für die Tiere am End sogar besser ist uns frühzeitig zu bemerken. So haben sie die Chance sich engergieschonend und ruhig zu entfernen und müssen nicht plötzlich flüchten.

    Jain, ideal wäre doch theoretisch das die Tiere sich NICHT gestört fühlen und einfach weiter ihr Ding machen (fressen).
    Nehmen wir mal die Theorie diese Kleidung senkt den Radius in dem sich Tiere gestört fühlen und die Flucht ergreifen (logischerweise kommen da viele Variablen zusammen, Wind, Geruch, Geräusche, Blickrichtung, Sichtbarkeit,...) dann würde ein Wanderer ja weniger oft stören und so zu weniger Unterbrechungen im Alltag vom Wild führen.

    Die Logik geht natürlich verloren wenn man es jedes mal drauf anlegen würde so nah wie möglich zu kommen, was aber unrealistisch ist, denn oft laufen wir einfach dran vorbei wenn sie zB Tagsüber im Gebüsch ruhen.

    Ich hatte vor einiger Zeit ein Gespräch mit einem Jäger (bevor ich von dieser ominösen Firma/Kleidung wusste) der meinte das schlimme ist nicht wenn wir Tagsüber im Wald sind sondern die Dämerung/Nacht, die Tiere wissen das sie Abends/Nachts ihre Ruhe haben (oft "lernen" sie sogar wann die Jäger nicht mehr schießen dürfen, normal wohl +/- 1h um den Sonnunter/Aufgang (außnahme Wildschweine die dürfen immer geschossen werden). Zu Problemen kommt es nun wenn diese Zeit wo die Tiere fressen (Dämmerung/Nachts) zu Störungen kommt (in einer ungestörten Natur ohne viele Menschen haben die Tiere übrigens einen ganz anderen Rhytmus, wir haben schon einen riesen Einfluss auf den Alltag vom Wild).

    Ein Grauß waren dem Jäger im speziellen die e-biker die mit Tempo und massiv Licht jeden Abend bis tief in Wald/Nationalpark (Harz) rein und raus fahren, die scheuchen alles auf, wenn eigentlich Ruhe eingekehrt sein müsste. Das lässt sich wohl (leider) sogar fast schon "messen" anhand der Größe/Gewichte vom Jungtieren zu bestimmten Zeiten, werden sie zu viel "rumgescheucht" fressen sie weniger und sind schmächtiger.

    Zurück zum Thema, wie ich mir dachte große Skepsis (berechtigt). Ich denke nicht das dieser Anzug ein Wundermittel ist, mich interessiert trotzdem ob was dran ist. Auf Amazon.com sind über 500 Bewertungen und 4.7/5 Sternen (ja ich weiß Bewertungen muss man mit Vorsicht genießen), aber viele davon scheinen schlüssig/legit. Ein paar haben 1 Stern gegeben und meinen es wäre nix dran, aber wirklich nur ein Paar, aber vielleicht haben die zu viel erwartet? Auch BBC scheint mit den Anzügen zu arbeiten (planet Earth Doku und ähnliche). Also ganz abschreiben will ich es jedenfalls nicht und ich fände es spannend zu testen ob das jemand der sich noch nie groß damit beschäftigt hat (also ich hab noch nie die Absicht gehabt jetzt zb nen Luchs zu finden/sehen im Harz), mit den Klamotten wär das mal nen cooles Projekt, ggf nen Luchs vor die Linse zu kriegen.

    In einem Interview mit dem Gründer erzählt er das die anfägliche Skepsis riesig war, der Gegenwind aber immer nur von denen kam die es selber noch nie getestet hatten, von Käufen gab es kaum "Beschwerden", etwas bringen muss doch scheinbar schon (in Zusammenspiel mit Tarnung, Windrichtung, usw). Seine Tochter wäre mal "aus Spaß/test" mit dem Anzug bis auf wenige Meter an nem Braunbär ran, ohne das dieser was mitbekommen hat, scheinbar/angeblich identifizieren die meisten Tieren einen dann nur als "Objekt" nicht als Mensch/Lebewesen. Wiegesagt wirklich schwer einzuschätzen ob das alles so stimmt, aber auf jeden Fall spannend. Bei Vögeln hat mal das wohl schon nachgewiesen mit diesem "6. Sinn" ob das nun fast alle Wildtiere durch die Bank betrifft wage ich zu bezweifeln.

  • Ich hatte vor einiger Zeit ein Gespräch mit einem Jäger (bevor ich von dieser ominösen Firma/Kleidung wusste) der meinte das schlimme ist nicht wenn wir Tagsüber im Wald sind sondern die Dämerung/Nacht, die Tiere wissen das sie Abends/Nachts ihre Ruhe haben (oft "lernen" sie sogar wann die Jäger nicht mehr schießen dürfen, normal wohl +/- 1h um den Sonnunter/Aufgang (außnahme Wildschweine die dürfen immer geschossen werden).

    Ein Jäger der nicht bei Dämmerung unterwegs ist, ist kein Jäger. 90min nach Sonnenuntergang und 90min vor Sonnenaufgang ist das Jagen von Schalenwild verboten, ausgenommen Schwarzwild, richtig. Allerdings nur nach Bundesgesetz. Die Länder können das unterschiedlich regeln und sogar die Unteren Jagdbehörden. Es gibt da alles kein Dogma.

    eazy Bitte denke auch daran, dass das immer noch ein Hängematten Forum ist und zumindest annähernd mit diesem Thema zutun haben sollte. Geht das jetzt immer weiter Richtung Jagd, ist es mMn selbst im OT-Forum fehl am Platz.

  • Es geht mir in erster Linie um den "Stoff", wäre doch spannend sowas als DIY Test zu machen, Hängematte als faradayscher Käfig? ;) Aber aus der Fraktion gabs ja noch keine Antwort ob es sowas auf dem freien Markt gibt. Es gibt doch zB Stoff mit Silber eingewoben oder? (wegen Antibakterieller Wirkung oder so ähnlich). Und ansonsten ist es halt nur über Umwege nen Thema zur Hängematte, wenn man denn oft "wild" hängt schon ein Thema find ich, Natur erleben steht doch nicht selten mit ganz oben als Grund dafür raus zu gehen. Aber ja ich sehe auch keinen Grund noch deutlich tiefer auf die Jagd Thematik einzugehen, sorry für das Ausschweifen.

  • Dann hole ich mal die alte Ritterrüstung aus dem Keller und schon nimmt mich kein Tier mehr war. ;)

    Also ich bin da sehr skeptisch mit dieser Kleidung, man brauch dann ja immer auch ein gutes Erdungskabel. Denke eher an gutes Marketing.

    Es setzt doch auch voraus, das die Tiere entsprechende Rezeptoren für elektrische Felder haben. Bei Zugvögeln kann ich das noch etwas nachvollziehen aber bei Reh, Wildschwein, Dachs usw. ??? Aber vielleicht rennen die deswegen auch immer gegen Autos.

    Seit 30 Jahren Bushcraftrookie :)

  • Ich geb hier mal meinen Biologensenf dazu: die Wahrnehmung von elektrischen Feldern ist meines Wissens nach nur bei aquatischen Lebewesen nachgewiesen. Luft leitet elektrische Ströme relativ schlecht, Wasser ist dagegen ein guter Leiter.

    Ich will damit nicht sagen, dass an Land lebende Tiere nicht grundsätzlich von Elektrizität beeinflusst werden oder diese wahrnehmen können. Spätestens wenn man mit einer Haarnadel in einer Steckdose rumstochert, merkt man sofort, dass man Elektrizität durchaus spürt. Hängt halt von der Stärke ab... ;)

    Die Ströme und Spannungen, die in Wirbeltieren auftreten, sind vergleichsweise schwach und in Kombination mit der gerade angesprochenen geringen Leitfähigkeit von Luft halte ich es für ausgeschlossen, dass die elektrische Isolation von Kleidung einem in irgend einer Weise bei der Wildtierbeobachtung hilft.

    Reiner Marketinggag...

  • Wenn ich in der Hängematte schlafe, habe ich nichts dagegen, wenn die Tiere einem rechtzeitig wahrnehmen. Bei einer Tour im März hatte wir uns unbemerkt auf einen Wildwechsel gehängt, nachts kam ein Rudel Rotwild mit viel Getöse angerannt und hat erst gefühlt wenige Meter vor unseren Matten abgedreht. Noch mehr Tarnung hätte viel Näharbeit und blaue Flecken bedeutet.

  • Bei einer Tour im März hatte wir uns unbemerkt auf einen Wildwechsel gehängt

    Da war ich auch mit dabei, habe allerdings das Rudel verschlafen. Vom Faradayschen Silberionenkäfig würde ich mir aber auch nicht viel versprechen, denn ich will ja von keiner nassen Hirschschnauze geweckt werden.

  • Hab mal noch ein wenig nach Erfahrungen gesucht, auch interessant: https://www.youtube.com/watch?v=_BadSiDmg08

    sein Statement .. er meint es hilft, vor allem bei Vögeln, netter Nebeneffekt scheint zu sein das Mücken einen in Ruhe lassen, ein Bekannter Pfeil-und Bogen Jäger von den beiden schwört gar auf den Anzug.

    Fazit, großer subjektiver Teil, aber ein bisle was schein schon dran zu sein, speziell vielleicht für Birdwatcher? Und den Moskito Part find ich spannend :D

  • Ich erinnere mich auch noch daran, dass mich letzten Sommer eine größere Herde freilaufender Pferde auf dem kom emine weckte, weil sie kurz hinter meinem Hangplatz entlang galoppierte, das hatte latent etwas von einer Stampede.

    Und zwar mitten durch ein Baumpaar, dass ich abends durchaus auch in Erwägung gezogen hatte...

    Aber hier nun bestimmte Kleidung anzuschaffen, ich weiß nicht. Da läge mit Kleidung gegen anderes Getier (Zecken, Mücken) näher.

    Warum keine Glocke wie für Bären, wenn man drauf wert legt, keine Vierbeiner zu überraschen?

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