Posts by hangloose

    Woher hast du die Information?

    Hmm - ich hätte schwören können, die Info gestern noch auf der Produktseite gelesen zu haben, finde es aber nicht mehr - bin ich damit alleine oder ist die Info verschwunden?
    Demgegenüber beschreibt extex ihr Monofil nur als Ripstop und auf den Bildern sah es auch nach einfachem aus.
    Danke für das Detailbild Cross Hammock!

    Dann bin ich wirklich gespant, woher die geringere Dehnbarkeit im Vergleich zum Monolite kommen soll - es bleibt spannend :S

    Vom Cloud 71 ist momentan nur das Gewicht 0.71 oz/sqy und die Kapazität 220 lb bekannt.

    Nun, was auch bekannt ist, dass es sich um ein double ripstop handelt.

    Monofil ist afaik ein einfaches Ripstop.

    Das würde schon auf weniger Dehnbarkeit hinweisen.

    Ob das ggf. durch z.B. leichteres Garn wieder egalisiert oder gar verschlechtert wird, ist natürlich möglich.


    Wir werden es wol schlichtweg einfach erfahren, die theoretische Annäherung - oder Distanzierung bringt da wohl im Endeffekt außer Unterhaltungswert wenig.

    Ist ja auch immer eine Frage des Anwendungsbereichs und der daraus resultierenden (Punkt) Belastung.

    Für eine GE hätte ich da weniger Sorgen.

    Und Gewicht und Undichtigkeit des Nutzers kommen ja dann auch noch dazu.

    Ist jetzt nicht unbedingt die ideale Pfanne zum Gericht...Hauptaufgabengebiet...welcher Dilettant da für die Projekteinteilung zuständig war, frage ich lieber nicht 8o

    Nudeln anbraten - stark davon abhängig, wie Al dente. Zerkochte Nudeln machen da nur wenig Spaß. Auch hier wie mehrmals angemerkt - zu früh rumstochern eher kontraproduktiv.

    Wird mit steigender Patina auch besser.

    Glasnudeln haben gestern allerdings auch meine gut eingelaufene an Grenzen gebracht.

    Reste lösen sich dann aber beim ablöschen mit der Soße wie du wohl auch bemerkt hast.

    wird die Pfanne rasend schnell heiß

    Klar, 1,9mm sind in der Welt der Stahlpfannen ja auch eher noch dünnwandig...

    Speaking of which - grade deshalb dachte mit den Temperaturdifferenzen.

    Nicht zu schnell und vor allem immer möglichst vollflächig erhitzen - und eher nicht direkt mit kaltem Wasser ablöschen und säubern, sondern zumindest etwas runter kühlen lassen, sonst verzieht sich der Boden.

    Wobei das, wenn sie eh für's Feuer gedacht ist eher unproblematisch ist.


    Gilt im Übrigen noch viel mehr für Gusseisen. Unkaputtbar - bis auf Temperaturschocks - irgendwann hat man sonst zwei halbe statt einer ganzen.

    Also man brennt schon beidseitig ein - rost ist ja nicht wählerisch und stürzt sich nur auf die Innenseite ;)

    Und das sieht so aus, weil es zu viel Öl war - wie mehrmals hier erwähnt - man muss quasi den Eindruck haben, als hätte man sie wieder trocken gewischt. In den Poren des Stahls sitzt dann aber immer noch genug, das man nicht weg gewischt bekommt.

    Ich würde auch eher fragen, was für Emaille spricht.

    Man kann darin dann zwar auch saure Soßen lange ziehen, aber da tut's dann auch ein Unkaputtbarer Edelstahltopf oder eine Edelstahl Pfanne.

    Aber das ist tatsächlich auch kulturell bedingt.

    Hierzulande gibt es kaum Gußpfannen und Töpfe ohne Emaille, wir sind das nicht gewohnt - während es in den Staaten genau andersherum ist.

    Eine andere Preisklasse sind Emaille Pfannen von Markenherstellern obendrein.

    Das interessante ist halt, dass man (zumindest in den USA bedingt durch die historische Verbreitung) durch die quasi unkaputtbarkeit für einstellige Geldbeträge auf dem Flohmarkt ein exzellentes Kochgerät für die Ewigkeit bekommt - in einer Gußqualität, die es heute bei nicht mehr gibt.

    Hier trifft das dann eher auf alte Emaille Pfannen zu - die allerdings dann z.T. wirklich schon irreparabel doll aussehen.

    Mein Tipp:

    (ausrangierte) Damenstrumpfhose/Nylon Leggings, im Schritt zwei Abnäher vertikal zum Bund setzen, dazwischen durchschneiden, fertig.

    Elastisch, leicht, atmungsaktiv, ausreichend haltbar (bei mir nach bereits längerer Nutzung gänzlich unbeschadet) günstig, nählegastheniker-tauglich :thumbup:

    Dem Hamster seiner, näch? ;)


    Frontscheibe alleine wäre ja auch schon was und vielleicht ein guter Kompromiss zwischen Gewicht/Packmaß und Atmo.

    Muss das Rohr denn gereinigt werden? Oder rußt es so viel mehr zu durch den kleineren Durchmesser?

    Und - ließe sich nicht ein größeres Rohr nutzen? Aufnahme vergrößern oder eine Art Reduzierstück basteln?

    Schade finde ich, dass man sich am Hang nicht so schön richtung Panorama ausrichten kann,

    Muss man in der Hängehöhe mit einplanen, dann geht das. Habe mir auch schon einen Stamm als Einstieg gelegt - für Ausblick tu ich so einiges^^

    Es sei denn, es ist so steil dass das Kopfende dann dem Hang problematisch nah kommt - alles hat seine Grenzen...

    Da stört die Schnur zwischen den Zehen.

    Auch da gibt's Unterschiede
    Nicht nur auf Seiten der Prinzessinnenfüßchen 8o, sondern auch der Gegenseite, der Sandale
    Die Schnürung, die man bei Xero kaufen kann ist ohne Kern und sehr weich.
    War auch erst besorgt, aber nie Probleme. Mit den Lunas hab ich auch keine.
    https://xeroshoes.co.uk/laces.html

    Mit den Toe Loops und den Backstraps ist die Einstellung der Schnürung viel einfacher.
    https://xeroshoes.co.uk/xero-shoes-toeloops.html
    https://xeroshoes.co.uk/xero-shoes-backstraps.html


    Es gibt auch Schnürungen, die nicht zwischen den Zehen verlaufen
    https://xeroshoes.com/tying/?xstrb=2
    Oder wie hier mit Gurt eher wie bei einer normalen Sandale (lässt sich auch ohne Zeh schnüren).
    https://www.ultraleicht-trekki…-exodus-sandale/#comments


    Die Z-Trek kenne ich nicht. In der Vergangenheit gab es bei den fertigen Xero Sandalen immer mal Probleme mit ausgerissenen Ösen, an denen die Straps befestigt sind.

    Leinöl (niedriger Rauchpunkt)

    Ich bin von Leinöl wieder weg.
    Zwar lässt sich damit einfach und schnell eine Patina aufbauen - allerdings ist die etwas flakey - ganze Stücke platzen ab.

    Liest man auch öfter mal bei den Pfannengeeks auf Reddit etc.

    Palmin &co zum Einbrennen, im Alltag meist Olivenöl, ab und an Kokos, zum Nachbrennen mal Raps.


    Metall-Topfreiniger ist ein Muss, wenn man keine verkohlten Reste vom vorvorigen Braten im Essen haben will.

    Ich habe da beste Erfahrungen mit "loskochen" - etwas wasser rein, aufköcheln, einfach weg schaben. Oder auch nur kurz ausspülen und bürsten. Ist bei zwischendurch reinigen natürlich blöd.
    Aber das Meiste bekomme ich eigentlich problemlos mit einem Holzspatel weg geschabt.

    Für die Neulinge - wichtig ist, nicht zu früh bewegen/lösen zu wollen. Das Bratgut löst sich von selbst, wenn sich Kruste gebildet hat. nicht zu ungeduldig sein.


    Ich koche in Walzstahlpfannen (DeBuyer 3mm Wandstärke) lieber als in Guss - eben WEIL sie noch glatter sind, vor allem als moderne Gusspfannen, die schlechter gegossen sind als Ältere. Manche schleifen die sogar runter ehe sie sie einbrennen.
    Sind auch nicht ganz so schwer wie Guss bei immer noch guter Wandstärke.
    Mein Guss Wok ist schon eher ein Zweihänder. Schaut man sich an, wie beweglich man eigentlich bei einem Wok kocht, wird klar, wo der Nachteil von Guss liegt.
    Zudem sind die Griffe von Stahlpfannen nicht hitzeleitend angebracht, man braucht also keinen Handschuh oder Überzieher.
    Probeme mit der Patina habe ich da null. Haftung ist nicht nur eine Frage der glatten/rauhen Oberfläche - es ist ja eine Polymerisation, bei der die Eisenoberfläche als Katalysator fungiert.
    Hier der kultige Geek Artikel der "Entdeckerin" des Einbrennens mit Leinöl zum chemischen Vorgang:
    http://sherylcanter.com/wordpr…-for-seasoning-cast-iron/


    Die Gemeinsamkeiten von Stahlpfannen im Umgang, wie man damit kocht, wie man sie einbrennt und reinigt - sind mMn. größer als die von mir hier kurz angeschnittenen Unterschiede - weshalb ich die Gattungsdiskussion für die Ausgangsfragestellung für praxisfern halte.