Beiträge von hangloose

    Die Runde ist wirklich schön, aber leider genau deshalb durch die Verleiher vor allem in der Saison inzwischen stark überlaufen. Die Schwaanhavel und andere Schwerpunkte, bzw. Bottlenecks leiden massiv. Was ich da schon an Manövrierunfähigen Sonntagspaddlern erlebt habe, wirklich unschön, was das Ufer, Bäume und Pflanzen da in enger Frequenz abbekommen. Wie so oft, der Tourist zerstört, was er sucht, dadurch, dass er es findet.

    Gibt auch viele andere tolle Optionen in der Gegend, geradezu endlos. Mein Tipp - Wasserkarte oder Atlas von dort besorgen und selbst planen. 👍

    Vielleicht gibt es ja auch schon ein Thema hier aber die finde ich nicht.

    Waldläufer70
    15. März 2020 um 19:19

    Nach Themen mit Rucksack im Titel gesucht.

    Kurz, kompakt und zeitlos, eigentlich alles gesagt.

    Dachte eher explizit in Richtung nichts vor der Brust, aber n post Nummern kleiner und weniger ausladend wär ja auch schon was.

    Beispiele, gleich auf der Dentist-Gearlist Webseite bleibend, gibt's natürlich auch für n Bruchteil

    Shoulder Pouch w/ Zipper
    Designed for the adventurer on the go, our Shoulder Pouch w/ Zipper is the ideal place to store items that you need on the ready, like a small camera, your…
    zpacks.com
    Shoulder Pouch
    Zpacks Offers the Best Lightweight Backpacking Gear: The Ultralight Shoulder Pouch is the perfect universal storage option for the long distance backpacker.
    zpacks.com

    Niemand kam schneller an sein Navi, Zigaretten, Wasser, Pflaster, Messer u. Snacks als ich.

    Dann hatte wohl niemand Taschen an Schultergurten und Bauchgurt. Das wäre auch mein Tipp für Dich, in diese Richtung zu wechseln :thumbup:

    Oftmals sind auch die Seitentaschen vom Rucksack zum Träger hin so geschnitten, dass man mit Griff nach hinten Zugriff auf den Inhalt hat.

    Die Initial beschriebenen Anliegen würde ich auch anders lösen als über eine Brusttasche - vor allem in den Ausmaßen!

    Wenn's dann noch unbeschwert und blasenfrei werden soll, dann das Gewicht noch im mindestens die Hälfte halbieren - dann können sich sich die Füße über bequeme Trailrunner freuen. :thumbup:

    Es wird ja konkret nach anderen Matten, bzw. Bridge gefragt. 😉

    Ich kann in einer GE zwar auch seitlich 'eingedreht' gut schlafen, aber es ist doch deutlich anders, als die Seitenlage auf einer ebenen Schlafunterlage. Wer danach sucht, braucht in der Tat etwas anderes.

    Du hast die crosshammock nicht mit auf dem Schirm, wie mir scheint, die die von dir erwähnten Nachteile der anderen Optionen nicht hat. Weder das Gewicht, andere Aufhängung, Spezialisomatte etc. der Haventent, noch den Schaukel- bis Auskippeffekt der Amok, der eine genaue Positionierung in der Matte erfordert.

    Isolation von der Seite kommt je nach Präferenz vom Schlafsack oder Quilt, wie beim Schlafen auf Isomatten am Boden - ohne Komprimierung der top Isolation an den Seiten wie bei einer GE.

    Isolation von unten kommt von der Isomatte - ohne Kältebrücken wie bei nicht ideal sitzenden underquilts bei einer GE.

    Das ist eigentlich DIE go to Option for Seitenschläfer, zumal im deutschsprachigen, bzw. europäischen Raum. Viele der crosshammock Besitzer sind Seitenschläfer und genau deshalb dort gelandet. Cross Hammock hatte ja selbst mal den Nutzernamen Seitenschläfer und ist meine ich genau deshalb das Thema angegangen .:)

    Ich selbst schlafe auf Rücken und Seiten in der 90° Matte, mal mit angewinkelten, mal mit ausgestreckten Beinen.

    Erst noch einmal eine Verständnisfrage: Der Hauptunterschied zwischen beiden Varianten liegt in dem Argument, dass man bei einer geteilten Ridgeline weniger Schnur verwendet und dadurch Gewicht spart? Das Gewicht-Argument lässt sich sicherlich kaum widerlegen.

    Jein, mir erschloss sich der genannte Vorteil der durchgehenden nicht (schnell und einfach), da er für mich nicht verständlich auf die CRL zurückzuführen ist.

    Und da das mit einer geteilten sogar noch etwas schneller und einfacher geht, Knoten und Karabiner wegfallen - ist das Weglassen des unnötigen da die logische Konsequenz, verbunden mit der Rückfrage, was ich ggf. übersehen habe.

    Tatsächlich würde ich gerne eine bebilderte Anleitung von hangloose sehen. [...] Nicht klar ist mir im Moment noch, ob du das Tarp in die Baumgurte einhängst oder direkt am Baum befestigst.

    Wie geschrieben hängt in meinem Fall das Tarp in prussiks an den Baumgurten. Die 90° bringt da wie erwähnt noch mehr Vorteile mit sich, als bei der GE.

    An der GE kann man sich die geteilte Ridgeline aber einfach wie ein zweites Paar Baumgurte vorstellen (natürlich dem Verwendungszweck entsprechend filigran und leicht 😉). So habe ich das zu GE Zeiten auch gehandhabt.

    • Jede Seite um den Baum geschlauft, am besten mit einem geprussikten soft schackle zum öffnen anstelle fester Schlaufe.
    • Darauf laufend je ein weiterer geprussikter soft shackle, in den jeweils das Tarp Ende gehängt wird, fertig.

    Kein spannen der RL nötig, passiert beim ausrichten des tarps über die prussiks nach Belieben. Dazu kein Knoten und keinerlei Hardware - also wirklich schnell und einfach.

    Tarp kann dran bleiben, wer das mag. Finde ich aber so unpraktisch wie Du, daher hänge ich es danach ein, das ist also kein Nachteil, wie du ihn zunächst verstanden hast.

    Ich habe einige Zeit lang ein Tarp mit einer geteilten RL verwendet, aber inzwischen umgerüstet. Für mich gab es hier vor allem einen Nachteil - ich fand es unpraktischer:

    Während ich die eine Seite der RL am Baum befestigt habe, musste ich das Tarp immer mit der anderen Hand festhalten.

    Das Tarp frei auf der RL positionieren zu können (so lange es noch nicht abgespannt ist), ist ebenfalls sehr praktisch.


    Daher war ich erstaunt, dass Du von der crl Variante so begeistert warst, weil einfach und schnell, sie es aus meiner Richtung kommend aber doch gar nicht ist.

    Und zudem liegt das, was als einigermaßen schnell beschrieben ist, ja gar nicht daran, dass es eine crl ist, und der Umstand der crl dafür eher noch weitere Nachteile mit sich bringt und es eher weniger einfach und schnell macht.

    Daher die Rückfrage, ob ich da noch etwas übersehen habe - bzw. weshalb für das, was hervorgehoben wird eine crl. Denn ansonsten greift da bei mir durchaus der Reflex, das unnötige wegzulassen und Komplexität zu reduzieren - vor allem, wenn das dem Ziel einfach und schnell eher noch mehr entgegen kommt.

    Aber wenn ich dich richtig lese, war dir die für mich offensichtliche Alternative als Referenzpunkt beim Ableiten der Vorteile auch einfach nicht im Sinn, mit der ich gedanklich sofort verglichen habe und daher die genannten Vorzüge nicht greifen konnte?


    Bei einer gespannten CRL nimmt dir RL die Kräfte besser auf, die durch das Bewegen der Bäume, z.B. durch Wind entstehen.

    Das ist im Gegensatz zu Anderem physikalisch natürlich offensichtlich nicht von der Hand zu weisen und kann vom eigentlichen Ausgangspunkt ab - einfach und schnell - für manche Fälle sicher ein zusätzlicher Aspekt sein. 👍

    Eine geteilte Ridgeline musst du ja auch um den Baum binden und spannen.......

    Öh - nö - wieso? Ob nun Baumgurte oder zwei Extra Schnüre für die Tarp Seiten - um den Baum schlaufen (oder soft shacklen) und Tarp in den Prussik, der darauf läuft mit soft shackle Knoten am Ende einhängen. Alles andere läuft über das hin- und her schieben der prussiks, kein extra spannen wie bei der durchgehenden Ridgeline.

    Und dranbleiben kann das ganze bei Bedarf auch, finde ich aber absolut nicht vorteilhaft, beim Anbringen am Baum schon das Tarp im Arm mit bändigen zu müssen, dann lieber fix einhängen.


    Die geteilte Ridgeline im OP wird extra gespannt und verknotet, weshalb mir das initiale einfach und schnell nicht einleuchtet, ich sehe da keinen nennenswerten Vorteil zu anderen Methoden, eher den kleinen Nachteil.

    Die Ridgeline wird zwei Mal um den Karbiner gewunden und hält dann schon fast von allein. Mit zwei halben Schlägen habe ich dann die Schnur gesichert.


    Beim Tarp in Prusikschlaufen an den Hm Gurten einhängen erreiche ich unterm Tarp nur eine angenehme Stehhöhe wenn die beiden Aufhängepunkte sehr weit auseinander liegen.

    Ist ja über Dir schon abgehandelt, müssen wir ja nicht noch ne Runde drehen.
    An der 90° kein Schmerzpunkt, wenn das bei einer GE ein Bedürfnis ist, spricht das zwar für eine Ridgeline, aber nicht für eine durchgehende.

    Ich würde mir keine nassen/schmutzigen Sachen (z.B. Schuhe oder Socken) an die Hm Ridgeline hängen........das muß draußen unterm Tarp bleiben.

    Auch das ist oben ja bereits explizit durchgekaut - in de 90° eben kein Thema, da die HM Ridgeline über den HM Körper hinausgeht.
    An der GE wie bereits geschrieben dann ggf. ein Thema - aber eben nicht das (schnell und einfach), um das es initial geht.

    Wenn ich ein Tarp abspanne, mache ich das sehr straff und bei 2 einzelnen Schnüren ist die Belastung (an den Tarpschlaufen Nähten gut zu erkennen) optisch erkennbar stärker.......... probiere es aus.

    Neee, so funktioniert das ja nicht - 'Außergewöhnliche Behauptungen erfordern außergewöhnliche Beweise.' ;)
    Wenn Du das Tarp gleich stramm abspannst, ist auch der Zug auf den Schlaufen identisch - ob da nun noch Schnur dazwischen ist oder nicht.
    Einzige Option wäre, dass Du bei stramm gezogener, durchgehender Ridgeline das Tarp dann vielleicht doch nicht ganz so stramm spannst.

    So hat jeder seine eigene Lieblingsmethode beim Aufbau von Tarp und Hm..........und wenn man damit zurecht kommt und zufrieden ist dann ist alles gut 👍

    'Ich mag das aber' hat ja niemand in Zweifel gezogen, kannste weiter mögen, ehrlich!
    Fokussiert dann vielleicht auch wieder darauf, was es denn nun schnell und einfach macht - mir nicht einleuchtete - und woraufhin die Nachfrage entstand :thumbup:
    Vielleicht hat Sundanceda ja noch eine Perspektive, die noch nicht thematisiert wurde.

    das Tarp gemütlich über der Matte auszurichten, also auf der continuous Ridgeline hin und her schieben zu können.

    die durchgehende Ridgeline erfüllt bei mir gleich mehrere Zwecke........

    Einmal kann ich das Tarp durch eine Ridgeline höher hängen als wenn ich z.B. das Tarp mit an der Hm Aufhängung befestige

    An Prusikschlaufen auf einer Ridgeline lässt sich das Tarp einfacher hin und her bewegen als wenn ich die Tarpschnüre an den Enden einzeln falls nötig verstellen muss/möchte.

    Das macht sich doch auch nicht anders, wenn der Mittelteil der durchgehenden Ridgeline fehlt?

    Und selbst wie in meinem Fall mit kleinen prussiks auf den Baumgurten laufend ist das hin- und her schieben und Ausrichten doch auch nicht anders?

    In beiden Fällen - prussiks auf eigener, geteilter Ridgeline oder Baumgurte, entfällt zudem noch das hier nötige Ridgeline spannen und verknoten, deshalb kann ich dem einfach und schnell auch nicht so recht folgen.

    Vor allem, wenn ich an zwangsweise kreativere Lagerplätze zurückdenke, man z.b. in der starken Steigung kaum ohne Festhalten stehen kann - und dann am besten noch auf Bäume kletternd das Ganze anbringen muss. Da dann mit der bereits an einem Baum angebrachten Ridgeline in einer Hand auf den zweiten Baum klettern zu dürfen - das ist mit einzelnen, unverbundenen Seiten, die man sich beim Kraxeln noch in die Hosentasche stecken kann definitiv angenehmer für die Nerven - vor allem die der Zuschauer von unten 😅

    Dann werden die Endschlaufen am Tarp durch ein befestigen an Prusikschlaufen auf der Ridgeline nicht so stark belastet als wenn ich eine Einzelaufhängung an den Tarpenden verwende um das Tarp richtig straff abzuspannen.

    Da kann ich physikalisch nicht folgen. Das Tarp wird so straff, wie ich es trüben den prussiks spanne - ob die Ridgeline nun durchgängig ist oder nicht? 🤔

    Zum Aufhängen und Anbämseln hab ich ja noch die Hängematten Ridgeline - die bei der Querlieger Matte ja eh weniger im Weg ist (und natürlich auch ohnehin nicht viel mit dabei, was da in Frage kommt). Aber das ist ja auch noch mal ein ganz anderer Aspekt als in der Ausgangslage.

    Kannst dir ja mal ausrechnen, wie groß die reale Differenz von zwei Stoffen mit verschiedenem Flächengewicht in dieser Briefmarkengröße ist. Der Unterschied ist selbst für echte UL Evangelisten relativ wumpe (ist das jetzt schon Altersmilde? 😅😳).

    Und wenn Du Dir dann noch mal vergegenwärtigst, dass es um ein Teil für einen mitgeschleppten Stuhl[!] geht, gerät das dann doch wirklich vollends in den Hintergrund.

    Aaaalso - wie ja schon geschrieben - der erzeugte Unterdruck bei Komprimierung des Beutels strebt eben wieder nach Ausgleich. Das geht mal schneller (einfache drybags), mal langsamer (Weinflaschenverschlüsse, vakuum-Kaffeedosen, drybags mit Lippe, Vakuum-Kleiderbeutel). Denn auch letztgenannte waren, eingelagert und für die Saison wieder hervor geholt nicht mehr so komprimiert, wie ursprünglich.

    Du kannst deinen Quilt natürlich mit einem Vakuummittergerät einschweißen und dein Bedürfnis so endlich möglichst vollumfänglich befriedigen. Aber ich gehe da eher mit Mittagsfrost und kilosierra hinterfragea auch noch mal das eigentliche Warum.

    Dass Du es zum Packen gerne kompakt haben möchtest, ist angekommen. Aber - ein Mal gepackt, kann das komprimierte Packstück sich im Inneren des Rucksacks doch dann eh nur noch minimal so weit wieder dekomprimieren, wie es der vorhandene Platz erlaubt - so what?

    Und zur Frage, was das mit den Daunen macht - je länger und stärker komprimiert, desto schwerer fällt es der Daune, wieder zu loften, deshalb lagert man sie ja auch unkomprimiert.

    Nach längerer, starker Kompression, am besten noch mit etwas Körperfeuchte drin spät im Lager ankommen und auf direkte Wärme beim sofortigen schlafen gehen hoffen, kann da schon mal zur kalten Überraschung werden.

    Und auch langfristig schadet das natürlich auf Dauer der Lofthöhe.


    Ich fülle mit meinem Quilt lediglich leicht stopfend die Lücken in Rucksack und habe damit immer einen so gut wie möglich gepackten Rucksack, bei dem nichts klappert, einen nur so weit wie nötig komprimierten Quilt - und zudem leichten Zugriff, um ihn bei Pausen ggf. noch mal zu lüften und in die Sonne zu legen, wenn das Klima morgens beim Aufbrechen noch nicht so dolle war.

    Viel Erfolg!

    Könnte man - rein theoretisch und vielleicht sogar praktisch - auch eine Seite am Baumstamm und die andere an einem (waagrechten) Ast befestigen?

    Klar - soo waagerecht muss der auch gar nicht sein.

    Je weiter die Bäume auseinander stehen umso größer musst du sein, um sie noch aufhängen zu können.

    Oder klettern können - oder einen Ast oder Wanderstock zum hoch schieben nehmen 😉 👍

    Gleicht man das nicht mit der Aufhängungseinstellung aus? Man liegt dann halt nicht exakt in der Mitte zwischen den zwei Bäumen.

    Geht, ist aber nicht ideal. Zwei unterschiedlich lange Baumgurte mit anderem Winkel verhalten sich halt etwas anders in der Auslenkung bei Belastung, bis man das dann ausgeglichen und in der waagerechten hat dauert etwas.

    Könnte ich dass onewind Türen-Tarp weiterverwenden?

    Mach doch als Fragensteller den antwortenden das Leben möglichst leicht, indem Du die Maße dazu schreibst. 👍

    Ich finde es sieht auch sehr attraktiv aus einen Regenschirm auszuprobieren

    Dann mach doch genau das erst mal, ehe Du irgendwas spezielles bestellst - und dann merkst, dass das nichts für dich ist.

    Kommt auf viele Faktoren an, vor allem auch Windrichtung und -stärke und Regenmenge, aber auch, wie anspruchsvoll und steigungsintensiv das Gelände oder wie serpentinenreich der Trail.

    Mal ist so ein Schirm ein Traum, mal unbrauchbarer Ballast.

    Und die persönliche Präferenz kommt dann noch dazu.

    Würde für so ein Unterfangen einen kompletten Setup Wechsel in den Raum stellen. Denn maximal flexibel wie in der Vorstellung geschrieben bist Du mit einem HM Setup, das einen underquilt benötigt eben gerade nicht.

    Crosshammock mit Isomatte und passendem Tarp für eine vollwertige Bodenoption auf der langen, unberechenbaren Reise.

    Und für mehr Platz im Rucksack schau in unserem Schwesterforum vorbei https://ultraleicht-trekking.de

    da werden sie geholfen - und erleichtert™ 👌🤓

    Viel hilft nicht immer viel - sondern muss man im Zweifel erst mal gestellt und flatterfrei abgespannt bekommen.

    Und wenn ich eh am liebsten in einer Halbpyramide penne, brauche ich dafür kein 3*3 oder sogar größer - es ist dafür vielmehr nervig. Da nehme ich doch lieber was dafür geeignetes, gerne mit catcut, da habe ich auch auf dem high camp mehr leverage als mit einem unförmigen, flatterigen 3*3, bei dem ich die hinteren Ecken nicht vernünftig auf Spannung bekomme und es mir bei ordentlich Wind die Pyramide eindrückt.

    Bei einem A-Frame sieht es auch nicht groß anders aus, auch da wäre mir was schmaleres mit catcut lieber als so ein riesen Segel, dass man nicht ordentlich auf Spannung bekommt. Von Gewicht und Stellfläche ganz abgesehen.

    Bin letzten Sommer so 400+km Hochroute der Westalpen gelaufen - und war praktisch dauerhaft zwischen 2 und 3000m Höhe unterwegs.