Hallo in die Runde!
Ich habe im Sommer angefangen hier mit zu lesen, hatte durch einen Bike Packing– Artikel erfahren, dass man in Hängematten auch über Nacht schlafen und mit ihnen Campen gehen kann… Ich habe schon seit Jahren Hängematten, die aber immer nur nachmittags zum ausruhen oder von den Kids zum spielen oder von allen zum vorlesen oder so benutzt worden sind. Das sind eine La Siesta Colibri Double und eine lange, schwere La Siesta aus Baumwolle. Im Sommer habe ich mir dann eine Cocoon ultralight zugelegt, da mich die Beiträge hier, was die günstigere Länge und Breite der Hängematten betrifft, überzeugt hatten. Ich kann darin auch halbwegs vernünftig schlafen, (bin eher klein und leicht) aber irgendwann fühlt sie sich tatsächlich sehr eng an. Die Kinder finden sie toll, aber die sind ja auch nochmal kleiner und leichter.
Ich kann die Hängematten im Garten nur zwischen Gartenhaus und Schuppen aufhängen und da kann ich weder den Abstand noch die Höhe ändern, dadurch hängen die Matten dort immer ein bisschen zu gespannt. Ich dachte lange, dass es daran liegt, dass ich in der Cocoon nicht so perfekt schlafe wie erhofft. Bis ich dann hier im Forum über die Stoffdehnung gestolpert bin... ich bin ein sehr hart Schläfer (Tatami und Futon) und wollte dann also auch eine harte Hängematte ausprobieren. Ich war dann kurz davor, mir auf gut Glück die Lesovik Draka zu bestellen, als mir secondhand eine Warbonnet Eldorado Single 70D zugelaufen ist ![]()
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Sehr bequem!!
Allerdings habe ich darin noch keine ganze Nacht geschlafen, da hier bei -2 bis -5° meine Topquilt Taiga 250 und Cumulus Selva 250 nicht mehr reichen. Bei 6° rum war es echt noch total warm, aber jetzt reicht es nicht mehr. War ja auch als drei Jahreszeiten-Ausrüstung gedacht und nicht für den Winter... Jetzt freue ich mich auf den Frühling, wenn’s nachts wieder bisschen wärmer ist, dann kann ich wieder in den Wald, Kids waren da auch schon mit, aber im Sommer halt, die haben wirklich nur eine Sommerausrüstung.
Gruß von Stefanie