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  • Neulich habe ich im Baumarkt Seile angeschaut und Dyneema Seile gesehen (das Foto ist leider nicht richtig scharf, weil es recht dunkel war)

    Die mittleren drei Seile habe eine angegebene Bruchlast von 700 daN. Worin besteht der Unterschied zu dem Dyneema, das ihr hier zum Teil verwendet?

  • Sie lassen sich nicht so spleissen, wie wir es für unsere Zwecke brauchen.

    Sehr wohl werden Kernmantelseile gespleisst.

    Sie werden bei der Baumpflege den vernähten Seilen vorgezogen.

    Man muss hier allerdings zertifiziert sein, um das spleissen zu dürfen, da es Teil einer PSA ist.

    Unsere Dyneema Schnüre sind Hohlmantelseile.

    Sie lassen sich leichter spleissen als Kernmantelseile.

    Bei einem Kernmantelseil trägt der Kern die meiste Last, wobei der Mantel nur einen Teil des Gewichts aufnimmt.

    Der Mantel dient idR nur des Schutzes vom Kern.

    Da hier Kern aus Dyneema und Mantel aus Polyamide bestehen und diese mal echt krass unterschiedliche Dehnungseigenschaften haben, halte ich diese Seilkontruktion nichts bei größeren Längen.

    Die Produktbezeichnung zeigt hier schon wo der Hase läuft.

    Dinghy ist im Segelsport ja dieses kleine Beiboot für Einkäufe wenn man vor Anker liegt.

    Diese Seile sind sehr leicht, schwimmfähig und finden immer mehr Einzug im Segelsport.

    Beim Klettersport jedoch nicht (woher ich meine Kenntnisse habe).

    Die Mantelverschiebung bei diesem Materialmix ist zu krass.

    Man müsste es aufwändig verkleben oder komplett aus Dyneema herstellen.

    Die geringe Seildehnung bei Stürzen ist aber ein negativer Effekt.

    Wie war die Frage nochmal?

  • Ich bin zwar neu in diesem Forum, möchte dir aber trotzdem widersprechen. Nicht böse sein.

    Dem größten Teil kann ich vollumfänglich zustimmen.

    Bei der Mantelverschiebung bin ich dann nicht mehr ganz dabei.

    Ja, Dyneema und andere Synthetische Fasern haben unterschiedliche Dehnungs-Koeffizienten.

    Nein, das hat beim Aufhängen einer Hängematte mit diesen Leinen keinen negativen Einfluss. Ganz im Gegenteil, meiner Meinung nach.

    Warum:

    Dyneema (Kern) dehnt sich max.1-3%, die andere Faser (Mantel) ist wesentlich elastischer, macht alle Bewegungen der Dyneemafaser mit und Schützt den Dyneema-Kern. Kann da nichts negatives entdecken!

    Btw: Diese modernen Material-Mix Leinen/Seile werden seit Jahren erfolgreich auf Segel-Regatta-Booten eingesetzt.

    Vorteile:

    Minimales Gewicht, kaum Kern-Mantelverschiebungen, absolut dehnungsarm, perfekte Segeldruckpunktkontrolle, etc...

    Länge:

    Die Leinen-Längen auf so einem Formel-1 Regatta-Boot sind bis zu 60m lang. Also auch da keine Probleme mit Mantelverschiebungen, obwohl die Leinen extremen Belastungen im Tonnen-Bereich ausgesetzt sind, wenn mit den Winschen gearbeitet wird.

    Nachteile:

    Ich gebe dir Recht, zum Klettern sind Seile mit Dyneema-Kern absolut ungeeignet bzw. Verboten. Durch die geringe Dehnung, würde bei einem Stürz aus 1m Höhe das ca. 10 fache des Körpergewichts direkt in den Körper (Kletterer) eingeleitet. Massive Körperliche Schäden mi Todesfolge wären evtl. die Folge.

    Ergo:

    Da es hier um das Aufhängen einer Hängematte geht, und nicht um das Klettern, spielt dieser negative Aspekt auch keine Rolle.

    Mein Fazit für den User, der diesen Tweet eröffnet hat:

    1.Kauf dir dieses Seil (4 oder 5mm), dein Gewicht halten beide Querschnitte allemal.

    Denk daran, jeder Knoten reduziert die Bruchlast um ca.50%. Der Eine mehr, der Andere weniger.

    Bei 700daN Bruchlast (4mm), wären also noch ca. 350 kg Gewicht übrig. Sollte reichen. Ich persönlich würde 5mm nehmen.

    2. Kauf dir 2x Karabiner aus dem Klettersport, die halten mind. 22.000 daN.

    3. Knote die Karabiner an das Seil mit einem Webelein-Steg (Kletterer sagen Mastwurf).

    Lässt sich super leicht Knoten, öffnen, verstellen, ist absolut sicher!

    4. Hänge deine Hängematte an die Karabiner, und Du hast gleichzeitig eine Drainage-Trennung vom Seil -> Hängematte!

    5. Zwischen Baum und Leine bitte noch ein Cambium-Schoner stecken, z.B. ein Stück Feuerwehrschlauch.


    Whoopy-Slings und Spleissen:

    Bernd hat recht, diese Seile (Foto) lassen sich nur mit besseren Kenntnissen Spleissen, oder vernähen.

    Ich kann diese Seile spleissen, aber nicht für Fremde, da ich nicht zertifiziert bin.

    Aber, die Frage die Du dir stellen solltest:

    Muss es unbedingt ein Whoopy-Sling sein?

    Ich finde, das ist eine tolle Sache aber würde es eher unter Spielerei ablegen. Warum das Leben verkomplizieren, wenn es doch auch einfach geht?


    TIP für Karabiner:

    OCUN Krestel -> Gewicht: 23gr

    Das sind die kleinsten und leichtesten Karabiner im Klettersport zugelassen.

    Kein China-Schrott oder Assesory-Karabiner!


    So, wollte niemanden verärgern.

    Bin auf Grund von diesem Monster unter häuslicher Quarantäne und unterbelastet. Sorry!

    🤣🤣🤣

    • Offizieller Beitrag

    Ushi In Sachen Gewicht bei trotzdem einfacher Bedienung sind gespleißte Konstruktionen grundsätzlich keine schlechte Wahl... Für das Gewicht des Karabiners (der übrigens nicht zur Personensicherung geeignet ist, aber dazu darf @Bernd Odenwald als Kletterer mehr schreiben) bekommen andere praktisch eine komplette Aufhängung (beide Seiten) zusammen. In diesem Thread ging es allerdings um die besagten Kern-Mantel-Konstruktionen aus dem Segelsport und spleißbarkeit, nicht darum, ob man aus Kern-Mantel-Seilen eine funktionierende Aufhängung machen kann (Spoiler: Klar, knoten geht auf jeden Fall!).

    • Offizieller Beitrag

    Aber, die Frage die Du dir stellen solltest:

    Muss es unbedingt ein Whoopy-Sling sein?

    Ich finde, das ist eine tolle Sache aber würde es eher unter Spielerei ablegen. Warum das Leben verkomplizieren, wenn es doch auch einfach geht?

    Wir spleißen nicht nur Whoopie Slings, sondern auch Schlaufen (Continuous Loops), Dog Bones, Soft Shackles etc. Viele Anwendungen kann man zwar auch aus einem Kernmantelseil knoten - aber warum knoten wenn Knoten zum Teil die Kapazität deutlicher verringern, klobig sind und gern in Tunnelzügen hängen bleiben, wenn man die Option hat, ein leichteres Hohlgeflecht zu spleißen? Kernmantelseile haben meiner Meinung nach nur zwei Vorteile: man kann sie knoten (was viele Hänger aber vermeiden) und sie sind einfacher zu bekommen. Gewicht, Packmaß und Handhabung halten mich vom Kauf der genannten Seile für die Verwendung als Hängemattenaufhängung ab.

  • DL1JPH

    danke für die rasche Antwort.

    Thema Personensicherung:

    Das meiste was hier im Forum zur Befestigung von Hängematten besprochen, verwendet oder empfohlen wurde entspricht nicht den Normen zur Personensicherung.

    Hey, wir diskutieren über ultra light-weight Dyneema Loops, Slings, Shackels mit Millimeter-Querschnitten und jetzt werden Karabiner in Frage gestellt die nicht PSA Kompatibel sind, echt jetzt?

    Mir war nur wichtig, der empfohlene Karabiner ist zugelassenen für Expressschlingen beim Klettern, ist belastbar bis 23kN im geschlossenen Zustand, erfüllt die UIAA Zulassung-Norm und kostet nur 5,-€.

    Im Gegensatz dazu gibt es Assesory-Karabiner für 3,50 € die halten nicht mal 10% davon aus, haben keine Zulassung und sind halt nur Zubehörkarabiner mehr nicht.

    Es war eben nur ein Karabiner Tip 😉

    Aber ich bin absolut bei dir, light-weight geht nicht mit Karabinern.

    Dafür ist die Drainage-Trennung mit dabei.

    Hat eben alles seine Vor-und Nachteile.

    VG

  • Hammock Fairy

    Das Spleissen und Knoten gehört auch zu meinen Hobbys. Faszinierend was man so alles mit dem Zeug anstellen kann.

    Ich bin aber auch der Meinung, dass Kern-Mantel Geflechte weitere Vorteile haben, nicht nur leichterer Einkauf und Knotbarkeit.

    Vorteile:

    Sie sind UV-Stabiler, der Mantel schützt den Dyneema-Kern gegen Schmutz, Hitze, Reibung, hängen bleiben an kleinsten Kanten, etc.

    Nachteile:

    Die entscheidenden Nachteile sind auf jeden Fall das etwas höhere Packmaß und Gewicht.

    Es muss jeder selber für sich entscheiden was im wichtig ist.

    Meine Absicht war nur, barfuß eine mögliche Lösung mit seinem Seil aus dem Baumarkt zu zeigen.

    Eine Whoppy-Sling wird er damit nicht hinbekommen. Es sei denn, er entfernt den Mantel bzw. zieht den Dyneema-Kern heraus. ;)

    Dann hätte er bei dem 4mm Seil ein ca. 2,5-3mm Dyneema-Hohlmantelseil.

    VG

    • Offizieller Beitrag

    Sie sind UV-Stabiler, der Mantel schützt den Dyneema-Kern gegen Schmutz, Hitze, Reibung, hängen bleiben an kleinsten Kanten, etc.

    Das für unsere Zwecke am besten geeignete Dyneema - Samson AmSteel Blue - ist ebenfalls für maritime Anwendungen gedacht, und dementsprechend ausreichend UV-stabil. Bevor das AmSteel wegen der UV-Strahlung reisst, hast du es vermutlich schon längst irgendwo durch gescheuert. Meine ersten Tarpleinen (aus Samson Lash-It) habe ich 2010 gekauft und sie zeigen noch keine deutlichen Verschleißerscheinungen.

    Wenn du schreibst, dass dein Dyneema-Seil an den kleinsten Kanten hängen bleibt, vermute ich, dass du Kanirope bzw. Liros verwendet hast. Dieses Seil habe ich aus genau diesem Grund nicht mehr nachgekauft. AmSteel lässt sich viel einfacher spleißen, und zerfasert nicht. Es kommt also auf das Seil an. Das ist vermutlich bei Kernmantelseilen nicht anders. Es gibt bessere und schlechtere. Bisher habe ich noch kein Seil gefunden, das AmSteel ernsthaft Konkurrenz machen würde.

    Meine Absicht war nur, barfuß eine mögliche Lösung mit seinem Seil aus dem Baumarkt zu zeigen.


    Eine Whoppy-Sling wird er damit nicht hinbekommen. Es sei denn, er entfernt den Mantel bzw. zieht den Dyneema-Kern heraus. ;)

    Dann hätte er bei dem 4mm Seil ein ca. 2,5-3mm Dyneema-Hohlmantelseil.

    barfuß = sie, nicht er. Es gibt tatsächlich einige Frauen im Forum ;)

    Whoopy-Slings

    Whoppy-Sling

    <Klugscheissermodus> Whoopie Slings </Klugscheissermodus>

  • Ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, für welchen Einsatzzweck man als Hängemattennutzer eine Kern-Mantel-Schnur aus Dyneema brauchen sollte. Das Problem mit diesem Material ist die fehlende Möglichkeit, die Enden sauber zu verarbeiten. Man benötigt als Hänger(in) entweder einen continous loop, einen dogbone oder eine Längenverstellbarkeit, die z.B. mit Whoopie Slings realisiert wird. Alle diesen Varianten lassen sich mit Kern-Mantel-Schnüren nicht herstellen.

    Aber wer gerne als Hobby mit Schnüren spielt und sich daran erfreuen kann, wie sich Kern und Mantel gegeneinander verschieben (was mich an diesem Material ziemlich nervt), braucht sich den Spaß daran natürlich nicht verderben zu lassen.

  • Na ja, und nicht zuletzt haben diese Seile den Vorteil, dass ich sie ganz einfach und trivial im Baumarkt kaufen kann und nicht bestellen muss. Das ist viel umweltfreundlicher, weil kein Verpackungsmaterial und kein Transportmittel (ausser meinem Rad) nötig ist.

  • Das für unsere Zwecke am besten geeignete Dyneema - Samson AmSteel Blue - ist ebenfalls für maritime Anwendungen gedacht, und dementsprechend ausreichend UV-stabil. Bevor das AmSteel wegen der UV-Strahlung reisst, hast du es vermutlich schon längst irgendwo durch gescheuert. Meine ersten Tarpleinen (aus Samson Lash-It) habe ich 2010 gekauft und sie zeigen noch keine deutlichen Verschleißerscheinungen.

    Wenn du schreibst, dass dein Dyneema-Seil an den kleinsten Kanten hängen bleibt, vermute ich, dass du Kanirope bzw. Liros verwendet hast. Dieses Seil habe ich aus genau diesem Grund nicht mehr nachgekauft. AmSteel lässt sich viel einfacher spleißen, und zerfasert nicht. Es kommt also auf das Seil an. Das ist vermutlich bei Kernmantelseilen nicht anders. Es gibt bessere und schlechtere. Bisher habe ich noch kein Seil gefunden, das AmSteel ernsthaft Konkurrenz machen würde.

    barfuß = sie, nicht er. Es gibt tatsächlich einige Frauen im Forum ;)

    <Klugscheissermodus> Whoopie Slings </Klugscheissermodus>

    Hammock Fairy

    Mit Amsteel habe ich leider keine Erfahrung. Muss ich mal testen. :)

    Hast du eine gute Quelle?

    Kann es sein, dass Amsteel enger geflochten wird als andere Dyneemaleinen und deswegen nicht an Kanten hängen bleibt? Oder ist das Coating etwas klebriger? :/

    Du hast natürlich völlig recht mit deiner Annahme! Ich verwende hauptsächlich LIROS D-Pro oder D-Pro xtr. Die verschiedenen Querschnitte sind für mich ausschlaggebend. Das bietet Amsteel nicht. Die fangen erst bei 2,5mm an.

    Wenn ich die Fasern etwas mehr bündeln will nehme ich Bienenwachs. Geht ziemich gut.

    Ups, Barfuss = Weiblich

    War echt keine Absicht:saint:

    Einmal editiert, zuletzt von Ushi (10. April 2020 um 23:38)

  • Ups, Barfuss = Weiblich

    War echt keine Absicht :saint:

    Kannst du ja auch nicht wissen. Die, die hier schon länger mitlesen wissen, dass ich nur 1,60m groß bin und das kommt bei Männern dann doch praktisch nicht vor. Und andere wissen es, weil wir uns von den Treffen her kennen.

    Ich habe damit aber kein Problem 🙂

    • Offizieller Beitrag

    Mit Amsteel habe ich leider keine Erfahrung. Muss ich mal testen. :)

    Hast du eine gute Quelle?

    Samson ist eine US-amerikanische Firma und wird so gut wie gar nicht in Europa angeboten. Wenn du direkt in den USA bestellen willst, ist Dutch eine günstige Quelle (z.B. 25' 7/64" AmSteel Blue). In Deutschland findest du AmSteel in meinem Shop.

    Kann es sein, dass Amsteel enger geflochten wird als andere Dyneemaleinen und deswegen nicht an Kanten hängen bleibt? Oder ist das Coating etwas klebriger? :/

    Die Flechtung des 7/64" (2,5mm) AmSteel unterscheidet sich nicht von dem "Dyneema Seil PRO 3mm" von Kanirope. Beide sind aus 8 Strängen geflochten. Die einzelnen AmSteel-Stränge sind jedoch leicht beschichtet. Aber nicht umhüllt wie ich das teilweise bei anderen Seilen gesehen habe, bei denen man die Beschichtung quasi bricht, wenn man das Seil stark biegt. Das Seil ist immer noch flexibel, aber klebt nicht und fasert nicht sofort auf.

    Die verschiedenen Querschnitte sind für mich ausschlaggebend. Das bietet Amsteel nicht. Die fangen erst bei 2,5mm an.

    Stimmt. Aber da wir AmSteel nur zum hängen verwenden, ist das 7/64" bzw. 2,5mm Seil ziemlich perfekt geeignet. Wer über 100kg wiegt und Sorge hat, dass das Seil der Belastung nicht gewachsen ist, verwendet 1/8" bzw. 3mm AmSteel. Für andere Durchmesser gibt es keine sinnvollen Anwendungen im Hangemattenbereich. Wenn weniger große Kräfte wirken, z.B. bei der Tarpabspannung, tut es auch 1.75mm Lash-It / Zing-It. Mehr Dyneemaseil-Durchmesser habe ich bisher nicht gebraucht.

  • Die einzelnen AmSteel-Stränge sind jedoch leicht beschichtet. Aber nicht umhüllt wie ich das teilweise bei anderen Seilen gesehen habe, bei denen man die Beschichtung quasi bricht, wenn man das Seil stark biegt. Das Seil ist immer noch flexibel, aber klebt nicht und fasert nicht sofort auf.

    Die Beschichtung der Samson-Leine nennt sich Samthane. Keine Ahnung, was sich dahinter verbirgt.

    Ansonsten kann ich das DynaGlide von Teufelberger noch empfehlen. Das liegt zwischen dem dickeren Zing-It / Lash-It und dem dünnsten AmSteel (7/64" respektive 2.5mm). Das ist auch bei DutchWare erhältlich. Es verfügt über 12 Stränge. Einige nutzen das sogar zum Hängen, was ich aber nicht unbedingt empfehlen würde. Mir wäre der Sicherheitsfaktor zu klein. Ich möchte aber mal Evo-Loops daraus machen. Sehr praktisch ist es zum Aufhängen von Nahrung an Bäumen oder als Immer-dabei-Leine fürs Wandern.

  • Die Flechtung des 7/64" (2,5mm) AmSteel unterscheidet sich nicht von dem "Dyneema Seil PRO 3mm" von Kanirope. Beide sind aus 8 Strängen geflochten.

    Das stimmt nicht. Kanirope ist 12fach geflochten und verarbeitet sich dadurch beim Spleißen viel schlechter als Amsteel. Man muss ständig aufpassen, dass man wirklich die Mitte trifft und nicht in einen der Stränge hineingerät.

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