mal so mal so.....
Wie packt ihr eure Quilts?
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Alles zusammen, Hängematte, Quilts (beide), trockene Klamotten, Socke und Aufhängung. Das Tarp bleibt separat. Der Rest passt in einen wasserdichten 10l Packsack.
Lässt du dabei deinen Underquilt an der Hängematte oder packst du sie getrennt-zusammen?
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Ich lasse alles zusammen in der Socke.
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Ich lasse alles zusammen in der Socke.
Hast du aber grosse Socken...ich stelle mir gerade deine Schuhe vor

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Getrennt, weil es platzsparender ist und ich beim Komplettpaket nicht nur keine Zeitersparnis hatte, sondern sogar länger gebraucht habe, weil ich nach dem Aufhängen häufig alles auseinander sortieren musste.
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Getrennt, weil es platzsparender ist und ich beim Komplettpaket nicht nur keine Zeitersparnis hatte, sondern sogar länger gebraucht habe, weil ich nach dem Aufhängen häufig alles auseinander sortieren musste.
Das Geheimnis ist "Die Wurst"

Dank "Der Wurst" muss ich da nix fummeln und das hat bei mir zu einer Zeitersparnis geführt. Da "Die Wurst" noch in einen Kompressionssack kommt, welcher sehr kompakt und passgenau, den Boden des Rucksacks ausfüllt, spart es sogar mehr Platz, als diverse separate Päckchen mit je einem Packsack.
Ich führe das gerne in Mengerschied nochmal vor, so dass auch Ihr die Möglichkeit habt, "Den Weg der Wurst" zu lernen und Euer Leben dadurch bereichern zu lassen

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Brauchst du nicht vorführen; ich habe die Wurstpacktechnik schon lange ausprobiert, und die nimmt einfach zuviel Platz in meinem 35 l Rucksack in Anspruch. Eine pralle Wurst lässt sich zwar falten, aber nicht so platzsparend verpacken wie locker gepackte Ausrüstung.
Abgesehen davon habe ich bei meinen Wurstsäcken auch immer das Problem, dass es ewig dauert, die Luft raus zu drücken. Ich mag Wurstsäcke aber, wenn ich nicht platzsparend packen muss, z.B. für meine Bett-Set-Up, dass ich tagsüber in eine Ecke hänge.
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Brauchst du nicht vorführen
Ich will aber

Eine pralle Wurst lässt sich zwar falten, aber nicht so platzsparend verpacken wie locker gepackte Ausrüstung.
Challenge Accepted

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Wenn die „Wurstpelle“ aus Mückennetz besteht, dann entfällt das Luftrausquetschproblem.
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Stimmt. Allerdings entfällt dann aber auch der Schutzfaktor gegen Schmutz, Beschädigung und Feuchtigkeit. Lass uns doch über das "Pro und Contra" stundenlang am Laberfeuer streiten. Ich freu' mich schon darauf.

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Dann muss ich ja meinen Wanderrucksack samt Inhalt mitbringen
Weiss nicht, ob ich das zusätzlich zum ganz normalen Vorführkrempel eingepackt kriege... Ich brauche einen Sprinter. -
Dann muss ich ja meinen Wanderrucksack samt Inhalt mitbringen
Weiss nicht, ob ich das zusätzlich zum ganz normalen Vorführkrempel eingepackt kriege... Ich brauche einen Sprinter.Aber bitte mit mindestens 3,5m Ladekannte sonst kannst du die Hängematte nicht drin aufspannen

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Optimierung der Ausrüstung heißt bei mir inzwischen "Zeit sparen". Deshalb bevorzuge ich inzwischen auch das Wurst-Konzept! Rausziehen, aufhängen, reinlegen.
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Iss schon ne Weile her aber ich hab eine "lockere Wurst" wo Mückennetz, HM und UQ sowie Knie- und Nackenkissen und das Organisiernetz einigermassen locker rein passen. Also leichtes Auf- und Abbauen.
Lass das aber immer erst wenigstens einen Tag im beheizten Haus auslüften, bevor ich das so lagere.
Wenn auf reisen, nehme ich die Wurst entweder wie sie ist mit, oder stopfe sie in den Rucksack.
Falls mit Regen zu rechnen ist oder ich im Boot sitze, nehme ich den UQ u.u. separat und im wasserdichten Packsack.
Langzeitlagerung meist im lockeren Netzbeutel.
Die mitgelieferten Press-Quiltpacksäcke von Cumulus nutze ich für mein Tarp (Selva600) und die Aufhängung (Taiga250).
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Ich kann die Kompressions-Drybags von Sea to Summit nur empfehlen.
Super klein und Wasserdicht in einem Paket.
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Darf ich hier mal auf die Wurstsackthematik zurück greifen?
Habt ihr die alle selber genäht? Oder gibt es die irgendwo fertig. Fürs Tarp so ein Snakeskin war ja kein Thema.
Beim Selbernähen sähe ich das grösste Problem bzw den größten Kostenfaktor beim Reissverschluß. Der müsste ja entsprechend lang sein und somit auch entsprechend teuer. Oder zieht ihr einfach eine große Snakeskin von links nach rechts drüber? Mit UQ und OQ zusammen macht das Wurststopfen sicher nicht so viel Spaß... -
Ich bevorzuge die Quick´ n dirty -Methode: Je nach Volumen (Sommer oder Winter) nehme ich einfach einen Großen oder mittleren Packsack (z.B. Exped) mit dichtem Rollverschluss, stopfe da alles (UQ, Matte, TQ, Aufhängung) so rein, dass die Loop für das Kopfende mit der Aufhängung oben aufliegt. Der Aufbau erfolgt dann out of the pack. Das ganze wird dann natürlich unter vollem Körpereinsatz komprimiert, klein verschlossen und in den Rucksack gesteckt. So spart man sich auch noch den Regenliner.
Ist also weniger eine Wurst- sondern mehr eine Sacklösung.
Nachtrag: Bei mir sind Matte und UQ mit Klettband fest verbunden, der TQ liegt innen im Bugnet. Es hängt also alles schon beim Aufbauen fest zusammen
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Ich bevorzuge die Quick´ n dirty -Methode: Je nach Volumen (Sommer oder Winter) nehme ich einfach einen Großen oder mittleren Packsack (z.B. Exped) mit dichtem Rollverschluss, stopfe da alles (UQ, Matte, TQ, Aufhängung) so rein, dass die Loop für das Kopfende mit der Aufhängung oben aufliegt. Der Aufbau erfolgt dann out of the pack. Das ganze wird dann natürlich unter vollem Körpereinsatz komprimiert, klein verschlossen und in den Rucksack gesteckt. So spart man sich auch noch den Regenliner.
Ist also weniger eine Wurst- sondern mehr eine Sacklösung.
Wenn das auf meine Frage abzielte: Ich hab meine HM gestern nach Reinigung wieder draussen aufgehangen, muss die aber jetzt nagersicher hoch binden. Bisher hab ich die einfach mit einem Stuhl unter die Überdachung gezogen. Am Stuhl können aber leider die Viecher hoch klettern. Also bleibt es etwas gespannter hängen, muss aber etwas Wettergeschützt werden... Daher wollte ich da eine Wurstpelle drum machen.
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muss aber etwas Wettergeschützt werden
Klar, anderes Thema, hier kommst Du wahrscheinlich um eine wetterfeste Snakeskin nicht herum.
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Getrennt, weil es platzsparender ist und ich beim Komplettpaket nicht nur keine Zeitersparnis hatte, sondern sogar länger gebraucht habe, weil ich nach dem Aufhängen häufig alles auseinander sortieren musste.
Mit Diamantknoten + Loop am Ende der Gummischur des Underquilts (statt den üblichen Karabinern für die Underquiltaufhängung) verdreht sich bei mir nichts und ist sofort einsatzbereit. Der Diamantknoten wird durch das Continuous Loop der Hängematte (zwischen Hängematte und Aufhängung) gesteckt und durch die Spannung der Matte dort gehalten. Das Continuous Loop der Hängematte dann noch einmal durch das Loop am Ende der Gummischnur gefädelt hält den Knoten in Position und macht es der Underquiltaufhängung unmöglich sich in sich selbst zu verdrehen da die herauskommenden Stränge an beiden Enden parallel verlaufen.
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