Beiträge von RoyalHang

    Ich würde davon abraten. Ich würde wohl auch durchdrehen, wenn ich bei jedem Aufbau zahlreiche Stöcke platzieren müsste und auch die Höhe der Aufhängung nur noch umständlich anpassen könnte.

    Zitat von MrHydeAndMe

    Du wirst niemals, nie nicht, so eine Fläche wie mit einem Gurt erreichen. Niemals nicht :)

    +1 Ich gehöre ebenfalls zur Fraktion: Warum einfach, wenn es auch komplizierter geht. Das erschließt sich mir jedoch nicht.

    Baumgurte selber machen kostet nen Appel und nen Ei + 10min. Das geht sogar ganz ohne Nähmaschine Schlaufen in die Enden zu knoten. Als Hardliner ist aber auch das überflüssig und lediglich das richtige Knoten-Know-How ist gefragt.

    Nachts raus müssen ist doof, in der Hängematte allerdings noch doofer als im Zelt. Dort gibt es allerdings eine Lösung, nämlich Frauenurinale (Globi hatte mal die "Pinki", ein Trichter mit verschließbarem Beutel im Programm), nachdem es die nicht mehr gibt, habe ich auf Nalgene Weithalsfaltflaschen gewechselt, leichter und kleiner im Packmaß und noch praktischer. 8)

    Solch Tupperware, welche gern für Müsli, Mehl und Zucker wird verwendet kann wunderbar als als kleinste mobile Campingtoilette entfremdet werden.


    *Bild exemplarisch, da besser mit dichtem Deckel ohne Klappenöffnungen.

    Hier hatte ich meine Aufhängung ausführlich beschrieben. Mit ein paar Hacks und Kniffen werden meine Whoopies (in der richtigen maximalen Länge) von mir lediglich zum Feintuning genutzt und können am Gurtband variabel hoch und runtergehoben werden. Auf der richtigen Höhe knote ich einen Flaschenknoten/ Slipstek welcher das weitere Herunterrutschen der Whoopies verhindert. Zur Absicherung und Ordnung noch den restlichen Baumgurt durch die entstandene Schlinge des Flaschenknotens, sodass nichts auf dem Boden baumelt. So kann ich unter dem Tarp meine Hängematte nachjustieren und das Setup selbst macht es unmöglich, dass Wasser in die Hängematte laufen könnte.

    Faustformel für den Anfang:

    • 4 Schritte Abstand => Aufhängung auf Brusthöhe
    • 5 Schritte Abstand => Aufhängung auf Augenhöhe
    • 6 Schritte Abstand => Aufhängung über Kopfhöhe

    Und dann aus der Erfahrung anpassen.

    okay, das hört sich doch recht gut an. Der Calculator hat mir mind. 5,5m ausgespuckt. Das erschien mir recht viel.

    4,25m (Tarplänge) klingen da - als Minimum - schon entspannter.

    Was hattest du eingegeben?

    Ich nutze einen 20g schweren "

    " (der war auch mal sehr viel billiger...).

    Gerade in der Dunkelheit lassen sich damit schneller und bequemer passende Bäume finden.

    4m sind sehr entspannt.
    5m gehen auch ganz gut.

    6m wird es schon schwierig.

    7m müssen die Baumgurte schon mit einem Stock hochgeschoben werden.

    Je nachdem ob du dein Kopf- oder Fußende höher hängst verändert sich auch die Höhe der anzubringenden Gurte.

    Nein, da habe ich keinen Vergleich. Aber mit meinen 175cm würde ich mich bestimmt in einer größeren Matte fürchten.

    Meine erste Matte war eine slacker von Thermarest. War ned schlecht, vor allem war die Aussicht besser.

    Finde ich bei einer Empfehlung nicht ganz irrelevant. Wenn du vom Boden kommst ist eine 80x180cm große Matratze auch wie ein Königreich... entsprechend sind auch kleine Hängematten erstmal "besser". Wer noch nie einen richtigen Schawarma/ Döner gegessen hat ist auch zufrieden mit dem Standardpressklumpen den es an jeder Ecke gibt...

    Beispiel: Ich habe meine 160cm große Freundin kommentarlos in allen genannten Hängematten zu unterschiedlichen Begebenheiten schlafen lassen. Nachdem Sie in allen vier genannten Hängematten geschlafen hatte wurde sich fortfolgend beim den nächsten Übernachtungen darüber beschwert, dass die "Blaue (329x150cm) überhaupt garnicht klargehe. Die "Rote" (333x150cm) doch auch nicht wirklich besser sei (gleicher Stoff 70D, selbe % Ridgeline) und ich sie doch jetzt bitte nur noch in (m)einer UL Hängematte (335x160cm) bzw. (340x160cm) schlafen möchte und entsprechend etwas umgänglicher (kein Klettverschluss, keine Schlüssel und Spitzen Sachen in der Matte) damit umgehen muss. (Sonst eher vom Schlag: Sachen nutzt man und gehen bei der Nutzung kaputt - die UL-Matte ist bei ihr nun seit 2 Jahren in Gebrauch).


    Lange Rede, kurzer Sinn: Kauf die Längere und mach dir ein kürzeres Whipping wenn es - warum auch immer - garnicht geht. Bequem wirst du vermutlich beide finden. Bequemer jedoch die 12er ;) 

    Die einzigen Gründe bzw. Nachteile eine lange Hängematte auszuschlagen sind meines Erachtens:

    1. Gewicht

    2. Die Höhe der anzubringenden Baumgurte wird mit der Länge der Hängematte höher.

    3. Tarpgröße: Ab 13ft wird's knackig unter einem 12ft Tarp... 12ft Hängematte geht aber auch noch unter ein 11ft Tarp wenn es sein muss.

    Habe ich einen Punkt vergessen?

    Ich, 1,75m, 100kg, liege in der 11er Onewind ohne Netz saugut. Das bottom entry Netz brauchte ich bis jetzt nur 2x. Verglichen mit ca. 25-30 x ohne Netz.

    Einzig die hohen Seitenwände stören die Sicht. Könnte somit etwas schmäler ausfallen.

    Aber wie gesagt: Liege-Komfort und Qualität passt.

    Lagst du auch in einer größeren Matte zum Vergleich oder warst du direkt mit 11ft zufrieden?

    Vor allem habe ich das Gefühl, dass sich da jemand mal echte Gedanken gemacht hat. Z. B. diesen enknüpfbaren Underquilt, welcher durch eine kompatible Decke auch noch erweiterbar ist. Solches Baukastenprinzip finde ich persönlich sehr cool und sinnvoll.

    OneWind ist alles andere als Innovativ... Eher eine Kollektion guter Ideen und Lösungen die andere Hersteller/ Hängemattennutzer bereits teilweise seit Jahrzehnten nutzen zu einem unschlagbaren Preis.

    Der "einknüpfbare Underquilt" mag für dich als Einsteiger ein super "Baukastenprinzip" sein. In der Realität liegst du aber im Idealfall diagonal und nicht wie eine zuzudeckende Banane in deiner Hängematte. Entsprechend ist das recht sinnfrei viel Stoff mit wenig Wärmeeffizienz.

    eigene innovative Entwicklungen

    Könntest du mir die Innovationen verlinken?

    Kannst Du das noch etwas konkretisieren? Was genau ist das "ungemütliche" daran. Wäre dann eine 70d gemütlicher oder tatsächlich eine viel dünnere mit mehr Strech?

    Wenn ich mich in eine 40D Hängematte auf 40cm Höhe lege und nach ca. einer Stunde nur noch 20-30cm über dem Boden hänge ist mir das zu viel Stretch. Man hängt einfach durch und es ist (für mich) so gemütlich wie auf einer seit 10 Jahren durchgelegenen Matratze zu schlafen.

    41 Jahre, 1,79m groß, 75kg schwer.

    Die beiden letzten, relevanten Zahlen passen sehr gut zu mir. Meine 11ft Hängematten (329cm & 333cm x 150cm & 335cm x 160cm) nutze ich wenig bis garnicht selbst. Sie gehen aber so wirklich "gemütlich und doch nicht zu groß" ist es für mich erst ab 340cm+ x 160cm+.

    Vergleichen würde ich meine 11ft Matten (x150cm Breite) mit einer 90cm Matratze.
    Die 11ft mit 160cm Breite wäre dann etwa eine 100cm Matratze.

    Ich schlafe aber lieber auf mindestens 120-140cm und entsprechend bevorzuge ich auch 340x160cm+.

    Beide von dir erwähnten Matten haben eine Breite von 1.72m. Ich behaupte, dass die 1,72 bei der 335cm Matte zu breit ist und nicht genutzt werden kann... Bei 3.66m hingegen könnte es eine richtig gute, große, bequeme Matte werden.

    Meiner Meinung nach sind 40D Stoffe völliger Mist und so gemütlich wie eine Luftmatratze. Wenn du im Anschluss eine leichtere Hängematte haben möchtest gibt es bessere Alternativen. (Ich schlafe ausschließlich in UL-Hängematten mit zu vernachlässigendem Stretch)

    Ich würde dir definitiv zur größeren Matte (0,45kg) mit extra Moskitonetz (∼0,25kg braucht man wenig bis selten je nach Tour) raten.

    Selbiges bei der Tarpwahl - ich bin auch im Sommer mit meinem UL 12ft Wintertarp mit Türen unterwegs (∼550g ohne Heringe). Da würde die große 12ft Hängematte ebenfalls passen und wenn es regnet kann dir das recht egal sein da du Luft zum atmen und Platz zum kochen hast. Bei 11ft ist das alles sehr knapp bemessen - kann man machen - bringt meiner Meinung aber keine Vorteile in Relation zum Mehrgewicht... zumindest wenn es gemütlich sein darf und nicht ausschließlich funktional.

    Da mein Entschluss, mir ein setup zu kaufen, pünktlich bereits mitten am Schwarzen Freitag entstand, war die ganze Aktion etwas übereilt und nur limitiert durchdacht.

    Sorry der Überbringer schlechter Nachrichten zu sein, aber den Underquilt kannst du getrost in die Tonne treten.

    Mein Rat: schicke den Underquilt zurück und bestelle lieber

    gebraucht z.B. über Kleinanzeigen. Dieses Jahr gab es reichlich Angebot an (gerade Paradebeispiel an Herstellern/ Modellen von semi-guten) Underquilts.

    Von allen Dyneema-Seilen die ich getestet habe, ist AmSteel mit weitem Abstand das beste Seil für unsere Anwendungen.

    Liros ist meiner Meinung und Erfahrung nach etwas fummeliger beim Spleißen aber ansonsten aus Europa, verfügbar, erschwinglich und hält mich nun auch schon seit Jahren ohne Probleme, hardwarefree, zwischen den Bäumen. Das Liros XTR (ab 3mm) hat eine etwas grippigere Beschichtung - einen weiten Abstand hat Amsteel aber meiner Meinung nach dennoch nicht.
    Es sei aber angemerkt: Würde ich in den USA wohnen würde ich AmSteel natürlich vorziehen und mich freuen das "etwas bessere" Ausgangsprodukt verwenden zu können.

    380d41a9-356f-7177-9a45-eba3c6f61e09.png

    FALL SALE 2022!!

    11/18-11/30

    15% OFF

    All Stock Hammocks

    All Hammock Add-ons

    All Stock Tarps

    All Stock and Custom Underquilts

    Custom Diamondbacks

    Custom Bad Weather Bonnets

    USE Coupon Code: fall22

    *Please Note*

    Our staff will be given time off for the Thanksgiving holiday. We will be out of the shop 11/23 –11/28. We will do our best to be available via email during this time, however, we will not be shipping orders during these dates.

    Please get your orders in early to minimize wait times! Our lead times are estimates. We always strive to beat these estimates. In stock items are estimated to be shipped within 3-5 business days. Orders with quilts will have the longest lead times. Lead times for orders with quilts will begin at 1-2 weeks and increase based on order volume throughout the sale.

    If popular models of hammocks sell out, we will open these models up for backorder.

    Backordered items will have a lead time of 1-3 weeks. If you wish to have your items sooner than later, please ensure you purchase in-stock items (this can be verified next to the “add to cart” button once a product selection has been made).

    Please ensure that your order is complete and accurate before checking out. Due to the high volume of orders that we receive, we are unable to modify orders once placed. However, we will cancel and refund incorrect/inaccurate orders and then you can place a new order online with the correct items. Refunds will take 1-3 business days to appear in your banking app once issued.

    We appreciate your business! Thank you for supporting Warbonnet Outdoors!

    Sincerely,

    The Warbonnet Outdoors Family

    Alle Radfahrer über einen Kamm zu scheren ist einer Diskussion nicht dienlich.


    Mag sein, dass 7% Luftwiderstand für jemanden mit 15km/h Durchschnittsgeschwindigkeit nicht von Relevanz ist. Ist jedoch sportlicher das Ziel (Ø25km/h+) macht Aerodynamik bis zu einem gewissen Grad schon Sinn. Gleiches gilt für Gewicht. Vom "Fahrspaß" und den Möglichkeiten was zu befahren ist mal ganz abgesehen.


    Bikepacking ist schlussendlich UL-Radeln. Wenn der Fokus der Tour/ Reise auf dem Fahrrad sitzend ist (100-300km/ Tag) macht Feintuning mehr Sinn als wenn ich 30-50km/ Tag herumfahre und einfach nur entspannt unterwegs sein möchte.

    Aerobars können für Aerodynamik, Gemütlichkeit und extra Platz für weiteren Schnickschnack sorgen. Wie sie schlussendlich genutzt werden ist persönlich.

    Selbstverständlich gibt es Unterschiede zwischen einem Tunnelzug-Ende und dem Warbonnet Whip.

    • Beim Tunnelzug-Ende werden die Nähte extrem belastet.

    Das kann ich so direkt unterschreiben. Bei meinen Hängematten reißt der Tunnelzug (egal wie viele Reihen vernäht) langsam aber beständig aus. Ich verwende deshalb ausschließlich den Modified Sheet Bend an UL-Hängematten; mit oder ohne Tunnelzug ist dabei nur eine Komfortfrage beim zusammenschnüren.