Kurze Frage - kurze Antwort

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  • Und wegen Gewicht und Packmass. Der 20F ist ein Stueck kleiner, hat aber nur 100g weniger Daune. Musst dir ueberlegen, ob sich das Geld fuer 100g lohnt. Wenn dann eher den 30F Wooki.

    Ich hab nur beide, weil meine Kids mit gehen, und die nicht im Winter. Drum hab ich noch nen 20F dazu geholt, den ich jetzt schon auch auf wärmeren Touren nehme. 😜

    Wenn würde es wohl sogar der 40F werden. Sonst lohnt sich die Einsparung wie du sagst wirklich kaum.:S

  • Richtig geil bei -15 da zu liegen ^^

    Ohne Wärmflasche, ich hatte Longsleeve + dünne Fleecejacke + Buff + Mütze + Fleeceleggins und normale Socken an.

    Kein Underquiltprotector, eine alte Decke als Topcoverersatz.

    Schlafsack war der Mountain Hardware Lamina Z Torch (-15C Grenztemperatur, mit dem war ich bisher auch schon bei -17 draußen ohne zu frieren)

    WOW 8|

    Du scheinst entweder ein harter Hund zu sein oder hast einen Husky in der Ahnentafel oder beides :D

    Auf Basis der Daunenmenge und des daraus resultierenden Lofts hätte ich ihn jetzt etwa so wie Bedava eingeschätzt ... aber ok, der Wooki hat scheinbar nicht umsonst so viele Fans 8o

    Zaungast & Milchmädchenrechner

  • Um die Temperaturangaben für den Wooki mal etwas zu relativieren: ich friere eher schnell nachts, habe den 0F und den 20F Wooki, benütze beide zu Hause bei (Zimmer-) Temperaturen von 17 bis 23 Grad. (Drüber schlafe ich ohne UQ).

    Wenn ich einen dickeren Schlafsack verwende, reicht mir der dickere Wooki bis ca. +8 Grad. Darunter ist es für mich ungemütlich.

    Man kann daran sehen, dass allgemeine Temperaturangaben nicht für jede/n stimmen....

  • Woher hast Du denn die Angabe zur Lofthöhe?

    So wie es da steht ... auf Basis der Daunenmenge, der Angabe 850cuin und der Größe des UQ kann man ungefähr abschätzen wie groß der Loft sein müsste und ausserdem kann ich mir einen meiner Quilts hinlegen, der vergleichbar ist.

    Um meine Einschätzung zu verfifizieren könnte ja mal einer der stolzen Besitzer eines 0°F Wooki mal messen ob ich richtig liege.

    Meine Schätzung 8-10cm hoher Loft :/

    Zaungast & Milchmädchenrechner

  • reicht mir der dickere Wooki bis ca. +8 Grad. Darunter ist es für mich ungemütlich.

    Das ist echt krass, das sind 25° Unterschied zu den -17°C =O

    Wenn man also in etwa von der Mitte ausgeht liegt man recht nah an "Otto Normal Verbraucher" und das wäre auch meine Einschätzung gewesen bei 400g 850er Daune, denn so kenne ich das auch.

    Zaungast & Milchmädchenrechner

    • Offizieller Beitrag

    Irgendwo auf einer britischen Homepage habe ich mal diese Faustregel gelesen: Angegebene Grenztemperatur + 20°C = sichere Komforttemperatur. Die Angaben bei den Amis lese ich immer als Grenztemperatur und damit bin ich bisher als männlicher Kaltschlafender (ich fröstel recht schnell) gut gefahren.

  • HarryOnTrail

    Ach so, Du hast es Dir auch nur hergeleitet. Ich hab gedacht Du hättest eine Herstellerangabe zur Hand.

    Nachmessen könnte ich tatsächlich mal, wobei dann noch immer unklar ist, ob das der vom Hersteller gewünschte Loft ist.

    Das ist die Einschätzung von Warbonnet:

    Our quilts are rated so that an “Average” sleeper will be warm enough to “sleep” down to the advertised temp. Not necessarily “toasty” but not awake shivering all night either. A “cold” or “warm” sleeper will likely find the quilt to be 10 deg above or below this rating. The rating assumes you have adequate windblock to the quilt (this means an underquilt protector or tarp blocking any cold wind from your underquilt if you are close to the rating). It also assumes you are wearing something warm on your head. (Quelle: https://www.warbonnetoutdoors.com/faqs/)

    Für mich kommt das in etwa hin, wobei die Temperaturangabe eher das Minimum darstellt.

    Einmal editiert, zuletzt von dong (21. April 2021 um 21:58)

  • ... der Hersteller wünscht sich vermutlich immer mehr Loft als die Realität dann hervorbringt ;)

    Miss doch mal bitte nach ... es interessiert mich ja schon ob ich richtig liege 8o

    Zaungast & Milchmädchenrechner

  • Die ganze Diskussion verunsicherte mich etwas, aber kräftigte mich in der Entscheidung zum 0°F Wooki (mal schauen woher ich den letztendlich bekomme). Aber es wirft auch eine neue Frage auf - wie wichtig ist das Rating des Schlafsacks/eines Topquilts bei sehr gutem Windschutz und einer Nachttemperatur von 10-0°C (Sommer, Schweden)? Reicht dort ein 0815 Schlafsack oder eine Wolldecke?

  • Waldkauz eine Decke dürfte in keinem Fall reichen. Ich bräuchte schon einen dickeren Schlafsack. Aber die Frage ist ja auch: gehörst du eher zu den Leuten, denen es nachts schnell zu warm oder eher zu kalt ist? Brauchst du zu Hause nur eine dünne Decke, wenn andere ein Federbett benützen?

  • Waldkauz eine Decke dürfte in keinem Fall reichen. Ich bräuchte schon einen dickeren Schlafsack. Aber die Frage ist ja auch: gehörst du eher zu den Leuten, denen es nachts schnell zu warm oder eher zu kalt ist? Brauchst du zu Hause nur eine dünne Decke, wenn andere ein Federbett benützen?

    Nun, ich schlafe das ganze Jahr über bei offenem Fenster (sehr selten mal zu im Winter) und einer dünnen Steppdecke (20-23°C Zimmertemperatur). Mein aktueller Schlafsack (Billigteil von Aldi o.ä.) hat mir dann im Zelt und dicker Luftmatratze dann doch kalte Nächte bereitet in Deutschland und Schweden (Um August/September rum). Ich ging jedoch davon aus, dass die Isolation von unten sehr viel besser sei bei einem Underquilt diesen Ausmaßes.

  • hatte, schlage ich selbstgeschnitzte Heringe aus Hartholz vor. Voll öko, koscht nix und die bewundernden Blicke der Mitwandererinnen und Mithänger sind Dir gewiss, Waldkauz

    Moin,

    ich nehme für sehr sandige Böden meine selbst geschnittenen Holzheringe aus Haselnussholz mit.(z.B.wenn ich am Strand rumhänge)

    Nachdem die frisch geschnittenen Heringe im Keller getrocknet sind frittiere ich sie in einer Fritteuse um die Restfeuchtigkeit raus zudrücken und um sie widerstandsfähiger gegen Feuchtigkeit zu machen. Durch das frittieren werden die Heringe auch sehr leicht.

    Gruß von der Ostsee

  • Moin,

    ich nehme für sehr sandige Böden meine selbst geschnittenen Holzheringe aus Haselnussholz mit.(z.B.wenn ich am Strand rumhänge)

    Nachdem die frisch geschnittenen Heringe im Keller getrocknet sind frittiere ich sie in einer Fritteuse um die Restfeuchtigkeit raus zudrücken und um sie widerstandsfähiger gegen Feuchtigkeit zu machen. Durch das frittieren werden die Heringe auch sehr leicht.

    Gruß von der Ostsee

    und danach dann die Pommes in die Fritte :D

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