Bestehende Ausrüstung (Flyingtent) sinnvoll ersetzen/ergänzen – Möglichkeiten…?

Zur Vermeidung von Spam werden deine Posts vor Veröffentlichung von den Moderatoren geprüft, falls du Links verwendest.
  • Hallo! Ich habe mich in diesem Faden

    Forestfly
    9. Januar 2025 um 17:33

    vor ein paar Tagen vorgestellt und ein paar Worte über meine bisherige Ausrüstung verloren. Dort ist die Diskussion über meine Veränderungswünsche schon ein bisschen in Fahrt gekommen und ich habe schon großartige Hinweise und Impulse bekommen, danke! Lieber fange ich hierzu aber diesen neuen Faden zu meiner Ausrüstung an, in dem ich gleich hier im ersten Beitrag zentral alle Infos über mich als Person, meine Ausrüstung, Einsatzszenarien, Ansprüche zusammenstelle – wird etwas umfangreicher werden, aber ich hoffe mir gelingt eine übersichtliche Gliederung.

    -----------------------------------------------------------------

    Meine persönlichen „Rahmenbedingungen“:

    Ich bin ein bald 41 Jahre alter Mann mit 172 cm Größe und 58 kg Gewicht. In steilen Hängen, Gestrüpp oder am Boden herumzuklettern ist kein Problem für mich – das mache ich sehr gerne ;).

    Schlafen kann ich in Rücken-, Seiten- und einer – vielleicht nicht so verbreiteten – Mischung aus Bauch- und stabiler Seitenlage. Letzteres ist meine „natürliche“ Lage von Kindheit an – wann immer möglich schlafe ich so. In der Seitenlage brauche ich ein Kissen für den Kopf, in den beiden anderen Lagen nicht – darum habe ich auch nie eines mit im Gepäck. Daher verzichte auf Seitenlage, auch wenn sie mir prinzipiell etwas lieber wäre als die Rüchenlage. Wichtig ist mir, öfters in der Nacht meine Lage etwas verändern zu können, am besten unbewusst im Schlaf. Das gelingt mir in meinem bisherigen Setup nicht so gut – hier werde ich immer wieder einmal wach in der Nacht…

    Wohnhaft bin ich in Bischofshofen nahe Salzburg mitten in den Alpen, aber ich verbringe auch immer wieder längere Zeit in Grafenau im bayerischen Wald und es kann sein, dass sich mein Lebensmittelpunkt auch einmal dorthin verlagert…

    --------------------------------------------------------------

    Nutzungsart und Jahreszeiten:

    Ich nutze die Ausrüstung auf mehrtägigen Wanderung und Radtouren oft gemeinsam mit 1 bis 2 Freunden und selten ganz allein. Im Prinzip bin ich ganzjährig unterwegs. Im Winter zwar sehr selten und das wäre auch kein Muss, aber im Gebirge kann es auch im Frühjahr/Herbst gut winterlich werden… Daher sollte mich meine Ausrüstung auch bis in den leichten Minusbereich angenehm warm halten.

    --------------------------------------------------------------

    Meine bestehende Ausrüstung und warum ich sie mir angeschafft habe:

    Ich bin als bevorzugter „Bauchschläfer“ nicht wegen der mangelnden Schlafqualität am Boden zur Hängematte gekommen. Meine Hauptbeweggründe waren die viel flexiblere Platzwahl und die verringerten Spuren, die ich hinterlasse (weniger Schaden in der Natur). Gerne werde ich zum Übernachten unsichtbar und seit ich die Hängematte habe, gelingt das in der Natur ausgezeichnet. Ich gehe in einen steilen, bewaldeten Hang. Dort nimmt keiner Notiz von mir und nach meiner Abreise sieht man auch keine nennenswerten Spuren von meiner Nächtigung.:thumbup:

    Seit fast 8 Jahren besitze ich mein Flyingtent – eine Hybridlösung aus Bodenzelt und Hängematte, es ist relativ schwer im Vergleich zu anderen Setups hier. Ich schleppe 2310g laut meiner Waage mit mir herum (hatte was falsches zum Gewicht im Kopf, meine unrichtigen Angaben im Vorstellungsfaden habe ich ausgebessert). Ich habe auch noch ein Trek Forest mit 1850g als zweites Hängemattenzelt für den Fall, dass ein Freund/eine Freundin mit mir gemeinsam unterwegs sein möchte. Selbst habe in der Tat noch nie darin übernachtet, da es nur als Hängematte funktioniert und nicht auf den Boden darf. Ich habe aber meine Doppelnutzbarkeit sehr zu schätzen gelernt und bin deshalb immer mit dem Flyingtent unterwegs. Dabei spielt weniger die Angst, es gäbe zu wenig Aufhängemöglichkeiten und noch weniger die Scheu vor unwegsamen Gelände eine große Rolle. Inzwischen habe ich schon ein paar Jahre Erfahrung, wie ich das Setup nutze und da haben sich zwei sehr verschiedene Situationen herauskristallisiert, die beide sehr häufig eintreten und das oft auf ein und der selben Tour:

    • Ich bin in der „Natur“ unterwegs – dort finde ich praktisch immer eine Möglichkeit für eine hängende Übernachtung – meistens bin ich sogar darauf angewiesen. Die verborgenen Lagen – wo ich unsichtbar bin – sind fast immer nur mit Hängematte nutzbar. Wenn ich einmal über der Baumgrenze unterwegs bin, habe ich es bisher immer hinbekommen rechtzeitig in bewaldetes Gebiet abzusteigen. Darum liegt in der naturnaher Gegend der Hängematten-Modus bei mind. 95%.
    • In Kulturlandschaft und Siedlungsgebiet sieht dagegen die Lage ganz anders aus. Hier existieren zwar theoretisch auch mehr als genug Hängemöglichkeiten, aber mit dem Verstecken kann es sehr herausfordernd und stressig werden. Darum ändere ich hier meine Strategie – ich frage über den Zaum nach, ob ich in einem Garten zelten darf oder besorgen mir über die Plattform https://1nitetent.com/ eine kostenlose Übernachtungsmöglichkeit. Und in einem privaten Garten bei weitem nicht immer eine Aufhängemöglichkeit für die Hängematte. Und da hilft es auch nicht, wenn der Nachbar die perfekten Bäume wenige Meter nebenan zur Verfügung hätte… Für dieses Situation schätze ich aus meiner Erfahrung in etwa auf 30% Hängematten- und 70% Boden-Modus.

    Ein gutes Beispiel ist eine Reise gemeinsam mit einem Freund per Öffi und Fahrrad entlang von Main, Lahn und Mosel. Die 8 Übernachtungen im Hängemattenzelt (der Freund hatte mein Zweitzelt in Verwendung, dass ausschließlich als Hängematte nutzbar ist) gestalteten sich folgendermaßen: 2 waren versteckt in einem bewaldeten Steilhang – ohne Hängematten wären uns dies Übernachtungen nicht geglückt; 2 weitere Übernachtungen waren im Garten eines Wirten und der Rest in Privatgärten bei 1nitetent-Mitgliedern. Für diese Übernachtungen habe ich, sobald klar war, wie weit wir in etwa kommen per E-mail und Telefon Anfragen gestellt. Ca. die Hälfte waren Absagen, weil anscheinend keine Möglichkeit für eine Hängematte in den betreffenden Gärten bestand und bei allen Zusagen war dann nur die Möglichkeit für eine Hängematte gegeben und ich selbst habe 6 Nächte am Boden verbracht – mit gutem Schlaf und heilfroh, dass mein Flyingtent das ohne weiters mitmacht. Darum hänge ich sehr an dieser Möglichkeit und möchte sie lieber behalten als verlieren… ?(

    ------------------------------------------------------------------

    Warum will ich überhaupt etwas verändern?

    Im April steht eine Tour im Gebirge mit vorraussichtlich 2 Freundinnen im Raum und dafür sind dann 3 Setups nötig – eine Gelegenheit für mich, ein weiteres, verbessertes Setup hinzuzunehmen. Außerdem gibt es ein paar Sachen, die ich nicht optimal empfinde:

    • Hauptgrund: Der Schlaf im Flyingtent ist ok – aber bequem wäre eindeutig übertrieben für mein Empfinden und ich habe so den Eindruck, da gibt es deutlich Luft nach oben… Das Hängemattenzelt ist nur 270 cm lang und möglicherweise spielt auch das (notwendigerweise) sehr steife und dicke Material eine Rolle – 100% Nylon 150D.
    • Das schräg Liegen gelingt nur mit Einschränkung bzw. kann es sein, dass man mit Füßen und Kopf die Hängematte so verformt, dass kein 100%iger Wetterschutz durch das Überzelt mehr besteht – alles andere als toll…
    • Ich habe zwar ein UQ für mein Flyingtent, aber meine Downmat 7 LW ist deutlich wärmer und funktioniert – im Gegensatz zum UQ – super am Boden und zumindest solala in der Hängematte. Beides gemeinsam mitzunehmen ist mir meistens zu viel Gewicht und Packmaß. Darum bleibt das UQ fast immer ungenutzt zu Hause und ich liege in der aufgeschüsselten Matte, was mir und wahrscheinlich auch meiner Matte nicht 100% zusagt X/.
    • Das Gewicht ist Obergrenze – zwar noch ok für mich, aber über etwas weniger wäre ich auch nicht beleidigt. Tendenziell nehme ich jedoch eher ein paar mehr Gramm in Kauf, wenn ich sonst viel Flexibilität/Funkitonalität verliere (oder einen Kredit aufnehmen müsste 8o).

    -----------------------------------------------------------------

    Was im Vorstellungsfaden schon alles in den Raum gestellt wurde:

    Abschließend hier noch die Optionen, die mir schon aufgezeigt wurden und die mir bereits super hilfreich waren.:thumbup: Ob sich da noch weitere Vorschläge finden lassen? – ich kann mir gut vorstellen, es ist schon alles Sinnvolle am Tisch… Aber vielleicht gibt es noch ein paar Argumente für/gegen die jeweiligen Möglichkeiten, die ich noch nicht am Schirm habe…

    1. Ein Haven Tent
    2. Hängematte mit allem was dazu gehört samt Baumersatz im Gepäck (min. 1 Tensa Trekking Treez)
    3. Doppelausrüstung aus UL Hängematte + UL Zelt
    4. Hängematte mit allem was dazu gehört und für den Boden als Notoption nur eine zusätzliche dünne (Falt)Isomatte unterm Tarp

    Zu Nr. 4:
    Diese Option überzeugt mich nicht besonders, die Boden-Option ist mir hier zu stark zurückgeschraubt und für mein Empfinden nur für den absoluten Notfall tauglich… das ist mir zu wenig, das Bodensetup trifft bei mir dafür viel zu häufig ein…

    Zu Nr. 3:
    Das Argument, für beides getrennt ausgerüstet zu sein und ein Setup zu Hause lassen zu können, wenn es sicher nicht gebraucht wird, ist nicht von der Hand zu weisen. Und ja, das Gewicht bleibt unter meiner bisherigen Ausrüstung, wahrscheinlich auch das Packmaß. Wenn ich aber die Situation mit UQ und Isomatte betrachte, bin ich in der selben unvorteilhaften Situation wie bisher wenn ich (wie wahrscheinlich meistens) beide Setups mit habe. Sobald ich leistungsstarkes UQ und Isomatte zusammen mitnehme ist das Gewicht und das Packmaß nicht mehr so vorteilhaft. Wenn man Option 4 ausschließt, dann dürfte diese Option von den Kosten her teurer als Option 1 und günstiger als Option 2 sein. So ganz warm werde ich damit aber nicht…

    Zu Nr. 2:
    Diese Idee gefällt mir in der Tat sehr gut, die Notwendigkeit einer Boden-Option zu eliminieren, indem man die „Bäume“ vorsichtshalber selber mit hat, finde ich spitze. Die Kosten für diese Option sind jedoch schon bei nur einem Trekking Treez höher als bei allen anderen… Gemeinsam mit Option 3 hat diese Variante sowohl die Vorteile als auch die Nachteile eines zwingend separat abgespannten Tarps. Flexibele eigenständige Nutzung ist sicher einer der großen Vorteile, wie sicher die Tarps bei kräftig, böigem Wind sind, dazu bräuchte ich noch ein paar Erfahrungswerte von euch, ich traue dem nicht so ganz… Die Verfügbarkeit des Trekking Treez in Europa scheint mir sehr überschaubar zu sein – anders gesagt: zur Zeit ist es nirgends erhältlich 8|. Beim Einsatz von nur einem Trekking Treez dürfte dieses Setup in Punkto Gewicht und Packmaß die Nase vorne haben. Wenn man das Trekking Treez mal zu Hase lassen kann, dann ist der Vorsprung noch deutlicher.:thumbup:

    Zu Nr. 1:
    Das Haven Tent gefällt mir wirklich ziemlich gut. Ich sehe hier einige Vorteile: Das Tarp ist bei Bedarf sturmsicher am Zelt befestigbar, Hängematte genauso wie das Tarp selbst auch 4000mm Wasserdicht, sehr luftig oder fast komplett geschlossen ganz nach Bedarf, mit 2 Teleskopstöcken auch als Bodenzelt einsetzbar, gerade Liegefläche die wahrscheinlich auch meine bevorzugte Bauchlage gut zulässt, benötigt kein UQ und die enthaltenen Isomatte ist auch außerhalb einsetzbar – ich bin also auch von der Wärmedämmung her ohne Einschränkung mit nur einem Teil für Hängematte, Bodenzelt und Biwakhütte in den Bergen ausgerüstet. Das Gepäck darf an die Ridgeline gehängt werden – ich glaube gelesen zu haben, dass das bei anderen Hängematten nicht empfohlen wird :/… In Europa erhältlich, wenn auch teurer als in den USA – trotzdem dürfte es im Set – samt allen Optimierungsoptionen – noch die günstigste Option sein. In Punkto Gewicht dürfte grob überschlagen die Standardversion samt 2 Teleskopstöcken in etwa auf das selbe kommen wie ein gutes GE-Hängemattensetup samt UQ und 2 Trekking Treez. Von Nachteil ist sicher das eher kleine Tarp, das recht große Packmaß und die Tatsache, dass weniger flexibel Gewicht eingespart werden kann – auch im warmen Wetter muss die Isomatte mit! Außerdem ist es sicher sinnvoll fürs Bodensetup noch eine schützende Unterlage mit zu haben – noch etwas mehr Gewicht. Habe ich etwas übersehen?

    Zwischen Option 1 und 2 fällt die Wahl sehr schwer…

    --------------------------------------------------------------

    Mit meinen aktuellen Stand an Informationen, könnte ich mir folgendes ganz gut vorstellen:

    1. Ideal wäre es, ich könnte ein Haven Tent in Standard einmal probeliegen… :love:
    2. Ich möchte auch gerne ein paar GE-Hängematten in verschiedenen Längen und D-Werten probeliegen oder besser eine Nacht darin verbringen, wenn sich da jemand finden würde, wäre sehr nett <3 (bin im Salzburger Land oder im Bayerischen Wald)
    3. Sollte mir das Haven Tent Standard genügen, dann ist das Gewicht für mich ok und die Nachteile vertretbar, dann werde ich mir so eines besorgen.
    4. Sollte ich das Haven Tent XL benötigen, wird es mir zu schwer… und ein GE-Hängemattensetup tritt in den Vordergrund samt Trekking Treez.
    5. Zusätzlich kann ich mir gut vorstellen, dass ich auch wenn es ein Haven Tent wird, mir zusätzlich Schritt für Schritt noch ein DIY-GE-Hängemattenprojekt leiste, das zu guter Letzt vielleicht eine vollständige Option 2 wird – ohne Zeitdruck…

    Was meint ihr dazu? Fehlt mir noch eine Option, oder bin ich irgendwo irr gegangen? Hinweise und Vorschläge herzlich willkommen!

    Noch einmal einen herzlichen Dank an alle, die mir im Vorstellungs-Faden schon die ganzen Tipps und Hinweise zugespielt haben für meine Überlegungen hier. :thumbup:<3:thumbup:

    Mit lieben Grüßen, Stefan

    2 Mal editiert, zuletzt von Forestfly (15. Januar 2025 um 01:41)

  • Forestfly 14. Januar 2025 um 22:49

    Hat den Titel des Themas von „Bestehende Ausrüstung (Flyintent) sinnvoll ersetzen/ergänzen – Möglichkeiten…?“ zu „Bestehende Ausrüstung (Flyingtent) sinnvoll ersetzen/ergänzen – Möglichkeiten…?“ geändert.
  • Mittagsfrost 15. Januar 2025 um 06:25

    Hat das Thema freigeschaltet.
  • Du könntest noch die Variante: Crosshammock + Tarp + Biwacksack überlegen. Da hast du auch jeweils die Isomatte als Isolation.


    Klar kannst du auf den Bivy verzichten aber ob du die Crosshammock regelmäßig auf dem Boden nutzen willst...

  • Hallo Stefan,

    ich glaube, weil Du gerne viel wanderst und radelst, wirst Du mit einem leichten GE-Setup mit einem Daunen-UQ am besten zurechtkommen. Der Vorteil vom Packmaß u. Gewicht wird bei Wanderungen in soweit überwiegen, so dass Du Deine Übernachtungen gerne nach vorhandenen Bäumen ausrichten wirst. Hinzu kommt dann noch die gute Schlafqualität.

    Vermutlich wirst Du, so wie viele hier, Dein Trekking-Biwak-Hobby dauerhaft ausüben, so dass Du Dir im Laufe der Zeit so oder so noch verschiedene Setups zulegen wirst. Ein anständiges GE-Setup wird für Dich nach der Eingewöhnung nicht mehr wegzudenken sein.

  • Flip Danke für den Hinweis! Die Crosshammock sieht sehr hochwertig und spannend aus! Ich werde mir dieses Setup auch noch genauer ansehen. Ich habe aber den Eindruck, dass sich die Crosshammock fürs Verstecken im Wald und bei „ruppigem“ Wetter etwas weniger eignet als GE-Hängematten oder das Haventent. Vielleicht täuscht es mich, aber mir scheint die Größe und Höhe des Tarps um einiges mehr zu sein und ich befürchte mehr Windangriffsfläche, mehr „Auffälligkeit“ beim Verstecken, mehr Tarpgewicht und die Notwendigkeit von mehr freiem „Luftraum“ im Wald…:/

    Wie sind da deine Erfahrungen?

    Gironimo Es kann gut sein, dass du in all diesen Punkten recht behalten wirst… ;)8)

    Probeliegen wird eben als erstes notwendig sein und dann wird es sich zeigen, wohin es mich zieht… Fürs Haventent sieht es schon mal sehr gut aus, das darf ich mir wahrscheinlich bei tomtom schon mal live ansehen… :thumbup:

    Einmal editiert, zuletzt von Forestfly (15. Januar 2025 um 18:47)

  • Ein leichtes, klein verpackbares und robustes Set-Up, das sowohl zwischen zwei Bäumen als auch auf dem Boden maximal bequem ist, gibt es nicht. Du wirst irgendwo Abstriche machen müssen. Die Cross Hammock und das Haven Tent erfüllen die meisten deiner Ansprüche zumindest halbwegs, aber die Cross Hammock ist weniger robust (dafür leicht), und das Haven Tent ist schwer (dafür robust).

    Nachdem du ja bereits eine Hängematte besitzt, die du auch am Boden verwenden kannst - warum nicht eine echte Hängematte besorgen? Auf Naturwanderungen nimmst du die Hängematte mit und auf Kulturwanderungen das Flyingtent.

  • Ein leichtes, klein verpackbares und robustes Set-Up, das sowohl zwischen zwei Bäumen als auch auf dem Boden maximal bequem ist, gibt es nicht. Du wirst irgendwo Abstriche machen müssen.

    Hammock Fairy – Danke, das ist mir absolut klar. Tut mir leid, wenn ich einen anderen Eindruck erweckt habe. Weil ich etwas Abstriche bei leicht und klein verpackbar eher geneigt bin hinzunehmen, ist mein Interesse am Haven Tent recht groß – und ich habe den Eindruck, man könnte beim Haven mit einer Optimierung des Aufhängesystems noch ein Stück Gewicht einsparen…

    Zur Crosshammock ist mir noch die Idee gekommen, man könnte doch für das abzipbare Modell recht einfach einen alternativ anzipbaren Zeltboden selber nähen – so dass man bei Bedarf die Hängematte gegen Zeltboden austauscht aber Tarp und Moskitonetz in beiden Situationen verwenden kann. Vom Schnitt des Netzes dürfte das viel einfacher sein, als wenn man die selbe Idee für eine GE-Hängematte umzusetzen versucht. Außerdem kann mit der Cross in beiden Setups die Isomatte verwendet werden.

    Frage – funktionieren in der Crosshammock die Isomatten mit den Luftkammern in Längsrichtung auch gut? Ich denke von der Statik her braucht es hier auch eher die Querkammern… :/

    Nachdem du ja bereits eine Hängematte besitzt, die du auch am Boden verwenden kannst - warum nicht eine echte Hängematte besorgen? Auf Naturwanderungen nimmst du die Hängematte mit und auf Kulturwanderungen das Flyingtent.

    Die „echte“ Hängematte ist ja auch hoch im Kurs bei meinen Überlegungen. Das große Hindernis ist, dass ich keine Trennung von Natur- und Kulturreise habe. Ich habe fast immer beides in Kombination – und ich passe einfach lieber meine Ausrüstung an meine Reisevorlieben an als umgekehrt. Die Kombi Hängematte mit einem Stück Trekking Treez macht aber die Bodenoption überflüssig – in allen Situationen wo ich bisher auf den Boden ausweichen musste, wäre zumindest ein einzelner Aufhängungspunkt verfügbar gewesen…

    ----------------------------------------------

    Ich habe jetzt schon ein Angebot zum Probeliegen im Haven Tent und in der Corsshammock bekommen – da freue ich mich schon sehr darauf :love:.

    Zum Vergleich wäre es schön auch noch die GE-Hängematten ausprobieren zu können – gerne würde ich herausfinden ob ich bei meiner Größe einen merklichen Unterschied zwischen einer 11' und 12' Matte erkenne und ob ich mit 40D oder doch eher 70D besser liege…

    Bin im Raum Salzburg und oft in Grafenau bzw. im Bayerischen Wald zu Gange und kann mir gut vorstellen auch ein gutes Stück mit dem Zug zu fahren – Österreich und der Süden Deutschlands sollte für mich kein Thema sein…:thumbup: Optimal wäre natürlich der direkte Vergleich falls jemand beide Längen und/oder beide Stofffestigkeiten besitzen sollte…;)

    Herzlichen Dank für die großartige Unterstützung hier! <3

  • Die Kombi Hängematte mit einem Stück Trekking Treez macht aber die Bodenoption überflüssig – in allen Situationen wo ich bisher auf den Boden ausweichen musste, wäre zumindest ein einzelner Aufhängungspunkt verfügbar gewesen.....

    Es gibt auch noch den Tensa Solo oder einen stabilen Wanderstock, wenn du nur einen Baumersatz haben willst ist auch das eine Option. Musst mal Preise, Gewicht und Platzbedarf vergleichen.

    Ich hab mir zwei Trekking Treez geholt da ich beim Wandern eh mit zwei Stöcken unterwegs bin und kein ungleiches Gewicht in den Stöcken haben wollt. Darüber hinaus mach ich mit meiner Frau auch Radtouren bei denen es auch hilfreich ist zwei Treez zu haben. Ein Baum oder Pfosten findet sich fast immer...

    Don't Panic

  • Ich persönlich finde es solider statt eines Abstützstabes 2 zu verwenden, die ein A bilden, also oben verbunden sind. Das hat 2 Vorteile: 2 Stäbe sind viel weniger wackelig als nur einer (der wackelt unbelastet in alle Richtungen) und die Abspannung ist einfacher, weil sie nur in eine Richtung gehen muß. Ich finde auch, dass es den oder die Heringe dann weniger leicht aus der Erde zieht. Das ist bei dieser Art der Abspannung nämlich ein wichtiger Punkt: man braucht entweder mehrere Heringe oder mindestens einen Schraubhering.

  • Walkabout : Sieht toll aus dein Setup – so braucht man zu zweit nur eine einzige natürliche Aufhängemöglichkeit :thumbup:.

    Ich habe das Tensa Solo mit dem Trekking Treez verglichen und da ist der Preis ca. die Hälfte und das Gewicht fast das Doppelte. Ein Trekking Treez wiegt ohne optionaler Extension aber mit Tarpverlängerung 439g, das Solo 850g (411g mehr) in beiden Fällen kommen noch Anker und Seile dazu…

    barfuß : Das Tensa Trekking Treez scheint mir sehr penibel und schlau auf guten Stand und leichtes Gewicht optimiert zu sein (und das hat seinen Preis – hier in Europa noch viel mehr als in den USA) – ich hätte da keine Bedenken, aber ein bisschen wackeln wird es, aber nur sehr wenig, die Ridgeline der Hängematte sollte stabilisierend wirken und es dürfen auch nur Hängematten mit Ridgeline verwendet werden. Ein zweiter Ständer macht es als Leichtgewicht fürs Wandern eher wieder uninteressant und ungemein teuer… vor allem weil man für beidseitig dann 4 Stöcke bräuchte – ein einzelner kostet in den USA $185 und in Deutschland an die 290 € (ohne Anker und Seile). Vor der Verwendung von Heringen wird gewarnt und das System ist nur für den Einsatz mit starken Bodenankern gedacht – der leichteste von den angeboten Ankern wiegt 61g (30cm Schraubanker). Die leichteste Konfiguration (Stab, 2 Seile, 2 Anker) für eine Seite liegt bei ca. 630g.

  • Ein zweiter Ständer macht es als Leichtgewicht fürs Wandern eher wieder uninteressant und ungemein teuer… vor allem weil man für beidseitig dann 4 Stöcke bräuchte – ein einzelner kostet in den USA $185 und in Deutschland an die 290 € (ohne Anker und Seile).

    Ich meinte nicht, dass man auf beiden Seiten ein A bräuchte: dann ist es zum Wandern wirklich zu schwer. Meist gibt es ja eine Abspannmöglichkeit wie einen Baum und nur die 2. fehlt.

    Und für das A braucht es auch keine sehr teuren Spezialstäbe: 2 zusammengebundene Wanderstöcke reichen - wenn sie lang genug sind. Ab 1,30m funktioniert es.

    Schau mal hier: Hängematte mit 1 Baum und 2 Trekkingstöcken aufhängen

    Ab #29 haben Waldläufer70 und ich verschiedene Versuche damit gemacht.

    2 Mal editiert, zuletzt von barfuß (17. Januar 2025 um 22:28)

  • Es blieb bei mir bei diesen Versuchen, da ich keine Wandertouren mit Übernachtungen mache. (Und wenn ich wandere mache ich das ohne Stöcke.) Mich hat nur einfach interessiert ob es geht. Aber ich hätte etwas längere Stöcke gebraucht, die ich aber nicht extra kaufen wollte, weil ich sie sonst nicht brauche.

    Man kann sich aber sicher unterwegs beim Wandern längere Stöcke im Wald suchen und die oben zusammenbinden. Ich denke, dass 1,30 m für die Kopfseite reichen würde.

    Alternativ habe ich schonmal vom ersten tensa4 (einem Prototypen) die eine Hälfte der Stangen verwendet. Die Stangen kann man ja für den Transport zusammenschieben und zum Aufbau als A aufstellen und die HM dranhängen. Auf dem Boden gegen Wegrutschen mit einem Hering gesichert und mit einer Orange Screw abgespannt.

    Einmal editiert, zuletzt von barfuß (19. Januar 2025 um 21:55) aus folgendem Grund: Schreibfehler

  • Ich denke mal am Ende kommt es nicht drauf an was du dir gekauft hast sondern was du aus dem machst was du grade zur Hand hast.

    Hier zum Beispiel haben wir auf einer Radtour auf dem Gelände eines Kanu-Vereins übernachtet und hatten dort auch nur einen Baum. Das war bevor ich die Trekking Treez hatte.


    Da der Boden recht weich war und wir nur unsere einfachen Heringe dabei hatten musste auch da improvisiert werden damit es hält.


    Wir haben aus angeschwemmten Treibholz die beiden stabilen Äste gezogen. Wären nur dünnere Äste vorhanden gewesen hätte ich wahrscheinlich die A-Variante, wie von barfuß vorgestell, ausprobiert. Die Schnur zum Abspannen war übrigens die Ridgeline der Tarp.

    Letztendlich musst du einfach verschiedene Aufbauvarianten ausprobieren und durchspielen damit dann vor Ort mit dem was du hast oder findest was improvisieren kannst weil du weißt was geht und wies geht.

    Ist beim Abhängen wie im normalen Leben: "Wissen" schlägt "Haben". ;)

    Don't Panic

  • One-Pol in Verbindung mit Bodenanker: Da habe ich Schiss, dass bei Lösen der Heringe der Top des Balkens genau auf dieHängematte knallt||. Wenn man Glück hat ist die Kopfseite Richtung Baum. (Wobei der Baum eine höhere Aufhängung erlaubt und somit der Kopf in Richtung Pfosten liegt. Autsch).

    Gruß, Harald

  • Ich hatte schon ein paar mal diese hölzernen Wanderstöcke in der Hand (gibt es z.B. hier zu kaufen) - die haben mir sehr gut gefallen. Abgeschreckt hat mich der Preis (es wäre für mich nur ein Versuch) und die Tatsache, dass sich die Stöcke nicht zerlegen lassen, und deshalb bei An- bzw. Abreise im Flugzeug nur teuer zu transportieren wären. Aber sie sind vergleichsweise leicht, liegen gut in der Hand, sind schlank und gut zu schwingen (wobei ich sie nur probeweise für ein paar Schritte im Laden bzw. auf der Messe benutzt habe). Und ich hätte keine Bedenken daran meine Hängematte aufzuhängen. Vermutlich kann man sich so einen Holzwanderstab auch selbst bauen. Mir fehlen dafür nur die Kenntnisse und Werkzeuge.

    Alternativ habe ich auch schon darüber nachgedacht, mir im Stil des Carbon Trees einfach eine zusammensteckbare Stange aus Carbon Segmenten zu basteln, ohne den Anspruch die Stange als Wanderstab nutzen zu wollen. Ich hatte die Trecking Treez in der Hand, und mir wären sie zu unhandlich und zu schwer als Wanderstöcke. Letztendlich habe ich (noch) nichts in dieser Richtung unternommen, weil ich auf meinen letzten Reisen einfach keinen Bedarf dafür hatte.

    Zur Crosshammock ist mir noch die Idee gekommen, man könnte doch für das abzipbare Modell recht einfach einen alternativ anzipbaren Zeltboden selber nähen – so dass man bei Bedarf die Hängematte gegen Zeltboden austauscht aber Tarp und Moskitonetz in beiden Situationen verwenden kann.

    Erstens ist das Problem dabei, dass die Reißverschlüsse dafür Sonderanfertigungen sein müssen, und du das identische Gegenstück dazu brauchst.

    Und zweitens verstehe ich nicht, was der Vorteil gegenüber einer einfachen Unterlage ist. Näh oder kauf dir einen wasserdichten Badewannenboden, und leg ihn unter die Cross Hammock. Dann hast du das gleiche Ergebnis mit weniger Aufwand und Gewicht. Auf Anfrage näht dir Ulrich vielleicht die Hängematte auch aus 1.7 MTN XL. Bei dem Stoff hätte ich absolut keine Bedenken ihn auf dem Boden (zusammen mit einer wasserdichten Bodenschutzplane!) zu verwenden.

    Frage – funktionieren in der Crosshammock die Isomatten mit den Luftkammern in Längsrichtung auch gut? Ich denke von der Statik her braucht es hier auch eher die Querkammern… :/

    Von der Statik her brauchst du gar keine Isomatte. Bequemer sollen aber Querkammern sein. Verwenden kannst du mit Sicherheit auch Längskammern.

    um Vergleich wäre es schön auch noch die GE-Hängematten ausprobieren zu können – gerne würde ich herausfinden ob ich bei meiner Größe einen merklichen Unterschied zwischen einer 11' und 12' Matte erkenne und ob ich mit 40D oder doch eher 70D besser liege…

    Bin im Raum Salzburg und oft in Grafenau bzw. im Bayerischen Wald zu Gange und kann mir gut vorstellen auch ein gutes Stück mit dem Zug zu fahren – Österreich und der Süden Deutschlands sollte für mich kein Thema sein… :thumbup: Optimal wäre natürlich der direkte Vergleich falls jemand beide Längen und/oder beide Stofffestigkeiten besitzen sollte… ;)

    Grafenau ist nicht allzu weit von mir / Deggendorf entfernt, und ich habe eine Menge Hängematten, die ich zu Hängematten-Treffen mitbringe -- aber die beste Vorführmöglichkeit ist im Deggendorfer Stadtpark. Und bei den derzeitigen Temperaturen ist es mir einfach zu kalt um 4 Stunden zu frieren. Wenn es wärmer wird können wir vielleicht einen Termin finden. Oder es klappt doch noch mit einem bayerischen Hängematten-Treffen. Die Frage ist, ob du so lange warten möchtest.

  • Grafenau ist nicht allzu weit von mir / Deggendorf entfernt, und ich habe eine Menge Hängematten, die ich zu Hängematten-Treffen mitbringe -- aber die beste Vorführmöglichkeit ist im Deggendorfer Stadtpark. Und bei den derzeitigen Temperaturen ist es mir einfach zu kalt um 4 Stunden zu frieren. Wenn es wärmer wird können wir vielleicht einen Termin finden. Oder es klappt doch noch mit einem bayerischen Hängematten-Treffen. Die Frage ist, ob du so lange warten möchtest.

    Forestfly Mehr Auswahl inkl. Fachberatung wirst Du nur sehr sehr schwer finden können 🤷🏼‍♂️

    "Ist es dir schon einmal in den Sinn gekommen, dass du möglicherweise falsch liegst?" Snoopy/Charles M. Schulz

  • barfuß Lieben Dank für deine wertvollen Infos zu den Abstützmöglichkeiten :thumbup:!

    -------------------------------------------

    Walkabout Danke für die tollen Inspirationen aus der Praxis :thumbup:!

    Ist beim Abhängen wie im normalen Leben: "Wissen" schlägt "Haben". ;)

    Ganz genau – und darum frage ich ja hier eure Erfahrungen und euer Wissen ab :).

    ----------------------------------------------

    S. Auerteig und Mittagsfrost – wichtiger Hinweis, danke! Aber gilt das nicht noch viel mehr für die Konstruktion aus 2 Pfosten in Λ-Form. Doppeltes Gewicht und wenn die Abspannung versagt knallt es zielsicher genau auf die Hängematte. Mit nur einem Steher dagegen sollte das nur passieren, wenn sich beide Abspannungen gleichzeitig lösen, sonst sollte das doch eher zur Seite gezogen werden beim Umfallen (hin zur Seite des noch haltenden Ankers) – oder habe ich da einen Denkfehler…?:/

    Auf jeden Fall heißt es für mich – wenn schwere Prügel statt Wanderstöcke zum Einsatz kommen, besonders sicher gehen, dass die Bodenanker halten, egal ob 1 oder 2 Stöcke.

    ---------------------------------------------

    Hammock Fairy Die Holzwanderstöcke sehen sehr edel aus, sind aber auch echt nicht billig. Und selber machen geht sicher auch – hier bei uns in den Bergen haben viele auch einen selbst gemachten Wanderstock aus einem kräftigen, geraden Haselnussast – ergibt einen wunderbaren Wanderstock mit sehr wenig Aufwand, aber eben auch ein sperriges Teil…

    Ich finde die Variante mit den 2 Alu- oder Carbonwanderstöcken recht ansprechend, vor allem wenn das auch mit den Faltstöcken funktionieren sollte, die auf 36cm zusammengelegt werden können.

    Zur Crosshammock: Ja, da hast du völlig recht! Danke für den Hinweis. Ich habe nicht daran gedacht, dass ich fragen könnte, ob die Hängematte aus einem stabileren Stoff genäht werden kann (und hätte auch nicht gewusst welcher das wäre). Darum ist mir die Idee eines austauschbaren Bodens gekommen, auch weil eben schon erwähnt wurde, dass der Stoff der Crosshammock so empfindlich ist, dass er auch mit Unterlage nicht wirklich am Boden eingesetzt werden sollte…

    Danke auch für die Antwort zu meiner Frage zu den Isomatten :thumbup:.

    Und ganz besonderen Dank für dein nettes Angebot zum Probeliegen in wärmeren Zeiten! <3 Nach Deggendorf zu kommen ist für mich gar kein Problem und ich kann auch noch ein bisschen warten ;). Würde denn eine wärmere Phase im März oder April schon in Frage kommen?

    ---------------------------------------------------

    Forestfly Mehr Auswahl inkl. Fachberatung wirst Du nur sehr sehr schwer finden können 🤷🏼‍♂️

    Naphtet Ich habe ja schon ein bisschen hier im Forum gestöbert und habe nicht den geringsten Zweifel an deiner Aussage ;).

  • Und ganz besonderen Dank für dein nettes Angebot zum Probeliegen in wärmeren Zeiten! <3 Nach Deggendorf zu kommen ist für mich gar kein Problem und ich kann auch noch ein bisschen warten ;) . Würde denn eine wärmere Phase im März oder April schon in Frage kommen?

    Im März habe ich fast non-stop Termine und deshalb keine Zeit für ein Treffen, das ja immer eine Menge Vor- und Nachbereitung braucht (Ausrüstung zusammen suchen und wieder verräumen). Im April sieht es besser aus. Melde dich einfach zeitnah per PN oder per E-Mail.

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!