Muss bei der nächsten Harzwanderung wohl unten rechts mal risikoarm schnuppern gehen um mitreden zu können ... ![]()
Wildschweinbesuch
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Ich hab diesbezüglich viel mehr Schiss vor angeschossenen Wildschweinen was hier regelmässig passiert wie mir bekannte Jäger ständig berichten .
Auf die Frage nach den Jagderfolgen kommen dann immer so Antworten wie ; ganz gut , 7 Sauen erlegt und bestimmt nochmal soviele sind angeschossen abgehauen
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Wildschweine sind schon zähe Biester. In Rüsselsheim haben sie vor vielen Jahren in der Innenstadt radau gemacht und die Polizei konnte mit ihren Kleinkaliber-Waffen kaum was ausrichten und die Jäger durften im Stadtgebiet nicht aushelfen. Im Artikel wird von mehr als 100 Schüssen auf 5 Wildschweine gesprochen wobei wohl auch die Zielgenauigkeit recht schwach war.
Rüsselsheim: Wildschweinjagd in der InnenstadtMit mehr als 100 Schüssen hat die Polizei in Rüsselsheim eine Rotte Wildschweine erlegt und damit eine mehr als vierstündige Jagd durch die Innenstadt beendet.…www.faz.net -
Gegen Wildschweine hilft nur eins: DACKEL!
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Gegen Wildschweine hilft nur eins: DACKEL!
Oder ein Kampfbolonka wie meine Bonny..........😊
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Die Badische Zeitung hat die Posse heute zur Glosse des Tages verhackstückt ...
, leider hinter einer Paywall. Scheint eine Youtuberin gewesen zu sein. 
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Gegen Wildschweine hilft nur eins: DACKEL!
"Dackel" im weitesten Sinne

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Wildschweine riechen nach Liebstöckel?
Ja, das tun sie tatsächlich, bzw sehr ähnlich.
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Ich hatte auch mal neben dem Wohnzimmer einer Rotte abgehangen. Als sie "nach Hause" kamen, hörte sich day im Dunkeln an, als würden sie den Wald umlegen.
Meine Lehren aus der Nacht:
- Angst und Panik legen sich nach 20 min, dann überwiegt die Neugier
- Lebensmittel & Müll 50 m weiter in den Baum hängen hatte sich wahrscheinlich mal wieder bewährt
- Klatschen und Selbstgespräche reichen, damit die Tiere nicht zu nahe kommen.
Vom Hörensagen weiß ich, dass Überläufer gerne mal übermütig und dadurch etwas unberechenbar sei können.
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Hier ein sehr schöner Artikel dazu.
Eine Wanderin und ihre Nacht unter Wildschweinen„Frau wird beim Schlafen im Wald von Wildschweinen umringt“ – so lautete diese Woche eine Meldung. Aber warum übernachtet eine junge Frau im Januar im Wald?…www.faz.net -
schöner Artikel
Habe ich auch gelesen, den "Leitmedien" scheinen die Themen auszugehen
, wenn sowas fast eine Seite füllt -
Vielleicht findet sie den Weg in unserem Forum, dann findet sie bestimmt auch Gleichgesinnte. Allerdings als Abendessen nur Datteln und Tomaten???

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Der Stern beschäftigt sich ja gerne mal mit dem Thema Hängematte:
https://www.stern.de/reise/outdoor-…n-30555058.html
https://www.stern.de/vergleich/haengematte/

Oha. Eine ordentliche Sammlung von affililate-Links... Behauptungen, die auf manche Hängematten zutreffen können aber definitiv nicht auf alle wie "Hinsichtlich der Länge ist es sinnvoll, ein Modell zu wählen, das 1,5- bis 2-mal so lang ist wie der eigene Körper" (also... wenn ein Mensch 2 m lang ist muss die Hängematte 3-4 m lang sein, hmmm - wenn`s hilft
) ... der Eindruck, dass ChatGPT da auch ordentlich mitgeholfen hat, lässt mich nicht los. -
Vor Wildschweinen braucht man sich nicht so sehr zu fürchten. Die sind selten aggressiv,. Problematisch kann es werden wenn man eine Bache (Muttertier) mit ihren Frischlingen überrascht. Die ruhen sich tagsüber im Unterholz in Bodentiefen aus und wenn man gerade daher geht, kann es sein, dass die Bache auf Angriff schaltet, weil sie ihre Jungen verteidigen will. Ansonsten würde ich mir darum nicht soviel Gedanken machen.
Die Tiere sind beeindruckend weil sie verhältnismäßig wenig Angst vor Menschen haben, sind aber meistens nur mit Fressen beschäftigt. Auf unserer letzten Nachtwanderung haben wir auch eine Rotte direkt neben dem Weg entdeckt. Die fühlten sich kaum gestört von uns.
Hat man ein aggressives Wildschwein vor sich, dann eignet sich schon ein starker Ast in Kopfhöhe, an dem man sich bei einem Angriff hochziehen kann, um seine Beine aus der Gefahrenzone zu bringen. Die Tiere rennen Menschen um, was gefährlich ist. Ist natürlich leichter gesagt als getan, aber besser man weiß sowas im Fall der Fälle.
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Hat man ein aggressives Wildschwein vor sich, dann eignet sich schon ein starker Ast in Kopfhöhe, an dem man sich bei einem Angriff hochziehen kann, um seine Beine aus der Gefahrenzone zu bringen
So hoch kann man sich doch gar nicht ziehen, dass ein Wildschwein nicht mehr hinkommt. Jedenfalls nicht, wenn der Ast noch in einer Höhe ist, die man erreichen kann. Und selbst wenn, müßte man auch erstmal ziemlich perfekte Klimmzüge hinkriegen....
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So hoch kann man sich doch gar nicht ziehen, dass ein Wildschwein nicht mehr hinkommt. Jedenfalls nicht, wenn der Ast noch in einer Höhe ist, die man erreichen kann. Und selbst wenn, müßte man auch erstmal ziemlich perfekte Klimmzüge hinkriegen....
Naja, alles ist besser als im Stand die volle Wucht der Eckzähne abzubekommen.
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Gironimo Darf ich mal nachfragen, woher du dein Wissen beziehst?
Meine Antwort hätte ganz ähnlich gelautet, aber ich bin kein Wildschweinexperte. Außer auf dem Teller, da landen jährlich 1-2 selbst zerlegte Überläufer.
Warum ich frage: Gerade beim Thema Wildschwein würde ich einfach gerne mal verifizieren, was sich sagen lässt und was nicht. Mit gesundem Menschenverstand kommt man bestimmt weit und trotzdem hätte ich hier mal was von einem Verhaltensforscher gehört oder jemandem mit einem ähnlichen Background.
Jäger z.B. wissen bestimmt mehr über Tierverhalten als ich, aber ob das Ausüben dieser Tätigkeit allein schon qualifiziert? Meist sitzen die hoch über dem Boden und/ oder haben ein Gewehr in der Hand.
Nun merke ich gerade, wie ich meinen eigenen Thread mit einem neuen Thema kapere...
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Ich habe mich mit Wildschweinen beschäftigt, weil ich seit Kindesbeinen an viel in Wald und Flur unterwegs bin und wir früher so gut wie keine Schweine hatten in unserer Region, im Gegensatz zu heute. Ich wollte wissen was mich erwartet, wenn ich auf die Tiere treffe. Dazu habe ich immer mal wieder mit Jägern gesprochen und Jagdvideos geschaut um das Verhalten zu verstehen.
Es kommt tatsächlich zu tödlichen Jagdunfällen mit Wildscheinen. Selten aber es gibt sie. Das Muster scheint immer gleich zu sein. Ein angeschossenes o. wildgewordenes Tier stürmt auf den Jäger, der auf einer freien Fläche steht, zu , so dass das Tier Anlauf nehmen und der Jäger nicht mehr ausweichen kann. Die Tiere zielen mit ihren abstehenden Eckzähnen und rammen in vollem Lauf. Je nach Gewicht des Tieres können üble und mitunter tödliche Verletzungen am menschlichen Ober u. Unterschenkel die Folge sein.
Bei Hetzjagden mit Hunden kann man sehen wie einige Jäger, die ganz nah am Geschehen stehen, sich an Bäume flüchten wenn das Tier auf Angriff schaltet. Das scheint die Tiere abzulenken, weil sie keinen Baum rammen wollen.
Ich bin der Meinung, dass einem normalen Spaziergänger sowas nicht zustößt, weil es für die Tiere keinen Grund gibt sich bei einem Angriff zu verausgaben und unnötig Energie zu verschwenden.
Falls es hier schwarzwilderfahrene Jäger gibt, würde ich mich auch über eine Rückmeldung freuen. Ich lerne gerne was dazu bzw. lasse mich korrigieren.
Überläufer schmecken am besten. Die Filets medium-rare gegrillt...

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Durch Hochreisen des Kopfes verletzen die Hauer die Hauptschlagader auf der Innenseite des Oberschenkels. Das wars dann.
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Bei uns in der Zeitung war dazu gerade ein Artikel. Bei normalen Wildschweinen (also weder Verletzten noch Muttertieren) sollte man dem Wildschwein immer einen Fluchtweg freilassen und sich entweder langsam zurückziehen oder, wenn das Wildschwein schon näher ist, sich groß machen (Arme hochhalten) und bei Bedarf noch in die Hände klatschen. Das löst den Fluchtreflex aus.
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