Wer von der NFT Fraktion hat denn den TQ in Benutzung? Ist der ok und unten im Beinbereich nicht zu eng? Auf den Produktbildern der Homepage sieht das für mich etwas beengend aus.
Beiträge von BX.33
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Kenne ich auch mit diversen Hängematten. Bei mir hilft bis dato ausschließlich ein Kissen unter den Fersen bzw. im Achillessehnenbereich. Gelegentlich nutze ich dieses auch unter den Kniekehlen um eine Überstreckung zu vermeiden. Multiuse also, das macht das zusätzliche Mitschleppen erträglicher. 😉
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jenshelge Sehr schön! Nur der Rave und der Drohnensound massakrieren mein Gemüt genauso wie die kreischenden Motorräder hier im Harz. 🙄😉Urlaubsgrüße!
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Also bei den Fotos hast Du ja echt einen ordentlichen Schritt nach vorne gemacht. Es bereitet Freude diese anzuschauen! Danke für Deinen Bericht!

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In einem Waldstück in meiner Nähe fallen und brechen auch häufig richtig dicke und große Bäume weg. Bei einer monströsen Buche konnte ich es tatsächlich über Monate (beim Spazierengehen) beobachten, wie sich ein feiner Riß immer mehr durch den Stamm arbeitete und eine Tages lag der komplette Baumbruch dann quer über den kleinen Wanderpfad.
Es ist in diesem Wald allerdings auch so, dass im gesamten Waldstück vergleichsweise sehr viele Äste und Stämme auf dem Boden liegen, was bereits sehr skeptisch macht. In diesem Mischwald gibt es Birken, Eichen, Fichten, Buchen. Oft lagen schon umgefallene dicke und hohe Bäume mit ihrer Baumkrone auf dem Pfad bzw. Weg. Wenn man dann geschaut hat, wo der Baum stand, und was der beim Umfallen für eine Reichweite hat, dann fragt man sich, wie man im Fall der Fälle den sicheren Lagerplatz abchecken soll, insbesondere in der Dämmerung oder im Dunkeln. Schließlich passt es auch nicht einige hundert qm abzugehen, wenn man endlich was adäquates für die Matte gefunden hat.
Im Gegensatz zu diesem Wald kenne ich aber auch viele andere Wälder, wo das nicht so zu beobachten ist. Zwar liegen kleine Äste und auch mal ein Baum quer, aber dann eben doch deutlich weniger. Das erweckt bei mir dann ein gewisses Vertrauen.
Auch wenn es mit die schönsten Hängeplätze sind, schließe ich mich Gironimoan, dass Birken so eine zwiespälige Sache sind. Bei der ein oder anderen fragt man sich, wie die überhaupt noch stehen konnte, wenn man das Innere des Stammes begutachtet, wenn dieser zerbrochen auf dem Boden liegt.
Sprich der Gesamteindruck eines Waldstücks und was so auf dem Boden herumliegt ist mein bisheriger hauptsächlicher Indikator. Große Eichen mit ihren riesigen Quertampen vermeide ich gänzlich. Und dann tatsächlich auch schauen, was so im erweiterten Radius steht, insbesondere an fragwürdigen hohen und dicken Bäumen, wenn irgendwie möglich.
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Tatsächlich viele Fragen, die zu klären wären, und je tiefer man eintaucht, desto komplexer wird es – analog zur Hängemattenthematik an sich. 😉
Und du hast völlig recht, Waldläufer70 ,mit dem Vorschlag, dass es zielführender ist, sich das nach Bedarf selbst und individuell zusammenzubasteln.
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Ebenso Moin. Klaro, aber gepostet hast du das. Hoffe ich.

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Warum sollte ich Dir böse sein? Obwohl, wenn ich's mir so recht überlege ...

Ansonsten: Es war mir schon klar, dass Du das genau so aufgreifst.
Erstens war das ein absoluter Schnellschuss und es geht sicherlich besser. Es sollte ja nur mal schnell die Idee dahinter und das Prinzip verdeutlichen.
Zweitens nehme ich lieber eine Ungenauigkeit oder einen Fehler in Kauf und lese dann bei Bedarf im Faden nochmal gezielt nach, als mir dieses ganze Drumherum (80%?) durchzulesen, was mich tatsächlich NULL interessiert.
Denke aber auch, dass wir die (völlig berechtigte) Diskussion über das Können und Nichtkönnen, die Vor- und Nachteile von KI hier jetzt nicht weiter fortsetzen müssen.
Beste Grüße!

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Es ist klar zu erkennen, dass auch hier auf jeden Fall mitgedacht werden muss.
Aber es war auch nur ein absoluter Schnellschuss und es geht bestimmt besser, kompakter, etc. -
Ich muss meinen Vorschlag auch nochmal nachbessern: Im Prinzip fände ich das für jeden Faden sinnvoll, wenn das wahlweise (über einen Button) möglich wäre.
Natürlich ist das auch eine Frage von Bedarf (offenbar eher nicht so), (inhaltlicher) Qualität, Kosten und motivierten und kompetenten Personen, die das umsetzen könnten. Bei der Einordnung eines möglichen Betriebs von lokalen Modellen auf einem Server bin ich know-how-technisch tatsächlich raus.
Hier einfach nur mal ein Beispielfaden, den mir der Kollege Copilot auf die Schnelle zusammengefasst hat. Ich hatte es mir etwas ausführlicher gewünscht.
Zusammenfassung der Diskussion zur Tarp-Aufhängung mit Continuous Ridgeline (CRL)
Die Diskussion dreht sich um verschiedene Methoden, ein Tarp mit einer Continuous Ridgeline (CRL) aufzuhängen. Dabei werden Vorteile, Nachteile, technische Details, Materialfragen und Praxisbeobachtungen verglichen. Ziel ist es, die Funktionsweise und die Unterschiede zur geteilten Ridgeline objektiv darzustellen.
1. Grundprinzip der Continuous Ridgeline
- Eine durchgehende, dehnungsarme Leine (ca. 10 m, 3 mm) wird um beide Bäume geführt.
- Ein Ende besitzt eine feste Schlaufe mit Karabiner.
- Das andere Ende wird über einen Prusik mit kleinem Karabiner gespannt.
- Zwei weitere Prusiks dienen zur Befestigung des Tarps.
- Das Tarp kann unter oder über der CRL liegen.
- Optional bleibt das Tarp in Snakeskins dauerhaft auf der CRL.
2. Vorteile der Continuous Ridgeline
- Einfaches Ausrichten des Tarps durch Verschieben der Prusiks.
- Höhere Aufbauhöhe möglich, dadurch bequeme Stehhöhe unter dem Tarp.
- Windlast wird über die gesamte CRL verteilt, nicht über einzelne Tarp-Laschen.
- Geringere Belastung der Tarp-Endschlaufen, da die CRL Kräfte aufnimmt.
- Mehr Reibung = bessere Haltekraft (Karabiner + Prusiks).
- Multifunktional nutzbar: Gear-Hammock, Trocknen von Kleidung, Befestigung von UQ‑Hilfsleinen, Transport von Holz usw.
- Kann trotz mehr Material schnell aufgebaut werden, wenn man die Methode beherrscht.
3. Nachteile der Continuous Ridgeline
- Etwas schwerer als eine geteilte Ridgeline.
- Mehr Handgriffe, wenn man nachträglich Höhe oder Position ändern möchte.
- Reibung am Baum möglich, wenn die Leine direkt über die Rinde gezogen wird.
- Snakeskins + CRL können zu „Gewusel“ führen.
- Soft Shackles funktionieren, sind aber je nach Ausführung fummeliger als Karabiner.
4. Vergleich: Continuous Ridgeline vs. geteilte Ridgeline
Geteilte Ridgeline
- Weniger Material → leichter.
- Kein Spannen der gesamten Leine nötig.
- Tarp hängt direkt an den Endpunkten.
- Für manche schneller, weil weniger Komponenten.
- Bei Wind wird die Last direkt auf die Tarp-Laschen übertragen.
Continuous Ridgeline
- Bietet mehr Kontrolle über Position und Höhe.
- Stabiler bei Wind, da die CRL Kräfte aufnimmt.
- Tarp-Endschlaufen werden weniger stark belastet.
- Aufbau kann trotz mehr Material schneller sein, wenn man die Technik beherrscht.
5. Technische Hinweise und Varianten
- Prusik vor dem Baum statt dahinter → leichter verschiebbar.
- Karabinergröße beeinflusst das Handling deutlich.
- Evoloop‑Soft‑Shackle als Alternative zu zuziehenden Schlaufen.
- Toggle‑Methode (kleines Holzstück) als hardwarefreie Option.
- Snakeskins können auf der CRL bleiben, sind aber Geschmackssache.
- Reibung am Baum lässt sich durch kontrolliertes Spannen reduzieren.
6. Materialempfehlungen
Mehrere Schnüre wurden genannt:
- Polyester Reepschnur 3 mm (griffig, prusikfreundlich).
- FSE Robline Dinghy Control 3 mm.
- Kanirope Parabraid 3 mm.
- Kevlar‑Schnur 3 mm (sehr dehnungsarm).
Wichtig:
- Prusiks sollten dünner sein als die CRL, damit sie gut greifen.
- Dyneema ist sehr glatt und für manche schwerer zu handhaben.
7. Praxiserfahrungen
- CRL lässt sich auch über 10 m problemlos straff spannen.
- Gear-Hammock hängt stabil an der CRL.
- Windtests zeigen gute Stabilität.
- Verschiedene Karabinergrößen und Soft-Shackle-Varianten wurden ausprobiert.
- Snakeskins + CRL funktionieren, aber nicht jeder mag das Handling.
8. Fazit
Die Continuous Ridgeline bietet mehr Kontrolle, Stabilität und Komfort, besonders bei Wind und beim Ausrichten des Tarps. Sie ist nicht zwingend leichter, aber kann trotzdem schneller sein, wenn man die Methode beherrscht. Die Wahl hängt letztlich vom Einsatzgebiet, Wetter, Tarpgröße und persönlicher Präferenz ab.
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Super Sache, tolle Bilder!

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Der eine so, der andere so. Deswegen schrieb ich ja optional.
Als manuell anzuwählende Zusatzfunktion für den einzelnen Nutzer und natürlich niemals als Automatismus. Der Originalfaden bleibt natürlich immer im Vordergrund.
Das Thema Halluzination lässt sich bei einem dedizierten Faden vermutlich in den Griff bekommen. Ich habe mir versuchsweise einige Zusammenfassungen erzeugt und kam ganz gut damit klar. Und: Danke für deine andere Sicht und Einschätzung.
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Ich schlage vor, eine KI‑Funktion zu integrieren, die optional in stark abgeschweiften oder eskalierenden Diskussionen automatisch den sachlichen Kern extrahiert und eine kompakte, objektive Zusammenfassung bereitstellt. So lassen sich lange Streitpassagen überspringen und die relevanten Fakten eines Fadens schnell erfassen.
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Es gibt eine 2026'er Modellpflege. Das rote Vorgängermodell ist im Abverkauf.
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Gestern kam das Gulf Tarp von NFT an
Eine gute und trockene Zeit damit! 😉
Passt die Gewichtsangabe (380 g)?
Muss die Ridgeline noch abgedichtet werden?
Könntest du bitte von den internen D-Rings an der Ridgeline bzw. den Ground Tie Outs ein bis zwei Detailfotos posten?
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Diese hier hatte ich eine lange Zeit in einer gemauerten Außenwand genutzt. Gibt es in schwarz und in beige.
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