"Ultra Leicht" für große und schwere Menschen

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  • Moin, natürlich ist da potential. Das ist der Kram der hier halt rumliegt. ^^ Und natürlich einfach mal großzügige Puffer eingeplant. Alles wo 500g dran steht etc ist gerade einfach noch Puffer der runter kann. ^^

    Moin,

    hast du auch schon mal darüber nachgedacht ob ein Wanderwagen/Pilgerwagen für dich in Frage kommt? Bevor du jetzt deine komplette Ausrüstung auf UL umstellst............ ^^

    Ich habe auch gerne etwas mehr dabei...........z.B. mein Angelzeug, meine Eisenpfanne und Hobo, meine Gartenglogs als Campschuhe, Hund Mollys Schaffell und solche Dinge. Alles auf dem Rücken tragen würde ich nicht mehr schaffen aber einen Wanderwagen kann ich zumindest wenn es nicht steil bergauf geht sehr gut ziehen :thumbup:

    Mit einem Wanderwagen brauche ich nicht auf jedes Gramm achten und kann mir auch für 2-3 Tage "richtiges" Essen mitnehmen. Ich stehe nämlich mal überhaupt nicht auf dieses Tütenfutter o.ä.

    Ist mein Wanderwagen mal nicht möglich und ich muss mein Zeug selbst tragen, dann esse ich lieber morgens, mittags und abends mein selbst zusammengestelltes Power Müsli als dieses Tütenzeugs..........aber Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden :)

    Gruß von weiter nördlich


    Als ich noch fiter war ^^

  • Pfff, keine Ahnung, vielleicht dann XXL oder XXXL, aber sicher unter 100 Gramm 8o

    Das ist leider eben das Problem, größer als XL gibt es oft nicht und gerade die UL-Hersteller geizen immer bißchen beim Material zur Gewichtseinsparung und alles fällt superknapp aus. Selbst ich stoße bei 1,85m und zweistelligem Gewicht oft an die Grenze bei der größten erhältlichen Größe...

  • Das ist leider eben das Problem, größer als XL gibt es oft nicht und gerade die UL-Hersteller geizen immer bißchen beim Material zur Gewichtseinsparung und alles fällt superknapp aus. Selbst ich stoße bei 1,85m und zweistelligem Gewicht oft an die Grenze bei der größten erhältlichen Größe...

    Eben, deshalb die Frage nach Nähfähigkeiten ... alles außerhalb von OttonormalverbraucherIn ist entweder extrem teuer oder erst gar nicht verfügbar. Mein Mann ist zwar das Gegenteil von XXL, findet mit seiner Spargelfigur in Verbindung mit langen Extremitäten auch nie was Passendes und freut sich, wenn ich die Nähmaschine anschmeiße.

  • Das ist leider eben das Problem, größer als XL gibt es oft nicht und gerade die UL-Hersteller geizen immer bißchen beim Material zur Gewichtseinsparung und alles fällt superknapp aus. Selbst ich stoße bei 1,85m und zweistelligem Gewicht oft an die Grenze bei der größten erhältlichen Größe...

    Also gerade dadurch, dass ja viele UL cottages in fern USA sitzen, habe ich da bei den bekanntermaßen eher 'generous body types' eher gegensätzliche Erfahrungen gemacht. Zpacks, enlightened equipment, timmermade etc.etc. sind alle recht weit geschnitten, selbst die Mainstream Patagonia Jacken.

    Auch die cumulus windy Wendy gibt's in XXL, wenn man den im Europa bleiben https://cumulus.equipment/eu_en/men-jacket-windy-wendy.html

    Was anderes sind natürlich die UL Klamotten, die eher für Trailerinning gedacht sind, die gehen von anderen Körperformen aus, klar.

    Und - der ist-Zustand ist eine 300g[!] Windjacke (in der Gewichtsklasse sind andere mit robuster 3-Lagen hardshell unterwegs) da mache ich mir wenig Sorgen, da nicht drunter landen zu können.

    Selbst die 20€ Decathlon liegt da eher bei 1/3 des Gewichts, wenn es nicht leichtestmöglich sein muss, ein OKer Einstieg, auch wenn sie mir aus diversen Gründen nicht gefallen hat. https://www.decathlon.de/p/windjacke-sp…7221?mc=8670228

    Ich würde zu full Zip und Kapuze raten bei einer Windjacke, da werden dann viele unverhältnismäßig schwerer und die Auswahl an nur wenig schwereren geringer.

    Mehr bei Gelegenheit - stöber doch schon mal durch den Gearlist Thread, das sollte mehr als genug Inspiration sein.

    Rocketman
    27. Januar 2021 um 21:41
  • Also gerade dadurch, dass ja viele UL cottages in fern USA sitzen, habe ich da bei den bekanntermaßen eher 'generous body types' eher gegensätzliche Erfahrungen gemacht. Zpacks, enlightened equipment, timmermade etc.etc. sind alle recht weit geschnitten, selbst die Mainstream Patagonia Jacken.

    Das mag sein dass es bei US Garagenfirmen anders ist, aber bei den hierzulande erhältlichen Marken habe ich eben diese Erfahrung gemacht (Montane, Montbell zb). Wenn Du die Daten mal in den Größenfinder bei Decathlon eingibst, kommt da auch raus dass es da eher nix in passender Größe gibt.

  • Jo, die fallen halt in der Tat eher in beschriebene Kategorie Trailrunning, die leichteste Montane Produktlinie der fireball für '23 hatte ich mir auf der outdoor letztes Jahr angesehen - ist ja auch explizit für Läufer und als trim fit angegeben.

    Montane Unisex Minimus Nano Pull-On Waterproof Jacket
    Die Minimus Nano Pull-On ist eine superleichte Schicht für schnelle und leichte Läufer, für die das Gewicht der Ausrüstung und die Verstaubarkeit oberstes…
    de.montane.com

    Und montbell (Slogan 'light& fast) kommt auch eher aus der sportlichen Ecke und ist nun mal eine japanische Marke die - surprise surprise - auch etwas kleiner fertigt.

    Afaik haben die explizite asiatische und westliche Größen, muss man wissen, was man bekommt. Aber auch da bleibt es ein eher eher Schnitt, ja.

    Aber das ist jetzt halt kein UL Phänomen, sondern liegt halt daran, dass auch trailrunner es geht leicht haben - und daher viele der Klamotten gern im UL Bereich genutzt werden.

    Ich mach mir da wenig Sorgen, etwas zu finden, was unter 300g liegt und passt - der Markt ist ja Recht groß.

    Bzw. Wo wir gerade bei weit geschnitten sind frogg toggs / driducks - günstiger und weiter geht es nicht. Viele nutzen sie als leichte Regenjacke und etwas offen für Wind etc.

  • Ich mach mir da wenig Sorgen, etwas zu finden, was unter 300g liegt und passt - der Markt ist ja Recht groß.

    Ja eben, irgendwas findet sich schon, aber das ist ja auch gar nicht das vordringliche Problem. In einem ersten Schritt würde ich erstmal alles unnötige weglassen oder vorhandene leichtere Alternativen nutzen, das kostet erstmal gar nix und ist auch nicht mit Größenproblemen verbunden. In einem weiteren Schritt würde ich dann die Big 3 (Rucksack, Schlafsystem, Shelter) optimieren, da wirds dann hier spannend mit Blick auf die Hängematte und UQ/Isomatte. Die letzten paar hundert Gramm die es dann noch zu optimieren gibt ganz zum Schluss (zb hier augenfällig für mich Powerbank und Kopflampe), falls das überhaupt noch gewollt ist. Ob man nochmal pro gespartem Gramm nen € ausgeben will für ne andere Windjacke ist eben das i-Tüpfelchen zum Schluss.

  • Hallo, erst einmal danke für all die Tipps.

    Da hat sich die Anmeldung im Socken-Windjacken-Wagen-Forum gelohnt ;)

    Mal Spaß beiseite: Wirklich vielen Dank, aber gerade mit Paßform bei Klamotten kriegt man als Übergröße oft einfach nur das Zelt vom Zirkus Barum. Oder einfach nur zu kurze Ärmel etc. Meine Packliste ist entstanden aus den Dingen die ich heute im Homeoffice griffbereit hatte. Als Obergrenze, dann halt nach und nach leichter werden wenn ich endlich Klamotten verschleiße ^^ Das robuste KRam hat jetzt teilweise 1 Jahr Reisen + 7 Jahre Allltag hinter sich ^^

    Was mich gerade umtreibt ist halt expliziet die Big 2 der Big 3. Shelter und Schlafen. Das beim Rest gemütlich optimiert werden kann ist mir klar, aber ich will halt bewußt ersteinmal etwas raus kommen und dann nach und nach optimieren.

    Zurück zum Thema:

    Wie ist bei euch eigendlich die Meinung zu Isolationsfüllung: Daune vs Kunstfaser ?

    Gerade bei unseren Küstennebel würde ja meine Tendenz wenigstens beim Topquilt zu Kunstfaser gehen oder ist das eher Paranoia ? Hatte nur einmal mit Daunenschlafsack miese Erfahrungen gemacht, allerdings knautscht man ja die Daune weniger beim Underquilt soweit ich das verstehe weil man ja nicht direkt drauf liegt. Oder bin ich da auf dem falschen Dampfer ?

  • Ganz klar Daune, du willst doch leicht und ein kleines Packmaß. Zur Not hydrophobierte Daunen, kosten 1€/10g Aufpreis. Ich hatte damit noch nie Probleme. Beim Hängemattencamping ist Kondens eh nicht so das Thema.

    ICh hatte halt in kleinen Zelten immer das Wasser "tropfend" Problemchen. Daher die Frage. Für Bodenschlafen würde mir halt nur noch Kunstfaser in die Tüte kommen. Daher die Frage.

  • ICh hatte halt in kleinen Zelten immer das Wasser "tropfend" Problemchen. Daher die Frage. Für Bodenschlafen würde mir halt nur noch Kunstfaser in die Tüte kommen. Daher die Frage.

    Es kommt auch ein wenig darauf an, wie lange am Stück Du unterwegs sein willst. Für 1-3 Tage norddeutschen Sommer (Nebel, Sprühregen, Temperaturen um 5-10 Grad und alles was wir sonst so an Schleswig-Holstein lieben) kommst Du mit Daune gut klar. Zumal - wie schon oben geschrieben wurde - es relativ anspruchsvoll ist, ein Tarp über der Hängematte in eine Tropfsteinhöhle zu verwandeln. Wenn Du längere Zeit bei solchen Bedingungen unterwegs sein willst (ohne Trockenmöglichkeit zwischendurch), lohnt sich evtl. ein Blick zu gramxpert oder SLD (nur als Beispiele) in Bezug auf KuFa TQ und UQ. 🤷🏼‍♂️

    "Ist es dir schon einmal in den Sinn gekommen, dass du möglicherweise falsch liegst?" Snoopy/Charles M. Schulz

  • Dazu kann dir bestimmt wuppitom was sagen.

    Zu dem Thema noch mal das Angebot: morgen hättest Du in Eckernförde die Möglichkeit 3-4 HM live und in Farbe zu „befingern“. Es geht ja nicht unbedingt um eine Übernachtung, aber falls Du ne Stunde freischaufeln kannst… wir werden uns da ab Nachmittag langsam ein paar schöne Bäume suchen ;)

    "Ist es dir schon einmal in den Sinn gekommen, dass du möglicherweise falsch liegst?" Snoopy/Charles M. Schulz

  • Zu dem Thema noch mal das Angebot: morgen hättest Du in Eckernförde die Möglichkeit 3-4 HM live und in Farbe zu „befingern“. Es geht ja nicht unbedingt um eine Übernachtung, aber falls Du ne Stunde freischaufeln kannst… wir werden uns da ab Nachmittag langsam ein paar schöne Bäume suchen ;)

    Naphtet und wuppitom ich schaffe es heute wirklich nicht. Abends nen Tisch im Sadu mit der Holden. Und vorher noch Sport damit das gute Essen nicht so anschlägt. Werde aber gerne auf euer mehr als tolles Angebot eingehen und wir kriegen das mit einem Treffen hin. Nur halt nicht dieses Wochenende.


    Sundance Nen Top quilt traue ich mir Nähtechnisch noch zu. Ich will halt nur vermeiden wieder zu viel G.A.S zu kriegen. GEAR AQUISITION SYNDROME erstmal 100 Sachen kaufen, testen und dann genau 1 Satz an Sachen die nächsten 10 Jahre nutzen und das dann der Rest vor den Füßen rumliegt. Der Keller ist schon voll ^^ Knoten und Spleißen trau ich mir zu. Nur Nähen von fiddeliger Kunstfaser nicht umbedingt ^^

    Aber ja werde erst einmal bei nächster Gelegenheit mit Naphtet und wuppitom fachsimpeln. Dann haben sich evtl einige Fragezeichen gelöst und ich bin weiter. Und zur Not selbst einmal alles komplett von Warbonnet ist immernoch leichter als das "UL" 2 Personenzelt von Helsport (jetzt bitte keine Zeltdiskussion https://www.helsport.com/en/tents-and-s…?item=162-995-V .. ist einfach nur nen Referenzpunkt für mich. Wir sind mit der "schweren Version" für 3 PErsonen um die Welt. Ich kenn halt das Zelt und was es taugt.)

    Für mich ist halt die deutsche Gesetzeslage ausschlaggebend und das ich schon manche unbequeme Nacht auf dem Boden hatte. Gerade Fläche für nen größeres Zelt ist doch nicht so einfach zu finden.

    Andere Noobüberlegung am Rande: Wir haben während unserer Gorch Fock Zeit in Hängematten mit Seilaufhängung gepennt. Gathered End ist aber eher der Standard bei Matten die ich so sehe. Vermutlich weil wärmer oder einfacher ? Bei den Matten auf der Fock hat es vom Fußende manchmal echt gezogen.

  • Lasse: Wenn du etwas Nähen kannst, um so besser. Ich bin auch manchmal mit Naphtet und wuppitom unterwegs. Wenn es passt, bringe ich meinen mit DIY Topquilt mit und du kannst ihn dir angucken. Das vermeidet dann vielleicht einen Kauf oder führt zu einem.

    Warbonnet ist zu kurz, es sei denn sie haben 12" Matten. Weiß ich gerade nicht. Aber ggf. könntest du sogar mal in Richtung 12 1/2" gucken. Da ist Naphtet dein Mann.

    Und: Wärme bekommst du nicht über die Hängematte selbst. Da ist es egal, welche du nimmst. Gewicht, Packmaß, Größe, Stretch, Preis, Gefallen sind da eher so die Parameter. Wenn du Wärme willst, gehen Isomatte, Wolldecke, Fell oder aber besser: Underquilt.

    Ich kann heute auch nicht, aber es wird ein nächstes Wochenende geben und dann hast du genug Anschauungsmaterial.

  • Moin,

    Die GE Hängematte ist quasi die Mutter aller Hängematten...............Hängematten wie z.B. die Crosshammock, Amok Draumr, Bridge Hammocks und ähnliche nicht GE Hängematten kamen erst viel später.

    Noch kurz zu Daune oder Kufa hier an der Küste.............

    Zu unserem tollen Wetter brauche ich dir ja nichts erzählen ^^

    Wie weiter oben schon erwähnt...........unter sehr feuchten Bedingungen würde ich auch der Kufa immer den Vorzug geben.

    Mal ein Wochenende oder eine Kurztour unter solchen Bedingungen "schaffen" auch Daunen (vor allem behandelte) ohne allzu großen Bauschverlust. Auf längeren Touren merkt man aber wie das Bauschvermögen der Daune jeden Tag weniger wird ohne die Möglichkeit die Daunen Sachen zwischendurch zu trocknen.

    Bei wenig bis null Wind, hoher Luftfeuchtigkeit und keinen hohen Temperaturen bildet sich immer Kondenswasser unter dem Tarp.

    Unter solchen Umständen hänge ich mein Tarp immer so hoch auf, daß ich es beim hantieren unterm Tarp ja nirgens berühre.

    Ich habe Leute gesehen, die obwohl es keinen Tropfen geregnet hat, an Armen, Kopf und Rücken so nass waren als kämen sie gerade aus einem Schauer ^^ wenn ich mein Tarp wenig berühre dann tropft auch weniger Kondenswasser nach unten ab sondern rinnt mehr am Tarp nach unten.

    Dann geht es ja nicht nur um Feuchtigkeit von Außen............auch die eigenen Ausdünstungen setzen der Daune zu und büßen ohne die Daune trocknen zu können immer mehr an Bauschfähigkeit ein. Da gegen kann ein Inlett helfen.

    Kufa ist da unempfindlicher und wärmt sogar kletschnass noch bis zu 60% (je nach Faser und Verarbeitung).

    Hier an der Küste mit viel Feuchtigkeit setze ich hauptsächlich auf Kufa............wenn es windig und/oder sehr kalt ist oder ich nur 1-3 Nächte draußen bin dann greife ich auch gerne zur Daune.

    Optimal unter feucht kalten Bedingungen finde ich übrigens Wolle...........die ist aber oft schwer und Voluminös.

    Wie Naphtet ja schon erwähnte: wenn du es mal zu einem Nordlichter Treffen (bestimmt auch auf jedes Treffen im Süden) schaffst kannst du bestimmt mal ein paar Sachen befummeln und Probeliegen :)

    Ich habe z.Z. nur eine 12ft Hängematte von Hennessy Hammock..........alles andere ist kürzer (bin ja auch nur 178cm und mit zunehmenden Alter soll es noch weniger werden =O).

    Um die passende Hängematte für sich zu finden kommt man ums möglichst viel Probeliegen nicht herum. Da bieten Foren Treffen natürlich viele Möglichkeiten...............

    Aber wem schreibe ich das alles ^^ als Ex-Weltreisender kennst du bestimmt alle Grundsätzlichkeiten beim Übernachten draußen ;)

    In diesem Sinne

    Gruß von weiter nördlich

  • .......

    Aber wem schreibe ich das alles ^^ als Ex-Weltreisender kennst du bestimmt alle Grundsätzlichkeiten beim Übernachten draußen ;)

    In diesem Sinne

    Gruß von weiter nördlich

    Ja Regel Nr 1 : Wenn möglich immer vermeiden ^^

    Regel 2: Jeglicher Aufenhalt im Freien gerade bei Sandflies, Sandfleas, Moskitos oder ähnlichem oder gerade in Australien auch vermeiden ^^

    Meine Plannungen sind halt gerade so 1-2 Tage oder 1-2 Wochen draußen. Wobei alle 5-6 Tage nen Ruhetag drinnen. Da ist Daune denkbar. Aber ich HASSE unseren Morgennebel with a passion ^^

    Wird wohl ne neue Exel : Daune vs Kunstfaser bei welcher Füllung welches Gewicht.

  • . Und zur Not selbst einmal alles komplett von Warbonnet ist immernoch leichter als das "UL" 2 Personenzelt von Helsport

    Wie bereits mehrfach geschrieben wurde: die Warbonnet Hängematten sind definitiv zu kurz für dich. Du solltest wirklich eine 12' Hängematte besorgen oder nähen.

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