Nachdem ich nun schon von so einigen gehört habe, wie schwer sie sich mit dem Einstieg in die Querliegermatte tun, ist es vielleicht an der Zeit, hier einmal die verschiedenen Ansätze, Probleme, Tipps und Tricks auszutauschen.
Vom Ansatz her geht es ja vor allem darum, mittig zum Sitzen zu kommen, im sich dann hinein zu legen.
Das Problem ist für viele schätze ich die aufblasbare Matte, die durch ihre Länge dem im Wege ist.
Eine Lösung, die für viele funktioniert, ist es, die Isomatte breitbeinig stehend zwischen/durch die Beine zu schieben, um so weit wie möglich mittig zum Sitzen zu kommen.
Breite und Länge der Isomatte, sowie Aufhängehöhe der Hängematte auf der einen, sowie Körpergröße/Beinlänge auf der anderen Seite Seiten dem ganzen allerdings Grenzen.
Wer nicht ganz so weit kommt, probiert dann behelfsweise gerne von weiter vorne sitzend nach hinten zu robben, was allerdings nicht ohne ist, wenn dir Matte durch das Körpergewicht nach vorne geneigt ist, die Belastung für die Matte dürfte auch erhöht sein durch das gerobbe.
Ich schildere mal, wie ich es stattdessen handhabe:
- Ich lege quilt - und was sonst mit in die Matte soll möglichst weit ans Kopfende.
- Die Isomatte wird samt Hängematte vorne nach unten umgeklappt, die Matten sind sozusagen halbiert.
- Ich setze mich auf die Mitte
- Ich lehne mich nach hinten und verlagere den Schwerpunkt, hebe die Beine, ggf. mit etwas Nachhelfen klappen die Matten vom selbst wieder zurück.
- Aussteigen analog dazu andersrum, bzw. Breitbeinig neben der Matte zum Stehen kommen.
Beschreibt sich schwer per Text, vielleicht müssen da wirklich Mal mal ein paar Videos her.
Wie macht ihr's?
Habt ihr Kniffe gefunden?
Wo tut ihr euch schwer? Gibt es noch ganz andere Problemstellen?
bieber1 hat das umklappen z.b. durch eine zusätzliche Gummilitze, die die umgeklappte Matte fixiert sogar noch weiter professionalisiert
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