Der offizielle Overnighter-Faden

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  • Viel mehr wundere ich mich über die doch recht kleine HM (blau) für den 15 jährigen Sohnemann.:/

    Wir haben ihn zu Bescheidenheit und Genügsamkeit erzogen. Daran krankt es ja so sehr in dieser Welt!


    Und wegen der Gravitationskraft ... hier unterstelle ich einen Knick in der Linse. Ist also eher was Optisches.

  • Tolles Menü Sundance 🤤

    So eine gusseiserne Pfanne wäre schon was, am besten noch ein Waffeleisen für den Nachtisch, doch da müsste ich wohl auch einen Wanderwagen haben und bei den Wegen Kompromisse eingehen.

    Hier kochen die Kartoffeln für ein Raclette.

    Und die Hängematten sind bezugsbereit.

  • Tolles Menü Sundance 🤤

    So eine gusseiserne Pfanne wäre schon was, am besten noch ein Waffeleisen für den Nachtisch, doch da müsste ich wohl auch einen Wanderwagen haben und bei den Wegen Kompromisse eingehen.

    Sieht sehr nett aus bei dir. Danke fürs Teilen.

    Ein gusseisernes Waffeleisen für Feuer ist ebenfalls vorhanden, aber bisher werden sie noch sehr knusprig. Wir üben weiter!

  • Wir hatten mal ein gusseisernes Waffeleisen dabei und dieses dann direkt in die Glut gelegt, hat tipptopp funktioniert.

    Gestern mussten wir improvisieren bei der Wasserfassung (Holunder) - ist das jetzt Bushcrafting?

    Die Nacht war prima mit kulinarischer Luft nach oben.

  • hab es auch endlich mal raus geschafft. Gegen 21:00 noch vom ersten Spot durch den Pächter vertrieben wurden, freundlich aber bestimmt.

    Dann irgendwie im Dunkeln einen neuen Spot gesucht, der sich am morgen als sehr schön herausstellte

    Nachts wars dann mit Böen bis 50km/h recht windig, aber hat mich schön in den Schlaf geschaukelt.

  • LTZ d.h. der Pächter hat dir eindeutig verboten dort zu nächtigen und du hast es ein Stück weiter trotzdem gemacht? Dann wird er das beim nächsten Hänger wahrscheinlich nicht mehr freundlich tun wie noch bei dir....

    Ich würde mich über solche "Gäste" auf meinem Grundstück (wenn ich so eins hätte) nicht gerade freuen....

  • Korrekt, natürlich kommt man dem Wunsch des Pächters nach und übernachtet nicht auf seinem Grundstück, ich denke das sollte selbstverständlich sein.

    Das war ein Angelteich mit Wiese im Wald, Picknick-Tisch usw, keine Umzäunung oder ähnliches. Kein Naturschutzgebiet usw.

    Der Pächter selbst hätte nicht mal was dagegen, Gespräch war freundlich und verständnisvoll, er hatte aber Angst, dass es auf den Verein zurück fällt, weil der Verein da (seinen Angaben nach) auch nicht Zelten darf/soll.

    Das hat man zu akzeptieren und man zieht weiter 👍

  • Ich bin selber Angler
    Im Februar und an einem See, der unter einer Eisschicht Winterschlaft hält, ist das aber kein Thema worüber ich mir Gedanken machen würde

    Am Ende geht es um eine gute Zeit, man will niemandem auf die Füße treten.

  • Kommt selten genug vor das man irgendwo unerwünscht ist und wenn es dann doch mal der Fall ist geht nan hält einfach den einen oder Anden Km weiter und schläft in Frieden ...

    Auf all meinen Touren hat mich erst einmal ein Förster aufgefordert meinen ausgesuchten Spott zu verlassen aber er hat mir auch gleich eine gute Stelle genannt wo ich unbehelligt abhängfen konnte. Also brav entschuldigt für die schlechte Spott wahl, bedankt für den guten Tip, rasch umgezogen und herrlich agbgeschlagfen.....

    Don't Panic

  • LTZ d.h. der Pächter hat dir eindeutig verboten dort zu nächtigen und du hast es ein Stück weiter trotzdem gemacht? Dann wird er das beim nächsten Hänger wahrscheinlich nicht mehr freundlich tun wie noch bei dir....

    Ich würde mich über solche "Gäste" auf meinem Grundstück (wenn ich so eins hätte) nicht gerade freuen....

    Wie erkennst du denn die Grenzen von seiner Pacht?

  • Da ich nun leider relativ spontan aus völlig nachvollziehbaren Gründen nicht zum NRW Wintertreffen konnte, saß ich nun gestern hier mit meinem fertig gepacktem Rucksack und überlegte wie ich das Wochenende stattdessen verbringe. Nach meinem Abendessen hats mich dann gepackt, ich möchte den Kohtenstoff jetzt nicht nur testhängen, ich will ihn auch Test-Schlafen. Also etwas Ausrüstung wieder raus, Wetterbericht gecheckt und daraufhin das Tarp gegen die Jurtenseitenplane getauscht. Die ist zwar bisschen knapp, aber theoretisch solls sowieso nicht regnen (hat sich auch bewahrheitet).


    Ich hatte hier um Gießen mit einer Freundin im November einen kleinen abgelegenen See entdeckt, der doch ganz idyllisch war. Also Busverbindung rausgesucht und den Rest spaziert, war ja immerhin auch schon 21 Uhr und entsprechend finster. So dann auch im Dunkeln aufgebaut.

    Es sollte in der Nacht auf knapp 0 Grad runter, also Sommerschlafsack und 3 Jahreszeitenschlafsack kombiniert und erstmalig auch lange Unterwäsche beim Schlafen angelassen. Alle winterlichen Übernachtungen bisher waren in Zelten, in denen Zeitgleich noch ein Feuer war, da braucht man nicht so viel. Dazu dann die Wolldecke in den Rücken und der UQ unten drunter. Hat eine gute Weile gedauert, bis ich mich da reingearbeitet hatte und endlich warm und gemütlich lag und direkt bis in die frühen Morgenstunden durchgeschlafen, dann wurden die Füße kalt, weil mir der UQ verrutscht ist.

    Noch schwerer wie in die Schlafsäcke zu kommen, war das wieder rauskommen, da auch das eine ganz schöne Verrenkung war, aber es war auch mental schwer, denn es war so muckelig da drin. Endlich draußen dann ein Ründchen um den See gedreht und einen Finger- und Magenwärmenden Cappucchino gemacht und danach wieder alles eingetütet und mit dem Bus wieder heimgefahren.

    Manchmal denke ich, ich bin der Einzige der mir nicht zuhört.

    Bündischer Halstuchträger mit Hang zum Hängen

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