Underquiltprotektor inkl Mückennetz und Topcover und umgekehrtem Pole-Mod

  • Moin,


    wie angekündigt mal ein paar Bilder und Erklärungen zu meinem Protektor.



    Fangen wir bei der Idee an: eigentlich plante ich eine HM mit Footbox, Bugnet und Topcover wie der Warbonnet XLC, dazu Daunen UQ und Protektor. Ich wollte damit auf meinen Motorradtouren schnell mal übernachten können und dabei auf ein komplettes Setup zurückgreifen können. Kein Getüdel, ein Paket mit allem drin und dran, möglichst in einem Catchall-Sack. Das Gewicht ist dabei nicht sooo wichtig, das Volumen schon eher. 500g mehr oder weniger merke ich auf dem Motorrad nicht, nur verstauen muss ich es können.


    Die Recherche und Gespräche mit einigen von euch haben mir dann schnell gezeigt, das ein angenähtes Moskitonetz inklusive Footbox und Topcover doch erheblichen Einfluss auf die Geometrie der HM nimmt. Da sollte man schon mit viel Erfahrung und Wissen um den eigenen Sweet-Spot ausgestattet sein, sonst wird es Sweat-Spot. Beides bei mir leider Fehlanzeige, ich fange ja gerade erst an.

    Also habe ich mir beim Hammock Fairy einen schönen Stoff für die HM bestellt und diese einzeln genäht. Bei ExTex hab ich dann daunendichten Stoff und Gänsedaune bestellt und mir einen asymmetrischen UQ im bekannten Wooki-Design genäht. Zwei Projekte die klasse klappten.


    Und dann ging es noch mal in den Denkteich: Was ist mit dem Windschutz und dem Schutz vor Feuchtigkeit sowohl von unten als auch in der Luft? Klassisch nimmt man einen UQ-Protektor für die Feuchtigkeit und den Wind von unten. Dazu ein Bugnet gegen die Arachnophobie und bei Bedarf ein Topcover wenn Nebel oder Wind angesagt sind - was bei uns im Norden leider fast immer ist. Nun, was liegt also näher, als die drei Dinge in einem zu vereinen. Und genau das habe ich dann gemacht....


    Mein Protektor besteht zunächst mal aus einem UQ-Protektor in "gathered-end" Form. Plain und Simple.

    An diesem Protektor habe ich an einer Längsseite ein Mückennetz und darunter ein Topcover fest vernäht. Das Topcover unter dem Mückennetz, um dieses aus der gemütlichen Liegeposition auch mitten in der Nacht öffnen oder weiter schließen zu können. Und ganz gleich wie weit ich das Topcover öffne oder schließe, das Mückennetz bietet immer den Schutz gegen Krabbelgetier. Ich sei denn ich öffne auch das Mückennetz, dann kann ich gemütlich ganz oben-ohne liegen.

    Womit wir beim Schließmechanismus auf der Einstiegsseite sind. Ich habe zwei Reißverschlüsse übereinander zusammengenäht. Das Topcover ist am oberen, inneren Reißverschluss vernäht, das Mückennetz am äußeren, unteren Reißverschluss mit dem UQ-Protektor verbunden.

     


    Ich kann also entweder

    1. ganz auf machen und oben ohne Netz oder Cover schlafen oder

    (Die RL ist Provisorium und verstellbar, wird dann durch eine feste ersetzt)

    2. nur das Moskitonetz schließen und


    3. das Topcover teilweise oder ganz schließen.


    Bei geschlossenem Topcover kann auf der fest vernähten Seite ein zusätzlicher Reißverschluss geöffnet werden zur Belüftung.


    Eigentlich wäre ich jetzt nun fertig. HM und UQ hängen frei herum, der Protektor mit Moskitonetz und Topcover außen drumherum ohne zu stören. Zu dem ganzen Ensemble hab ich mir noch einen catch-all Sack genäht, so das alles in sekundenschnelle aufgebaut bzw. abgebaut ist. Inklusive Schlafsack und Teddy.


    Was mich noch störte war der Platz im Protektor. Netz und Topcover hingen einfach über der Ridgeline herum, alles baumelte vor meiner Nase und wie das bei Wind ist, mag ich nicht zu denken. Eine Lösung des Problems wären tie-outs. Einfach das Netz nach außen abspannen, aber dann würde immer noch das Topcover rumhängen.

    Außerdem mag ich ich aus einem nicht rationalem Grund keine tie-outs. Also ergrübelte ich eine andere Lösung: den "reverse-pole-mod"8). (Genau genommen hab ich das von Anfang an geplant und die Details im Entstehungsprozess ausgetüftelt, aber so schreibt es sich besser.)

    Ich habe einen biegsame Alu-Zeltstange installiert, die im Protektor steckt und auf der einen Seite hinter meiner Schulter und auf der anderen Seite hinter meinen Füßen hoch kommt. Einfach am, tiefsten Punkt im Protektor festgegurtet und auf beiden Seiten gegen den Protektor mit Gurtband gespannt. Damit die Stange nun in Form kommt, läuft auf jeder Seite eine zusätzliche Leine, die für die notwendige Biegung sorgt. Das ist Alles.

     


     


    Halt - nicht ganz. Denn in dieser Konfiguration wird die Zeltstange sanft nach oben gedrückt und berührt unten den UQ. Das wollte ich nicht.

    Da ich sowieso noch das Problem hatte, das mir mein Underquilt nachts etwas verrutschte, habe ich nun die beiden Stangen jeweils mit dem UQ verbunden. Das sind einfache Zelt-Abspanner, die von Kunststoffringen in Position gehalten werden. Ganz leicht einzustellen und zu verstellen.


    Und jetzt stimmt auch die Geometrie: beide Seiten der Stange hängen tiefer, sie berührt den UQ unten nicht mehr, aber hält als zusätzlichen Bonus den UQ immer an der richtigen Stelle. Und im Protektor ist riesig Platz entstanden. Ich fühl mich drin wohl!


       


     


    Was sich jetzt so kompliziert anhört, ist in der Praxis ganz einfach aufgebaut: catch-all-Sack zur Seite schieben, Zeltstange zusammenstecken (die Gummikugeln, Spanner etc. verbleiben immer fest an der Zeltstange) und einmal unter dem UQ und über dem Protektor durch. An beiden Seiten per Klickschnalle einrasten und unter dem UQ einmal festziehen. Ist eine Sache von weniger als einer Minute.


    Braucht man so einen Protektor mit Netz, Cover und reverse-pole-mod? Nö, ein UQP ist fein, ein Bugnet kann auch an der HM oder einzeln sein und wer ein Tarp nimmt braucht eh kein Cover (das ja nur bei gutem Wetter vor Wind und Taufeuchtigkeit schützt). Und tie-outs ersetzen den Pole-mod und sind dabei leichter.

    Aber für mich ist es echt super geworden. Kleines Packmaß, alles dabei, gemütlich mit Platz und über meine Idee des reverse-pole-mod freue ich mich einfach. Der Innenraum wird dadurch wirklich sehr groß.


    Falls jemand so etwas auch umsetzen will: der untere Protektor ist eine 150cm breite Stoffbahn mit whippings an den Enden. Dann den reverse-pole-mod installieren und mit den Leinen einmalig einstellen und spannen. Dadurch findet der Protektor seine Form - sieht von oben dann wie ein Parallelogramm aus. Dann eine 150cm breite Bahn für das Cover und gleichzeitig das Bugnet an "der längeren Seite des Parallelogramms" annähen. (1) Reissverschluss doppelt vernähen und an einer kompletten Seite - also eine lange und kurze Seite des Paralelogramms (2) - am Protekor festnähen. Dann Netz und Cover an den jeweiligen Reißverschluss anpassen und annähen. Als letztes die noch offenen Kurze Seite vernähen. (3) Dann den Pole an den UQ clipsen und die einmalig die richtige Höhe einstellen.

    Viel Spaß und verreißt meine Nähte auf den Bildern nicht so. Nicht schön aber hält. :)

    • Official Post

    Besonders interessant finde ich, die beiden Lagen "Topcover" und "Moskitonetz" mal "andersherum" zu denken.

    Und dann ging es noch mal in den Denkteich

    Was für eine wunderbare Formulierung :thumbup:

  • Wow! :thumbup:

    Genau das erste Wort, das mir auch in den Sinn kam! Tolle Ideen, schöne Umsetzung, viele gute Gedankenanstöße.


    Ich fand auch die Idee cool, das Topcover unter das Mückennetz zu ziehen. Hatte Topcover nie so recht verstanden aber so machts Sinn für mich.


    Willst du noch ein Tarp "integrieren", zB ähnlich der Hennessy-Lösung anklippbar an der Aufhängung? Regnen wirds ja sicher auch mal...

    Und wie verhält es sich mit Kondensation (unten wie oben) im Realeinsatz?


    Danke fürs Teilen und meinen Respekt!

    Gruß Jörg

    Dieser Tag ein Leben!

  • Danke für eure tollen Kommentare!!!


    Der reverse-pole-mod ist wirklich klasse geworden. Ein echtes Raumwunder....


    Das Cover unter dem Netz war für mich die einzige Lösung, die Sinn machte. Nur so kann ich aus der HM das Cover regulieren: Reißverschlüsse auf/zu, cover hochklappen, Sonnenschutz, Windschutz.....


    Ich habe bislang eine Nacht mit wirklich übler Luftfeuchtigkeit draußen geschlafen. Von aussen waren morgens kleine Pfützen auf dem Cover. Innen war etwas Feuchtigkeit, aber nichts, was Wassertropfen bildete. War ich wirklich positiv überrascht. Wichtig ist die gute Belüftung.


    Tarp wird kommende Woche umgesetzt. Die Bestellung von ExTex ist unterwegs.

    Wird eine RL von 360cm, halbe Türen, Silnylon mit cut-outs und ein pole-mod innen.

    Bei der Aufhängung grübel ich noch. Durchgehende RL ist geplant, aber wo ich die Aufhänge weiß ich noch nicht. Mir spukt so was wie direkt am Baumgurt am Baum vor. Mal sehen was mein "Denkteich" noch produziert.

    Jemand noch mit Anregungen?

  • Bei der Aufhängung grübel ich noch. Durchgehende RL ist geplant, aber wo ich die Aufhänge weiß ich noch nicht

    ich frage mich auch immer, ob man das Tarp mit der Aufhängung der HM verbinden und alles in einem Rutsch aufhängen kann. Wenn die RL der HM die Länge vorgibt, dann müsste das Tarp doch (vielleicht mit einem Spanner) mit etwas Überstand in die Aufhängung der H&M eingehängt werden können. was sagen da die Experten dazu?

    Bei geschlossenem Topcover kann auf der fest vernähten Seite ein zusätzlicher Reißverschluss geöffnet werden zur Belüftung.

    Ist das quasi nur ein Schlitz im Topcover in den du den Reißverschluss eingenäht hast?

    il dolce far niente:sleeping:

  • ich frage mich auch immer, ob man das Tarp mit der Aufhängung der HM verbinden und alles in einem Rutsch aufhängen kann. Wenn die RL der HM die Länge vorgibt, dann müsste das Tarp doch (vielleicht mit einem Spanner) mit etwas Überstand in die Aufhängung der H&M eingehängt werden können. was sagen da die Experten dazu?

    Ja das geht, aber wenn du dich in die Matte legst, senkt es das Tarp halt auch mit runter, und dann müsste man die Abspanner wieder fester machen oder gleich arg fest zurren. Das stört mich an diesem Konstrukt. Sont wäre das Ideal finde ich.


    Aber Hennesy macht das genau so.

  • Ich denke, je länger die Aufhängung der HM, umso mehr wird sich die Spannung eines direkt an den Karabinern der HM aufgehangenes Tarp beim reinlegen lösen.

    Anders herum wird wohl ein Schuh draus: einer Tarp-RL die direkt am Baumgurt der HM eingehangen wird ist die Belastung der HM relativ wurscht - bleibt immer gespannt.

    Ist das quasi nur ein Schlitz im Topcover in den du den Reißverschluss eingenäht hast?

    Genau. Der waagerechte 200cm lange Schlitz macht am Kopfende einen 90° Bogen nach unten. Dadurch klappt das Topcover unter dem Reißverschluss beim öffnen automatisch nach unten. Mache ich beim Bogen nur etwas nach unten auf (2 Schieber RV), klappt es nur etwas auf. Lässt sich dadurch super regulieren.

    • Official Post

    Wenn die RL der HM die Länge vorgibt, dann müsste das Tarp doch (vielleicht mit einem Spanner) mit etwas Überstand in die Aufhängung der H&M eingehängt werden können.

    Ihr könnt ja mal schauen, wie Hennessy das bei seinen Setups umgesetzt hat. An meinem Sommertarp habe ich eine Tarp-Befestigung an den Baumgurten angebracht, wobei ich noch damit am Experimentieren bin.


    An den beiden Baumgurten habe ich jeweils einen Whoopie Hook mittels einer Schlaufe an den Gurt "geprusikt" und hänge das Tarp mit seinen Ringen an der Ridgeline dort ein. Somit hängt das Tarp jetzt an der Aufhängung und nicht mehr selbstständig am Baum. Die Prusiks ziehe ich soweit am Baumgurt hoch, bis die Ridgeline des Tarps auf Spannung ist, es aber weiterhin sauber waagerecht hängt.


    Das Problem dabei ist, dass sich der Abstand zwischen den Haken verändert, wenn man sich in die Hängematte legt. Wenn man nicht aufpasst, droht das Tarp sich erst straffer zu spannen und dann ggf. an der Ridgeline zu reißen. Das ist jedoch abhängig vom Hängewinkel. Wie Riippumatto-Joerg weiter oben schreibt, kann das Tarp auch erschlaffen, wenn der Winkel über 45 Grad hinaus geht.


    Dagegen habe ich mir eine Stretchcord-Schlaufe an das eine Ende des Tarps gemacht, die dann die Dehnung aufnehmen soll, so dass das Tarp immer noch leicht gespannt ist, ohne dass es droht zu reißen. Nachteil dabei ist, dass es durch die Stretchcord-Schlaufe nicht mehr genau mittig über der Hängematte hängt. Man könnte natürlich auch eine Schlaufen an beiden Enden nehmen, nur habe ich das noch nicht ausprobiert.


    Weiterhin hat das Tarp durch die Befestigung an den Baumgurten einen festen Abstand zur Hängematte. Dieser Abstand ist wiederum abhängig von der Länge der Hängematte zur Länge des benutzten Tarps. Das Tarp z. B. bei schlechtem Wetter tiefer zur Hängematte abzuspannen ist nicht möglich ohne Durchhang zu produzieren.


    Ebenso muss auch an den seitlichen Abspannungen Stretchcord eingesetzt werden, damit die Flanken des Tarps auch weiterhin noch unter Spannung stehen, nachdem man sich in die Hängematte gelegt hat und damit das gesamte Setup ein wenig nach unten gesunken ist.


    Kein Grund für mich, es im Sommer nicht so zu nutzen. Wenn ich aber mit meinem Wintertarp draußen bin, bevorzuge ich immer noch das unabhängige Abspannen von Tarp und Hängematte. Alleine die Option, das Tarp beim Aus- und Einpacken als erstes aufzubauen bzw. als letztes abbauen zu können, wenn das Wetter schlecht ist, ist mir es wert.

  • Alleine die Option, das Tarp beim Aus- und Einpacken als erstes aufzubauen bzw. als letztes abbauen zu können, wenn das Wetter schlecht ist, ist mir es wert.

    Das ist für mich das Hauptargument für eine seperate Aufhängung beim Tarp.


    Andererseits weiß ich mangels Erfahrung nicht, was bei einer durchgehenden Tarp-RL beim mittig Ausrichten und spannen des Tarp die am Baum entlang scheuernde Leine der RL anrichtet. Das ist mein Antrieb, da eine rindenschonende Lösung zu finden.


    Vieleicht Baumgurte für das Tarp? Oder ist das Overkill?

    • Official Post

    Auch wenn die Kraft, die auf die durchgehende Tarp-RL wirkt, wesentlich weniger ist als die einer besetzten Hängematte auf die Baumgurte, habe ich auch über einen schonenden Einsatz nachgedacht.


    Da kommen viele Faktoren zusammen und widersprechen sich auch teilweise. Es ist einerseits die Frage, wie lange die Rinde dem Druck ausgesetzt wird. Wenn über Tage die Schnur an der Rinde reibt und es stürmt, ist das bestimmt problematischer als wenn es nur für eine Nacht bei relativer Windstille ist. Ich denke, dass eine grobe Rinde wie Eiche, Linde oder Robinie sehr wohl diese Kräfte aushalten kann, problematisch wird es eher für dünne und gleichmäßige Rinden wie Birke oder Buche.


    Hier im Forum haben mal ein paar Leute mit Schläuchen experiementiert, durch die ggf. die Tarp-RL gezogen werden konnte. Druckausgleich durch senkrechte Holzstäbchen rings um den Stamm wurden ja auch immer wieder diskutiert. Im Endeffekt geht es um die Kraftableitung auf eine größere Fäche. Daher gebe ich persönlich den Schläuchen nur halbe Zustimmung, ggf. suche ich mir bei Bedarf Holzstückchen vom Boden, um damit die Rinde bei Bedarf vor dem direkten Kontakt mit der Tarp-RL zu schützen.


    Baumgurte sind natürlich noch besser, was die Kraftablenkung angeht, man muss sie aber mitschleppen, was sich beim Wandern bzgl. Gewichtsersparnis beißt. Muss man halt wollen.

  • Baumgurte sind natürlich noch besser, was die Kraftablenkung angeht, man muss sie aber mitschleppen, was sich beim Wandern bzgl. Gewichtsersparnis beißt.

    Hmmm :/

    1. Leine für die RL hab ich noch nicht.

    2. 25mm Gurtband hab ich noch massig auf der 50m Rolle

    3. Mitschleppen:

    4. Ausserdem bin ich gebürtiger Sauerländer


    Glaube, meine Lösung gefunden zu haben...

  • Ich hatte auch mal mit Schläuchen experimentiert und kann Mittagsfrost nur beipflichten.


    Da ich finde, dass die recht dünnen Tarpleinen doch sehr viel Zug auf die Baumrinde ausüben, bin ich dazu übergegangen einfache Daisychains für das Tarp zu verwenden. Da ich nicht wandernd unterwegs bin (und insofern das Gewicht nicht so wichtig ist) ist für mich der Baumschutz das Wichtigere.

    Ich persönlich finde es besser Tarp und HM nicht als Ganzes sondern separat aufzuhängen, weil ich gern den Abstand zwischen Tarp und HM - je nach Wetter - variieren möchte.

  • Die linke Hand zum Gruss. Schön mal eine Pegaso Reisende zu sehen.

    Ich hätte gern eine Info aus deinem Denkteich.

    Ich schliesse aus der Art der Beladung, deine eigene Art, die Reisefähigkeit des Mopeds, dein praktisches Denken....eine Reisende die oft unterwegs ist, dass du auch an Regen gedacht hast.

    Der nasse Zustand der uns Reisende nicht unbedingt aufhält oder die Laune trübt unterwegs, aber ab und an will man doch schnell unterkommen.


    Wie passt die Regenfähigkeit mit Netz aussen und Cover innen? Weil gedacht hast du 100 pro dran...

    ... follow the white rabbit ...

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