wuppitom , hast Du vielleicht ein Bild? MYGO-Projekte, vor allem die mit einfachen Mitteln finde ich immer sehr spannend.
Overnighter im 15 km - Radius mit Hängematte und Wanderwagen
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Moin,
ich habe gerade nur die 3 Fotos parat.....
Fotos über die Einzelheiten des Wanderwagens finde ich gerade nicht 🤗
Kann ich die Tage aber noch mal machen.....
Ich habe die Alurohre und Steckverbinder bei Alusteck.de gekauft.
Als Bodenplatte habe ich ein altes Verkehrsschild genommen 🤭
Der Wanderwagen wiegt komplett 6,5 kg! Also kein UL aber dafür habe ich schon öfter über 100kg über kurze Strecken im Flachland damit transportiert 💪
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Gekostet hat mich die ganze Karre etwa 130€......
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Hallo Wupiton,
was hast du als Gurt genommen?
Grüße
Bastian
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Gut, der Benpacker ist nicht ganz günstig, gebe ich gerne zu, aber handwerklich bin ich nicht so begabt und ich brauchte was, flexibles, dass ich auch mal ans Fahrrad hängen kann. Da ich nur eine sehr kleine Garage für mein Fahrrad habe, musste also der Benpacker auch noch schmal sein und mangels an einem Keller, auch noch dort mit hinein.
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ich habe gerade nur die 3 Fotos parat.....
super, Danke, hatte die Fotos weiter oben irgendwie übersehn.
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was hast du als Gurt genommen?
Moin,
ich habe einmal das Tatonka Zuggeschirr und eine etwas modifizierte Hüfttasche von Deuter.
Das Zuggeschirr von Tatonka wird nicht mehr hergestellt ☹️ Es ist dem Fjell Pulken Zuggeschirr sehr ähnlich aber es war deutlich günstiger.
Gruß von der Ostsee
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Cross Hammock
29. Januar 2021 um 10:57 Hat den Titel des Themas von „Overnighter im 15 km - Radius“ zu „Overnighter im 15 km - Radius mit Hängematte und Wanderwagen“ geändert. -
Ich habe mal den Titel etwas konkretisiert, damit die Diskussion noch zum Thema passt
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Ende der Neuziger gab es mal einen Bericht über einen Wettlauf quer durch Australien mit Rüdiger Nehberg, einem Amerikaner und einem Aborigine, wobei Nehberg und der Aborigine einen Wanderwagen benutzt haben, vor allem wegen des Wassers. Jedenfalls war das offensichtlich die "Geheimwaffe" in der Wüste.
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Moin,
ja an der Australien Durchquerung der Drei kann ich mich auch noch erinnern 😁👍
Der Aborigine war damals der schnellste ...... war vielleicht der Heimvorteil?!😁
Wenn ich mich recht erinnere, hat Jochen Vogel mit einem Kollegen die Sinai Wüste auch nur mithilfe zweier Wanderwagen durchqueren können (Wasservorräte).
Gruß von der Ostsee
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Was spricht eigentlich dagegen, statt einem Wanderwagen einfach einen normalen "Rentnerporsche" zu verwenden? Da gibt es doch auch welche mit recht großen Rädern, mit und ohne Taschen und von der Stabilität müßten die doch eigentlich ausreichen. Wenn man 1-2 Wasserkisten transportieren kann, müßte die Tragemöglichkeit doch ausreichen.
Oder kann man wegen der schmaleren Hand/Zuggriffe kein Zuggeschirr befestigen?
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Moin,
ich denke schon dass man einen Hackenporsche auch als Wanderwagen nutzen kann.....
Das große Grundgestell, mit den 12,5 Zoll Rädern, von Anderson oder Burley sollte auf jeden Fall stabil genug sein.
Man müsste sich nur eine Vorrichtung am Griff basteln wo ich dann das Zuggeschirr einhängen kann.
Im Prinzip wird meine umgebaute Tatonka Lastenkraxe dann sehr ähnlich einem Einkaufstrolley.
Ich werde wohl auch 12,5 Zoll Räder verwenden.
Der Vorteil der Kraxe ist dann dass ich sie, dank des Tragesystems, auch mal ein Stück tragen kann👍
Beide Varianten, also Einkaufstrolley und Kraxe, sind auch noch vielseitig anders nutzbar 👍 z.B. als Sitz oder Tisch, zum Feuerholz oder sonstige sperrige Dinge zu transportieren, verletzte Menschen oder Tiere zu transportieren usw.
Also ich sehe insgesamt viele Vorteile.......🤓
Gruß von der Ostsee
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Die Idee mit dem Hackenporsche hatte ich auch, aber ehrlich:
Der Wanderwagen bietet einfach vielseitigere Möglichkeiten. Er lässt sich in Sekunden umbauen, ist leicht, bequem, stabil und komfortabel.
Wenn ich den Rucksack oder die große Ortliebtasche drauf habe, kann ich den Wagen sogar auf den Rücken schnallen, ohne die Tasche / Rucksack abzunehmen. Das ist besonders im schwierigen oder sehr steilem Gelände praktisch!
Wie gesagt, das Geld hat sich für mich gelohnt, ausgegeben zu werden. Ich hab nix bereut und bin bastel-technisch eh nicht so der Begabte Tüftler.
Da liebe ich meine Luxusvariante! Schließlich lebe ICH heute und habe keine Erben.
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Ich bin auch schon eine Weile am überlegen mir etwas in die Richtung zuzulegen. Gerade für solche Touren mit vielen Luxusartikeln wie Ofen oder Paddelboot. Bei Faltboottransporten wird ja ähnliches genutzt. Nur nicht so optimiert.
Noch bin ich dabei mit meinen diversen Kanuwagen oder Fahrradanhängern herumzutüfteln. Paddel, Tipistangen, oder Trekkingstöcke sind prima Deichseln. Und mit Knoten wie Prusiks und Becket Hitch geht auch ne Menge.
Auf der anderen Seite kenne ich auch mein Kaufverhalten... es ist nur eine Frage der Zeit


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... ich sehe schon.....
bei einem der nächsten Treffen sehen wir dann 40 Wagen westwärts ziehen.....lol
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- Offizieller Beitrag
Und der gewichtsbewusste Hänger nimmt die Deichsel vom Anhänger zum Aufhängen der Hängematte. Ihr wisst schon: multiuse.

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- Offizieller Beitrag
Und der gewichtsbewusste Hänger nimmt die Deichsel vom Anhänger zum Aufhängen der Hängematte. Ihr wisst schon: multiuse.

Wäre das machbar? Das wäre dann echt ein gewichtiges Argument für einen Wanderwagen.
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Wäre das machbar? Das wäre dann echt ein gewichtiges Argument für einen Wanderwagen.
Klar, zumindest eine Seite an Gestell könnte man damit abdecken. Hätte da auch schon ne Idee. Man müsste nur andere verstellpunkte an den Alu Rohren bohren und die Stangen mit einem Quick System am Bodenteil des Wagens verbinden.
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Man muss sich das nur schön rechnen

Und die Plattform wird der größte Hängemattentisch ever!

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