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  • Hallo alle,

    als Kind und Jugendlicher durfte ich in der Schule etwas nähen lernen. Lange her, alles vergessen (ich werde irgendwie alt :D).

    Hier lese ich immer wieder, dass Ihr selbst näht und das finde ich echt toll. Vermutlich nicht nur Hängematten, OQ und UQ. Dann kommt die Gehirn-OP... oder so 8)

    Jetzt wird es off-topic:

    Wie seid Ihr ans Nähen gekommen? Näht Ihr nur HM oder auch mal ein T-Shirt und eine Tasche? Profimaschine oder die von Oma? Selbst gelernt oder VHS-Kurs gemacht? Lernen durch tuen?

    Ich bin gerade so ein wenig angefixt und frage mich, ob ich spinne und zu wenig Probleme habe oder ob das nicht wirklich eine Möglichkeit sein könnte für die Zukunft ein paar Dinge in meinem eigenen Handlungsbereich zu verbessern?

    Z.B. T-Shirts finde ich eine Katastrophe. Selbst teurere T-Shirts sind nach 10 Wäschen krumm und schief. Die Nähte gehen recht schnell auf, die Kanten stoßen sich auf usw.

    Könnte es befriedigend sein aus einem gutem Bio-Stoff sich sowas selbst zu schneidern und nicht mehr auf unfaire Ware aus Asien angewiesen zu sein? Kleidung dadurch wieder mehr zu schätzen? :/:thumbup:

    Was meint Ihr?

    Meditiere.... oder hänge in einer Hängematte ab...

  • Als Jugendlicher durfte ich an der Schule wählen, Technik oder Hauswirtschaften.

    Da bei Hauswirtschaften die hübscheren Mädels waren...

    Ich war auch ein paar Jahre bei Technik.

    Aber da begann das.

    Meine Oma nähte beruflich Dichtungen und Filter in einer Fabrik und eben Abends oder dann in der Rente auch privat.

    Da sie auch den einzigen Fernseher hatte im Haus... Naja. Ich war oft bei Oma.

    Dann kam irgendwann die Bundeswehr, bzw. die Marine und da musste man sich auch oft selbst helfen.

    Knöpfe annähen oder Namenschilder.

    Wer das konnte, war begehrt.

    Berufliche Wirren und Wege später hatte ich irgendwie mit Gurten, Absturzsicherung, Kletterausrüstung zu tun.

    Erst privat, dann gewerblich. Als Netzwerker knüpfte ich Kontakte zu den Herstellern. Ich begann bei einem zu arbeiten.

    So war ich wieder bei genähten Artikeln eine Zeit lang.

    Wurde arbeitslos und stand vor der Wahl, was machen oder nur eine Nummer auf dem Amt.

    Ich warf mein Fernseher weg und kaufte meine erste Nähmaschine. Einfache W6 die schnell am Ende war.

    Es wurden immer bessere Maschinen die ich immer mit eigenem Geld kaufte. Nie mit Krediten oder irgendwelchen Gründungszuschüssen.

    Jetzt habe ich ca. 3 Maschinen, 2 Industrienäher, eine Janome MC 7700 die ich regelmäßig nutze. Alle bezahlt.

    Mit maßgefertigten Gürteln aus Gurtband höchster Güte kombiniert mit Austrialpin Cobra Schnallen verdiene ich mein Geld.

    Es reicht zum Leben. Es macht jeden Tag Spaß.

    Darauf kommts an.

  • Wow.....!!!! Da hast Du was geleistet... ich zücke meinen Hut vor Dir. War mir nicht klar, dass Du davon lebst!

    :thumbup::thumbup::thumbup:

    Meditiere.... oder hänge in einer Hängematte ab...

  • Als Kind habe ich manchmal meine Mutter beobachtet, wenn sie nähte. Aber das war nicht allzu häufig und die Erinnerung ist eher diffus. Geblieben ist, wie eine Nähmaschine aussieht, wie sie klingt, dass man vorwärts und rückwärts nähen kann...

    Dann war das Thema viele lange Jahre nicht aktuell. Vor einigen Jahren tauchte es wieder auf, weil ich nähen lernen wollte. Ich weiss nicht mal mehr genau, was mein Plan war. Dann erhielt ich von meiner Schwägerin eine alte Elna geschenkt. Eine Freundin aus dem Bekanntenkreis, die selber sehr viel näht, hat mir mal eine Kurzeinführung gegeben. Und dann habe ich mir aus leichten Packsäcken Gamaschen genäht. Genauer, eine Gamasche... dann war die Maschine kaputt. Bei besagter Kollegin durfte ich dann die zweite Gamasche nähen. Und ab nach Schottland reiste ich – mit den Gamaschen.

    Dann kam ich auf die Hängematte. Das war 2014. Zwei Jahre später ergab sich die Gelegenheit, mit Jugendlichen Hängematten zu nähen. Ich konnte eine Damenschneiderin dafür begeistern, mitzumachen. Sie hat mir dann die Grundlagen des Nähens beigebracht. Zusammen mit ihr habe ich meine erste Hängematte genäht. Die zweite nähte ich dann allein. Und schon begann der Kurs. Und ich war für acht Jugendliche verantwortlich. Das Feedback zum Kurs und zur selbst genähten Hängematte fiel sehr positiv aus.

    Seither habe ich einiges genäht. Der Link in meiner Signatur führt zu meiner Vorstellung, wo ich auch einige meiner Projekte verlinkt habe.

    Cooles Thema!

    T-Shirts selber nähen geht bestimmt. Allerdings würde ich vielleicht besser nicht mit Trikotstoff anfangen.

  • Ich kaufe mir seit Jahren keine Kleidung mehr, sondern nähe alles selbst - aus den von dir genannten Gründen der Passgenauigkeit und Nachhaltigkeit. Die Stoffe kaufe ich meistens bei Anita Pavani (Naturstoff.de) oder diversen Outdoorstoffläden (z.B. Extremtextil). Nähen ist nicht so schwierig, etwas manuelles Geschick und technisches Verständnis vorausgesetzt. Ich benutze dafür eine neuere Pfaff und eine Kettelmaschine (Overlock) von W6. Mit letzterer kannst du versäuberte Nähte wie z.B. bei deinem T-Shirt herstellen und gleichzeitig den Stoff abschneiden, was manchmal ganz praktisch ist. Probiere es aus und du wirst sehen, man lernt schnell dazu und hat Freude dran!

  • Ich durfte in der Schule was nähen, das hat mir Spass gemacht. Dann lange nichts............

    ........ dann habe ich mich bei einer Tournee mit einem Musiktheater über die lausigen Kostüme geärgert. Habe etwas recherchiert und bin über die Bücher von Janet Arnold gestolpert <sic> Ich habe mich dann succesive immer weiter vorgewagt. Die Klamotten aus der späten Renaissance sind in Material und Machart sehr aufwändig aber sehr schön (imho).

    Das ist ne Weile her......

    Aber es hilft mir heute wenn ich was funktionales nähe.

    Wenn die Nähmaschine unter 4m Rippstopp und Bergen von Apex verschwindet sage ich mir "wie schlimm kann es schon werden, weißt Du noch die Tudor Klamotten." Dann trockne ich meine Tränen und nähe beruhigt weiter. :)

    Außerdem finde ich Nähen extrem gemütlich und entspannend.

    Einmal werden wir noch wach, heißa, dann ist Nachmittach.

    • Offizieller Beitrag

    Ich habe wie Waldläufer70 gerne bei meiner Mutter gesessen, wenn sie mit ihrer Privileg-Heimmaschine genäht hat. Meist waren es Reparaturarbeit an der vom Draußenspielen zerrockten Kinderkleidung. Aber auch diverse Kostüme zum Kinderfasching in der Schule wurden an der Maschine gefertigt. Da habe ich natürlich voller Vorfreude daneben gestanden und kaum drauf warten können, dass das Kostüm fertig wird.

    Nach den sorglos-konsumistischen 90er und 00er Jahren, begann ich mich intellektuell mit alternativen Wirtschaftsmodellen und Postwachstumsökonomie zu beschäftigen. Die Hängematte war letztlich der niedrigschwellige Einstieg in die Nähmaschine, um auch praktisch die eigenen Skills zu erweitern und subjektiv das Gefühl von globalisierter Abhängigkeit zu reduzieren.

    Somit habe ich die Privileg-Maschine meiner Mutter (Baujahr 1974) übernommen, welche aber mittlerweile von einer gebrauchten Pfaff 1221 wegen des Obertransports ergänzt wurde. Die Entscheidung Nähen zu lernen wurde sehr wohlwollend von meiner Familie aufgenommen, die von mir gleich Vorhänge, Kochschürzen und was weiß ich anforderten. Meine Frau kann wunderbar Stricken, so dass das Nähen eine hervorragende Ergänzung zu Socken, Handschuhen, Mützen, Schals und Pullovern darstellt. Daher habe ich einen Nähkurs in einer kleinen Nähmanufaktur besucht (von denen es hier in Berlin recht viele gibt) und nahezu im Einzelunterricht meine ersten Erfahrungen im Umgang mit Maschine und Stoffen machen können.

    Mir fällt Nähen nicht leicht, da mein technisches Abstraktionsvermögen nicht sehr ausgeprägt ist. Große Projekte schiebe ich vor mir her, da ich befürchte, dass ich die hohen Materialkosten durch eigene Verpeiltheit und Ungeduld vergeige. Somit ist mein Output auch sehr übersichtlich (fünf Hängematten, Firstleinen-Täschen, Packsäcke, ein Underquilt, Küchenbedarf, Kissenbezüge und diverse Reparaturen). Wenn ich Geld und Mut investiere, würde ich mich als nächstes an ein Tarp wagen. Sehr beeindruckt bin ich von den selbst genähten Kleidungsstücken von Cross Hammock - aber vermutlich bedarf es erstmal ein paar "härteren Zeiten", bis ich mich tatsächlich an Oberbekleidung und Schnittmuster heranwage ... nach der Gehirn-OP :S

  • Ich habe in der Schule nur Stricken gelernt. Die erste Nähmaschine habe ich mir tatsächlich vor etwa 1,5 Jahren gekauft um Hängematten zu nähen.

    Meine erste Hängematte war eine zu kurze von DD und ich bin dann relativ schnell zum Schluss gekommen, dass ich gerne selber Nähen können will, um mir eigene Hängematten zu nähen.

    "Gelernt" habe ich das nähen mit YouTube und einer kurzen Einleitung von der Mutter eines Freundes mit dem ich meine erste Hängematte zusammen genäht habe (meine Mutter kann leider nicht nähen).

    Das ging soweit auch ganz gut, an der ersten Brückenhängematte scheiterte die billige W6 dann jedoch (und meine Geduld).

    Ich habe mir dann eine Pfaff 260 gebraucht gekauft und war total begeistert wie souverän diese im Vergleich zur W6 läuft. Das Geräusch der laufenden Maschine ist tatsächlich sehr beruhigend (finde ich).

    Mittlerweile ist es noch ein sehr einfaches Tarp geworden und der Vorsatz irgendwann auch Mal Klamotten und einen Rucksack zu nähen existiert auch schon seit ich mir die erste Nähmaschine gekauft habe.

    • Offizieller Beitrag

    In meiner Familie wurde und wird viel mit der Hand gearbeitet. Meine Großmutter hat sogar eine Schneiderausbildung. Meine Mutter hat immer gestrickt, gestickt oder genäht. Ich hatte nie Interesse am Nähen - nur an den Ergebnissen :) Aber schon in der Kindheit hat mir meine Großmutter ein paar Handstiche beigebracht, und in der 6. Klasse musste ich als Mädchen an einer bayerischen Schule mit der Nähmaschine nähen lernen. Später habe ich mich mal ein Jahr lang oder so mit Patchwork beschäftigt, aber habe nie wirklich Feuer gefangen. Das Nähen war für mich immer nur Mittel zum Zweck, und wenn ich konnte, habe ich es auf andere abgewälzt.

    In 2010 habe ich meine erste Hängematte gekauft. Damals wusste ich nicht, dass es nur die erste in einer großen Sammlung war. Eine zweite kam schnell nach, aber mit der war ich wirklich restlos zufrieden. Das Hängemattencamping hat mir nur so gut gefallen, dass ich zu Hause nicht auf die Schlafqualität verzichten wollte. Und das war der Anfang vom Ende, denn aus irgendwelchen Gründen konnte ich das Hängegefühl zu Hause nicht replizieren. Ich habe angefangen, mich intensiv mit Hängematten auseinander zu setzen und neue Hängematten zu kaufen, in der Hoffnung, dass die auch zu Hause funktionieren. Nur fingen Dutch und Ripstopbytheroll an, einen Hängemattenstoff nach dem anderen auf den Markt zu bringen. Mir war schnell klar, dass ich es mir nicht leisten konnte, aus jedem interessanten Stoff eine Hängematte nähen zu lassen. Also habe ich die uralte Nähmaschine ausgegraben und in Betrieb genommen. Sie hat schon nach ein paar Hängematten das zeitliche gesegnet, aber ich bin beim Nähen geblieben. Wirklich gerne nähe ich immer noch nicht, aber die Lust am experimentieren sorgt dafür, dass ich früher oder später doch wieder an der Maschine sitze.

    Klamotten habe ich noch nicht genäht; aber es steht auf meiner Liste. Auf Platz 368. ;)

  • Für das Nähen von Klamotten gibt es eine nicht unerhebliche Hürde: Es fehlt an passenden Schnittmustern. Wenn man sich nur die Verpackung käuflicher Schnittmuster ansieht, schlägt einem bis heute der Designgeschmack der 1980er Jahre entgegen. Für meine Hemden und Hosen habe ich trotzdem einige Burdaschnitte gefunden, die ich auf großes Pergamentpapier übertragen und modifiziert habe und bis heute verwende.

    Eine andere Möglichkeit, dieses Dilemma zu lösen, ist, ein gut passendes, aber verschlissenes Kleidungsstück aufzutrennen und daraus ein Schnittmuster zu erstellen. Auch deshalb ist der Nahttrenner nach der Nähmaschine der beste Freund des DIYlers.

  • Außerdem finde ich Nähen extrem gemütlich und entspannend.

    Dem kann ich mich zu 100% anschliessen. Wenn nur die ganzen Vorbereitungsarbeiten nicht wären. (Abmessen, Zuschneiden, Umbügeln, etc.)

    Mir fällt Nähen nicht leicht, da mein technisches Abstraktionsvermögen nicht sehr ausgeprägt ist. Große Projekte schiebe ich vor mir her, da ich befürchte, dass ich die hohen Materialkosten durch eigene Verpeiltheit und Ungeduld vergeige.

    Ich denke zwar nicht, dass mein räumliches Vorstellungsvermögen schlecht ist, dennoch schiebe ich grössere Projekte auch längere Zeit vor mir her. Im normalen Alltag habe ich oft nicht die Musse, alles aufzubauen und mich aufs Nähen einzulassen. Mein Drang zum Perfektionismus und die teilweise ambitiösen Projekte, die dann gleich auf Anhieb gut werden sollen, lassen mich oft länger zögern. Über den Umweg kleinerer Projekte, an denen ich die benötigten Fähigkeiten ausbauen kann, komme ich dann schliesslich meistens doch zum ursprünglich angedachten Unterfangen. So habe ich zuhause seit vielen Monaten das vollständige Material für eine integrierte Hängematte mit Fussbox und auch ein Doppelwandzelt für Bergwanderungen im Herbst liegen. Irgendwann geht es bestimmt los. – Die Umsetzung kann bei mir dann aber locker ein paar Tage beanspruchen, weil ich mir immer wieder die nächsten Schritte zurechtlege und mir gut überlege, was in welcher Reihenfolge gemacht werden muss.

  • Wenns läuft entspannt mich das auch.

    Aber da ich manchmal 10 Tage in der Woche an der Maschine sitze,

    entspannt mich Arbeit mit METALL extremst.

    Da bereite ich regelmäßig alte Espresso Sets von sportpresso auf.

    Die sind aus den 50ern, Alu, oft mit Korrosion und Kalk belegt, verklebte Dichtungen, lose Teile.

    Ein Nachmittag mit dem Dremel und Polierpaste arbeiten, shiny Metal, glänzt wie neu.

    Mich entspannt dann sowas.

  • Das sind ja ganz viele schöne Geschichten!!!

    Toll, dass Ihr das alle macht. Nur als vollkommen Unwissender, was das Nähen anbetrifft, kann ich gerade nicht abschätzen, ob das bei mir nur "so eine Phase" ist oder ob ich da wirklich Bock drauf habe.

    Was sicherlich kein Grund mit dem Nähen anzufangen wäre, wären HM. Dazu habe ich genug gut. Natürlich habe ich da Ideen und Dinge, die mich stören, nur deshalb gleich ne eigene HM nähen? Nö...

    Und ob ich den Rang kriege aus besagten Gründen selber Klamotten zu nähen, weiß ich nicht.

    Das Handwerkliche reizt mich. Als ziemlicher Schreibtischtäter und Mausschubser wäre das mal wieder eine Tätigkeit, bei der ich Ergebnisse sehe. Anders, als in meinem Job...<X

    Nur mein Hang zum Perfektionismus und mein Prokrastinieren.

    VHS Kurse habe ich schon mal geguckt, nur sind die leider an Orten oder Zeiten, zu denen ich nicht kann. Bei mir im Haus lebt allerdings eine ausgebildete Schneiderin, vielleicht quatsche ich die mal an.

    Und durch den Wust an Nähmaschinen gucke ich eh nicht durch. Ich weiß nur, wer billig kauft, kauft zwei mal.

    Euch allen vielen Dank für die Einblicke in Euer Nähmaschinenwerdegang!

    VG Boris

    Meditiere.... oder hänge in einer Hängematte ab...

  • Das Handwerkliche reizt mich. Als ziemlicher Schreibtischtäter und Mausschubser wäre das mal wieder eine Tätigkeit, bei der ich Ergebnisse sehe. Anders, als in meinem Job... <X

    Probiere es doch einfach aus! Es gibt – wie Furbrain ja angemerkt hat – einige Kursmöglichkeiten. Dann kannst du dir mal ein einfaches Projekt vornehmen und lernst die Grundlagen dafür. Wenn es Spass macht, wer weiss... Wenn nicht, was soll's?

    Nur mein Hang zum Perfektionismus und mein Prokrastinieren.

    Ich kenne beides...

    • Offizieller Beitrag

    Und meine Augen sind oft größer, als mein Können...


    Ach... erwähnte ich, dass ich auch ungeduldig bin und es manchmal nicht ertrage, wenn es nur langsam voran geht?

    Der Viertelindianer wird mir vielleicht zustimmen, wenn ich denke, dass du mit diesen Eigenschaften sogar noch einen viel größeren Erfahrungsgewinn einfahren kannst, als nur reine Fähigkeiten im Nähen - du kannst quasi nur gewinnen 8o

    Leider kann ich dir nur Nähstuben aus Weißensee nennen, wo du sowohl Erfahrungen und Nähmaschinen finden wirst ... aber solche Läden sollte es auch in den anderen Bezirken geben.

  • Natürlich gucke ich gerade, was es für Nähmaschinen gibt. Was finde ich besser? Mechanische oder elektronische Nähmaschine? Singer, Toyota, Carina, what ever?

    Tja, und da laufe ich über diesen Film von Carina. Und ich musste mich echt weg schmeißen, weil Carina so ziemlich alle Klischees bedient, die ich mir so vorstellen kann.

    Film

    Vielleicht gefällt der Film Euch auch, weil wir sind hier ja alle "harte" Männer und natürlich auch harte Frauen! Selbst -10°C werden in der Hängematte ertragen...

    Meditiere.... oder hänge in einer Hängematte ab...

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