Belastung von Isomatten in Brücken- oder Querhängematten

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  • Ich hatte mir ja vor einiger Zeit auch eine Brücken-Hängematte genäht. Irgendwann habe ich auch versucht, eine Isomatte hineinzulegen und diese als Isolation zu nutzen (Herbst 2016 oder etwas später). Ich fand das nicht allzu bequem, da einerseits die Matte nicht fixiert war und immer wieder hin und her rutschte (ich habe bei meiner Brückenhängematte kein Isomattenfach gemacht), andererseits der ohnehin schon relativ hohe Schwerpunkt noch weiter nach oben gebracht wurde.

    Es handelte sich dabei um die folgende Isomatte:

    Exped SynMat UL 7 LW, 197cm x 65cm x 7cm (rechteckig), R-Wert: 3.1, Gewicht: 590g, Kaufjahr: 2012

    Letzten Herbst (2018) habe ich bei meiner Isomatte dann im Fussteil einen Schaden festgestellt: Der Mattenstoff hat sich vom eingeschweissten Steg zu lösen begonnen:

    Da seit meinem Versuch mit der Brückenhängematte (Herbst 2016) bereits einige Zeit vergangen war und ich die Matte inzwischen auch öfters am Boden genutzt hatte (z.B. «Great Glen Way» und «East Highland Way» in Schottland), stellte ich keinen Zusammenhang zwischen dem Defekt und meinem Hängematten-Experiment her. Ich dachte einfach, dass eine UL-Matte wohl irgendwann – ich hatte sie seit 2012 regelmässig genutzt – ans Ende ihrer Laufzeit kommt.

    Nun habe ich allerdings gestern mein Experiment wiederholt. Dabei ist am Fussende auch auf der anderen Seite der eingeschweisste Steg von der Oberfläche abgeplatzt (war deutlich hör- und dann natürlich auch sichtbar). Ich habe nun also eine weitere Blase auch auf der anderen Seite der Matte. Im Kopfbereich habe ich bisher keinen Schaden an der Isomatte feststellen können.

    Nun stellen sich mir die folgenden Fragen:

    • Sind (grosse) aufblasbare Matten aus dem UL-Bereich für die Nutzung in Brücken- oder Querhängematten (oder überhaupt in Hängematten) nicht geeignet? Oder zumindest die von Exped nicht?
    • Hängt es mit der rechteckigen Form zusammen, die an den Ecken natürlich stärkere Kräfte aufnehmen muss als mumienförmige Isomatten.
    • Hängt es mit der Bauweise der Brückenhängematte zusammen? Meine hängt – typisch für die Bauart der Koma – am Fussende tiefer durch als am Kopfende, was die Isomatte dort deutlich mehr wölbt und damit belastet. Eine ähnliche Wölbung müsste sich zwar auch bei einer Querhängematte ergeben, dort aber auf die gesamte Länge ungefähr gleich stark.
    • Hängt es damit zusammen, dass ich kein Isomattenfach verwendet habe, welches die Matte stabilisiert und den Druck vermutlich besser verteilt?
    • Oder ist das bei meiner Matte vielleicht einfach eine Alterserscheinung?

    Wie auch immer, die Belastung der Isomatte in der Hängematte ist jedenfalls deutlich höher als bei der Nutzung am Boden. Diesen Schluss ziehe ich aus dem gestrigen Experiment, welches unmittelbar zu einem weiteren Schaden geführt hat.

    An die Nutzer von Brücken- und Querhängematten (z.B. Hammock Goofy, Cross Hammock, u.a.):

    • Welche Isomatten nutzt ihr denn so? Habt ihr auch die UL-Produkte in Gebrauch oder nutzt ihr ausschliesslich die Standard-Produkte, die bestimmt mehr aushalten?
    • Wie sind eure Erfahrungen mit der Haltbarkeit der Isomatten in euren Hängematten?
    • Könnt ihr euch vorstellen, dass das fehlende Isomattenfach respektive die ungleichmässige Wölbung der Isomatte den Schaden verursacht haben?
    • Oder denkt ihr, meine Matte war einfach zu alt für solche «Experimente»?

    Ich frage, weil ich nicht eine weitere Isomatte bei der Nutzung in der Hängematte (egal welchen Typs) kaputt machen möchte. Dafür sind sie mir zu schade.

  • Zum Thema Brücken- und Querhängematten kann ich nichts beitragen, jedoch zum dem Schaden bei deiner Matte.

    Wir hatten früher auch zwei Exped Synmats 7LW (die normale Version, nicht besonders leicht).

    Die Matten wurden für mein Dafürhalten normal benutzt (aber nicht extrem beansprucht) und wir waren damit auch ganz zufrieden.

    Irgendwann bekam dann die erste Matte ohne erkennbaren Grund diese Beule und wenige Zeit später auch die zweite.

    Was mich dann aber unheimlich geärgert hat, war die Info von Exped und des Händlers, dass die Matten nicht repariert werden. Uns wurde dann ein Kulanzangebot unterbreitet, dass wir zwei neue Matten für jeweils fast den Neupreis erstehen könnten. Danke auch...!

    Das fand ich schon ziemlich daneben und damit hat sich für uns das Thema Exped auch erledigt.

    Da kauft man was scheinbar Gescheites und berappt dafür einen Haufen Geld und dann kann das nicht mal repariert werden...

    Allein ein hoher Preis kann leider doch kein Garant für eine hohe Qualität sein...

  • Rückfrage: War das innerhalb oder ausserhalb der Garantiefrist? Ich habe auch schon gehört, dass Exped bei Schäden teilweise sehr kulant gewesen sein soll. Ich muss dem nochmals nachgehen... Ich weiss nicht, ob ich den Fall noch finde. Einen mit deinem Erlebnis vergleichbaren Fall habe ich aber auf Amazon auch schon gelesen.

    Obwohl hier off-topic noch ein Gedanke:

    Was nützt mir ein kulanter Hersteller, wenn die Qualität nicht hält, was sie verspricht? Wenn ich irgendwo in der Wildnis unterwegs bin, kann ich wohl ein Loch in einer Matte flicken (vorausgesetzt ich nehme das Flickzeug mit). Wenn aber die Stege abreissen, kann ich das unterwegs nicht reparieren. Da nützt mir dann alle Kulanz nichts. Oder in einem anderen Fall: Was nützt mir eine kulante Firma, wenn ich in Schottland in praktisch neuen Gore-Tex-Schuhen ständig nasse Füsse bekomme? Etc.

    Kurz auf den Punkt gebracht: 1. Priorität hat für mich die Qualität, die Kulanz hat nur 2. Priorität (frei nach dem Motto: Kleine Geschenke erhalten die «Freundschaft» (= Treue zur Marke), vorausgesetzt, die erste Priorität ist erfüllt.

  • Das war schon außerhalb der Garantiefirst. Hast schon recht - von der Kulanz kann ich mir auf einer Tour auch nichts kaufen. Nur eine höhere Qualität hätte ich erwartet bei dem Preis.

    • Offizieller Beitrag

    Therm-a-Rest hatte (hat?) auch ein Problem mit delaminierenden Luftmatten. Allerdings habe ich gelesen, dass sie sehr kulant sind (waren?), und delaminierte Matten anstandslos umtauschen. Ich denke es liegt in der Natur der Sache: um Gewicht zu sparen muss man immer leichterere Materialien einsetzen und am Limit des Machbaren arbeiten. Aber für den Nutzer ist es ärgerlich.

    Ich vertraue den Luftmatratzen nicht besonders, vor allem wenn sie anders belastet werden als vom Hersteller vorgesehen. Deshalb verwende ich immer noch eine bewährte "selbstaufblasende". Da scheint mir die Technik ausgereifter zu sein, nachdem es die ja mittlerweile schon ein paar Jahrzehnte gibt. Allerdings kam meine neue Amok Draumr mit einer Luftmatte von Amok. Ich bin gespannt wie die sich schlägt.

  • Ich denke es liegt in der Natur der Sache: um Gewicht zu sparen muss man immer leichterere Materialien einsetzen und am Limit des Machbaren arbeiten. Aber für den Nutzer ist es ärgerlich.

    Ich vertraue den Luftmatratzen nicht besonders, vor allem wenn sie anders belastet werden als vom Hersteller vorgesehen. Deshalb verwende ich immer noch eine bewährte "selbstaufblasende". Da scheint mir die Technik ausgereifter zu sein, nachdem es die ja mittlerweile schon ein paar Jahrzehnte gibt.

    sehe ich ganz genau so und bin daher auch wieder zu einer selbstaufblasenden Therm-a-Rest zurückgekehrt.

  • Ich nutze meistens Therm-a-Rest NeoAir XTherm und neuerdings XLight Matten. Früher oder später gehen die kaputt. Die Matten haben aber eine Lifetime Warrenty und werden ohne Kaufnachweis ersetzt. Letztens hatte ich trotzdem viel Pech. Zuerst wurde mir als Ersatz für eine nach anderthalb Jahren undichte Matte keine rechteckige, sondern mumienförmige Matte zugeschickt. Die habe ich verkauft und mir eine neue Xterm Max SV gekauft. Die wiederum ist nach zwei Monaten delaminiert, wie die von Waldläufer70. Das Geld wurde erstattet. Danach habe ich mir wieder eine neue gekauft und die ist undicht. Sehr ärgerlich! Seit Jahren zuverlässig ist meine Downmat 9 LW, aber die wiegt 1,2 Kilogramm. Dass Isomatten in der Hängematte schneller kaputt gehen, kann ich aber eigentlich nicht bestätigen. Eine sehr lästige Neuerung ist meiner Meinung nach das Speed Valve von Therm-a-Rest. Ich blase die Matten grundsätzlich mit Blasesack auf, damit keine Feuchtigkeit ins Innere gelangt. Das SV ist also bei mir funktionslos - und außerdem finde ich die SV-Beule am Kopf sehr lästig.

  • Danke schon mal für alle eure Rückmeldungen!

    Die Berichte von «delaminierenden» Isomatten von Therm-a-Rest meine ich auch primär im Zusammenhang mit dem «Speed Valve» wahrgenommen zu haben. Ist ohnehin ein dämlicher Name: Ein Ventil lässt per Definition ein Gas oder eine Flüssigkeit nur in eine Richtung passieren. Beim Schnellverschluss, um den es hier geht, ist das nicht der Fall; es handelt sich nicht um ein Ventil. Mag sein, dass es auch andere Definitionen von «Valve» gibt...

    Mich erschreckt gerade, wie viele kaputte Matten es da nur schon in den paar Rückmeldungen bereits gibt. Das darf eigentlich nicht sein. Wie weit das mit dem Drücken vom Gewicht zu tun hat, weiss ich nicht. Immerhin hat ja die Aussenhülle jeweils gehalten. Geplatzt ist da jeweils die Verbindung zwischen dem Steg und der Aussenhülle. Aber insgesamt stimme ich zu, dass leichtere Materialien gleicher Art weniger stabil sind.

    Eine lebenslange Garantie ist zwar nett, drückt aber auf Dauer die Preise nach oben, denn in der Endabrechnung muss es für die Firma ja wieder irgendwie aufgehen. Mir wäre da im Zweifelsfall eine Matte lieber, die nicht kaputt geht und keine lebenslange Garantie hat.

    Insgesamt habe auch ich den Eindruck, dass die Nutzung einer Isomatte in der Hängematte eine grössere Belastung für diese darstellt, wird sie doch immer unter Belastung auf irgendeine Art gewölbt und/oder verdreht. In dieser Meinung bestärkt hat mich der Umstand, dass meine gestern exakt bei der Nutzung in der Brückenhängematte innerhalb von etwa zehn Minuten ziemlich zu Beginn den zweiten Schaden erlitten hat. Klar, das hätte auch am Boden passieren können.

    • Offizieller Beitrag
    Zitat

    Mir wäre da im Zweifelsfall eine Matte lieber, die nicht kaputt geht und keine lebenslange Garantie hat.

    Ein ganz wunderbarer Satz mit einer bestechend schlichten Wahrheit, Waldläufer70 . So true :thumbup:

  • Es gibt übrigens auch zu den eher klassischen, selbstaufblasenden Isomatten von Therm-a-Rest einige Meldungen bezüglich Delaminierung. Das mag daran liegen, dass beim verlinkten Modell die Klebefläche kleiner ist als bei den herkömmlichen Modellen: Gleicher Druck auf eine grössere Fläche verteilt ergibt grössere Kräfte (falls ich mir das richtig überlegt habe?). Zudem besteht eher die Gefahr, die Isomatte zu stark aufzupusten (mehr Spielraum beim Volumen): Der Winkel zwischen der Klebefläche und dem nicht verklebten Zwischenstück, das sich dann immer stärker nach oben wölbt, wird zunehmend grösser, was eine Delaminierung fördert.

    Mein vorläufiges Fazit: Ich werde sämtliche Ideen, Isomatten in der Hängematte zu verwenden (unabhängig vom Hängematten-Typ), höchstens noch mit bewährten selbstaufblasenden Isomatten oder allenfalls mit den oben diskutierten Luftmatten in Mumienform weiterverfolgen. Ein System, das womöglich mitten auf einer Tour versagt, kann ich mir nicht vorstellen.

    Für die Nutzung am Boden muss ich aber sagen, dass ich mit meiner SynMat UL 7 LW eigentlich zufrieden war. Bei einem UL-Produkt kann ich – wenn auch ungern – akzeptieren, dass die Lebensdauer kleiner ist. Entsprechend beträgt die Garantiedauer dort ja auch nur die gesetzlich vorgeschriebenen zwei Jahre. Sollten die Defekte durch die zweimalige kurze Verwendung in der Brückenhängematte ausgelöst worden sein, so war ich mit dieser Isomatte sogar sehr zufrieden. Der Defekt wäre dann ja durch eine unsachgemässe Behandlung entstanden.

    Ich hoffe, meine neue «normale» SynMat hält länger durch. Immerhin habe ich darauf fünf Jahre Garantie des Herstellers.

  • Ich habe mittlerweile meine fünfte Syn-und Downmat von Exped reklamiert.

    Nennt sich ja Expeditionszeugs das bei Exped. Das ich nicht Lache.

    Die normalen Produkte haben ja fünf Jahre Garantie. Die UL nur zwei Jahre.

    Jahreszahl sind bei der Nummer am Ventil die ersten beiden Ziffern, wenn man sie umdreht.

    Also 71xxx ist 2017.

    Exped stellt sich jedes Mal an. Bei Globetrotter wollen die jedes MAl 25€ Bearbeitungszuschlag.

    Letztes Mal vor ein paar Wochen habe ich meine delamierte Downmat 9

    bei einem Händler wo ich noch nie war, zurück geben dürfen, obwohl ich

    sie dort nicht gekauft habe. Er sagt, dass wäre Service.

    Er muss sehr viele Isomatten von Exped umtauschen weil diese delaminiert

    sind. und fast alle seiner Kunden schlafen nicht in einer Hängematte.

    Exped ist auch nicht mehr das was es war.

    Ich habe zwar auch vier TAR XTherm neo Air reklamiert, aber da war nur eine delaminiert.

    die anderen hatten alle undichte Ventile. TAR hat lebenslange Garantie und wesentlich

    leichter als die normalen Syn-und Downmat.

    Auf Tour habe ich TAR und wenn ich mit dem Auto zu einem Lager fahre habe ich Exped.

    Die ist durch die Längsrippung angenehmer zu liegen in der 90°.

    Gruss

    Konrad

  • Ich hatte auch ca. 2015 eine Exped 7 Ul gekauft .

    Diese hatte auch einen solche "Delaminierungs-Schaden " erlitten .

    Beim Händler erfuhr ich dann , das die " Ersten" Serien , häufig dieses Problem hatten.

    Wurde damals anstandslos gegen Neu ersetzt.

    Ich ( Meine Meinung ) denke , das die Längsstege der Exped , vorallem ,

    wenn sehr fest aufgeblasen , bei der Knickbelastung in einer H M .

    schon an ihre Belastungsgrenzen geraten können.

  • Ich hatte auch ca. 2015 eine Exped 7 Ul gekauft .

    Diese hatte auch einen solche "Delaminierungs-Schaden " erlitten .

    Beim Händler erfuhr ich dann , das die " Ersten" Serien , häufig dieses Problem hatten.

    Exped ist auch nicht mehr das, was es war.

    Da stellt sich die Frage, welche Aussage eher der Wirklichkeit entspricht: Hatte Exped zu Beginn Probleme mit der Qualität oder sind die Produkte mit der Zeit immer anfälliger geworden? – Bei den vielen nur schon in diesem Faden zusammengetragenen Schadenfällen würde auch ich die Frage in den Raum stellen wollen, inwiefern man vom Namen der Firma auf den Verwendungszweck schliessen darf.

    In meinem Fall habe ich die Schäden ja am Fussende erlitten, wo die Matte – so müsste man zumindest meinen – weniger belastet wird. Sollten die Schäden auf die Nutzung in der Brückenhängematte zurückzuführen sein, so hätte ich dort vor allem eine starke Wölbung gehabt und weniger eine Knickbelastung in der Längsachse.

    Man müsste mal möglichst viele Bilder von Schäden sammeln – schön nach Marke und Modell gesondert – und zu jedem Bild schreiben, wozu die Isomatte primär verwendet wurde. Daraus könnte man vielleicht schliessen, ob es irgendwelche Zusammenhänge zwischen einer bestimmten Verwendung und einem bestimmten Schadenbild gibt.

  • Bei der letzten Downmat 9 war in der Mitte eine ganze Naht aufgegangen, so dass man

    eine Riesen Doppelkammer hatte.

    Die Synmat davor sah so aus.

    Die davor hatte am Kopfteil eine riesen Blase.

    Meiner Meinung nach sind die Schweißnähte mangelhaft.

    Zu starkes Aufpumpen mache ich nicht, weil es zu unbequem beim Liegen ist.

    Allerdings schlafe ich seit über 1000 Tagen in der Hängematte mit Isomatten,

    Je nach Witterung in unterschiedlichen.

    Die Belastung ist also wie bei Expeditionen.

    Vielleicht sollte Exped mir mal sagen, dass man auf der Matte nur 3 Wochen

    im Jahr liegen sollte.

    Gruss

    Konrad

  • Deine Schnarchgeräusche sind genau im gefährlichen Frequenzbereich. :)

    So etwas sollte eine Firma für gute Expeditions-Ausrüstung aber einkalkulieren! ;)

    Aber gut zu wissen, dass du Konradsky, die Isomatten wirklich intensiv nutzt. Das müsste so eine Isomatte zwar aushalten, stimmt mich als vergleichsweisen «Wenignutzer» aber doch einigermassen zuversichtlich für meine Nutzung der Matte.

  • Ich habe mich inzwischen bereits ein paarmal am Boden auf meine defekte Isomatte gelegt. Die Beobachtung: Der Schaden hat sich nicht vergrössert. Ich habe – ehrlich gesagt – schon die Vermutung, dass die Nutzung dieser dicken Luftmatten in der Brücken-Hängematte sie deutlich mehr belastet als die Verwendung am Boden.

    Ich werde das weiter beobachten. Leider fühle ich mich im Moment etwas unsicher, ob ich das angezählte Stück noch mit auf eine Tour nehmen soll. Wenn da mitten in der Pampa vielleicht plötzlich doch der Schaden grösser wird und ich dann auf einer grossen Luftblase liege... Ich weiss nicht so recht.

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