Haha voll witzig - hat mir gut gefallen ![]()
Beiträge von Michael
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Wir haben vor Jahren mal verzinkte Pfosten einbetoniert - so grob wie oben beschrieben (80-100cm tief).
Ich vermute dass der Durchmesser von unseren Pfosten noch größer war als der auf dem Bild oben und trotzdem ist in dem System super viel Dynamik. Also wenn man da etwas schaukelt und sich bewegt, bewegen sich auch die ziemlich starken Pfosten spürbar auf einen zu

Nur so als Info - manche mögen diesen Flex ja nicht so gerne
Viele Grüße und viel Spaß beim Tüfteln
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und dazu gleich den besten Zeltboden

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Bei kaltem Wetter geröstet in der Hängematte? - GEIL!
Diese Vorstellung alleine
. Außen schön kalt und über der Hängematte steigen Rauchschwaden auf.Leute diese Hängematte löst all unsere Probleme!
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Hi, Riippumatto-Joerg,
ich glaube du hast mich richtig verstanden

Ist jetzt leider schon ein paar Tage her und ich habe das nicht mehr so ganz auf dem Schirm wie ich das damals gemacht hatte, aber die Grundpfeiler waren 500g Daune (700cuin) und ca. 4,5-5cm hohe Stege.
Ich benutze den Quilt sehr oft und bin auch mit den 700cuin super zufrieden - hatte nie das Gefühl damit etwas falsch gemacht zu haben.
Habe jetzt nicht den ganzen Faden durchgelesen, aber Längskammern und Querkammern zu machen halte ich für sehr aufwändig. Du kommst so ja später gar nicht mehr an die Längskammern dran um evtl nach zu justieren. Würde mich nur für eine Variante entscheiden. Ist so schon kompliziert genug
.Viel Erfolg dir weiterhin
Michael
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Waren auf einem One-Night-Hang im Wald mit einem Hängegefährten und seinen Hunden. Bier und Wurst und Kaffee und Brötchen gabs auch...
will auch!!!

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dünnere Gitarrensaite benutzen

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Bei uns ist seit 5-6 Jahren ein Tentipi Safir 7 in der Baumwollversion im Einsatz. Wir haben damit schon unzählige Kanutouren gemacht und das Zelt wirklich sehr viel benutzt. Trotz dem "hohen" Gewicht - gerade beim Touren - doch eine super zuverlässige Behausung die man sehr zu schätzen lernt, gerade wenn das Wetter mal nicht so doll ist. Man kann halt in dem Zelt stehen, was super angenehm ist und der Baumwollstoff sorgt für ein tolles Klima im Zelt. Ist nicht wirklich zu vergleichen mit einem "normalen" Zelt. Die Qualität ist recht ordentlich und das Zelt ist bis auf ein paar kleinere Blessuren noch recht gut.
Leider werden die Zelte gefühlt Jahr für Jahr teurer trotz Verlagerung der Produktion nach Fernost, weshalb ich bei einer Neuanschaffung vermutlich Richtung Robens schielen würde. Gerade die Bell-Tents gefallen mir und haben den entscheidenen Vorteil, dass der Raum im Zelt besser genutzt werden kann. Der Raum ist einfach größer wenn man noch senkrechte Wände hat. Gerade wenn ihr mit Stühlen drinnen sitzen wollt. Bei uns sitzt man aufgrund der Schräge schon relativ weit in der Mitte. Diesen Vorteil erkaufst du dir dann aber mit einem etwas umständlicheren Aufbau. Ich weiß jetzt nicht wie viele Leute darin sitzen sollen, aber wenn es mehr als 2 und ein Ofen sein sollen, dann ist das 7er Tentipi fast schon zu klein und es müsste die nächst größere Größe werden.
Der Tipiaufbau ist wirklich denkbar einfach und auch unter schlechten Bedingungen gut zu machen. 8 Heringe in den Boden, Zelt drüber werfen und einhaken und die Stange aufstellen. Dass geht auch im Dunkeln und bei Regen und sonst wie. Bei einem Bell-Tent ist das nicht so einfach. Da hast du mindestens doppelt so viele Heringe + x und musst dir Mühe geben

Ich würde mir halt genau überlegen: wie viele Leute sollen rein passen, wie oft soll das Zelt auf und abgebaut werden, wie hoch sind die Ansprüche an Material und Verarbeitung. Gewicht denke ich spielt ab einer gewissen Zeltgröße dann nicht mehr so die Rolle. Man kann damit sowieso nicht mehr wandern gehen.
Es gibt leider nicht DAS Zelt, sondern oft nur ein für diese Reise passendes
.Was ich schon oft von Nordreisenden gehört habe, ist dass es manchmal gar nicht so einfach ist für ein großes Zelt (Tentipi 7 oder 9) einen geeigneten Stellplatz zu finden. Witzigerweise hat mir da ein Bekannter mal für Schwedenreisen eine Hängematte empfohlen.
Ist jetzt ein bisschen unsortiert, aber ich hoffe das die die Gedanken etwas bei deiner Entscheidungsfindung helfen.
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finde die Idee auch witzig wuppitom
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Ich habe die Erfahrung gemacht, dass das Wooki-Design umso besser funktioniert, je ähnlicher sich HM und Underquilt in den Abmessungen sind.
kann ich auch bestätigen und daher möchte ich das für zuhause mal probieren
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Das stimmt so nicht
,ich habe den Hängemattenschlafsack von KM276 hier im Forum angeboten, gerade weil ich nicht damit zurecht gekommen bin und gehofft hatte, dass jemand was daraus basteln mag.
Zur Diskussion:
Ich habe vor 14 Tagen einen neuen, dünneren und damit auch leichteren und weniger sperrigen Underquilt mit einer durchgehenden Lage Apex (133g) und einer zweiten Lage im Rumpfbereich gemacht. Damit will ich auch für die Übergangszeit Gewicht sparen, was mir auch gelungen ist. Falls Interesse besteht kann ich das auch nochmal fotografieren. Der Entstehungsprozess wurde leider nicht festgehalten.
Finde die Diskussion aber sehr spannend und werde in naher Zukunft auch mal eine Isolierung an unsere Wohnungshängematte nähen (also integrieren).
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Bin immer wieder verblüfft auf welche Ideen die Leute so kommen

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Schwer zu beschreiben, muss man denke ich selbst ausprobieren ob das was für einen ist.
Den Nachmittag so zu verbringen war ganz witzig - die Hängematten schaukeln noch mal ganz anders - ob ich so aber auch schlafen könnte wage ich mal vorsichtig zu bezweifeln.
Bei meinen bisherigen Hängemattenübernachtungen im Freien war es immer so, dass ich einen sehr "flachen" Schlaf hatte und bei jeder Gelegenheit mal kurz aufgewacht bin.
Wenn die beiden Hängematten wie gezeigt "verbunden" sind merkt man wirklich fast jede Bewegung des Partners. Wenn dann einer Nachts mal raus muss, ist schon ziemlich viel Bewegung in dem System.
Aber das sind nur meine ersten Eindrücke - ein richtiger Test mit Übernachtung steht noch aus
Schönen Abend euch noch
Michael
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Danke für den schönen Bericht und die tollen Bilder
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Schönen guten Abend,
haben das heute mal probiert - wollte das auch schon länger mal ausprobieren;-)
Als Abstandshalter musste ein Ast herhalten, aber die gibt es ja zum Glück zahlreich. Bei der Variante machen sich mal wieder die Evo-Loops sehr gut, aber seht selbst
Der Ast war so ca. 120 cm lang aber durch die Schlingen „verliert“ man ja ein Stück. Ihr wisst bestimmt was ich meine. Ich tippe also dass der Abstand am Kopfende so ca 90-100cm war.
Schönen Abend euch noch
Michael
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Danke Bernd, das ist lieb von dir, aber nicht nötig, wenn es sich nicht gescheit knoten lässt.
Ich benutze einfach die Gurte von der anderen Hängematte.
Viele Grüße
Michael
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Danke für den Hinweis Bernd,
ich hatte mal vor Jahren ein Gurtband von National Molding und das war dafür nicht geeignet - viel zu starr und kaum von mir zu nähen.
Ich hoffte nur, dass das von Extex geeigneter sei.
Das starke kannste aber kaum knoten
ja genau das will ich nämlich machen:-)