Suche die für mich optimale Hängematte

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    • Offizieller Beitrag

    Auf Hammockforums wird zwischen "channel end" und "whipped" unterschieden. Bei den Tunnelzug-Hängematten wird die Aufhängung direkt durch den Tunnelzug gezogen und die gesamte Last ruht auf den Nähten. Bei den gewhippten Hängematten wird die Aufhängung um den Hängemattenstoff gelegt, und die Kraft wird auf den Stoff übertragen. Es gibt viele Möglichkeiten, eine Hängematte zu whippen. Davon ist eine, eine Kordel durch den Tunnelzug zu ziehen und zu verknoten, so dass am Ende ein Stoffknubbel entsteht. Die Aufhängung wird dann unterhalb des Knubbels um die Hängematte gelegt. Bekannt ist dieser Whip als "Warbonnet Whip", weil Warbonnet dieses Whipping an seinen Hängematten verwendet.

    Zieht man die Aufhängung direkt durch den Tunnelzug, nutzt man die maximale Länge der Hängematte. Aber der Stoff wird an der untersten Naht punktuell sehr stark belastet. Bei leichten Stoffen (30D und leichter) können an dieser Stelle Löcher entstehen. Deshalb whippe ich Hängematten aus leichten Stoffen prinzipiell lieber. Wegen der starken Belastung sind 3-4 Nähte aus extra starkem Garn Standard.

    Bei gewhippten Hängematten verliert man mindestens 20cm, meist sogar mehr nützliche Hängemattenlänge, weil der Stoff hinter dem Whipping sich nicht mehr auffächern kann. Aber durch die gleichmäßige Kraftübertragung entstehen keine Schwachpunkte. Außerdem kann man sehr einfach die Form der kurzen Enden verändern. Näht man einen Tunnelzug für den Warbonnet Whip, reicht eine Naht mit normal starkem Garn.

  • Danke, Furbrain, den Faden hätte ich auch gerade verlinken wollen. ;)

    Zieht man die Aufhängung direkt durch den Tunnelzug, nutzt man die maximale Länge der Hängematte. Aber der Stoff wird an der untersten Naht punktuell sehr stark belastet. Bei leichten Stoffen (30D und leichter) können an dieser Stelle Löcher entstehen. Deshalb whippe ich Hängematten aus leichten Stoffen prinzipiell lieber. Wegen der starken Belastung sind 3-4 Nähte aus extra starkem Garn Standard.

    Man kann die Last an der untersten – der Hängematte zugewandten – Naht reduzieren, wenn man die 3-4 Nähte nicht zu nahe beieinander macht (4mm bis 5mm voneinander entfernt). Die Last kann dann aufgrund der Dehnbarkeit des Stoffes sich ein klein wenig besser verteilen.

    Ich habe bisher übrigens für die Tunnelzüge immer ganz normales Nähgarn verwendet (Allesnäher) und konnte bisher keinen Nachteil sehen. Aber vielleicht steige ich dafür auch mal auf Tera 60 von Gütermann um.

    Wie ist das eigentlich: Bei einem Tunnelzug lege ich in der Regel 1,5-2cm um und mache dann einen Kanal von rund 6cm Breite. So «verliere» ich an beiden Hängemattenenden zusammen rund 15cm Stoff. Bei einem Whipping – so meine Vorstellung – müsste es doch ausreichen, einfach einen Einschlag-Umschlag von rund 1,5cm Breite zu machen und relativ nahe dahinter das Whipping anzusetzen. Da müsste ich doch mehr Stoff sparen. Durch den Einschlag-Umschlag gehen insgesamt ja nur etwa 6cm Stoff «verloren». Wenn ich das Whipping auf beiden Seiten 4,5cm Vom Rand entfernt ansetze, hätte ich insgesamt auch wieder 15cm Stoff «verloren». Oder übersehe ich da etwas?

    • Offizieller Beitrag

    Man kann die Last an der untersten – der Hängematte zugewandten – Naht reduzieren, wenn man die 3-4 Nähte nicht zu nahe beieinander macht (4mm bis 5mm voneinander entfernt). Die Last kann dann aufgrund der Dehnbarkeit des Stoffes sich ein klein wenig besser verteilen.

    Das Problem sind nicht die Nähte, sondern der Stoff. Genauer gesagt der Teil, der in die Hängematte zeigt. Der Stoff wird zum größten Teil von der untersten Naht gehalten, und zwar nur an den Einstichstellen. Bei leichten Stoffen vergrößern sich die Stichlöcher sehr schnell, und können sich zu Rissen ausweiten.

    Wie ist das eigentlich: Bei einem Tunnelzug lege ich in der Regel 1,5-2cm um und mache dann einen Kanal von rund 6cm Breite. So «verliere» ich an beiden Hängemattenenden zusammen rund 15cm Stoff. Bei einem Whipping – so meine Vorstellung – müsste es doch ausreichen, einfach einen Einschlag-Umschlag von rund 1,5cm Breite zu machen und relativ nahe dahinter das Whipping anzusetzen. Da müsste ich doch mehr Stoff sparen. Durch den Einschlag-Umschlag gehen insgesamt ja nur etwa 6cm Stoff «verloren». Wenn ich das Whipping auf beiden Seiten 4,5cm Vom Rand entfernt ansetze, hätte ich insgesamt auch wieder 15cm Stoff «verloren». Oder übersehe ich da etwas?

    Du übersiehst, dass der Tunnelzug Teil der sich auffächernden Hängematte ist. Beim Whipping kann sich der Stoff nur bis zum Whip auffächern.

  • Das Problem sind nicht die Nähte, sondern der Stoff. Genauer gesagt der Teil, der in die Hängematte zeigt. Der Stoff wird zum größten Teil von der untersten Naht gehalten, und zwar nur an den Einstichstellen. Bei leichten Stoffen vergrößern sich die Stichlöcher sehr schnell, und können sich zu Rissen ausweiten.

    Wenn der Abstand der Nähte grösser wird, dann reduziert sich eben die Belastung auf der Naht. Eine Naht besteht aus dem Stoff und dem Garn. Die Kraft und die Gegenkraft sind gleich gross. Natürlich bringt das nur in sehr geringem Mass etwas und es mag bei sehr dünnen Stoffen nicht ausreichen, um den Stoff ausreichend zu entlasten. Dennoch ist es sinnvoll, die Nähte mit ausreichend Distanz zu setzen.

    Du übersiehst, dass der Tunnelzug Teil der sich auffächernden Hängematte ist. Beim Whipping kann sich der Stoff nur bis zum Whip auffächern.

    Das ist mir schon klar. Deshalb habe ich ja konkrete Zahlen geliefert. Es spielt doch keine Rolle, ob der Stoff «verloren» geht, weil auf jeder Seite 7,5cm umgefaltet sind oder weil auf jeder Seite 7,5cm (ca. 3cm davon im Einschlag-Umschlag) über das Whipping hinausragen. Die Strecke, die sich auffächern kann, bleibt die gleiche.

    • Offizieller Beitrag

    Wenn der Abstand der Nähte grösser wird, dann reduziert sich eben die Belastung auf der Naht. Eine Naht besteht aus dem Stoff und dem Garn. Die Kraft und die Gegenkraft sind gleich gross.

    Ich bin weder Physiker noch Mathematiker - ich habe lediglich Erfahrungen weiter gegeben. Mein Bauchgefühl sagt mir, dass es bei dünnen Stoffen keine gute Idee ist, die Belastung auf wenige Punkte zu verteilen. Bei 2,5mm Stichlänge wird ein 150cm breiter Stoff an ca. 600 Punkten aufgehängt. Bei einem Whip sollte die Belastung auf den Längsfäden ruhen, und das sind deutlich mehr als 600. Du kannst gerne mit einem 20D-Stoff experimentieren und die Ergebnisse hier posten. Bis ich gegenteilige, gesicherte Erfahrungen lese, werde ich dünne Stoffe weiter whippen und das auch so empfehlen.

    Das ist mir schon klar. Deshalb habe ich ja konkrete Zahlen geliefert. Es spielt doch keine Rolle, ob der Stoff «verloren» geht, weil auf jeder Seite 7,5cm umgefaltet sind oder weil auf jeder Seite 7,5cm (ca. 3cm davon im Einschlag-Umschlag) über das Whipping hinausragen. Die Strecke, die sich auffächern kann, bleibt die gleiche.

    Ich hab es nicht so mit Kopfrechnen und habe deine Zahlen nicht visualisiert. Aber ich verliere bei meinen Hängematten erfahrungsgemäß mindestens 15cm Nutzlänge wenn ich einen Whip verwende.

    Nachgerechnet:

    Bei meinen Tunnelzügen schlage ich ca. 7mm um und der Tunnelzug ist ca. 4,5cm breit. Das heisst, von der Rohlänge müssten 10,4cm verloren gehen.

    Bei einer gewhippten Hängematte säume ich die Enden meist mit einem ca. 7mm breiten Saum (da gehen also 1,4cm Länge verloren). Zwischen Whipping und Stoffende lasse ich mindestens 5cm, meist 10cm. Und das Whipping selbst verschlingt noch einmal 5-10cm. Also müssten mindestens 22,8cm verloren gehen - mit etwas mehr Sicherheitsabstand sind es um die 40cm.

    Beim Warbonnet Whip ist der Verlust etwas geringer. Ich schlage wieder 7mm um, aber der Tunnelzug ist nur ca. 3,5cm breit und das Whipping ist nur eine Kordel und das Seil der Aufhängung (Verlust grob 2cm). Es müssten ungefähr 19,4cm verloren gehen.

    Das würde sich grob mit meinen Beobachtungen decken.

  • Ich bin weder Physiker noch Mathematiker - ich habe lediglich Erfahrungen weiter gegeben. Mein Bauchgefühl sagt mir, dass es bei dünnen Stoffen keine gute Idee ist, die Belastung auf wenige Punkte zu verteilen. Bei 2,5mm Stichlänge wird ein 150cm breiter Stoff an ca. 600 Punkten aufgehängt. Bei einem Whip sollte die Belastung auf den Längsfäden ruhen, und das sind deutlich mehr als 600. Du kannst gerne mit einem 20D-Stoff experimentieren und die Ergebnisse hier posten. Bis ich gegenteilige, gesicherte Erfahrungen lese, werde ich dünne Stoffe weiter whippen und das auch so empfehlen.

    Mir ging es nicht darum zu empfehlen, bei dünnen Stoffen, einen Zugtunnel zu verwenden. Ich habe bloss einen Tipp weitergegeben, wie man die Kräfte grundsätzlich besser verteilen kann. Da haben wir uns vermutlich missverstanden, weil ich deine Aussage zu den dünnen Stoffen mitzitiert habe.

    Aus deinen Beispielen zum Whippen entnehme ich, dass du

    a) den Zugtunnel schmaler machst als ich (ich schlage ca. 1,5cm um und mache einen rund 6cm breiten Zugtunnel = 7,5cm pro Seite)

    b) beim Whipping sehr viel Material für die Sicherheit einkalkulierst (da whippe ich vielleicht etwa 5cm vom Ende entfernt)

    Mir ging es einfach darum, dass es für die Länge der Hängematte keine Rolle spielt, ob Stoff übersteht oder umgefaltet wird:

  • Hallo zusammen,

    nach Weihnachten kam mein Stoff von hammockfairy an und ich habe mich direkt an die Nähmaschine meiner Freundin gesetzt und los gelegt!

    Sehr hilfreich war dabei für mich als Anfänger ein Rollsaum-Nähmaschinenfuß.

    Heute hatte ich endlich mal Zeit sie bei Tageslicht aufzuhängen und (bisher noch ohne Ridgeline, muss die Tage zu Extrmtxtl) mit Hängewinkeln rum zu probieren. Ich kann euch sagen sie liegt sich herrlich!

    Da ich die maximale Länge aus meinem Stoff herausholen wollte und keinen weiteren Ripstop habe, nutze ich einen alten Ponchopacksack für die Matte.

    Die Fakten: 2.2oz HEX70 XL, ca. 350 cm * 180 cm, 515 g

    Als Suspension benutze ich 2,5 cm Polyesterband und einen Karabiner zwischen Endloop und Band (mit Marlin-Spike-hitch verbunden).

  • Deine Hängematte ist echt schön geworden! Danke fürs Vorstellen!

    Gut, dass du die maximale Länge herausgeholt hast. Gerade mit festen Stoffen lohnt es sich aus meiner Sicht, die Länge grosszügig zu bemessen, da dann der Stoff die durch die grössere Länge gewonnene flachere Liegeposition nur wenig durch Dehnung wieder verspielt.

    Wie würdest du den Liegekomfort im Vergleich zur DD Frontline beschreiben? Was ist angenehmer geworden? Was fällt dir am meisten auf? Siehst du auch Nachteile?

    Ok, ich nehme eure Ratschläge an und integriere kein bug net.

    Wenn ich eins selbst nähen sollte käme für mich wohl der Fronkey-Style in betracht. Ich finde den Einstieg von unten sehr praktisch.

    Wenn du nach einigen Monaten die für dich optimalen Einstellungen gefunden hast und dir ein integriertes Netz nicht aus dem Kopf gehen sollte, dann könntest du immer noch nachträglich eines anbringen. Solange du den Reissverschluss nicht vollständig versenken willst, sollte das problemlos möglich sein. Aber wie gesagt, ein separates Netz mit Einstieg von unten hat auch Vorteile.

    Mich würde noch eine Detailansicht des Randsaums interessieren. Ich stelle mir vor, dass ein Nähfuss für einen Rollsaum einen sehr schmalen Saum produziert. Wie breit ist er denn schlussendlich geworden? Meine habe ich bisher immer mit einem Einschlag-Umschlag mit einer Breite von ca. 1cm gemacht und habe damit natürlich immer etwas nutzbare Breite verloren.

  • Ist das ein Fuchs in deiner neuen Hängematte? 8o

    Das bekommt sie oft zu hören ^^

    Wie würdest du den Liegekomfort im Vergleich zur DD Frontline beschreiben? Was ist angenehmer geworden? Was fällt dir am meisten auf? Siehst du auch Nachteile?

    Mich würde noch eine Detailansicht des Randsaums interessieren. Ich stelle mir vor, dass ein Nähfuss für einen Rollsaum einen sehr schmalen Saum produziert. Wie breit ist er denn schlussendlich geworden? Meine habe ich bisher immer mit einem Einschlag-Umschlag mit einer Breite von ca. 1cm gemacht und habe damit natürlich immer etwas nutzbare Breite verloren.

    Die Frontline XL hatte ich nur in Betracht gezogen, aber nie darin gelegen.

    Ich bin auf jeden Fall sehr zufrieden mit meiner Single Layer, auch wenn sie kein Bugnet hat. Erstens ist die Frontline extrem schwer und zweitens liegt es sich in meiner Hängematte erstaunlich gut mit Thermarest, ganz ohne Einschubfach.

    Mein Saum ist 11 mm breit, das hängt halt vom Fuß ab, ich hatte nur diesen einen parat. Der Fuß sorgt für einen gleichmäßigen Abstand und man kann auch ohne Übung sehr schnell nähen mit einem tollen Ergebnis! Klarer Tipp für andere Anfänger die gerade mitlesen!

    Einmal editiert, zuletzt von droney (3. Januar 2019 um 15:22)

  • Danke für die Rückmeldung. Das mit der Frontline hatte ich falsch in Erinnerung.

    Danke auch für die Fotos. So sieht man auch mal das Wabenmuster des Stoffes sehr schön. Allenfalls könntest du die genaue Bezeichnung des Stoffes (so wie auf der Website von ripstopbytheroll.com angegeben) als Tag setzen, damit man gleich sieht, was man mit dem Stoff anstellen kann.

    Deine Nähte sind echt toll geworden! Man sieht nicht, dass du Anfänger bist! Auch hast du die Nähte am Ende sehr schön vernäht. Tipptopp! :)

    • Offizieller Beitrag

    Sehr schön geworden, Respekt! :thumbup:

    Falls mir ein Meckern auf ganz ganz hohem Niveau gestattet ist :D ... nein, eigentlich ist es nur ein Hinweis: Die Continous Loops sehen recht lang aus. Manchmal gibt es Situationen, wo die Bäume so dicht zusammenstehen, daß es auf jeden Zentimeter ankommt. Dann ist man froh, wenn die CL nur so groß wie unbedingt nötig sind. Klar, man kann sie auch mehrfach durch den Endkanal der Hängematte ziehen und dadurch verkürzen. Das ist aber eine Fummelei. Und das unnötige Mehrgewicht erst! Mindestens ein halbes Gramm pro CL! ;)

    So, jetzt höre ich aber auf mit Meckern und genieße wieder voller Neid die Fotos Deiner herrlich geraden Nähte.

    • Offizieller Beitrag

    Die Continous Loops sehen recht lang aus. Manchmal gibt es Situationen, wo die Bäume so dicht zusammenstehen, daß es auf jeden Zentimeter ankommt. Dann ist man froh, wenn die CL nur so groß wie unbedingt nötig sind. Klar, man kann sie auch mehrfach durch den Endkanal der Hängematte ziehen und dadurch verkürzen.

    Man kann sie auch einfach doppelt legen, wie einen Dog Bone, und damit die Länge halbieren. Dann braucht man nicht neu spleißen, herumpfriemeln und die Bruchkraft steigt auch. Win-win-win :)

  • Mittagsfrost Vielen Dank für das Lob :) Du hast recht, die CL's sind mir auch zu lang. Allgemein habe ich das "Problem", dass meine Whoopies meistens nutzlos am Ende meines Webbings baumeln, da ich diese aus Sicherheit vor zu starken Bäumen recht lang gemacht habe und somit den Karabiner daran direkt mittels Marlspikerschlag fixiere.

    Hammock Fairy die Idee gefällt mir:thumbup:

  • Ich dachte falls jemand Inspiration sucht kann es nicht schaden ein paar Fotos von meinem MYOG Packsack/Ridegline-organizer-Hybrid zu zeigen:

    Sicherlich nicht perfekt aber alles in allem ist das Projekt recht glatt gelaufen.

    Der einzige Nachteil, der mir erst in der Praxis aufgefallen ist, ist dass sich der Sack etwas zuzieht wenn viel Gewicht drin ist, da er über Prusikknoten an seinen Zugkordeln aufgehangen und gespannt wird.

    Dafür ist er ein echtes Multitalent: In das Hauptfach selbst passt ein Buch und kann so bequem von der Seite aus rein geschoben werden. Eine Seite ist 1/3 flache Handytasche und 2/3 große Tasche, die andere Seite hat zwei mittelgroße Taschen.

    Wenn man ihn als Packsack nutzt kann man die Baumgurte in den Außentaschen verstauen und sich um die Hände frei zu haben den Sack mit einem der Karabiner (vom Ende der Whoopies in die Kordel eingehängt) an den Gürtel hängen.

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