Onkel Bernds kleine Helferlein, mein Workflow

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  • In einem anderen Faden wurde ich zu Details eines Magic Markers gefragt.
    Dabei dachte ich mir, wieso nicht mal alles zeigen, was ich persönlich jeden Tag benutze.
    Ich denke mir, dass das Ein oder Andere vielleicht noch unbekannt für Manche ist.
    Oder aber Du benutzt was Anderes oder Besseres. Dann kannst Du das gerne darunter zeigen.

    Ich habe ein paar Bilder gemacht und mit Nummern versehen.

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    1 Feuerzeug, Aber nicht Irgendeins, sondern mit Verlängerung. Damit kann man auch mal heissen Kunststoff platt drücken. Nähte versiegeln. Geht nicht überall.

    2 Seam-fix Nahtauftrenner. Es gibt Viele, aber ich blieb bei diesem Hängen. Mit der Kappe verletzt man sich nicht ungewollt und mit dem gelben Gummideckel, "radiert" man die restlichen Fäden aus dem Stoff. Suuuperpraktisch.

    3 Fadenschere. Klein, Billig, Verbrauchsmaterial. Wenn stumpf, neue aus der Schublade nehmen.

    Beste Schneidmatte ever! Vesalia. Viel dicker und weicher als die Prym Deckel. In richtig schönen gedeckten Farben. Nicht günstig. Nur im Fachhandel. Teuer aber geil.

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    4 Heissschneider original mit breiter Schneide, extra. Dafür gibts auch eine Führung um Stoffe zu schneiden. Bei Robuso aus Solingen.

    5 Rollschneider Prym Olfa, Standardteil mit 45mm Ersatzklingen. Ich bin bei diesem geblieben. Andere haben sich bei mir nicht bewährt. hier

    6 sehr praktisch für Tunnelzüge bei Packsäcken, Hängematten, Hosenbund mit Kordelzug. Nix zum Spleissen. Prym Wendenadel. hier

    7 Spezialschere microverzahnt für Aramid, Kevlar, Kohlefaser etc. Extremtextil.

    8 "Gute" Schere, Robuso Solingen

    9 Koh-i-Noor Hardtmuth, so heisst der Stift. Ernsthaft. Verwende ich täglich. Kreide Minen unterschiedlicher Farben, kein Krümeln, super abwaschbar.

    10 Kreidestifte Prym mit Bürste im Deckel. Aus Holz wie ein Bleistift. Mit Spitzer zu schärfen. Einmal runter gefallen, Mine gebrochen. Nicht so toll. Kein Link.

    11 Magic Marker von Prym. Auf Stoffen markieren, nähen, vergessen. Löst sich selbst auf. Nix für heut Anzeichnen, morgen Nähen. Hier

    12 Bandeinfasser. Suuperpraktisch. Wenn mal ein Einfassband wo drum soll, bevor man anfängt mit Bügeln und Finger brechen. Gibts als Universalteil oder passend zu Deiner Maschine.

    13 doppelseitiges Klebeband. Es wird viel geklebt. Auch mit Sprühklebern. Bei dünneren Nadeln kann sich der Kleber an der Nadel sammeln. Dickere Nadeln 100er, interessierts nicht. Durchnähen.
    Gibts entweder im Schreibwarenhandel, Baumarkt oder auch Nähladen. Kein Gewebeband. Extremtextil hats auch

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    Stoffe schneide ich hier zu.
    Langer Tisch, Kantenanschlag aus dem Baumarkt, von Treegirl, Rollschneider, Laser.

    15 Burg Wächter Profi Scale Kreuzlinienlaser. Klingt teuer, kostet nur 10€. Nur 2x anzeichnen am Rand, Laser ausrichten, schneiden.

    16 Alu Kantenanschlag zum direkt mit dem Rollschneider entlang fahren. Wenns gerade werden soll. Ansonsten dem Laser entlang schneiden.

    17 Tisch, Platz. Auf engem Raum zuschneiden ist kacke. Da passieren Fehler, es macht kein Spaß. Mach Dir Platz. 4m Tisch von Ikea.

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  • Teil 2
    An der Maschine.
    Geh mal davon aus, dass das, was beim Kauf der Maschine, egal ob gerade eben oder vor 20 Jahren, nur das Nötigste war. Oder ein kleiner Teil dessen, was es noch an Zubehör gibt.
    Darunter vielleicht ein kleines Helferlein, ein spezieller Nähfuß, der Dir das Leben leichter macht.
    Informiere Dich über passendes Zubehör zu Deiner Maschine!
    Es gibt auch Universalzubehör, was sinnvoll sein kann.

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    18 irgendein Stück Kunststoff, gerade, dick. Als Seitenanschlag. Ich verwende das, um 2 Bänder miteinander zu vernähen.

    19 Seitenanschlag zum Schrauben. Vielleicht hast Du ja auch diese Löcher in der Nähmaschine? Da kommt sowas dran.

    20 magnetischer Seitenanschlag. Für leichte Stoffe und Maschinen aus Metall. Nix für Computermaschinen wegen dem Magnetfeld. Extremtextil

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    Mega langer Seitenanschlag vom Nähmaschinenhersteller. Gibts vielleicht auch für Deine Maschine.

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    Da hängt viel Geld... Nähfüße für jeden Zweck. Glaub nicht dass Dein Nähfuß an der Maschine der Einzige ist.
    Es gibt sicher auch zu Deiner Maschine einen Zickzack Fuß, transparente Füße, Gleitsohlenfüße, Reißverschluss oder Säumfüße.
    Auch gibts noch die Universalfüße.
    Ein paar Minuten Recherche im Netz können Dir das Leben erleichtern.
    Klar, es geht auch fast alles mit dem Standardfuß.
    Aber wie gut, wie schnell?

  • Vielen Dank für Deine Mühe!! Das ist mal ein richtig guter Überblick und wird nicht nur mir helfen!

    Die Kreide mit dem tollen Namen habe ich mir mal bestellt und teste sie mal. Wer das ebenso machen möchte sei empfohlen, danach explizit zu suchen, denn mein Preis war nur 4 Euro nochwas zzgl. Versand.

    Deinen Magic Marker habe ich nur in lila gefunden. In weiß gibt es ihn auch, aber nicht selbstlöschend sondern nur wasserlöslich. Ich versuche daher erstmal mit der Schneiderkreide weiter zu kommen.
    Ansonsten haben wir sogar ein paar wenige Übereinstimmungen im Equipment wie Schere und Kreuzlinienlaser. Cool. :)

    Auch diesen Thread will ich anreichern, für denjenigen, der keine 80€ ausgeben möchte für einen Heißschneider. Ich habe ja schon im anderen Thema nachgefragt gehabt, was hier so an Wattzahlen kursieren bei denjenigen, die mit einem Lötkolben schneiden. Leider ohne Antwort. Deswegen habe ich nochmal nachgedacht und bin dazu gekommen, dass die Wattzahl eigentlich unwichtig ist, denn sie entscheidet letztlich nur über das "wie schnell" sich die Spitze aufheizt. Das kann relevant sein, muss es aber nicht (z.B. bei den Modellen, die permanent auf hoher Temperatur laufen). Wichtiger ist daher: kann er die richtige Temperatur liefern? Das sollte aber eigentlich bei allen Modellen der Fall sein, denn zum Schneiden von Stoffen werden 200-350 Grad angegeben. Diese werden aber auch wenigstens verlangt, wenn man den Lötkolben für das Löten mit Weichlot einsetzt - das Kriterium sollte daher immer erfüllt sein. Also habe ich als letztes danach gesucht, dass es eine Spitze analog zu Deiner (die ist ganz schön lang!) und Treegirl wird. Dieses ist nicht oder selten bei einem Lötkolben gegeben, jedoch bei einer Lötpistole. Der Rest war eine Sache des Preises.
    Um konkret zu werden: ich habe mir daraufhin eine Holzmann Lötpistole LP 700 bestellt. Guckst Du hier:


    Die Verarbeitung wirkt ausreichend robust. Nicht zu vergleichen mit einer Weller, aber für meine Zwecke mehr als ausreichend. Sie hat 200W. "Oha, so viel" mag der eine oder andere denken. Ist es aber gar nicht. Die Lötpistole heizt nämlich nur auf Knopfdruck auf. Heißt: ich lege mir den Stoff so zurecht, dass ich schneiden kann, drücke den Knopf und (im Kaltzustand) heizt die Spitze sich nun in (keine Ahnung) 10 Sekunden auf. Es kann auch schneller sein, denn ich habe es nicht wirklich gemessen. Diese Zeit ist aber nur für den ersten Schnitt relevant. Folgt kurze Zeit später der zweite Schnitt, dauert es nur noch 3 Sekunden. Man greift also die Pistole, drückt den Schalter, schaut nochmal, wo man schneiden möchte und schon kann man auch schneiden! Toll!!
    Das nächste, was super ist, ist, dass man drei Temperaturbereiche wählen kann - der für uns in Frage kommende ist der mittlere. Das ist sehr wichtig, denn dass bedeutet, dass das Gerät nie am Limit geführt wird, sondern immer in einem Bereich, der weit darunter liegt (bis 350 Grad). Das dürfte der Haltbarkeit sehr zuträglich sein! Die Kosten in Höhe von 23€ inklusive Versand waren dann meinem Portemonnaie zuträglich. ;)
    Abschließend sei gesagt, dass der Schnitt mit der Pistole ein Traum ist. Meine Schere wird arbeitslos befürchte ich. Wenn jemand diese Rezension liest und erst einsteigen will: kauf Dir keine teure Kevlarschere, wie ich es gemacht habe, kauf zuerst einen Heißschneider Deiner Wahl. Pros kaufen die Geräte wie oben aufgeführt, Leute, die nicht mehr als 2-3 Hängematten pro Jahr fertigen, fahren super mit der Lötpistole.

    Ach ein kleiner Nachtrag noch zu den 200W: für den Zuschnitt einer normalen GE-Hängematte schneidest Du knapp 10m Stoff. Wenn man mit einer aufgeheizten Pistole schneidet, kommt man mindestens 0,5m weit pro Aufheizvorgang. Du musst also 20 mal aufheizen. 20 x (gerundet) 4 Sekunden = 80 Sekunden Heizzeit. Das ist etwas mehr als eine 60stel Stunde. Die Kosten für eine ganze Hängematte (an Strom) kosten daher mit dieser 200W Lötpistole weniger als einen Cent.

    Ach und noch ein Nachtrag: es gibt auch noch günstigere 100W Pistolen anderer Marken. An dieser hat mir gefallen, dass die Spitze einen recht großen Abstand vom Gerät hat (um so den Nachteil ausgleichen zu können, nicht so ergonomisch in der Hand zu liegen, wie Bernd sein Gerät - was auch super funktioniert) und die schöne breite runde Spitze.

    So, dass war's...ich muss Stoffe schneiden gehen. ;)

  • Aber fast das Beste habe ich vergessen.
    So dran gewöhnt habe ich mich schon daran.
    Was es ist, zeige ich euch.
    Stay tuned...

  • Also, jeden Tag genutzt und trotzdem vergessen zu erwähnen.

    Bei Maschinen ohne Fadeneinfädler hat sich dieses kleine Hilfsmittel bewährt.
    Kostet je nach Material nur ein paar Cent.
    Ist, wenn man den 10er Pack kauft, auch ein tolles Geschenk an andere Gearnäher.

    https://www.dropbox.com/s/puiekbg3bx..._0145.mp4?dl=0

    Amazon Suchergebnisseite: hier

    Ich sehe manchmal noch Stecknadeln beim zusammen heften von Stoffen.
    Da haben sich diese Klammern durchgesetzt.
    Ausser es ist zuviel "zug" drauf. Aber die halten ganz schon lange.

    https://www.dropbox.com/s/15kpg2yrj0pvfij/MOV_0150.mp4?dl=0

    Gibts eigentlich auch überall. Nähgeschäft, Ebay, Amazon.

  • Pinselchen sind manchmal sogar dabei, bei den Maschinen.
    Sehr gutes Hilfsmittel, da sich vor allem unter der Stichplatte viele Fasern sammeln.
    Was ich mache, bitte nicht nachmachen. Da rät jeder Nähmaschinentechniker von ab. Don´t do this at home.
    Druckluft. Jaja ich weiss. Aber es sind meine Maschinen. ;)
    Die werden meist nach 2 Jahren weiterverkauft.

    Danke fürs Feedback!

    Das sind aber nur Werkzeuge. Es kommt immer drauf an, was man daraus macht.
    Wenn man sicherer ist mit z.B: Stecknadeln und unsicher arbeitet mit Klammern, sollte man bei seinem Arbeitsstil bleiben.
    Das Ergebnis zählt ja.

  • Vielen Dank für diese extrem hilfreiche Zusammenstellung! Ich benutze sehr viele dieser Werkzeuge auch und will nur an zwei Punkten etwas ergänzen. Nahttrenner sind Verbrauchsartikel, besonders wenn man keinen 120er Allesnäher, sondern 70er oder 80er Garn verarbeitet. Ich habe mir mal für 2,30 Euro 20 Stück davon aus China bestellt, von denen die Hälfte in zwei Jahren verschlissen ist. Nichts ist ärgerlicher als sich mit einem stumpfen Nahttrenner abzuquälen.

    Die gesparten 8 Euro solltet ihr der Finanzierung eines Heißschneiders zugute kommen lassen. Ich benutze dasselbe Modell wie Bernd, hab daran aber eine wichtige Ergänzung vorgenommen.

    Alle, die kein Gurtband, sondern Nylonstoff schneiden wollen, brauchen neben der Schneidspitze auch noch einen Schneidfuß. Man hört zwar immer wieder, dass manche Benutzer Nylonstoffe auf einer Glasplatte oder einem Blech schneiden, aber ich kann euch nur raten, von solchen Kompromissen abzulassen. Ich nutze zum Schneiden keine hitzefeste Unterlage (die euch nur die zum Schneiden benötigte Wärme aus der Spitze zieht). Der Stoff wird auf dem Schneidetisch ausgebreitet und die mit weißer Kreide aus dem oben gezeigten Stift markierte Linie mit dem mit Schneidefuß versehenen Heißschneider geschnitten. Den Fuß habe ich mir für wenig Geld aus einem U-Profil aus dem Baumarkt selber gebaut.

    Wer 30 Euro übrig hat, kann sich auch den Schneidfuß SFW kaufen, meine Lösung funktioniert aber für 3 € genauso gut. Für einen einmaligen Zuschnitt kann man sich vielleicht mit einem Lötkolben behelfen. Für alle, die häufiger Kunstmaterialien schneiden, ist ein Heißschneider eine Investition, die sich umgehend rentiert. Und wenn ihr ihn erworben habt, müsst ihr erst noch einige Erfahrungen damit sammeln. Wie lange betätige ich die Taste, damit der Stoff nicht qualmend verdampft, sondern gerade eben schmilzt? Wie schnell oder langsam bewege ich das Werkzeug durch den Stoff? Wie lange dauert das bei Hexon 1.0 im Unterschied zu Hexon 1.6 oder Hexon 2.4? Aber es macht Spaß, an einem guten Werkzeug zu lernen, anstatt mit einem billigen Tool herumzuexperimentieren. Und zu guter Letzt: Denkt immer daran: die Ergebnisse eurer Arbeit werden nur so gut sein, wie die Qualität eurer Werkzeuge es zulässt.

  • Der Nadeleinfädler soll - etwas überarbeitet - auch ein fantastisches Werkzeug sein, um Zecken und insbesondere deren Nymphen zu entfernen. Ausprobieren konnte ich es bisher noch nicht.

    Der Nadeleinfädler funktioniert nicht.

    Habe überraschenderweise am letzten WE 3 kleine Zecken mir zuf´gezogen und Zuhause versucht,

    mit dem Nadeleinfädler diese rauszziehen. Funktioniert nicht.

    Dann die Zeckenkarte mit dem kleinen MAul genommen und schwupps waren sie draußen.

    Mag sein, dass der Nadeleinfädler bei großen Zecken funktioniert, aber solange

    will ich nun doch nicht warten.

    Gruss

    Konrad

  • Als Anti-Zecken-Helferlein nehme ich immer die Pinzette vom Schweizer Taschenmesser. Die war dieses Jahr schon fünfmal im Einsatz und funktioniert tadellos, auch bei noch ganz kleinen Zecken, die eben erst anfangen, sich einzugraben.

  • Mag sein, dass der Nadeleinfädler bei großen Zecken funktioniert, aber solange

    will ich nun doch nicht warten.

    Hast du die Einfädelhilfen "überarbeitet", sprich, die Spitze mit einer Zange zusammengedrückt, wie im oben verlinkten Video gezeigt? Wenn man das nicht macht, überrascht es mich nicht, dass es nicht funktioniert hat, denn das Tier kann zwischen den Drähten gar keinen Halt finden.

    Ich hatte selber (zum Glück) noch keine Gelegenheit, es auszuprobieren. Im Video sagt er zumindest, dass die überarbeitete Einfädelhilfe gerade für die Nymphen ein ideales Werkzeug sein soll.

  • Ich benutze eine Zeckenschlinge für die ungebetenen Krabbler. Sie hat das Format eines Kugelschreibers und funktioniert auch ähnlich, heißt: drückt man oben auf den Knopf, fährt sich unten eine Schlinge raus, welche man um die Zecke legt und lässt man den Knopf los, federt er zurück und die Schlinge zieht sich zu. Dann einmal den Stift um seine eigene Achse drehen und raus ist die Zecke. Das funktioniert auch bei sehr kleinen Zecken sehr gut. Vorteil: die Zecke bleibt in der Schlinge gefangen und kann sicher entsorgt werden (was auch imer jeder im Einzelnen darunter versteht).

    Hat man derlei draußen nicht dabei, geht auch ein scharfes(!) Messer. Da sich die Borrelien im Darmtrakt befinden, schneidet man damit flach über die Haut und so den Rumpf der Zecke ab. Die Hauptgefahr der Zecke ist somit gebannt. Zuhause lässt sich dann der verbliebene Kopf mit einer Nadel entfernen und die kleine Wunde kann vorsorglich mit jodähnlichen Mitteln versorgt werden. Das ist aber nur eine Notlösung.

    Meine Zeckenschlinge findet ihr z.B. hier:

  • Thema Zecke -> neuer Beitrag

    Hier bitte beim Thema bleiben.

    Dass man den Fadeneinfädler auch zum Zeckenstrecken hernehmen kann war nur beiläufig erwähnt.

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