Wie man es im Winter nicht machen sollte.

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  • Liebes Forum,

    hier mal ein kleiner Reisebericht, der zeigen soll, wie schnell man im Winter in echt brenzlige Situationen kommen kann.

    Mitte Dezember bin ich raus, um die Nacht auf dem Hohenberg nahe Landau zu verbringen. Ich habe etwa eine Stunde Fußweg vom geplanten Nachtlager entfernt geparkt und bin erstmal eine schöne Runde durch den abtauenden Winterwald gewandert. Die Temperaturen waren moderat, am Nachmittag so um die 2°C, und es wehte kaum Wind. Gegen 16.30 Uhr habe ich an einer schönen Stelle neben einer kleinen Schutzhütte mein Setup aufgebaut.

    Dann habe ich es mir in der Hütte bequem gemacht, Reis mit Linsen gekocht, zwei Gläser Wein getrunken und Hörbuch gehört. Um etwa 20.30 Uhr bin ich in die Hängematte gekrochen und wie üblich sofort eingeschlafen.

    So weit, so gut.

    Einige Stunden später bin ich wieder aufgewacht und war erst einmal ziemlich verwirrt, weil ich am ganzen Körper gezittert habe. Als ich meine Stirnlampe von der Ridgeline genommen und mich umgesehen habe, sah ich, dass mein Topquilt patschnass war, weil ein kräftiger Wind den mittlerweile eingesetzten Schneeregen unter dem Tarp durchblies. Es war sogar Schnee in der Hängematte. Auch von unten her war's ungewöhnlich kalt, was daran lag, dass ich am Tag zuvor die Aufhängung meines DIY Wookis modifiziert hatte und nicht kontrolliert habe, ob er richtig sitzt.
    Ich bin sofort aufgestanden, hab alles angezogen, was ich dabei hatte (Hose, Fleecejacke, Daunenweste, Regenjacke) und habe angefangen abzubauen. Obwohl ich mich dabei bewusst viel bewegt habe, hat es doch etwa 10 Minuten gedauert, bis ich aufgehört habe zu zittern.

    Kurze Zeit später war alles eingepackt und ich habe mich auf den Rückweg zum Auto gemacht. Es war etwa Mitternacht. Da ich die Gegend nicht gut kannte, habe ich mit dem Handy navigiert. Einen Kompass hatte ich zwar wie immer dabei, aber auf eine Karte verzichte ich bei Overnightern meistens. Da bin ich also bei -1°C und dichtem Schneegestöber durch den Wald gestapft und hätte keine Chance gehabt, ohne mein Handy zurück zum Auto zu finden. Doch noch im Wald zu übernachten wäre nicht in Frage gekommen, weil mein Setup ja patschnass war. Und dann hat auch noch meine Stirnlampe signalisiert, dass ihr bald der Saft ausgeht. Glücklicherweise habe ich nach etwa 1,5 Stunden dann doch den Parkplatz erreicht und bin nach Hause gefahren.

    Nochmal mit dem Schrecken davon gekommen! Das hätte auch ganz leicht anders ausgehen können. Wenn ich nicht rechtzeitig wach geworden wäre, hätte es durchaus passieren können, dass aus der milden Hypothermie eine mittelschwere geworden wäre, inklusive Bewusstseinseintrübung. Dann hätte ich vielleicht den Ernst der Lage nicht erkannt und wäre nicht sofort aufgestanden, um mich zu bewegen. Ebenso wäre es katastrophal gewesen, wenn ich das Handy verloren oder wenn es plötzlich seinen Geist aufgegeben hätte. Gleiches gilt für die Stirnlampe. Ich hätte zwar eine kleine Funzel als Reserve gehabt, aber damit wäre es sehr schwer gewesen, die zugeschneiten Wege zu erkennen. Das Auto wiederzufinden wäre unter diesen Umständen im Grunde unmöglich geworden.

    Daher, Memo an mich für den Winter:

    • Wenn ich nicht sicher weiß, wie sich das Wetter entwickeln wird, immer das Tarp ordentlich abspannen.
    • Nie mit ungetesteter Ausrüstung rausgehen, selbst wenn es sich nur um eine kleine Veränderung an der UQ-Aufhängung handelt
    • Immer Kompass UND Karte mitnehmen
    • Immer eine vollwertige Reservelampe mitnehmen

    Das war mir eine Lehre!

    Gruß, Roland

  • Danke für den lehrreichen Bericht, Roland.

    Ein paar Fragen zu deinem Punkt "immer das Tarp ordentlich abspannen": Hättest du das Problem mit deinem Tarp vermeiden können? Nutzt du ein Tarp mit Türen? Hattest du es zu hoch abgespannt und ein tieferes abspannen hätte die Schneeeinwehung verhindert? Oder was meinst du mit "ordentlich abspannen"? Danke vorab. :)

  • Danke für Deinen Bericht.
    Zeigt wieder mal auf, dass selbst ein Profi bei Winterwetter leicht in eine gefährliche Situation geraten kann.
    Das sind sich viele der jungen Survival und Bushcraft Helden garnicht bewusst. Dass man drauf gehen kann.

  • Ein paar Fragen zu deinem Punkt "immer das Tarp ordentlich abspannen": Hättest du das Problem mit deinem Tarp vermeiden können? Nutzt du ein Tarp mit Türen? Hattest du es zu hoch abgespannt und ein tieferes abspannen hätte die Schneeeinwehung verhindert?

    Genau das war der Fall. Ich hab zwar schon wie immer quer zum Wind aufgebaut, aber nicht tief genug abgespannt. Die Luv-Kante war auf etwa 60 cm Höhe. Hätt' ich sie auf 30 cm oder weniger gebracht, wie ich es üblicherweise bei Regen und Wind mache, dann hätte ich ein Problem weniger gehabt. Türen hab ich zwar keine, aber meistens habe ich ein kleines Stück Silnylon dabei, das ich bei Bedarf zusätzlich gegen den Wind montiere.

  • Das sind sich viele der jungen Survival und Bushcraft Helden garnicht bewusst. Dass man drauf gehen kann.

    Allerdings. Das war mir bisher zwar abstrakt bewusst, aber trotzdem habe ich es nicht wirklich als echte Möglichkeit wahrgenommen. Das hat sich geändert.

    Ich hatte zwar keine Angst, war mir beim nächtlichen Wandern durch den Wald aber im Klaren darüber, dass ich ein echtes Problem bekomme, wenn mein Handy oder meine Lampe ausfällt. Das Auto wiederzufinden wäre unmöglich gewesen, weil ich ja das Gelände nicht kannte. Dann hätte ich keine Option mehr gehabt, als die ganze Nacht über in Bewegung zu bleiben und zu hoffen, dass ich mich am Morgen wieder orientieren kann. Das wäre schon wirklich extrem gewesen und sicher auch lebensbedrohlich.

  • Wir hatten beim WI Frozen Butt Hang auch eine junge Dame dabei, die erst zum zweiten Mal in Ihrem Leben in einer HM hing und obwohl Ihr beim setup geholfen wurde, ist sie in der ersten Nacht aufgewacht und konnte nicht aufhoeren zu zittern. Einer der wintererfahrenen Jungs ist dann zu Ihr in die HM geklettert und hat sie dann den Rest der Nacht mit seiner Koerperwaerme warmgehalten :crazy:
    Da ist es dann bestimmt ziemlich eng geworden. Jedenfalls hat sie die Nacht ueberlebt und am naechsten Tag wurde ihr setup nochmals ueberarbeitet. In der zweiten Nacht schien dann alles zu passen und Ihr war nach eigenen Angaben sogar "zu warm". Soviel zu vorher Equipment testen und vielleicht in extremen Situation sich nicht alleine auf die Socken machen....

  • Ich stelle mir das ziemlich unangenehm vor, so mitten in der Nacht schlotternd aufzuwachen.

    Wenn ich dein Erlebnis mit meinen Erfahrungen verknüpfe, so würde ich noch die folgenden Punkte als Möglichkeiten anfügen:

    • Sich im Vorfeld detailliert mit der Karte beschäftigen und sich mit der Umgebung vertraut machen
    • Sich während der Wanderung zum Übernachtungsplatz immer wieder mithilfe der Karte orientieren
    • Sich am Lagerplatz - am besten noch bei Tageslicht - den kürzesten Weg zurück in Sicherheit einprägen

    Es ist einfacher, sich im Vorfeld ganz entspannt ein Bild zu machen, als das mitten in der Nacht mit klammen Fingern und womöglich noch halb unter Schock nachholen zu müssen.

    Ein weiterer Punkt - gerade, wenn man alleine raus geht - könnte sein:

    • Übernachte im Winter nie an einem Ort, an dem du nicht bereits in der wärmeren Jahreszeit übernachtet hast und mit dem du vertraut bist.
    • Offizieller Beitrag

    Soviel zu vorher Equipment testen und vielleicht in extremen Situation sich nicht alleine auf die Socken machen....


    Das könnte dann so aussehen: "Suche junge Dame/jungen Herren zum Übernachten im Wald. Bedingungen: Warmschläferin, Wärmeausstoß mind. 100 W/m2, Ruhigschläferin und Nichtschnarcherin. Unempfindlichkeit gegen Schaukelbewegungen und engen Körperkontakt wird vorausgesetzt." :D
    Da kann man nur hoffen, daß sich nicht die Damen/Herren eines gewissen Gewerbes melden. :shok:

  • Ich stelle mir das ziemlich unangenehm vor, so mitten in der Nacht schlotternd aufzuwachen.

    Wenn ich dein Erlebnis mit meinen Erfahrungen verknüpfe, so würde ich noch die folgenden Punkte als Möglichkeiten anfügen:

    • Sich im Vorfeld detailliert mit der Karte beschäftigen und sich mit der Umgebung vertraut machen
    • Sich während der Wanderung zum Übernachtungsplatz immer wieder mithilfe der Karte orientieren
    • Sich am Lagerplatz - am besten noch bei Tageslicht - den kürzesten Weg zurück in Sicherheit einprägen


    Es ist einfacher, sich im Vorfeld ganz entspannt ein Bild zu machen, als das mitten in der Nacht mit klammen Fingern und womöglich noch halb unter Schock nachholen zu müssen.

    Ein weiterer Punkt - gerade, wenn man alleine raus geht - könnte sein:

    • Übernachte im Winter nie an einem Ort, an dem du nicht bereits in der wärmeren Jahreszeit übernachtet hast und mit dem du vertraut bist.

    Das Hauptproblem war meine Sorglosigkeit. Nach mittlerweile 20-30 Winternächten mit teilweise Temperaturen um die -10°C habe ich mich bei moderaten 0°C sicher gefühlt. Eigentlich würde ich NIE mit einem ungetesteten Setup rausgehen, und auch IMMER mein Tarp ordentlich abspannen, und auch NIE ohne einen Notfallplan bereit zu haben. Das habe ich aber in diesem Fall gemacht, was sollte mir schon bei meiner Erfahrung und den moderaten Tempreaturen passieren? Einfach dumm! Definitiv nicht weiter zu empfehlen. Auch bei 5°C kann man schon ernsthafte Probleme bekommen, wenn einige unünstige Umstände zusammen kommen. Das sollte inem immer bewusst sein.

    Es ist ja nicht so, dass ich nicht wüsste, was es zu beachten gilt. Aber theoretisches Wissen und praktische Umsetung sind halt zwei verschiedene Dinge.

  • Ob da eine Heisswasserflasche nicht effektiver und bequemer gewesen wäre?

    Im Grunde schon. Hab ich auch schon oft gemacht. Aber in diesem Fall war es so, dass ich aufgrund der Unterkühlung gar nicht in der Lage gewesen wäre, eine Wärmflasche zu machen. Eine Frau als Wärmflasche, oder ein Mann, oder ein Hund, oder irgendein anderes Säugetier waren leider nicht verfügbar. Werd ich das nächste Mal einpacken. ;)

  • Vor meiner ersten Winternacht hatte ich ehrlich gesagt auch ziemlich schiss. Denn wer von den "normalen Leuten" geht schon bei den Temperaturen raus zum camping. Vor diesem Winter war meine kälteste Nacht bei ca. 4 Grad bei einer Wanderung auf dem Westweg mit Hängematte im Defense 4. Diesen Winter habe ich dann als erster Test bei leichten Minusgraden mal in einem Biwaksack geschlafen (brrrr... Biwaksack ist wirklich für mich nur etwas für den absoluten Notfall...). Danach habe ich bei -10 Grad bei vergessenem Tarp in der Hängematte geschlafen. Als Isolation von unten hatte ich eine TAR NeoAir XTherm Max, als Isolation von oben einen Cumulus Taiga 480. Aus Angst vor meiner ersten Nacht bei diesen tiefen Temperaturen habe ich in den Klamotten geschlafen und mir war viel zu warm. Sicherheitshalber hatte ich aber in 10 Minuten Fußweg noch eine Kombination von Defense 4 und Tropen im Auto. Da ich erst 3x bei Minusgraden draußen war, gehe ich bei diesen Temperaturen (zumindest bis jetzt) immer nur mit sicherem Backup raus. Und das, obwohl ich inzwischen weiß, dass meine Kombi mit Klamotten bei -10 Grad und ohne Tarp noch zu warm ist.

  • Aus Angst vor meiner ersten Nacht bei diesen tiefen Temperaturen habe ich in den Klamotten geschlafen...

    Ich schlafe auf Touren immer in den Kleidern. Im Sommer trage ich ungefähr gleich viele Schichten wie am Tag beim Wandern. Im Frühling/Herbst/Winter kann es vorkommen, dass ich alle Kleidung, die ich dabei habe, anziehe. So spare ich mir ein paar Kilogramm Gepäck, weil ich Schlafsack/Quilt nicht überdimensionieren muss. Bei knackigen Minusgraden habe ich allerdings noch nie draussen geschlafen, dafür habe ich nicht die passende Ausrüstung. Aber auch da würde ich vermutlich trockene Kleidung anbehalten respektive anziehen, wenn es sehr kalt ist so ziemlich alles, was ich dabei habe.

  • Nachdem mein Weib und ich unsere neuen Quilts und Hängematten im Winter das erste mal mollig warm getestet hatten und der Wetterbericht behauptet hatte, es würde noch kälter, sind wir natürlich auch noch einmal raus. Mitten in der Nacht wurde ich von meinem vor Kälte zitternden Weibe geweckt. Wir hatten uns warme Flaschen mit in die HM genommen, aber die hatten für sie offensichtlich bei weitem nicht genug Kapazität. An die kalten Füße gepackt wurde wohl die Flasche einfach auch kalt. An unseren Tarps klebte auch schon eine dünne schicht Eis. Ich habe total warm gelegen, aber wir sind dann nach Hause, waren nur im Wald um die Ecke. Wäre ohne Zusatzisolation vielleicht nicht lebensgefährlich geworden, aber eine Scheissnacht ist für mich auch schon ein guter Grund, das beim nächsten mal anders zu machen ;)

    Topquilt war jeweils das dicke von Cumulus, Underquilt war bei ihr ebenfalls das dicke Cumulus, ich hatte meinen Winterwooki, Beide hatten Kleidung an, Temperaturen waren geschätzt um die -8/-10°C

    Gruß vom Captain, YARRR!

  • Wenn man mit (so vielen) Kleidern schläft wird es im Schlafsack aber sehr eng und unbequem - finde ich....
    Ich kann so jedenfalls nicht schlafen, weil ich mich oft umdrehe und auch nicht so leicht und schnell einschlafe wie andere hier....

    Das kann bei einem Schlafsack schon ein Problem sein, gerade wenn er sehr eng geschnitten ist. Allerdings nutze ich einen Quilt, da stellt sich dieses Problem weniger. Wenn ich draussen unterwegs bin und übernachte, ist das oft verbunden mit einer – manchmal auch längeren – Wanderung. Wenn ich die Wahl habe, beim Schlafen mehr Kleidung zu tragen, die ich ohnehin dabei habe, und dafür einen etwas weniger gut isolierenden Quilt nutzen kann, dann würde ich mich immer für diese Variante entscheiden und nicht einen extrem warmen Quilt mitschleppen, nur um nachts weniger Kleidung tragen zu können, die dann ungenutzt im Rucksack liegt. Die Kleidung hilft mir 24 Stunden am Tag, warm zu bleiben, der Quilt nur nachts.

    Ich drehe mich nachts auch sehr viel. Das ist vermutlich auch der Grund, weshalb ich in einer Hängematte meistens nicht so gut schlafe wie am Boden. An der Kleidung dürfte es nicht liegen, denn die trage ich auch im Zelt.

    Im Sommer trage ich nur Shorts und ein T-Shirt (meine Wanderkleidung), im Frühling, Herbst und Winter zusätzlich einen dünnen Pullover, eine lange Hose, allenfalls darunter eine lange Unterhose, warme Socken, eine dünne warme Jacke (darüber allenfalls noch meine Windjacke) und natürlich eine Mütze. Für den tiefen Winter müsste ich wärmere Quilts und zusätzlich einen guten Windschutz für die Hängematte haben. Meine Quilts gehen nur bis etwa 0°C runter, darunter wird mir zu kalt. Und noch mehr Kleidung möchte ich auch wieder nicht anziehen, dann wird es tatsächlich unangenehm. Ich müsste dann auch mehr Kleidung mitnehmen, als ich für die Wanderung bräuchte, was auch wieder absurd wäre.

    Mein Hauptargument: Auf Mehrtageswanderungen möchte ich nicht mehr tragen als nötig. Ich versuche also, Kleidung und Isolation (Schlafsack / Quilts) möglichst gut aufeinander abzustimmen.

    PS: Dass ich mit einem überdimensionierten Quilt ein paar Kilogramm mehr Gepäck hätte, wie oben geschrieben, stimmt übrigens nicht. So schwer ist das bisschen mehr Daune nicht. Dennoch möchte ich die trockene Kleidung, die ich ohnehin dabei habe, auch nachts nützen.

  • Ich schlafe auf Touren immer in den Kleidern. Im Sommer trage ich ungefähr gleich viele Schichten wie am Tag beim Wandern. Im Frühling/Herbst/Winter kann es vorkommen, dass ich alle Kleidung, die ich dabei habe, anziehe. So spare ich mir ein paar Kilogramm Gepäck, weil ich Schlafsack/Quilt nicht überdimensionieren muss. Bei knackigen Minusgraden habe ich allerdings noch nie draussen geschlafen, dafür habe ich nicht die passende Ausrüstung. Aber auch da würde ich vermutlich trockene Kleidung anbehalten respektive anziehen, wenn es sehr kalt ist so ziemlich alles, was ich dabei habe.

    Mein Topquilt ist der Taiga 480 von Cumulus. Der wiegt fast die Hälfte von meinem Tropen und hat eine Komfortgrenze (m.E. absolut realistisch) von -14 Grad, wobei ist vor Kurzem auch bei schätzungsweise 5-10 Grad sehr gut darin geschlafen habe...

  • Mein Topquilt ist der Taiga 480 von Cumulus. Der wiegt fast die Hälfte von meinem Tropen und hat eine Komfortgrenze (m.E. absolut realistisch) von -14 Grad, wobei ist vor Kurzem auch bei schätzungsweise 5-10 Grad sehr gut darin geschlafen habe...

    Danke, bathgate. Ich verstehe nicht ganz, was du mir sagen möchtest.

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