Oh schade... anscheinend bin ich viel zu selten online hier, dass ich so wenig mitbekomme...
Beiträge von bathgate
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Hallo zusammen,
was ist eigentlich bei dem Test rausgekommen?
Danke vorab für die Rückmeldung,
Andi
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Es wird bald eine Test Aktion gemeinsam mit Cumulus über Top und Underquilts geben!
Ich arbeite derzeit an einer Anmeldeseite und stehe in Kontakt mit dem Hersteller, welche Artikel genau wir bekommen.
Sobald das geklärt ist und die Anmeldeseite steht, schreibe ich einen gesonderten Beitrag nur über die Testaktion und verlinke hier dazu.
Wird genauso laufen wie die Hängematten Testaktion.
Ich sende den Artikel zum Tester 1, der zu Tester 2 und so weiter.
Wenn sich irgendwann kein weiterer Tester findet, zurück zu mir und ich kümmere mich um den Versand zurück zum Hersteller.Details und Bedingungen dann auf der Anmeldeseite.
Cool oder?
Ich dachte mir, es wird kälter, genau die richtige Saison zum UQ testen.
Frag doch einfach nach!
Und, es klappt.Super Aktion, ich wäre gern dabei. Vielen Dank für die Orga. Ich würde gern einen Underquilt testen, der größenmäßig zur TTM King Size und mir (1,93m) passt. Wer weiß, vielleicht zieht es dann ja nicht mehr, wenn ich meinen Cumulus Taiga anstelle der TaR mit einem UQ nutze...
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- Wer nutzt Ausrüstung von Cumulus?
ich
- Um was für Ausrüstung handelt es sich?
Cumulus Taiga Top Quilt 480 in L
- Wie lange, oft und unter welchen Bedingungen wurde die Ausrüstung genutzt?
Ich habe ihn vor ca. 1 Jahr geschenkt bekommen und seitdem ca. 15 Nächte darin übernachtet. Die Temperaturen lagen zwischen +4 und -10 Grad. Das Setup bestand aus einer TTTM, einer TaR NeoAir XTherm Max L und dem Cumulus. Eine Nacht habe ich bei -10 Grad ohne Tarp in der HM geschlafen. Es war eine Sternenklare Nacht bei leichtem Wind. Da es die erste Nacht bei Temperaturen unter -1 Grad war, hatte ich ein wenig Angst, dass es zu kalt wird. Daher habe ich in meiner normalen Kleidung, d.h. langer Unterhose, Hose, Merino Shirt und Pulli darin geschlafen. Gegen 2 Uhr bin ich aufgewacht, weil es unerträglich warm war. Nur in Unterwäsche ist für mich der komfortable Einsatzbereich bei +4 Grad (bei kompletter körperlicher Erschöpfung) und -10 Grad.
- Gab es Probleme? Wie sahen die konkret aus?
Probleme nicht wirklich, außer dass es mir darin in normaler Kleidung selbst bei -10 Grad zu warm war. Nur in Unterwäsche war es angenehm warm. Allerdings war mir der TopQuilt an den Schultern auf der Rückseite ein wenig kalt. Da hatte ich das Gefühl, dass es kalt reinzieht. Insgesamt habe ich den Eindruck, dass auch in L der Cumulus in den normalen Größen für größere Leute (ich bin 1,93m groß) bzw. kräftigere Leute (Brustumfang ca. 120cm) ein wenig eng ist.
Einige Monate habe ich den TQ locker aufgehängt aufbewahrt, um die Daunen nicht unnötig zu komprimieren. Die Aufhängung erfolgte an dem kleinen Gummiverschluss an den Schultern. Nach ca. 1,5 Monaten ist dieser leicht ausgerissen, daher bewahre ich seitdem den TQ im Aufbewahrungssack aus dem Lieferumfang auf.
- Gibt es positives zu berichten?
Im Temperaturbereich von +4 bis -10 Grad selbst ohne Tarp nur in kurzer Unterwäsche angenehm warm mit einem angenehmen Schlafklima. Der kleine Packsack ermöglicht eine für mich anfangs fast unglaubliche Komprimierung. Sehr gut ist auch, dass im normalen Lieferumfang
- Würdet ihr nochmal etwas von Cumulus kaufen?
Auf jeden Fall. Beim nächsten Mal würde ich allerdings als Custom Anforderung die Schulterbreite für ein Model in L etwas größer wählen. Außerdem zieht es nach meinem Gefühl an Schultern und Oberarm auf der Rückseite, daher würde ich mir das nächste Mal eher einen Schlafsack holen. Dieser ist aber schon fest geplant.
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Was verstehst du unter "leicht"? Was darf die fertige Hängematte maximal wiegen - bei welchen Maßen?
Leicht im Sinne von Gewicht exklusive Aufhängung und ohne Verpackung kleinergleich 690 Gramm, d.h. maximal TTTM King Size bei gleichen Maßen. Ansonsten gäbe es doch für mich keinen Grund für einen Wechsel.
Für Hängematten mit integriertem Netz gibt es ein paar Anleitungen z.B. für eine symmetrische Hängematte von DIYGearSupply oder für eine asymmetrische Hängematte auf HammockForums.
Besten Dank, das schaue ich mir später mal an und nehme die mal für einen Versuch als Muster.
Ich kenne keinen Hängematten-Stoff, der laut Hersteller einlagig eine Kapazität von 200kg hat. Bei 70D-Stoffen werden meist 400lbs / 180kg angegeben. Das heisst aber nicht, dass der Stoff bei Erreichen von 181kg reisst. Er dehnt sich dann stärker, was unangenehm sein kann, wenn man die ganze Nacht darin schläft. Vermutlich wird die Hängematte auch nicht ganz so lange halten wie bei geringeren Belastungen. Ich hänge häufig mit Kindern in meinen DIY-Hängematten, und ich habe vollstes Vertrauen in 70D-Stoffe. Aber selbst mit zwei Erwachsenen und drei Kindern haben wir die 180kg nicht überschritten.
Die 200 KG soll die HM nicht zum Schlafen tragen, sondern "ertragen". Zum Schlafen wird sie höchstens das bewegungslose Gewicht von mir zzgl. angehängtem Rucksack tragen, ggf. auch meine Tochter, wenn wir wirklich mal gemeinsam campen gehen und sie unbedingt bei Papa und nicht allein schlafen will. Aber auch dann sind wir deutlich unter der Grenze. Mir geht es nur darum, dass ich f+r das Hopsen meiner Tochter ausreichend Toleranz einplane, ohne dass die Matte kapitt geht.
Eine einfache Lage würde ich bevorzugen. Auch wenn ich die HM mit Isomatte nutze, habe ich bisher nie eine doppelte HM genutzt und würde aus Gewichtsgründen jetzt nicht anfangen wollen.
Was verwenden die denn für einen Stoff? Meine ist keinesfalls aus 70D - dafür dehnt sie sich zu stark. Ich denke TTTM ist bei der Angabe der Kapazität einfach nicht so konservativ wie die Stoffanbieter. Es würde mich interessieren welche Hängematte eher reisst: eine TTTM oder eine DIY aus einem simplen 70D Ripstop Nylon.
Um ehrlich zu sein keine Ahnung, was die für einen Stoff nutzen. Ich weiß nur, dass er einlagig ist.
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Da bin ich eher ein Freund von selbst machen und Berichten (Konrad sei dank

Könntet Ihr mir vielleicht einen Stoff, eine Bezugsquelle und ein Schnittmuster empfehlen? Anforderungen an den Stoff sind:
- Breite für eine Hängematte ausreichend, die 1,93m Größe abdecken soll
- Gathered End
- Sollte "relativ leicht" sind
- Das Gewicht deswegen in Anführungszeichen, weil es dennoch darauf ausgerichtet sein muss, dass ich in der Matte liege, meine 3 Jahre alte Tochter mit reingekrabbelt kommt und in der Matte mit mir drin rumhopst. Das bedeutet, dass sicherheitshalber das absolute Mindesttraggewicht der fertigen Hängematte 200 kg betragen soll.Schaffe ich es mit DIY, dass ich eine Hängematte mit dem maximalen Gewicht der TTTM King Size hinbekomme?
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Whoo Buddy!
Jetzt ist er infiziert....Nähen ist super easy. Wenn die Maschine sauber funktioniert und Du die richtige Nadel zum Faden und Stoff hast, kein Problem.
Extremtextil ist schon eine gute Quelle. Aber auch diese hammockfairy.com was Stoffe aus den USA angeht.Die verlinkte Amazonas Hängematte ist schon etwas länger als die Erste.
Klar macht das einen Unterschied. Wir hatten sie glaube ich, 2017 auf dem Sommertreffen. Sieht kürzer aus, war aber bequem. UL halt, was ein sehr dünner Stoff bedeutet.
Dafür kleines Packmaß.Isomatte in der Hängematte, halte ich, bis auf die Ausnahme bei 90° Matten, für einen Notbehelf. Die zwei Dinge sind nicht füreinander gemacht.
Selbst wenn ein Hersteller ein Fach für Isomatten mit einnäht, Dir die Entscheidung abnimmt, wie Du liegen willst, hast Du kalt an den Seiten.
Die Schultern, seitlich an den Oberschenkeln ist dann trotzdem nix isoliert.
Hier verwendet man eigentlich sogenannte Underquilt. Quilts, Decken, für drunter.
Die isolieren auf der komplette Fläche und Du kannst liegen und Dich bewegen wie Du willst im Schlaf, immer warm.
Gibts fertig, je nach Temperaturbereich Unterschiedliche oder auch als DIY Projekt.Shug zeigt hier mal, wie es mit Isomatte ist:
https://www.youtube.com/watch?v=mekhYiSaNz4&t=11sShug, mal abgesehen von seinen Showeinlagen, ist eine gute Youtube Quelle für Hängemattenwissen.
Wobei der Dutch eine gute Möglichkeit ist, Geld loszuwerden.Das mit der Isomatte halte ich für ein Gerücht. Ich nehme inzwischen immer die TAR NeoAir XTherm Max mit und habe bei Temperaturen zwischen -10 und +10 Grad bisher wunderbar damit geschlafen. Und viel leichter als ein Underquilt ist das auch.
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Ich schlafe auf Touren immer in den Kleidern. Im Sommer trage ich ungefähr gleich viele Schichten wie am Tag beim Wandern. Im Frühling/Herbst/Winter kann es vorkommen, dass ich alle Kleidung, die ich dabei habe, anziehe. So spare ich mir ein paar Kilogramm Gepäck, weil ich Schlafsack/Quilt nicht überdimensionieren muss. Bei knackigen Minusgraden habe ich allerdings noch nie draussen geschlafen, dafür habe ich nicht die passende Ausrüstung. Aber auch da würde ich vermutlich trockene Kleidung anbehalten respektive anziehen, wenn es sehr kalt ist so ziemlich alles, was ich dabei habe.
Mein Topquilt ist der Taiga 480 von Cumulus. Der wiegt fast die Hälfte von meinem Tropen und hat eine Komfortgrenze (m.E. absolut realistisch) von -14 Grad, wobei ist vor Kurzem auch bei schätzungsweise 5-10 Grad sehr gut darin geschlafen habe...
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Hallo Leute,
ist mit dieser Angabe die Länge der Matte oder die Länge der Liegefläche gemeint? Hilfreich wäre auch, wenn mal ein paar Beispiele je Größe genannt würden. Mir kommen die Maße sagen wir mal großzügig vor. Ich bin 1,93m groß und habe eine TTTM King Size. Die ist 3,20m lang und kommt mir recht bequem vor. Eine 3,65m Matte ist mir unter den "Normalverkäuflichen" bisher noch nie untergekommen. Welche Modelle gibt es denn, die in Deutschland zu vernünftigen Preisen erhältlich sind?
Falls da keine Gathered End Matten sind, hat wer ein Schnittmuster / Nähanleitung inkl. Maße für eine entsprechende Hängematte?
Vielen Dank vorab, Andreas
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Vor meiner ersten Winternacht hatte ich ehrlich gesagt auch ziemlich schiss. Denn wer von den "normalen Leuten" geht schon bei den Temperaturen raus zum camping. Vor diesem Winter war meine kälteste Nacht bei ca. 4 Grad bei einer Wanderung auf dem Westweg mit Hängematte im Defense 4. Diesen Winter habe ich dann als erster Test bei leichten Minusgraden mal in einem Biwaksack geschlafen (brrrr... Biwaksack ist wirklich für mich nur etwas für den absoluten Notfall...). Danach habe ich bei -10 Grad bei vergessenem Tarp in der Hängematte geschlafen. Als Isolation von unten hatte ich eine TAR NeoAir XTherm Max, als Isolation von oben einen Cumulus Taiga 480. Aus Angst vor meiner ersten Nacht bei diesen tiefen Temperaturen habe ich in den Klamotten geschlafen und mir war viel zu warm. Sicherheitshalber hatte ich aber in 10 Minuten Fußweg noch eine Kombination von Defense 4 und Tropen im Auto. Da ich erst 3x bei Minusgraden draußen war, gehe ich bei diesen Temperaturen (zumindest bis jetzt) immer nur mit sicherem Backup raus. Und das, obwohl ich inzwischen weiß, dass meine Kombi mit Klamotten bei -10 Grad und ohne Tarp noch zu warm ist.
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Hallo zusammen,
ich bin zwar neu in diesem Forum, aber vielleicht kennt der Eine oder Andere mich aus anderen Foren. Wäre es für Euch ok, wenn ich mit meiner Tochter (3 Jahre) komme? Für sie wäre es das erste Mal Camping mit der Hängematte und ohne Mama, aber sie liebt Hängematten (ganz der Papa ;-), Da es für sie das erste Mal ist, würde ich allerdings auch nur von Samstag bis Sonntag kommen...
Beste Grüße
Andreas