Rucksacktalk - Konventionell oder leichterer Roll-top?

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  • Wenn es dir um einen grundsätzlichen Angang des Themas geht, dann stell den Rucksack gaaanz hinten an.

    Optimiere erst alles andere.

    Ich bin auch schon mit einer IKEA Tasche mit Ausrüstung in einen Outdoorladen gegangen und habe dann vor Ort gepackt.

    Und: Die großen Drei, heißen aus gutem Grund so. Dann kannst du dich von aus weiter vorarbeiten.

  • Viel zu spät, ich ahne es schon und auch den Aufschrei aus der Leicht-Fraktion ist mir bewusst :D

    ich nutze gern zwei verschiedene Rucksäcke... für kurz und allein den hier:

    mit Roll-Top und wetterfest... lässt sich super packen und es passt Essen, Wasser, Matte, Tarp, UQ und aller möglicher Firlefanz rein. Ist dann fast schon Glamping.

    Wenn es doch mal länger ist (oder man die Ausrüstung der Kinder mitschleppen darf) ist es bei mir der

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    Platz ist hier kein Thema. Der Rucksack ist über Seitentaschen dank Molle wirklich maximal erweiterbar und flexibel. 10l Volumen gehen für das Setup an sich drauf. Der Vorteil ist, dass alles im Rucksack untergebracht ist. Die 75l reichen auch fürs Auswandern. :D

    Wenn meine Frau jemals meine Ausrüstung für den Preis verkauft, den ich ihr gesagt habe, macht jemand ein riiiiichtiges Schnäppchen... :D

  • Zum Thema Rucksack ist aus meiner Sicht noch etwas im Hinblick auf das Thema "Stealth" hinzuzufügen.

    Habe schon ein paar mal meinen dunkelgrünen Rolltop in ein Gebüsch abgelegt, um kurz etwas erledigen zu können wo ich mein Equipment nicht mitschleppen wollte. Eine unauffällige Farbe oder Camo ist in dem Zusammenhang goldwert. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Rucksack abseits der Wege im Gebüsch entdeckt wird ist gering. Mit einer auffälligen Farbe würde ich das nicht machen.

  • Zum Thema Rucksack ist aus meiner Sicht noch etwas im Hinblick auf das Thema "Stealth" hinzuzufügen.

    Habe schon ein paar mal meinen dunkelgrünen Rolltop in ein Gebüsch abgelegt, um kurz etwas erledigen zu können wo ich mein Equipment nicht mitschleppen wollte...

    Nach diesem Satz habe ich mir schon so schön ausgemalt, dass du Probleme hattest deinen tarnfarbenen Rucksack danach wieder zu finden. :D

  • Ich verfolge im Moment einen etwas anderen Ansatz. Das Ziel ist, tadaaaaa... leicht muss es sein. Und ich bin bereit dafür Abstriche bei

    der Qualität zu machen. Einen 250Euro teueren Marken High Tech Fabric Rucksack möchte ich derzeit nicht. Am Ende passt das Ding nicht mal.

    Das Ziel ist: leicht und nur für Overnighter also ca. 30L sollten ausreichen. Traglast 10kg ausreichend.

    Nun zur Ausführung/Idee:

    Auf Aliexpress einen (nun ja etwa 4 Stück wurden es am Ende, man muss ja eine Auswahl haben oder? ;) ) dieser Ultra-billigen aber eben auch Ultra-leichten und super dünnen Daypacks gekauft. Gewicht von 70g an über 120g aufwärts bis 260g beim grössten und "stärksten" Exemplar. Kapazität 20-25l. Dazu einer dieser Hüftpacks (8-10l), weil bei den Daypacks fehlt ja logischerweise der Hüftgurt (wär ja zu schwer) und auf einen Hüftgurt möchte ich nicht verzichten.

    Die Idee ist also, dass bei diesem zweiteiligen Sytem, Daypack und Hüftpack, eben auch ein ziemlich guter Hüftgurt mit dabei ist, auf den man dann auch den Daypack abstützen kann, so dass das gesamte Gewicht, inklusive das des Daypacks, auf der Hüfte liegt. Das Ganze wiegt wesentlich weniger als ein vergleichbarer Rucksack im unteren bis mittleren Preissegment.

    Das Hüftpack selber hat auch noch Schultertragurte, die kann man aber auch weglassen. Es ist gut verarbeitet, wirkt ausdauernd und wiegt dann auch 320g. Das Daypack hingegen ist mehr oder minder nur ein nylon sack mit Schulterriemen. Mehr soll es ja auch nicht sein.

    Das Ganze ist ein Versuch, denn Versuch macht kluch...

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  • Streusel71 Nun ja, es ist ja nicht nur ein Hüftgurt sondern ein ganzer Pack. Rutschen tut das schon ein wenig aber weg- und runter-rutschen geht gar nicht bei den Dimensionen. Ausserdem müsste man die beiden Teile auf einfache Weise zusammen schnüren oder riemen können.

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  • Das sieht dann etwa so aus:

    Im/Am Hüftpack: Tyvek Bivy, Isomatte und 3m Tarp

    Im Daypack: 2-Personen Zelt (Ich hab ja noch gar keine HM. Ist aber seit heute unterwegs)

    Alles zusammen knapp 4kg. Fühlt sich angenehm leicht an. Rutschen scheint mir kein Problem. Klar, muss noch im Ernstfall und mit grösserer Zuladung gestestet werden.

    Das ist natürlich nur eine "Testladung" ohne Realitätsbezug. Es bleibt aber noch einiges an Platz in beiden Packs übrig.

    Der Daypack ist, gerade was Rutschen anbelangt, etwas ungünstig beladen so, weil das Zelt lang und schmal ist. Das ginge sicher noch besser. Das Tarp is auch noch sehr luftig gepackt (macht man eben so beim glamping ;) ).

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    Einmal editiert, zuletzt von Haengman (11. Juli 2025 um 17:14)

  • Wenn es um Overnight er geht: der größte Faltrucksack von Decathlon hat Brust- und Bauchgurt, eine Netzaußentasche und zwei Seitentaschen. Der Rücken ist leicht mit Netzstoff gepolstert, Volumen beträgt 25 Liter und das Ganze wiegt 300 g. Ich bekomme die Sommer- Overnighter-Ausrüstung inklusive 3/4-Faltisomatte in den Rucki rein, was mir für die Unauffälligkeit immer am liebsten ist.

  • Ich habe den Backpack Plus von TTTM.

    Technische Daten

    • Upcyceltes Produkt
    • Größe: 29 x 45 x 15 cm
    • Gewicht: 250 g
    • Kapazität: 25 L
    • Fassungsvermögen: 15 kg

    5 praktische Fächer (Laptopfach, Top- und Hauptfach, zwei versteckte Taschen)

    Brustgurt und Flaschenhalter

    Mir gefallen die vielen Taschen, nur der Stoff ist tatsächlich sehr dünn. Wenn man weiche Sachen wie HM oder Quilts reintut super, bei harten Sachen wie Essens Einkäufen nicht so toll....

  • Belian Zugegeben, das ist ein schöner Rucksack, mit etwa dem gleichen Gewicht. Der Preis jedoch ist immer noch ein grösserer Unterschied. 20 Euro gegen 130 Euro. Das wäre aber etwa das, was ich mir leisten würde, falls mein Versuch nicht zufriedenstellend verlaufen sollte.

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  • barfuß  Schwarzwaldine Sehr interessant was ihr in dieser Sparte so evaluiert habt. Danke für die Tipps.


    Bei Decathlon habe ich mich auch umgeschaut, konnte aber nichts in dieser Gewichtsklasse und mit Hüftgurt finden (25l 300g). Schwarzwaldine Hast du genauere Angaben zu dem guten Stück? Die Quechua Sachen sind auch alle eher auf der gewichtigen Seite.

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  • barfuß Ich habe den Rucksack gefunden. In der Beschreibung steht auch "Hüftgurt". Kann aber auf den Produktbildern keinen entdecken. Der Pack hat kein Hüftgurt oder?

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    Einmal editiert, zuletzt von Haengman (12. Juli 2025 um 06:48)

  • Das hier ist er: https://www.decathlon.de/p/rucksack-travel-compact-faltbar-wasserdicht-25-liter/_/R-p-309863?mc=8560421&c=grau_grün - allerdings mittlerweile ohne Hüftgurt. Ich war kurz irritiert, ob ich mich getäuscht hatte, aber meiner hat definitiv noch einen - natürlich nicht groß gepolstert, sondern ein einfacher Gurt, den ich aber durchaus gerne verwende.

    Der hat nach wie vor einen Hüftgurt. Man kann ihn bei nicht Verwendung hinter den Polstern für den unteren Rücken verstecken. Auf ein paar der hinteren Produktbildern ist er noch zu sehen.


    Ich habe hier tatsächlich noch einen neuen liegen, bei Bedarf gebe ich ihn gerne her.

    Hatte mir Mal einen auf Vorrat gekauft, falls meiner Mal kaputt geht. Tut er aber nicht 🤷

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