Hallo zusammen,
Ich bin der Pike, 43 und beruflich IT Futzi.
Durch Freunde habe ich 7 vs Wild gesehen und bin in den Kaninchenbau gefallen
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Nun schaue ich ständig Videos und lese einiges zum Thema Bushcraft, Outdoor, Geartipps und natürlich auch zu Hängematten.
Beim schauen alleine ist es nicht geblieben.
Zu einigen Tageswanderungen gesellt sich schon die ein oder andere Nacht im Wald, wie es sich gehört in einer Hängematte.
Dabei habe ich schon gelernt, dass nasses Holz schlecht brennt und die eingebauten Regenstopper meiner Amok Draumr nicht ausreichen, um im Buchenwald bei Regen trotz Tarp trocken zu bleiben. Immerhin kann man mich jetzt nachts wecken und ich kann sofort Abtropfschnüre anbringen
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Was habe ich denn an Erfahrung mit Hängematten?
Angefangen mit einer Amazonas Moskito-Traveller Quilted (habe ich immer noch für Mittagsschläfchen in der Wohnung und auf Tagestouren).
Danach habe ich einmal die Amazonas Moskito-Traveller Termo XL getestet, mit passendem Unterquiled und ISO Matte.
Die Nacht draußen damit war zwar sehr angenehm und gut, aber drinnen konnte ich nicht mehr darin schlafen.
Das klassische „Seitenschläfer/Wälzer“ Problem.
Gesucht und gefunden habe ich dann eine Amok Draumr. Diese hat mir so gut gefallen, dass ich diese sogar gegen die Ultra Light umgetauscht habe.
Mit einem „Glamping“ Extra - meinem Schafsfell, ist das ganze sehr gemütlich. Ich freue mich schon auf Samstag, da geht es in einen neuen Wald mit neuem „Kochversuch“ in der Gusspfanne. Es wird vermutlich die Bud Spencer Pfanne mit Bohnen
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Falls die Frage hier schon erlaubt ist: warum wird „Amazonas“ hier so … nennen wir es mal … gemieden? Habe auf die schnelle keinen passenden Beitrag gefunden in dem steht: kauft keine Amazonas weil…. ![]()
Sodele, meine anderen Themen schreibe ich dann in die passenden Bereiche.
Viele Grüße
Der Pike