Die Nacht mit der Zusatzisolierung war super. Keine Kälte von unten, auch ohne Wolldecke oder Fell.
Leider kam trotz zwei Klemmen, und zwei Paracord Tropfschnüren Wasser über die Aufhängung rein.
Muss das Material der Gurte sein. Um 4.00 Uhr habe ich dann je Seite noch mal zwei dazu gefrickelt, dann blieb es trocken.
Gestern gegen 10:30 Uhr klarte das Wetter auf. Also raus aus der Matte und wie von Mama gelernt: Bettzeug gut lüften. Also Schlafsack ausgebreitet und alles andere auch, was lüften sollte.
Dann mal das Amok Skold Tarp umgesetzt zum trocknen und die Anowa rausgeholt.
Es fing leicht an zu tröpfeln, also baute ich erst das Tarp für die Anowa auf… dachte ich… so weit kam ich aber nicht mehr. Es kam eine richtig fette Schauer runter und ich rettete die Anowa samt „Aufbaukram“ unter das Skold Tarp. Dort harrte ich dann die Schauer aus.
Was hat der Onkel vergessen? Richtig! Den Schlafsack!
Abbruch? Nach Hause ohne Anowa Test? Schlafen im nassen Schlafsack oder ohne? Oder Plan B?
Plan B: mit dem nassen Sack zum Auto, Ladestand des Akkus gecheckt - alles klar. Standheizung: bitte entfeuchten 

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Hat dann doch noch gut geklappt. Anowa hängt, liegt sich gut. Habe sie erst mal in die Waage gehängt.
Die Montage vom Winter Top Cover war 3/4 einfach. 3 Reisverschlüsse waren in Sekunden dran, bei einem habe ich aufgegeben. Der Anfang des Verschlusses ist so fummelig mit und an der Rigeline unter der Abdeckung, ich habe es alleine nicht geschafft. Funktioniert aber auch so mit dreien 
Die Nacht war sehr gut, sehr warm, laut Apple war mein Schlafindex bei 91 % was auch immer das bedeutet
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Keine Kondensfeuchtigkeit am Top Cover, obwohl ich weit Richtung Fußbereich gerutscht bin. Das Cover ist auch schön dunkel.
Da immer wieder mal Regenschauer mit Wind dazu kamen, habe ich mir eine kleine Glampinghütte gebaut.
Schade, muss gleich abbauen. War wieder alles viel zu kurz 