Hi ![]()
Alle Fragen die ich gleich stelle sind im Groben schon gestellt worden. Leider habe ich für mich aber noch keine konkrete Antwort gefunden. Daher frage ich nach eurer Meinung.
Ich habe eine Warbonnet Eldorado und hatte für meine Norwegen Tour einen DIY Wooki (KuFa) von Hammock Fairy geliehen. Den Schlafsack hatte ich von meinem Stiefvater (irgend ein Daunen Decathlon Sack). Insgesamt hatte das ganz okay funktioniert.
Nun war die komplette Isolation nicht von mir und es geht für mich darum eigenes Equipment zu kaufen.
Denn meine nächste Tour soll im August nach Schweden gehen und ein zweiwöchiger Survival-Urlaub werden.
Nun zur ersten Frage. Eher Daunen oder Kunstfaser? Kunstfaser soll nicht so anfällig für Nässe und nasses Wetter sein, ist dafür schwerer und bedeutet auch ein größeres Packmass. Zudem soll es günstiger sein.
Daunen kann bei gleicher Isolation leichter sein und das Packmass ist geringer. Soll aber bei feuchtem Wetter ?verklumpen? Zudem ist es teurer.
Eine Aussage die ich mal gelesen hatte war, dass wenn die Isolation so nass wird, dass man bei Daunen Probleme bekommt, dann habe man schon vorher etwas massiv falsch gemacht ![]()
Ich habe Khibu wegen eines Kunstfaser Under- und Topquilt angeschrieben. Bin auf die Angebote gespannt. Wobei der Wooki XL sich eigentlich bei mir anbietet. Leider vertreibt Hammockfairy diese nicht mehr und ich müsste direkt in den USA oder in Tschechien bestellen.
Unsicher bin ich mir auch bzgl. Schlafsack oder Topquilt. Ich weiß noch nicht, ob ich die ganzen zwei Wochen in der Hängematte pennen will, da ich schon Bock auf Lagerbau und Shelter habe. Hab aber gelesen, dass es Top-Quilts auch Abseits der Hängematte gibt. Hat das in der Hängematte und auf dem Boden schon mal jemand ausprobiert? Funktioniert ein Quilt für beides?
Liebe Grüße
Mario