Beiträge von DerMajo

    Hi 😊

    Der böhmische Wald ist ein Nationalpark. Hinzu kommt, dass es in dem Nationalpark viele verschiedene Zonen gibt in dem die Verwaltung verschiedene Maßnahmen zur Wiederherstellung und Regeneration vornimmt. Zone1 war damit auch fürs Biwakieren tabu. Man darf in dieser Zone nichtmal vom Weg runter. Kann alles auf http://www.npsumava.cz erlesen werden 😉 Diese Zonen ändern sich in uns unbekannten Abständen.

    Jeder Ranger mit dem wir gesprochen haben, sagte uns, das überall entlang der Wege Zone1 sei. Mapy.cz hat uns allerdings etwas anderes gesagt. Wem glaubst du jetzt?

    Wir haben uns also lediglich an die Regeln gehalten, die uns vor Ort gesagt würden. Man will ja, dass noch viele weitere Besucher solch eine Wanderung unternehmen dürfen 🙂

    Später als wir getrampt sind, sagten uns die Schulabgänger, dass die Ranger jedem so ein Unsinn erzählen und Mapy.cz eigentlich immer zuverlässig die aktuellsten Zonen anzeigt 🤷🏼‍♂️

    Naja, uns war wichtig niemanden zu stören und damit haben wir auf dem Boden gepennt 😊

    Ja genau - Gebärdensprache war es. Kam nicht auf das Wort :)

    Ich hab den Aufbau mal skizziert. Die haben es zum Geländer hin offen gelassen um rein und raus zu kommen. Sonst war alles zu. Sie müssen also mit dem Kopf Richtung Geländer geschlafen haben.

    Erschreckend wieviele abgestorbene Bäume es anscheinend auch dort gibt.

    Der Borkenkäfer kennt keine Grenzen und ist momentan vermehrt da, wo es Monokulturen gibt :saint: Ich bin aber guter Dinge, wenn die Ranger dort weiter so wachsam sind und die Zonen weiter so behandelt werden, dass es in ein paar Hundert Jahren wieder ein schönen Mischwald gibt :)

    Am letzten Platz angekommen, gab es wieder keine Hängemöglichkeit und Gewitter in Aussicht. Somit haben wir uns entschieden im nächsten Ort Nova Pec eine Pension zu suchen. Leider war hier irgendwie niemand anzutreffen. Damit wollten wir noch einen Ort weiter nach Nove Chalupy. Die hiesige Bergwacht hat uns einfach mitgenommen - traumhaft :thumbup: Ein reiner Touristen Ort. Doch auch hier waren alle Pensionen voll. Somit haben wir über booking.com ein Zimmer noch ein Ort weiter gebucht (in Bela). Per Anhalter waren wir aber auch dort relativ fix, noch bevor das Gewitter bei uns war.

    Das Zimmer war extrem günstig aber vollkommen ausreichend (55 Euro für zwei Personen)

    Das tollste aber war, dass es unten einen Aufenthaltsraum gab und nebenan die Küche. Als wir ankamen hatte die Frau gerade Brot selbst gebacken und es duftet unglaublich gut. Leider gab es aber nichts mehr zum Abendbrot (weil es schon zu spät war) aber für das Frühstück hatten wir uns angemeldet.

    Tag 7
    Leider hört an der Stelle die Fotodokumentation auf aber ein wenig berichten will ich trotzdem noch.

    Das Frühstück mit dem selbst gebackenen Brot war der Hammer. Die Frau hat ein Buffet aufgebaut, das man sich nicht vorstellen kann. Dabei esse ich Früh eher weniger und mein Freund ist veganer und konnte vieles davon leider nicht futtern. Das tat uns so leid, weil sie sich unglaublich viel Mühe gegeben hatte ?(


    Nun wir mussten ja zurück zur Feuerwehr nach Prasily. Mit Öffentlichen wäre das gruselig geworden. Mein Kumpel hatte daher vorgeschlagen zu Trampen. Als ab ging es. Die erste Fahrt hatte uns ein Nachbar von der Pension mitgenommen und wir kamen bis Vimperk. Interessant wie die Tschechen so Auto fahren :D Ich hätte das ein oder andere Überholmanöver wohl eher sein gelassen.

    Von dort aus, hat uns dann eine Gruppe Schulabgänger mitgenommen. Da konnt ich mir den Spaß nicht verkneifen zu erwähnen, dass mein Kumpel Lehrer ist ^^ Sie hätten ihn auch ab da an laufen lassen :D In Kvilda angekommen hatten wir wieder das Problem. Entweder Bus oder nach Modrava (der Weg nach Modrava verlief immer noch an der Straße und war nicht toll). Also wieder den Daumen raus und schon hat sich ein Mann mit Frau gefunden, die uns mitnahmen. Sie kontrollieren in der Region die Ferienhäuser. Wir dachten tatsächlich unser letztes Stündchen habe geschlagen. Wie er mit dem Skoda dort gefahren ist, war irre. Der Bus hat für die Strecke 20 Minuten gebraucht. Wir waren in 8 Minuten wieder in Modrava und haben unsere Bus-Verbindung noch bekommen. Eigentlich gut für uns aber gefährlich war das trotzdem :/

    Mit den Bus konnten wir dann mit einmal Umsteigen bis nach Prasily fahren. Die Rücktour nach Dresden war dann weniger spektakulär :)

    Im Ganzen hat die Tour sehr viel Spaß gemacht. Sie war anders als erwartet (durch die asphaltierten Straßen) aber war trotzdem extrem gut. Schade dass einer meiner Kumpel vorzeitig abbrechen musste, denn ich glaube die Touren danach hätten ihn richtig Spaß gemacht.

    Ergänzend zum Tag 4: Strazny ist eine typische, kleine und aufstrebende Grenzstadt. Damit gibt es noch viel Ramsch-Buden und ein wenig Rotlichtmilieu aber auch viel schöne Neuerungen, wie Brunnen, Grünanlagen, Restaurants und sogar eine richtig hübsche Eisdiele. Wir sind hier am Nachmittag eingetroffen und wollten uns erstmal stärken. Damit sind wir das erste (und ich glaube auch das einzige Mal auf der Tour) zum Essen eingekehrt. Der Wirt war zwar vergesslich und hat nicht nur von uns die Bestellung vergessen aber sehr herzlich und witzig. Das Essen war auch phänomenal:thumbup:

    Danach sind wir zum Zeltplatz den Berg hoch gestapft. Da Strazny direkt an einer Schnellstraße liegt, die man unten im Ort deutlich hören konnte, war am Lagerplatz weiter oben nichts mehr davon zu hören. Wir sind die umliegenden Wege noch etwas abgelaufen und haben mal wieder nach Hängemattenplätzen geschaut. Diesmal war leider gar nichts zu machen. So waren wir diese Nacht alle unterm Tarp auf dem Boden.

    Übrigens das kleine Zelt neben uns gehört dem deutschsprachigen Tschechen :) Die zwei Mütter mit Kind waren natürlich wieder mit dabei.


    Tag 5

    Morgens hat sich ein Kumpel mit den Hautproblemen von uns verabschiedet und den Bus zurück zu seinem Motorrad genommen. Er hat tatsächlich 6h mit den öffentlichen Verkehrsmitteln bis zurück nach Prasily gebraucht.

    Der Weg heute nach Nove Udoli fing extrem gut an, weil wir einen richtigen Wanderweg durch den Wald vorfanden.

    Später wurde es zu Schotter.

    Wir haben mehrfach auf unserer Tour kleine Schlangen oder Nattern gesehen. Der Tscheche meinte, dass die für die Hunde lebensgefährlich seien. Für einen erwachsenen Menschen allerdings nur ein betrunkenes Gefühl hinterlassen sollen 8o

    Der Weg war bisher sehr angenehm und wurde nur kurz zu Asphalt.

    In Nove Udoli angekommen, fanden wir ein kleines Bistro in einem alten Eisenbahnwagon vor. Mein veganer Kumpel war sich sicher, dass er mir auf Tschechisch ein Knoblauchbrot bestellt hatte - die Schmalzstulle hab ich aber auch gern gegessen :D Btw. waren die Chips mit Knoblauch der HAMMER 8)

    Nach dem wir oben am Zeltplatz direkt im Wald dahinter unsere Matten spannen konnten, sind wir nochmal etwas spaziert.

    Wir sind rüber nach Bayern wo es dann auch promt angefangen hat zu regnen. Das war eigentlich der größte Niederschlag, den wir im Urlaub haben sollten. Die Nacht hatte ich in der Warbonnet Hängematte mit Wooki verbracht um den Vergleich zu haben. Denn ich habe mich entschlossen eine Matte wieder abzugeben. Leider bin ich mir immer noch nicht sicher, welche ich abgeben werde. Dazu muss ich mir mal die Zeit nehmen und beide aufhängen und direkt vergleichen :saint:

    Tag 6

    Der Tscheche hat sich den Abend zuvor von uns verabschiedet und ist nach Hause gefahren. Zuvor hat er uns aber noch berichtet, wie toll es für uns weiter geht. Leider hat er aber auch den Anstieg prophezeit :S

    Los ging es wie gewohnt auf Asphalt und gut bergauf. Dann wurde der Pfad langsam zu einem Wanderweg.

    Bis er nur noch zu Fuß begehbar wurde.

    Irgendwann sind wir dann auch an die Grenze gekommen

    und irgendwann wurde es felsiger und der Baumbestand geringer

    Oben angekommen, haben wir uns erstmal im bayrischen Lokal mit alkoholfreiem Bier verpflegt. Btw. hab ich noch nie so viel alkoholfreies Bier wie auf der Tour getrunken. Sicher gabs auch mal n richtiges Bier. Aber uns ging es tatsächlich eher um das Auffüllen der Energie :thumbup: und geschmeckt hat es eigentlich auch immer.

    Man sah nun, dass es sich langsam zuzog. Wir hatten noch den höchsten Punkt unserer Wanderung vor uns und mussten noch über einen Berg, bevor wir ihn erreichen. Also Beine in die Hand genommen uns los gelaufen.

    Unterwegs sind wir am Dreiländereck vorbei gekommen

    Nach und nach gewitterte es um uns herum und wir haben uns beeilt zur Spitze zu kommen immer mit einem Blick auf einen möglichen Unterschlupf, sollte das Gewitter über uns kommen. Dann eeeendlich haben wir das Gipfelkreuz gesehen und waren oben.

    So nun - nach den ca. 300m hoch, sollte es nun ca. 400m wieder bergab gehen. Und das in kürzester Distanz. Wir waren froh aus dem Gewitterwolken wieder nach unten zu gehen aber waren auch gespannt, wie der kurze Weg so viel Höhenmeter bewältigen will. Freier Fall war eine These 8o

    Es war dann aber doch unspektakulärer als gedacht 8) Wobei man teilweise in dem Geröll wirklich suchen musste, ob man noch auf dem richtigen Weg war.



    to be continued

    Tag 3

    Nach ner kurzen Internet-Recherche, würde das Bodenschlafen wohl eher an der Tagesordnung bleiben. Damit haben wir entschlossen einen kleinen Ausflug nach Kvilda in ein Sportgeschäft zu machen um eine Isomatte zu besorgen. Der Weg nach Kvilda war direkt an der Straße, sodass wir gern darauf verzichtet haben und mit dem Bus los gedüst sind. Nach ca. einer Stunde umherstromern haben wir dann auch einen kleinen Laden gefunden, der eine winzige Auswahl an Isomatten hatte. Hab mir dann ne günstige Schaumstoffmatte gekauft und mit Gummischnüren am Rucksack befestigt.
    Damit ging es dann weiter nach Bucina. Auch hier war der Weg wieder asphaltiert.

    Das störte uns aber weniger, da er ebenso kurz war und wir wieder kurz nach dem Mittag am Zeltplatz aufgeschlagen sind. Damit haben wir uns erstmal Essen gekocht und die Lage vor Ort gecheckt. Naja, wir haben wieder nur einen Platz für eine Hängematte in unmittelbarer Nähe gefunden.

    Nun kamen wir wieder relativ schnell zum gemütlichen Teil der Tour. Ein paar Meter weiter Richtung bayrische Grenze gab es eine Pension. Die hatten so viel Bier, dass sie es verkaufen mussten. Dazu ne Menge Runden Skat und es war razfaz Nachmittag 8) Die Not-Zeltplätze durfte man nämlich erst ab 16:00 Uhr beziehen und musste bis 09:00 Uhr (oder 10:00 Uhr :/) wieder verlassen haben.

    Im übrigen trafen wir immer die selben Leute in den Camps wieder. Zum einen zwei Frauen (die sich nicht kannten), die mit ihren kleinen Kindern zusammen im Kinderwagen/Fahrradanhänger durch den Wald gewandert sind - fand ich vollkommen cool, wie die Kids daran Spaß hatten und das Leben im Zelt so mitgemacht hatten :thumbup: Zum anderen aber auch eine Frau mit Mann, die jeweils einen kleinen Hund hatten und etwas deutsch sprachen. Er hat uns immens viel zum böhmischen Wald erzählt und unter anderem auch den Tipp in Bucina mal runter zur Pension zu laufen. Denn dort gab es etwas zu sehen :|

    Hier war ein Stück der Grenze entweder erhalten oder neu aufgebaut worden um zu veranschaulichen, wie das damals aussah. Der Mann meinte, dass er als Kind nicht verstanden hatte, warum er da und dort nicht mehr hingehen durfte und er musste seine Fragen einstellen, weil sonst sein Vater Probleme bekommen hätte. Ich bin zwar auch in der DDR geboren, war aber zu jung um sowas in irgendeiner Form mitzubekommen. Sehr beklemmend, wenn man sieht, was sich die Menschheit so ausdenken kann und immer noch nicht aus der Geschichte lernt :(

    Tag 4

    Diese Nacht hatte ich unglaublich schlecht geschlafen. Irgendwie waren Steine unter dem Boden auf dem ich geschlafen hatte und die neue Isomatte war dafür zu dünn 8o Ich bin aufgewacht, weil ich leises Rascheln vernommen hatte. Auf dem Zeltplatz waren den Abend nämlich auch eine Gruppe bestehen aus drei Mädchen angekommen und haben ein beachtlichen und beeindruckenden Tarp-Aufbau hingestellt. Die Mädels schienen so eine Art Pfadfinderinnen zu sein. Denn ich traute meinen Augen nicht (was zu dem Zeitpunkt nicht wirklich was zu heißen hatte - dazu aber gleich mehr :D). Die haben in Zeichensprache geredet und sich immens leise auf den Zeltplatz bewegt und eingepackt. Jeder hatte genau gewusst, was zu tun war und es kam mir irgendwie einstudiert vor. Sehr abgefahren.
    So richtig zusehen konnte ich den Morgen nicht. Irgendwie schlug mein Körper meinen Augen vor einfach mal so anzuschwellen.

    So eine allergische Reaktion auf Gräser oder Pollen kannte ich noch gar nicht von mir. Damit hab ich meine Truppe geweckt und zum Aufbruch überredet. Meinen Kumpel in der Hängematte ging es aber auch nicht sonderlich gut. Er hat ne Hautkrankheit und ebenfalls allergische Reaktionen. Damit haben wir das Frühstück auf die nächste Bank auf dem Weg verlegt. Unterwegs konnte ich mich noch an einem Bach vernünftig waschen (vor allem mein Gesicht und Augen). Die Reaktion ging aber erst langsam zurück und sollte mich den ganzen Tag begleiten.
    Der Weg nach Strazny war wieder eine reine asphaltierte Straße. Das ist hier in der Region wohl so, weil dies Bestandteile der alten Grenze war. Uns kamen die Straßen aber relativ neu vor :saint:

    Was ich noch gar nicht thematisiert hatte. Dadurch dass die Wege hier alle asphaltiert waren, sind die E-Biker hier unterwegs. Und zwar nicht zu knapp. Drei Dinge störten uns immens:

    * Es klingelt hier niemand

    * Es wartet hier niemand oder wird langsamer um darauf zu warten, dass man Platz macht

    * Viele Leute sind mit der Geschwindigkeit eines E-Bikes einfach überfordert

    Ich verallgemeinere es absichtlich, da uns nicht eine Gruppe überholt hatte, die anders agiert hatte. Die tschechischen Mitwanderer sahen das Problem übrigens auch ?(

    to be continued

    Hallo :)

    Zwei Freunde und ich sind diesen Sommer für eine Woche auf einen Trekking-Urlaub gegangen. Für zwei von uns (mich eingeschlossen) war es das erste Mal mit einem Rucksack unterwegs zu sein. Daher war ich mir immens unsicher und habe mir ein paar Tipps für das Gepäck geben lassen. Nachdem dann alles gepackt war, konnte es los gehen. Geplant war es in den böhmischen Wald alle Not-Übernachtungsplätze abzugehen. Unsere verfügbare Zeit würde genau dafür ausreichen.

    Tag 0
    Ein Kumpel aus Frankfurt kam mich Donnerstag besuchen. Zusammen haben wir am Freitag unsere Sachen aufs Moped geladen und sind zu unserem dritten Mann in Dresden gefahren. Unterwegs mussten wir kurz einen kleine Stopp einlegen und Unterschlupf suchen (hier). Aber wir sind trocken geblieben 8)


    Tag 1

    Eine Flasche Whisky und Nacht später sind wir dann aufgebrochen. Mit einer alten Feuerwehr sind wir entschleunigt nach Zelezna Ruda aufgebrochen. Die Feuerwehr war extrem laut und wir sind mit maximal 90 km/h größten Teils über Landstraßen gedüst. Das klingeln in den Ohren hielt noch eine Weile nach Ankunft an ^^ Es war tatsächlich schwer einen geeigneten Parkplatz zu finden. Alle Parkplätze in der Umgebung und auf dem Weg nach Nova Hurka waren für maximal 2 Tage buchbar. Kurzum sind wir dann weiter bis nach Prasily. Hier haben wir mit einem Gastwirt geredet, der uns einen Platz hinter seinem Gasthaus angeboten hat (45 Euro für 7 Tage für die Feuerwehr und ein Motorrad).

    Es war schon später Nachmittag und wir wollten noch zum Not-Übernachtungsplatz Polednik. Rausgesucht hatte wir uns eine Tour über einen kleinen Bergsee. Es ging hier über Stock und Stein. Genau so hatten wir uns das vorgestellt.

    Später führte der Weg wieder auf den Hauptweg. Diese waren größten Teils alle asphaltiert. Kurz bevor wir am Ziel angekommen waren, ging es nochmal richtig bergauf. Das war für uns nicht trainierte Jungs schon eine kleine Herausforderung.

    Am ersten Platz angekommen, waren wir etwas verdutzt wie voll es dort ist. Naja, wenigstens haben wir eine gute Möglichkeit gefunden, in der Nähe des Platzes unser Hängematten-Lager aufzubauen.

    Abends kamen Schwärme von kleine Fliegen, die extrem genervt hatten. Das kannte ein Kumpel und ich schon aus Norwegen. Wir waren froh als wir in den Matten lagen. Die Nacht hatte ich das erste Mal in der Khibu Nirvana Asym geschlafen und den Wooki drunter geklemmt. Es hat eigentlich super funktioniert und obwohl es Nachts recht kühl wurde und der Wind wehte, war alles super warm. Seitenschlafen ging auch.

    Tag 2

    Unser Ziel war der nächste Platz in Modrava. Wir sind los gestapft und sind einen Weg gelaufen, der unserer Karte nach geöffnet war. Nach mehreren Kilometern kam uns ein Ranger entgegen und behauptete das Gegenteil. Nach der Vorlage unserer Karte, erklärte er uns, dass genau das Gegenteil der Fall sei, wie es dort gedruckt stand. Der Weg ist damit nicht im genannten Zeitraum gesperrt sondern geöffnet. Da er keine Absicht erkannte und alles nur ein Missverständnis war, hat er uns auch nur 20 Euro abgeknöpft um seinen Job zu machen und den Behörden, die die Wildkameras auswerten, etwas vorweisen zu können. Was genau da dran ist, kann ich nicht sagen.

    Nebenbei: Im Gespräch mit dem Ranger wurden wir auch auf die Zone 1 hingewiesen. In dieser Zone darf der Weg nicht verlassen werden und es darf nicht mal biwakiert werden. Was uns allerdings nicht klar war, wo sich diese Zonen genau befinden. In mapy.cz sind die Zonen wohl eingetragen. Wie genau und aktuell diese Eintragungen sind, konnte uns kein Ranger sagen. Von denen haben wir nur immer gehört, dass überall Zone 1 sei und das biwakieren damit verboten ist.

    Der verbotene Weg war tatsächlich richtig schön. Allerding wie überall asphaltiert.

    Das Ziel haben wir relativ flink erreicht. Damit war genug Zeit um in Modrava noch in die Brauerei zu gehen um das böhmische Bier zu verkosten und später noch etwas zu Essen zu kochen.

    Am Zeltplatz fanden wir dann nur eine Möglichkeit für eine Hängematte.

    Damit habe ich zusammen mit meinem Kumpel auf dem Boden gepennt.


    to be continued

    Hallöchen :)

    Die Tour ist zu Ende und ich habe viel gelernt. Ein Reisebericht mit Bildern wird aber separat folgen und ich will hier nur auf mein Gepäck eingehen ;)

    Wie so oft fängt man mit dem positiven Dingen an.

    Das mitgenommene Essen war hervorragend geplant und ich habe nur eine Portion Nudeln mit zurück genommen. Das liegt aber daran, dass wir ein Tag flinker durch den Böhmerwald gewandert sind, als ursprünglich geplant. Die Gaskartusche hat ebenfalls perfekt gepasst für uns drei zusammen. Mit Krampf könnte man damit evtl. noch das letzte Essen kochen.

    Mein Konzept mit den zwei Dry Bags im Rucksack war etwas fummelig aber würde ich wieder so machen. Der kleine Dry Bag für das Essen war immer schnell zur Hand oder bei Seite geräumt um an den Rest im großen Dry Bag zu kommen.

    Klamotten habe ich tatsächlich alle regelmäßig gebraucht. Das Merino Shirt war der Knaller. Auswaschen, Naß anziehen zum Kühlen und immer fix trocken. Das Longsleeve und die Regenjacke an windigen und kühleren Abenden reichte vollkommen aus, auch wenn es im leichten Regen auf 1300m Höhe mit Rucksack über Stock und Stein ging. Geregnet hatte es tatsächlich nur 2 mal und eher mäßig. Damit weiß ich nicht wirklich wie die Klamotten dafür taugen.

    Mein Schlafsack war eigentlich perfekt. Hier und da, leicht zu warm ^^ Da die Notübernachtungsplätze meist weiter oben waren, wurd es nach Sonnenuntergang immer Recht kühl.

    Die Softbag-Trinkflasche war ebenfalls sehr praktisch und robust.

    Jetzt zu den Punkten, die ich das nächste Mal ändern würde.

    Zum ersten der Rucksack. Hat eigentlich super funktioniert, glaube aber dass ich das Tragegestell nicht gebraucht hätte. Die Belüftung am Rücken war super. Aber irgendwie fühlte es sich auf Dauer so an, als dass das Gewicht zu weit vom Rücken entfernt war. Da stell ich mir irgendwie n Rucksack ohne Tragesystem für mich angenehmer vor.

    Zum anderen muss ich das Schlafkonzept Hängematte für so eine Tour in Frage stellen. Es ist wie hangloose schon angedeutet hat. Je mehr man mitnimmt, je mehr muss man tun. Es war einfach mühsam nach nem Tag den ganzen Shizzle aufzubauen und vernünftig einzustellen. Zumal die Suche nach nem Platz (für drei Matten) immer schwer war und ich damit auch nur zwei Tage die Matte gespannt hatte. Den Rest davon lag ich unterm Tarp aufm Boden. Einmal ohne Isomatte (ging auch mit Klamotten drunter) und dann mit ner extrem unbequemen, aus der Not gekauften Schaumstoffmatte. All unsere Tarps waren hexagonal. Damit war der Bodenaufbau überhaupt nicht optimal. Hätte es in den Nächten geregnet, wäre das seeehr unbequem geworden.

    Also das nächste Mal ohne Hängematte, mit vernünftiger Isomatte und nem rechteckigen Tarp.

    Ein Lappen hätte vollkommen ausgereicht. Die Teile trocknen schnell und ich habe nur einen wirklich genutzt. Zum Waschen aber auch später zum trocknen ;)

    Hirschtalg hatte ich zu viel mit. Hat aber außer mir niemand benutzt. Mückenspray war immens wichtig. N Kumpel hatte aber sein Deet Zeug mit, sodass wir mein Spray auch nur zu zweit genutzt und wieder mit nach Hause gekommen haben.

    Ein kleines Messer habe ich öfter gebraucht um zum bsp. die Aufhängung vom Tarp umzubauen. Wäre ich allein unterwegs, würd ich mir eins mitnehmen.

    Ich glaube, damit habe ich alles abgehandelt. Falls euch noch etwas brennend interessiert, fragt einfach nach :)

    Also aus eigener Erfahrung und auch durch lesen von Berichten im Web, würd ich es folgendermaßen formulieren.

    Die Regen-Schicht muss erstmal nur das Wasser von der darunter liegenden Schicht fern halten. Was liegt hier näher als eine Plastiktüte ;)

    Die Belüftung ist dann ein anderes Problem. Kauft man aber eine relativ große Plastiktüte, belüftet die durch die Bewegung beim Laufen oder Radfahren oder aufm Moped von selbst.

    Da braucht es nicht zwingend Membrane und was man sich noch so einfallen lassen hat.

    Mir ist die Pflege solcher Membranen, damit sie richtig funktionieren eher ein Dorn im Auge.

    Das einzige, was mich eher hemmt solche Plastiktüten zu kaufen ist, dass sie nicht immer gut verarbeitet sind und ich keine Lust auf ein Wegwerf-produkt habe.

    Ich weiß nicht, welche Erfahrungen Du damit hast, mehrere Tage am Stück zu wandern. Daher noch folgende Tipps:

    • Fußnägel vorher schneiden (nein, kein UL-Aspekt) :P
    • die bequemsten Schuhe wählen, die Du hast (vermutlich eher Trailrunner, da es ja eher nicht in die felsigen Berge geht)
    • Füße gut pflegen auch auf der Tour (ggf. Hirschtalg)
    • ein paar Blasenpflaster mitnehmen, z.B. Compeed von Rossmann

    Mit schmerzenden Füßen wird es genauso schwierig wie ohne Wasser, was Du ja schon löblich geregelt hast.

    Viel Spaß und gute Wanderung! :thumbup:

    Auf jeden Fall! Fußnägel schneide ich vor jeder Aktivität. Sei es Bouldern, Motorradfahren, Snowboarden oder sonst was:thumbup: Hirschtalg höre ich zum ersten Mal. Da vertraue ich auf eure Erfahrungswerte und werd mal in die Drogerie gehen. An Blasenpflaster hab ich tatsächlich gar nicht gedacht. Kommt auf meine Liste ins First Aid Kit.

    Die Regenjacke fällt sonst auch noch auf. Da ließe sich für 13€ mehr als die Hälfte des Gewichts sparen!

    Ja, die war mir auch noch ein Dorn im Auge - Wollte da auch noch nach Alternativen suchen. Hab mir die von Decathlon geordert. Danke :thumbup:

    Ne warme Iso Schicht hast Du dafür wiederum gar nicht dabei? Ein <200g polartec alpha oder Fleece wäre da meine Wahl - oder ist das das fast 300g longsleeve?

    Genau, das ist der Longsleeve. Ist so ein atmungsaktives Wintersport Teil mit hohem Kragen, was mich bisher immer gut warm gehalten hat.

    An den Kleinkram geh ich nochmal ran. Bei den Gewürzen könnt ich noch das ein oder andere weg lassen. Die Klopapier-Rolle war erstmal nur geschätzt. Das Mücken-/Zeckenspray würd ich als Komfort beibehalten (vor allem aber wegen Zecken). Bei den Beuteln muss ich mal überlegen. Das Packen in Verschiedene Drybags empfand ich zur Rucksack-Organisation sehr entspannt (also auch Komfort). Evtl. lasse ich die Poo- und Garbage-Bag weg. Müll sollte eigentlich nur Umverpackung von den Nudeln sein und damit so in der Tasche verstaut werden können. Klopapier und Schaufel finden auch sicher wo anders Platz. Und die Wet-Wipes werd ich wohl auch nicht mitnehmen (Müll und Komfort auf den ich gern verzichten kann).

    Da liegt glaube ich der Hase im Pfeffer, der Wooki liegt original straffer an als dass man sich das beim selbstzurechttüddeln erstmal trauen würde.

    Sollte nicht immer eine flache Hand zwischen Matte und UQ passen? Ick weiß nicht mehr, wo ich das her habe, aber irgendwie hatte sich mir das ins Hirn gebrannt :-/

    Rocketman - das hier hast du im anderen Thread öfter erwähnt.

    Zitat

    Und auf der anderen Seite eine Dynema Schleife durch den Stoff gezogen, da ja die Belastung an dem Band (anders als beim überstülpen an z. B. einer WB XLC) eine andere wäre. Ich habe dabei darauf geachtet die selbe Spannung, wie das Band zu bekommen.

    Ich erkenne leider den Sinn davon nicht. Ist es nicht das selbe, als würde ich die Verlängerung direkt an die Vorhandene Schlaufe knoten?
    Die Verlängerung würde ich einfach anknoten und auch mit einer Nama Claw versehen.

    Ich mache das einfach mit nem dicken shock cord loop, da muss es dann auch nicht super exakt sein.

    Es ist noch was von der Gummischur übrig, mit der ich die Zeltstangen repariert hatte. Die Lösung wäre allerdings nicht so flexibel, wie die von Rocketman. Man könnte mit seiner Lösung schon noch die Ventilation bei wärmeren Wetter einstellen. An mein Gummiband würd ich leider aber auch keine Nama Claw bekommen. Dazu ist es zu dick.

    Aber vielen Dank für die Anregungen. Werd versuchen Nama Claw's und dünnes Dyneema zu organisieren. Sollte das nicht rechtzeitig fertig werden, nehm ich n halben Meter von der Gummischnur mit und bastel mir die Verlängerung vor Ort passend.

    Hat schon jemand Erfahrung mit der Kombi Khibu Asym und nem Wooki XL?

    Ich hab mich da heute etwas angestellt, was die Befestigung des Wooki's betrifft.

    Ohne Verlängerung liegt der Wooki deutlich zu straff an. Daraufhin habe ich mir ne Verlängerung geknotet und mit Karabinern befestigt.

    Zuerst am Fußende. Datt war gar nix. Da hatten die Füße kein bisschen Isolierung mehr.

    Danach das selbe am Kopfende. Hier war das Ergebnis schon wesentlich besser. Allerdings liegt der Wooki irgendwie nicht schön um mich herum. Mein Vergleich dazu ist die Eldorado von Warbonnet. Bei der Matte war der Wooki perfekt _verteilt_. Liegt das an dem leicht anderen Schnitt? Hab auch das Gefühl gehabt, dass in der Rückenpartie mehr Luft zwischen Matte und UQ war als zum bsp. am Hintern.

    Die Verlängerung von mir ist auch bestimmt 15-20 cm lang. Kam mir schon recht lang vor. Hat hier evtl. jemand Erfahrung und Tipps, die er teilen mag? :saint:

    Hi :)

    Nach längerem hin und her, habe ich das Gepäck so gut wie final. Heute wird meine neue Hängematte und Tarp eintreffen, sodass ich morgen evtl. mal einen Probe-Marsch mit Übernachtung machen werde. Muss ich aber noch mit meiner Familie abklären :saint:


    Ich habe nun doch etwas Geld in die Hand genommen und mir eine Khibu Hängematte, Tarp, T-Shirt und eine lange Hose gekauft. Zudem habe ich einiges auf der Liste gestrichen aber auch hinzugefügt. Im allgemeinen bin ich aber wieder leichter geworden.

    Bei den Klamotten habe ich auf ein leichtes und schnell trocknendes Material geachtet. Einiges davon hab ich sogar schon besessen, ohne es speziell zu wissen. Die Ansätze von hangloose fand ich dabei sehr hilfreich. Ich bin aber immer noch am hadern, ob ich die Stiefel mitnehme oder die Trailrunner. Beide finde ich extrem bequem, nur geben mir die Stiefel um den Knöchel mehr halt.

    Auch beim Essen habe ich meine Spaghetti aglio olio über Bord geworfen, da ich dann Öl, Knoblauch, Parmesan und deren Umverpackung sparen kann. Es wird also _nur_ Sushi-Reis mit Gewürzen, Brühe oder Ramen geben.
    Btw. nutze ich das HydraPack nun schon eine Weile im Alltag und es gefällt mir extrem gut. Anfänglich wollte ich durch die Nutzung nur den _Neu_-Geschmack neutralisieren. Aber ich habe gemerkt, dass ich durch die 2l Packung auch wesentlich mehr am Tag trinke ^^

    Ich habe mir noch ein kleines First-Aid-Kit zusammen gestellt und einen _Müllbeutel_ für unterwegs eingepackt.

    Die größten Änderungen sind aber definitiv der Austausch der Hängematte und des Tarps. Da spare ich mir an die 800g.

    Nachdem ich mir dann mein Essen angesehen habe, werde ich auf ein Messer verzichten. Großartig aufwendig Kochen wird es nun leider nicht mehr geben. Lecker wird es aber trotzdem werden 8o

    Ist es dir wichtig, dass der Rucksack vor Nässe geschützt ist (großer Drybag in den der Rucksack Platz hat) oder ist es dir wichtiger, dass der Inhalt des Rucksacks vor Nässe geschützt ist (Drybag groß genug für die Innereien des Rucksacks)?

    Für die letztere Variante, wurden mir Rucksack Liner empfohlen (hier zum Bsp. -> wiegt um die 54 g für nen 60l Liner). Da ich gern ein wenig Ordnung mag, versuche ich verschieden große und farbige Exped Fold UL Drybag's (hier zum Bsp. -> wiegt um die 49 g für den XXL 40l Sack).

    Auf der Liste fehlt der UQ

    Danke hab ich vorhin nachgetragen :evil:

    Aber probier mal Mie-Nudeln oder Ramen aus.

    Hab ich auch vor. Die Bestellung dürfte heut ankommen. Musste mich erstmal n wenig durch probieren, bis ich Ramen gefunden habe, die mir auch schmecken. Dazu nehm ich mir dann noch ne Instant-Ramen-Suppe mit, die ich mit den Nudeln um eine Portion erweitere :thumbup:

    Spaghetti kommen trotzdem mit, weil ich uuuunbedingt "Spaghetti aglio e olio" kochen muss :saint:

    Und wenn du tagsüber mit Shorts unterwegs bist, dann muss es vielleicht keine FR Vidda für Abends sein?

    Ich kam gerade auf die Idee mir komplett die kurze Hose zu sparen und nur die Vidda zu nutzen. Die kann ich bei Bedarf auch hoch schnüren und/oder die Lüftungsreißverschlüsse öffnen. Weiß nur nicht, ob mich das Schnüren irgendwann stört 🤔

    Alle Gewürze & Co. kommen dann bei mir in so ein Gemüse/Obstnetz vom Discounter.

    Ich hab so kleine Dosen aus Plastik mit Schraubverschluss für sowas. Die wiegen fast nix. Geplant ist dann der 6l Dry-Sack für das gesamte Essen.

    Btw. hab ich mich auf der Suche nach ner Seifendose n wenig belesen. Die Seife bleibt damit komplett zu Hause. Werd dafür n Lappen zum Waschen mitnehmen (und evtl. noch einen zum abtrocknen 😅)

    Hier vielleicht mal zum Vergleich meine Liste einer 3-Tages Tour, bei der ich komplett autark war, also Nahrung für die Zeit dabei hatte:

    https://lighterpack.com/r/o63kh0

    Oha, jetzt wollt ich mir die Poo-Bag von dir Kopieren und hänge seit bestimmt ner Stunde auf treadlitegear rum...nicht nur weil die Seite bei mir unglaublich langsam ist...ne Waschtasche, ne Erste-Hilfe-Tasche, n Portemonnaie und ne Poo-Bag hat es schon in den Warenkorb geschafft =O Ich schau ma weiter und schlaf ne Nacht drüber:/

    Ich seh schon - datt mit dem Handtuch ist vielen ein Dorn im Auge :D Spaß bei Seite - find das n gutes Argument Waldläufer70 - Ich werd nochmal eingehender drüber nachdenken, ob ich mit nem Lappen auskommen will. Es scheint ja sehr vielen von euch zu passen. Fühlt sich für mich erstmal immer noch merkwürdig an. In der Vergangenheit hab ich bisher immer nur dieses Handtuch genutzt. Es trocknet auch extrem schnell. Ick überlegs mir ma.

    Btw. hab ich das Messer durch das leichte Besteck-Messer ersetzt. Ich glaub, in der Küche wird das auch gut funktionieren.

    Die Excel habe ich jetzt mal detaillierter auf LighterPack umgesetzt. Trage ich auch gleich noch im Start-Post nach. Es ist noch nicht alles gewogen, aber das gröbste ist da.

    Vermutlich ist die Verpflegung auch noch nicht 100% vollständig. Ich denke, ich werd noch n paar Instant-Nudeln mitnehmen.
    Die DryBags hab ich erstmal mit aufgenommen. Je nachdem, ob mir die Aufteilung zusagt, schmeiß ich die wieder raus und hol mir n 60l Liner.

    Ich würde vielleicht vor der Tour mal ein paar Kilometer mit der geplanten Ausrüstung im Heimatrevier rumlaufen um zu schauen, ob alles so wie geplant (er)tragbar ist.

    Jenau ditt is der Plan...ick muss nur bis zu meinem Geburtstag warten, weil ich dann erst mit dem Rucksack überrascht werde 🎉 🫣😅

    Ich brauche etwa 5g Gas, um einen halben Liter Wasser zum Kochen zu bringen. Keine Ahnung, wie das mit deinem Kochsystem ist, aber vielleicht genügt auch eine kleinere Kartusche.

    Wow, danke für den Tipp 👍 Könnt ich ja auch glatt mal mit meinem Brenner messen und hoch rechnen.

    Datt mit dem Schnellladegerät würde vorraus setzen, dass wir regelmäßig irgendwo einkehren. Leider steht noch nicht mal die Route, geschweige denn der Startpunkt 🙈 Kümmert sich wohl keiner drum, sodass ich mich da ma ransetzen werde. Würd lieber Gastronomie vermeiden. Obwohl...böhmisches Bier🤤