Wie lang sollte der Topquilt sein?

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  • Ganz ehrlich, wenn es ihn in S gäbe, würde ich die S nehmen. Der Quilt ist 190 lang, das heißt, wenn ich im Quilt stehe, verschwinde ich komplett. Da schaut nicht mal die Mütze raus. Mir wäre er 20 cm kürzer eigentlich lieber. Aber okay, so habe ich eben Reserve.
    Heute Nacht (ca. 6°C) hat er mich gut warmgehalten. Ursprünglich hatte ich Bedenken, daß mich die 65 cm hohe Fußbox, die mir eine Handbreit über's Knie reicht, in meinem Bewegungsdrang einschränken könnte. Das war aber nicht der Fall.
    Ich bin immer noch sehr zufrieden.

    Hi Mittagsfrost,

    hi in die Runde,

    falls er Dir dann doch mal zu lang wird, ich könnte mir ja mal überlegen ob ich sowas nicht haben wollen würde. Wobei jetzt 190cm für Decke über´n Kopf ziehen, so wie im normalen Bett halt, schon ein wenig kurz sein könnte. :/

  • Ich musste mir meinen (so wie gefühlt alles) custom anfertigen lassen, sodass er über 2m lang ist und ich entsprechend die Decke über den Kopf ziehen kann.

    Ich bereue diese Entscheidung absolut nicht und habe es schon mehrfach gebraucht, weil ich balaclava oder Mütze vergessen habe.

    10cm solltest du schon haben, um eine Art Kapuze Formen zu können.

  • Hi Rocketman,

    hi zusammen,

    Ich musste mir meinen (so wie gefühlt alles) custom anfertigen lassen, sodass er über 2m lang ist und ich entsprechend die Decke über den Kopf ziehen kann.

    Ich bereue diese Entscheidung absolut nicht und habe es schon mehrfach gebraucht, weil ich balaclava oder Mütze vergessen habe.

    10cm solltest du schon haben, um eine Art Kapuze Formen zu können.

    ja das mit dem custom war eigentlich auch mein Plan. Also wenn das mal aktuell wird. Ich denke das ein TQ schon ein gutes Ding ist und ich damit wohl auch zurecht kommen könnte (müßte man natürlich mal testen, die Frage ist nur wie?).

    Das Einzige was mich da aber stören wird ist eben das keine Kaputte vorhanden ist. Natürlich weiß ich das es extra Daunen Kaputten gibt oder man sich auch so was auf die Murmel setzt. Aber das mache ich ja im Bett auch nicht und kann nicht mir nicht wirklich gut vorstellen. Also das mir das gefällt.

  • ja das mit dem custom war eigentlich auch mein Plan. Also wenn das mal aktuell wird. Ich denke das ein TQ schon ein gutes Ding ist und ich damit wohl auch zurecht kommen könnte (müßte man natürlich mal testen, die Frage ist nur wie?).

    sakura Erstmal einen von der Stange kaufen und wenn's gar nicht funktioniert wieder verkaufen. Euronen-Differenz als Nutzungsgebühr und Lehrgeld verbuchen. Es wird sicherlich mehrere Nächte erfordern um einen geeigneten Kenntnisstand zu gewinnen. ;)

  • Hi Rocketman,

    hi zusammen,

    ja das mit dem custom war eigentlich auch mein Plan. Also wenn das mal aktuell wird. Ich denke das ein TQ schon ein gutes Ding ist und ich damit wohl auch zurecht kommen könnte (müßte man natürlich mal testen, die Frage ist nur wie?).

    Das Einzige was mich da aber stören wird ist eben das keine Kaputte vorhanden ist. Natürlich weiß ich das es extra Daunen Kaputten gibt oder man sich auch so was auf die Murmel setzt. Aber das mache ich ja im Bett auch nicht und kann nicht mir nicht wirklich gut vorstellen. Also das mir das gefällt.

    Wenn's kalt ist zieh ich immer meine Decathlon Daunenjacke mit Kapuze über Nacht an. Die ist super gemütlich und hält warm!

    Vielleicht bietet sich der NRW Häng im Februar an um Mal einen topquilt Probe zu liegen ;)

    Du könntest natürlich aber auch einfach Mal deinen Schlafsack mit offenem Reißverschluss als topquilt verwenden. Das kommt dem Gefühl von topquilt schon ziemlich nahe

  • Hallöchen,

    also grundsätzlich denke ich nach all den Jahren, von denen ich ja nun schon ein paar mehr auf dem Buckel habe, wird ein TQ nicht verkehrt sein.

    Erstmal einen von der Stange kaufen wäre natürlich ein Plan. Aber ganz ehrlich, das kann und will ich mir so auch nicht leisten (Ausnahme wäre ein gebrauchter).

    Zumal ja dann genau das eintreffen wird, daß ich eben feststelle die Mütze fehlt und ich so vom TQ abkomme.

    Das ist ja relativ sinnbefreit, oder sehe ich das verkehrt.

    Bei meinem Gardemaß von unter 1,9lfm nutze ich auch im Bett zwei Bettdecken.

    Die eine liegt ab den Füßen je nach Jahreszeit entweder bis zum Bauch oder zur Brust, die zweite meist darunter, wird dann aber als Mütze mindestens über die Nasenspitze gezogen.

    Und so ist mein Gedanke, ein TQ in ausreichender Länge und gut ist. ;)

    Das mit dem Schlafsack Test wird kommen wenn mein UQ hier ist.

  • Die Isolationsjacke habe ich, und ich denke das handhaben viele hier ähnlich, eh immer dabei. Daher ist es nur sinnvoll die auch über Nacht zu tragen wenn es Mal etwas kühler ist. Für mich persönlich ist es auch noch mal gemütlicher mit Daunenjacke in der Hängematte. So kann man den Komfortbereich des quilts auch noch mal erhöhen und spart je nach dem ob man dann doch den noch wärmeren quilt zu Hause lassen kann sogar noch Gewicht ✌️

  • Wenn es so kalt ist das ich eine Kopfbedeckung brauche setze ich zur Nacht eine Mütze auf und gut ist. Den Wärmekragen unter dem Kinn schön zugeschnürt und gute Nacht.

    Wie soll denn ein extra langer TQ eine Kapuze formen? Auf der Rückseite ist doch gar nichts? Oder nur über den Kopf ziehen und dann die ganze Nacht unter die Decke Atmen? Dieser Faden wirft bei mir viele Fragezeichen auf :/

    Wenn man einen Schlafsack und somit die vorhandene Kapuze nutzt, geht das doch nur wenn man in ihm liegt wie dafür vorgesehen. Das heißt aber auch das man mit seinem Körpergewicht auf dem Stoff liegt und die Bewegungsfreiheit maximal einschränkt. Habe es gehasst alles so hinzufummeln das es passt wärend man im Schlafsack in der HM liegt.

    Die Bewegungsfreiheit ist m.M.n der größte Vorteil eines TQ. Über eine Rückkehr zum Schlafsack würde ich nicht mal für Geld nachdenken, geschweige denn für eine Kapuze

  • Moin,

    in den Topquilt atmen wäre auch keine gute Idee, vor allem wenn der TQ mit Daunen befüllt ist. Die Atemfeuchtigkeit tut den Daunen bestimmt nicht gut!

    Besser wäre dann tatsächlich eine Mütze und/oder Sturmhaube........

    Ich nutze, wenn es richtig kalt wird meist eine Wollmütze in Verbindung mit der Kapuze eines Fleece-Pullover oder einer Jacke.

    Reicht das nicht aus, habe ich noch eine dicke Daunen Sturmhaube........dass reicht dann immer.

    Beim verwenden einer Sturmhaube aus Wolle würde die Atemfeuchtigkeit wohl hauptsächlich in der Wolle "hängen" bleiben wenn man sie vor Mund und Nase zieht.

    Von unten isoliert zusätzlich noch ein wenig mein Kopfkissen 👍

    Gruß von der Ostsee

  • Moin,

    ja schauen wir ma´ wenn es soweit wäre. Da die Moderation das Thema hier schon ausgegliedert hat, also vom ursprünglichen Beitrag und das eh noch nicht aktuell ist, belassen wir, also ich es mal dabei.

    Tutorial hört sich ja gut an, wird aber schon aus praktischen Gründen kaum machbar sein. Punkt eins wäre, man bräuchte dazu den angedachten TQ, Punkt zwei irgendwer müßte das ja dann fotografieren, während ich da drin liege. Ich selber werde das wohl kaum machen können, wird schwierig.

  • Kaputzen mochte ich an Schlafsäcken noch nie und beim Topquilt vermisse ich auch keine. Zum schlafen nutze ich ein dünnes Merino Beanie. Und wenn es richtig asig kalt wird, zieh ich noch meine Daunenjacke mit Kaputze an. Die hab ich dann eh dabei. Gegebenenfalls wird dann auch schon das Beanie durch ein Balaclava ersetzt um die Nase warm zu halten.

    Also nimm einen TQ der dir von der Länge her passt. Zu lang ist auch nicht gut, denn wenn der TQ nach unten rutscht und die Füße nicht mehr in der Fußbox liegen, kann es zu kalten Füßen führen.

  • Was ist gegen eine separate Kapuze einzuwenden? Ich benutzte jetzt seit ca. 11 Jahren eigenständige Kapuzen und die haben meiner Meinung nach nur Vorteile. Gerade wenn man sich im Schlafsack bewegt, sitzt die integrierte Kapuze meist nicht gut - es sei denn, man dreht sich mit dem Schlafsack (war bei mir nie der Fall). Und selbst mit einer extra langen Bettdecke bzw. Top Quilt hat man doch vergleichsweise wenig Wärme für das Gewicht... Eine separate Kapuze wird einmal aufgesetzt, und bleibt dann (außer in extrem unruhigen Nächten) immer in der richtigen Richtung sitzen. Außerdem kann ich sie bei großer Kälte auch tagsüber tragen.

  • Im Grunde spricht doch nichts gegen einen ausreichend langen Topquilt:

    Ich war schon froh darum, dass ich mir in einer Nacht, die kälter war als erwartet (Temperatur und Wind), den Quilt komplett über den Kopf ziehen konnte (was ich wegen der befürchteten Feuchtigkeitsprobleme zuerst nicht wollte): Es sorgte für den Unterschied zwischen Frieren und einer erstaunlich angenehmen Nacht. Klar, das Atmen unter der Decke ist bei Daune nicht ideal. Die Decke schien mir am nächsten Morgen aber nicht feuchter als sonst. Und wenn es die Ausnahme bleibt, sehe ich kein Problem.

    Wenn ich auf einer Isomatte schlafe, schlafe ich oft auf dem Bauch. In Bauchlage sind die Füsse gestreckt und der Körper dadurch bedeutend länger. Auch da bin ich über etwas zusätzliche Länge jeweils froh.

    Und wenn der Kopf zusätzlich geschützt werden möchte, dann hilft eine Mütze / separate Kaputze / etc.

    PS: Ein flauschiges Daunenkissen finde ich auch eine gute Wahl. Es gibt dem Kopf etwas Halt und wärmt Kopf und Nacken zusätzlich. Ich vermute, dass sakura an so etwas denkt, dafür aber gerne die "Ecken" des Topquilts verwenden möchte.

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