Hilfe - welche Ausrüstung ?

  • Hallo, ich bin noch neu und versuche mich hier im Forum zurecht zu finden. Auf meinen ersten Post haben einige reagiert und gesagt ich sollte mich nochmal schlau machen, da die Amazonas Hängematte nicht die beste ist. Habt ihr konkrete Empfehlungen?

    Ich würde mir gerne zeitnah eine Hängematte anschaffen und Probe Nächte machen.

    Ich suche eine Hängematten Ausrüstung für den Jakobsweg, also möglichst leicht da ich alles mit mir schleppen muss, leider bin ich auch eine Frostbeule, war kürzlich bei -2 Grad Zelten und das war mit meiner jetzigen Ausrüstung kaum aushaltbar.

    Ich dachte an:



    - Amazonas Hängematte ultra light mit Mosquitoschutz 600 gramm

    - Amazonas Wärme schutz underquilt + 15 - -5 grad ca. 900 gramm

    - Ticket to the moon Seil set zur befestigung light 90 gramm

    - Mikrofaser Sommerschlaf sack ca. 160 gramm ( den würde ich gerne im dicken Schlafsack anziehen, bei kalten Nächten und für warme Nächte etc. oder bei Herbergennächten)

    - Solarpowerbank

    - Schlafsack bin ich noch sehr unentschlossen

    -Tarp zum Regenschutz


    Ich würde mich über konkrete Tipps zu anderen Herstellern etc. super freuen. Super wichtig ist mir das Gewicht und natürlich, dass ich ohne zu frieren schlafen kann.

    Gerne auch Anregungen ob ich etwas auf meiner Liste vergessen habe. Vielen Dank im voraus. - Nadine

  • Um dir was empfehlen zu können müssten wir erstmal dein Budget wissen :)

    Den Amazonas Underquilt würde ich dir schon mal nicht empfehlen, da gibt es besseres aus Fern Ost.

    "Amazonas Hängematte ultra light mit Mosquitoschutz 600 gramm" <- damit meinst du welche genau? Link?

    Ein gutes, leichtes und günstiges Tarp gibt es von Paria Outdoor.

  • Wenn es möglichst leicht sein soll, dann würdest du mit einem leichten Zelt womöglich leichter und kompakter wegkommen als mit einer Hängematte. Bei mir zumindest war es bisher immer so, dass ich mit dem Zelt leichter weggekommen bin. Abgesehen vom Gewicht haben beide Welten ihre Vor- und Nachteile.


    Ich müsste mir direkt mal überlegen, ob ich den Jakobsweg - sollte ich wieder einmal ein solches Projekt ins Auge fassen - eher mit Zelt, Hängematte oder Biwaksack/Tarp angehen wollen würde... Da käme ich wohl nochmals so richtig ins Grübeln. :/

  • also möglichst leicht da ich alles mit mir schleppen muss

    Was stellst du dir unter "leicht" vor?

    Um dir was empfehlen zu können müssten wir erstmal dein Budget wissen

    Das ist eine der wichtigsten Fragen ... denn du must dich entscheiden zwischen leicht, gut und günstig - maximal 2 der genannten Eigenschaften treffen zu.


    ... und ich stimme Waldläufer70 zu

    würdest du mit einem leichten Zelt womöglich leichter und kompakter wegkommen

    und vor allem günstiger ausser du würdest noch massiv in MYOG einsteigen



    ob ich etwas auf meiner Liste vergessen habe

    mit Verlaub, das ist jetzt keine Liste anhand derer man sehen kann ob du was vergessen hast, denn wenn du mich fragst was fehlt sage ich dir "fast alles"


    Es gibt hier jede Menge Threads mit Packlisten, die meist auch mit exakten Ausrüstungsgegenständen teilweise inkl. Links ... verschaffe dir da doch erst mal einen Überblick.


    Sammel Faden Gearlisten (z. B. Lighterpack.com LINKS)


    Wieviel Gewicht für eine Übernachtung ?!


    Die Liste lässt sich beliebig erweitern ;-)

    Zaungast & Milchmädchenrechner

  • Welchen Teil des Jakobswegs willst du denn gehen? Ich bin vor 6 Jahren den Camino Francés ab der französischen Grenze gegangen, und würde für diesen Teil eher keine Hängematte empfehlen.


    Ansonsten bin ich auch sehr verfroren und kann dir deshalb sagen, dass es warm, leicht, billig und maximal bequem nicht gibt. Deine Auswahl ist vergleichsweise günstig und es gibt schwerere Ausrüstung, aber warm und bequem ist sie eher nicht. Wenn du tatsächlich den Camino gehen willst, schätze ich, dass du häufiger auf dem Boden schlafen musst. Dementsprechend würde ich eine Cross Hammock mit zugehörigem Tarp und Isomatte empfehlen. Das ist leicht, warm und bequem -- aber nicht so billig wie das Amazonas Set-Up.

  • Leichter als mit einem Zelt-Setup (ich empfehle gerne die Tarptents von Henry Shires) kämest du vermutlich nur mit der "Cross Hammock" oder einer vergleichbaren Querhängematte weg. Solche haben zudem den Vorteil, dass sie in der Regel mit einer Isomatte genutzt werden und dir somit auch eine Übernachtung am Boden ermöglichen, also mit dem passenden Tarp ein Stück weit beide Welten erschliessen.


    Gerade in Frankreich gibt es sehr viele und günstige Campingplätze, zum Teil auch den Jakobswegen entlang oder in deren unmittelbarer Nähe.

  • Leichter als mit einem Zelt-Setup (ich empfehle gerne die Tarptents von Henry Shires) kämest du vermutlich nur mit der "Cross Hammock" oder einer vergleichbaren Querhängematte weg.

    Ich behaupte leichter als mit Zelt oder Tarp kommst du gar nicht weg. Ne Crosshammock ist leicht, braucht aber beispielsweise auch eine große Isomatte. Im Zelt kannst du ne Torsomatte oder EVA Matte etc. verwenden.

    Von meinen Hängematten ist die Crosshammock die leichteste, aber mit Zelt komme ich dennoch deutlich leichter weg.

  • Ich zitiere hier mal noch den von mir verfassten Gewichtsvergleich zwischen Hängematte und Zelt:

    Fazit:

    Mit Zelt (und erst recht Biwaksack/Isomatte und Tarp) ist man bei vergleichbaren Materialien eigentlich immer leichter unterwegs als mit der Hängematte. - Wenn man Gewicht sparen möchte, dann wird man nur dann zur Hängematte greifen, wenn man in ihr deutlich besser schläft oder wenn der Aufbau eines Zeltes verboten, die Nutzung einer Hängematte aber rechtlich in einer Grauzone liegt.

  • Wenn man Gewicht sparen möchte, dann wird man nur dann zur Hängematte greifen, wenn man in ihr deutlich besser schläft oder wenn der Aufbau eines Zeltes verboten, die Nutzung einer Hängematte aber rechtlich in einer Grauzone liegt.

    Oder wenn man in Gegenden unterwegs ist, wo ebene, trockene Flächen rar gesät aber viele Bäume sind.

  • Welchen Teil des Jakobswegs willst du denn gehen? Ich bin vor 6 Jahren den Camino Francés ab der französischen Grenze gegangen, und würde für diesen Teil eher keine Hängematte empfehlen.

    Das kann ich zumindest für die ersten 2/3 des Weges genau so bestätigen.

    Sieht oft eher so aus... Das ist dann eher was für den Siemens Lufhaken zum Aufhängen. :D



    Richtung Santiago wirds dann auch etwas grüner.

    Leider hatten wir zu der Zeit große Waldbrände, da wäre Schlafen in der Natur leider auch nicht wirklich empfehlenswert gelesen. (Auf dem ersten Bild sieht man den Qualm ganz gut)




    Ich habe vor kurzem gelesen, dass gerade jetzt wegen Corona das eigentliche Zeltverbot wohl noch strenger überwacht und sanktioniert wird. Ich schaue mal ob ich die Quelle noch finde.


    Darüber hinaus war ich froh, nicht wie geplant mit dem Zelt den Camino gegangen zu sein. MMn verpasst man da einen wirklich schönen Teil des Pilgerns und der Gemeinschaft.

    Ich würde mir einfach eine Isomatte und eine Groundsheet mitnehmen um ab und zu mal einfach draußen unter freiem Himmel zu schlafen. Das wiegt dann wirklich wenig.;)

    Edited once, last by DrMatchbox: Deutsche Sprache schwere Sprache ^^ ().

  • Ich bin den Camino Francés im Dezember gegangen. Da hätte ich ohnehin nicht draussen übernachten wollen. Aber Heiligabend in Ponferrada und Neujahr in Santiago hatte auch was. Und wettertechnisch hatte ich Glück: Schnee sah ich nur von weitem und je näher ich dem grundsätzlich eher feuchten Galicien kam, desto trockener wurde das Wetter. In Galicien hatte ich nur zweimal Regen: einmal zwischen O Cebreiro und Triacastela und einmal von Lires nach Muxía.


    Draussen übernachten und Jakobsweg kann ich mir in Frankreich eher besser vorstellen.

  • Danke für eure Antworten. Schwierig. Da in Corona Zeiten ja alles eher spontan und flexibel gehen muss möchte ich meinen Schlafplatz lieber mit mir tragen und wenn möglich alle paar Tage auf Herbergen zurück greifen um dem Jakobsweg flair und den Bekanntschaften nicht aus dem Weg zu gehen. Wenn diese aber geschlossen oder überrannt sein sollten möchte ich nicht abbrechen müssen sondern meinen Schlafplatz dabei haben. Da Wildcamping ja nicht immer erlaubt ist dachte ich mit einer Hängematte komme ich vielleicht besser aus. Außerdem dachte ich mit einer Hängematte wäre ich leichter dran, aber bei dem ersten Gedanken hatte ich noch nicht gewusst das man da zusätzlich doch auch so viel benötigt wie Underquilt, Tarp etc. Jetzt bin ich hin und hergerissen, da mir das Gewicht eigentlich der wichtigste Punkt ist + in der Nacht nicht zu erfrieren.

    Wo und wie hängt alles von der Pandemie Entwicklung der nächsten Wochen ab. Sollten Ländergrenzen geschlossen sein, laufe ich höchstwahrscheinlich erstmal von zu Hause aus los. Also erstmal durch Deutschland über die Schweiz.... Sollte alles wieder normaler sein starte ich womöglich je nachdem wie viel Zeit ich dann habe wohl doch eher in Irun und laufe den Französichen. (Northe und von Porto bin ich schon gelaufen, aber ohne campen) Je nach Pandemie Entwicklung werde ich im Anschluss an der Westküste + Hawaii in den USA unterwegs sein + ganz vielleicht Mittelamerika. Da dachte ich wenn ich ne Hängematte im Gepäck habe kommt die da vill. auch nochmal zum Einsatz. Ich möchte meine Ausrüstung ungern nur für den Jakobsweg anschaffen. Leicht und kompakt ist mir aber auf allen Reisen das wichtigste.

  • Danke für eure Antworten. Schwierig. Da in Corona Zeiten ja alles eher spontan und flexibel gehen muss möchte ich meinen Schlafplatz lieber mit mir tragen und wenn möglich alle paar Tage auf Herbergen zurück greifen um dem Jakobsweg flair und den Bekanntschaften nicht aus dem Weg zu gehen. Wenn diese aber geschlossen oder überrannt sein sollten möchte ich nicht abbrechen müssen sondern meinen Schlafplatz dabei haben. Da Wildcamping ja nicht immer erlaubt ist dachte ich mit einer Hängematte komme ich vielleicht besser aus. Außerdem dachte ich mit einer Hängematte wäre ich leichter dran, aber bei dem ersten Gedanken hatte ich noch nicht gewusst das man da zusätzlich doch auch so viel benötigt wie Underquilt, Tarp etc. Jetzt bin ich hin und hergerissen, da mir das Gewicht eigentlich der wichtigste Punkt ist + in der Nacht nicht zu erfrieren.

    Wo und wie hängt alles von der Pandemie Entwicklung der nächsten Wochen ab. Sollten Ländergrenzen geschlossen sein, laufe ich höchstwahrscheinlich erstmal von zu Hause aus los. Also erstmal durch Deutschland über die Schweiz.... Sollte alles wieder normaler sein starte ich womöglich je nachdem wie viel Zeit ich dann habe wohl doch eher in Irun und laufe den Französichen. (Northe und von Porto bin ich schon gelaufen, aber ohne campen) Je nach Pandemie Entwicklung werde ich im Anschluss an der Westküste + Hawaii in den USA unterwegs sein + ganz vielleicht Mittelamerika. Da dachte ich wenn ich ne Hängematte im Gepäck habe kommt die da vill. auch nochmal zum Einsatz. Ich möchte meine Ausrüstung ungern nur für den Jakobsweg anschaffen. Leicht und kompakt ist mir aber auf allen Reisen das wichtigste.

    Das klingt alles wunderschön, doch für mich irgendwie nach "mit dem Finger auf der Landkarte" und noch nicht mal "vom Sofa aus via Youtube", denn sonst wären deine Ansichten und Pläne etwas realistischer. :/


    Ich entschuldige mich vielmals falls ich dir Unrecht tue, aber auf mich machen deine Pläne eher den Eindruck, dass du absolut keinen Plan hast. Fang doch erst mal mit kleinen Wanderungen über 2-3 Tage in deiner näheren Umgebung an und mache Erfahrungen mit verschiedenen Ausrüstungen im sicheren heimischen Umfeld wo du jederzeit nach hause gehen kannst wenn etwas nicht funktioniert.


    Ein guter Anfang wäre zum Beispiel auch, dass du auf Fragen, die dir hier Leute stellen, welche dir wirklich ernsthaft helfen wollen, denn so funktioniert diese Community hier, auch Antworten gibst, denn nur so kann dir auch geholfen werden.

    Zaungast & Milchmädchenrechner

  • @Harry on Trial Ich dachte genau das mache ich mit diesem langen Post ich antworte auf die Fragen. Ich bin sehr flexibel beim Reisen und wie schon erwähnt ist dies nicht mein erster Jakobsweg. Zur Probe mit dem campen war ich vor zwei Wochen für 3 Tage auf dem Jakobsweg in Schleswig Holzstein und dachte das eine Hängematte besser ins Gepäck passt, deshalb bin ich hier auf der Seite gelandet um mir Hilfe und Tipps zu holen. Ich wollte mir eine Ausrüstung anschaffen um damit in den nächsten Wochen hier in meinem Umkreis zur Probe zu übernachten und dann im Juli/August auf die große Wanderung zu gehen. Ich habe gerade erst angefangen zu planen und bin nun mal auch nicht der große bis ins Detail Planer, sondern eher der ins kalte Wasser springer. Bisher bin ich so aber auch auf meinen Reisen immer positiv und flexibel geblieben. Ich kann schlecht ein paar Ausrüstungen hier in der Umgebung ausprobieren denn wenn ich mir eine anschaffe dann kaufe ich sicherlich nicht danach direkt wieder eine neue Ausrüstung. Deshalb sitze ich ja jetzt zu Hause und versuche mir Tipps online zu holen für welche Ausrüstung ich mich entscheide... Mit dem Finger auf die Landkarte so wähle ich auch manchmal meine Reiseziele aus. ;-)

    Ich bedanke mich trotzdem für alle Tipps die ich bisher schon bekommen habe und falls ich die eine oder andere Frage noch nicht mit meinem Kommentar beantwortet habe wird das noch folgen, da ich mir die Kommentare und Antworten mehrmals durchlesen und durch den Kopf gehen lasse. Z.B. sagten bisher schon einige das ein Zelt leichter ist jetzt zweifel ich etwas an meiner Hängematten Idee und denke nochmal über das Zelt nach.

  • OK Nadine


    Wie gesagt, wenn ich dir Unrecht tue dann entschuldige bitte, aber fangen wir doch einfach mal mit so elementaren Sachen an wie ...

    Wie hoch ist dein Budget? Hast du 500€ oder 2000€ die du investieren willst/kannst? Sowas kann beim Gewicht zum Beispiel durchaus den Unterschied 5kg zu 15kg machen.

    Wie viel Gewicht ist für dich leicht oder schwer? ... ich denke gerade an deinen Eingangspost, du willst nicht viel schleppen, aber willst 2 Schlafsäcke mitnehmen ... sowas passt nicht zusammen.

    Verabschiede dich von dem Gedanken, dass du im 1. Wurf die richtige für dich passende Ausrüstung findest. Du wirst definitv Dinge austauschen, die nicht funktionieren oder nicht gefallen und da kann das selbe Teil bei 100 Leuten bestens passen, aber bei dir passt es nicht.

    Es gibt nicht DIE EINE AUSRÜSTUNG, die für alle Umgebungen und Anlässe passt ... zumidest nicht wenn es auch noch halbwegs tragbar sein soll und du nicht 60% umsonst mitschleppen willst.

    Du musst dich also entscheiden wo deine Prioritäten sind und dementsprechend gewisse Zugeständnisse machen und wenn du weisst was du willst, dann bist du hier genau richtig um gezielte Tipps zu bekommen ... alles andere ist wenig zielführend.

    Zaungast & Milchmädchenrechner

  • Nadine7777 ich würde als erstes mal schauen, wer von den hiesigen Mitgliedern bei dir in der Nähe wohnt (s. hier: Mitglieder, Mitgliederkarte) und dir seine Matten zeigen könnte: dann würde ich verschiedene Hängematten probeliegen. Dann kannst du schauen, ob du überhaupt in einer HM schlafen kannst - das erfordert bei den meisten doch eine gewisse Übung.

    Wenn du in einer HM nicht bequem liegen kannst, brauchst du dir darüber gar nicht mehr den Kopf zu zerbrechen und nimmst ein Zelt.....

  • Leider gibt es auch bei der Campingausrüstung keine eierlegende Wollmilchsau. Für eine Reise nach Island brauchst du andere Ausrüstung als für eine Reise nach Vietnam. Für den Jakobsweg von St-Jean-Pied-de-Port nach Santiago habe ich mich damals sehr schweren Herzens dafür entschieden, meine Hängematte zu Hause zu lassen. Und ich würde sagen, es war die richtige Entscheidung. Es wäre möglich gewesen, zu hängen - aber das hätte große Umwege bedeutet. Alternativ hätte ich die Etappe entweder beenden müssen, wenn sich eine brauchbare Hängemöglichkeit gefunden hätte - oder ich hätte länger laufen müssen, bis ich eine Möglichkeit gefunden hätte. Viele Gegenden waren eher baumarm. In Deutschland oder Frankreich sieht die Sache aber anders aus - zumal wenn du wild campen willst.


    Wenn ich mit meiner Hängematte reisen will, plane ich meine Reise entsprechend. Das heißt ich reise dorthin, wo sich viele (oder zumindest ausreichend) Hängemöglichkeiten bieten. Ganz ohne Planung frei Schnauze reisen bedeutet die Ausrüstung möglichst flexibel zu halten. Und das bedeutet eben Einschränkungen und/oder Komfortverzicht.

  • Ein weiterer Aspekt, den du nicht unterschätzen solltest ist die Verfügbarkeit von Ausrüstung nachdem "Hund und Sau" nun das Wandern und Campieren für sich entdeckt hat sind viele Dinge, insbesondere wenn es hochwertigere Artikel sind ausverkauft und/oder nur mit teilweise sehr langen Lieferzeiten zu bekommen. So nach dem Motto "Heute entscheiden, morgen kaufen, übermorgen loslaufen" klappt nicht ... zumindest wenn du ganz bestimmte Dinge suchst.

    Zaungast & Milchmädchenrechner

    Edited once, last by HarryOnTrail ().

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